FAQ
Während das kabelgebundene KNX-System über ein KNX-Kabelinformationen austauscht, nutzt das KNX-RF-System ein Funksignal, so dass keine Kabel verlegt werden müssen. KNX RF kann auch zur Erweiterung einer bestehenden, kabelgebunden KNX-Anlage genutzt werden.
Nein, das Gira Sicherheitssystem Alarm Connect benötigt immer Funk Bedieneinheit. (Produkt Alarm Connect ist ausgelaufen)
Vor Ort kann am Gerät über ein Werksreset durchgeführt werden. Danach ist das aufgeklebte Geräte Passwort íst wieder aktiv.
- Den Werksreset führen sie wie folgt durch:
- -Sicherstellen, dass das Gerät ausgeschaltet ist (weiß-gelbe Anschlussklemme abziehen).
-Programmiertaste (1) drücken, gedrückt halten und das Gerät einschalten (weiß-gelbe Anschlussklemme aufstecken).
-Programmiertaste gedrückt halten bis die Programmier-LED (4), die Betriebsanzeige-LED (5) und die KNX Led (6) gleichzeitig langsam blinken.
-Programmiertaste (1) kurz loslassen, erneut drücken und gedrückt halten bis die Programmier-LED (4), die Betriebsanzeige LED (5) und die KNX Led (6) gleichzeitig schnell blinken
-Der Werksreset wird durchgeführt.
-Programmiertaste loslassen.
Der Erfassungsbereich wird durch die Bauweise des Linsensystems bestimmt. Das Linsensystem besteht aus einer Kunststoff-Folie und beinhaltet einzelne Fresnel-Linsen-Segmente (siehe Bild 1). Bild 2 zeigt die vertikale Ausrichtung verschiedener Linsensysteme. 1,10-m-Linse mit zwei Erfassungsebenen, jeweils als Fächer ausgebildet, Ausrichtung nach unten und oben. Reichweite nach vorn ca. 10 m, zur Seite jeweils 6 Meter. Starke Strahlungsquellen können auch aus größeren Entfernungen erfasst werden und zum Einschalten führen. Durch den oberen Erfassungsfächer wird auch der Gesichtsbereich mit erfasst, der typischerweise nicht bedeckt ist und daher eine gute IR-Strahlungsquelle darstellt. Bei der Auswahl des Montageortes muss auf direkten Strahlungseinfall durch Sonnenlicht geachtet werden. Direktes Sonnenlicht ist wesentlich energiereicher als sämtliche künstlichen Lichtquellen und erzeugt Leuchtdichten, die – durch eine Linse noch gebündelt – den pyroelektrischen Sensor auf Dauer zerstören können. 2,20-m-Linse drei Erfassungsebenen. In 2,20 m Höhe montiert, beträgt die Reichweite nach vorn 12 m, zur Seite jeweils 6 Meter. Die Erfassungsstrahlen sind nach unten ausgerichtet. So kann die Reichweite gezielt begrenzt bzw. durch die Einbauhöhe variiert werden. Im Handbereich (ca. 1.10 m) beträgt die Reichweite demnach etwa die Hälfte, also ca. 6 Meter. Dank der Form des Erfassungsfeldes kann das Gerät auch im Außenbereich (wassergeschützte Ausführung) oder an Stellen, an denen mit direktem Lichteinfall zu rechnen ist, eingesetzt werden. Um z. B. Störquellen auszuschalten, kann das Erfassungsfeld eingegrenzt werden, indem mit einer Aufsteckblende die rechte oder linke Hälfte des Linsensystems abgedeckt wird. Eingrenzen um Winkel kleiner als 90 Grad – durch Ausschneiden der Blende auf kleinere Winkel – ist aufgrund der doppelten Nutzung der Linsen für direkten und indirekten Lichteinfall nicht möglich. Bild 3 zeigt den Erfassungsbereich des Automatikschalter Aufsatzes mit verschiedenen Linsen und Einbaupositionen.
Der HomeServer unterscheidet in der Logik nach Befehlen und Ausgängen. Mit den Ausgängen lassen sich die Ergebnisse der Bausteine auf den EIB führen oder über PINS direkt mit anderen Bausteinen verknüpfen. Befehle dienen zum Auslösen von Alarmen, Abrufen von Lichtszenen und Sequenzen etc. Im Anhang befindet sich ein pdf-Dokument mit wichtigen Hinweisen zur prinzipiellen Arbeitsweise der Logik. Hier finden Sie auch auch eine vollständige Beschreibung der Funktionsblöcke.
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