FAQ
Eine Übersicht unserer aktuellen Schalterprogramme finden sie hier
Ein "Reset" versetzt den Regler in seinen Auslieferungszustand. Um ihn durchzuführen, drücken Sie die Tasten + (Plus) und - (Minus) gleichzeitig für mehr als 10 Sekunden. Danach erfolgt automatisch ein Test des Displays. Datum und Uhrzeit für die Erstinbetriebnahme lassen sich einstellen.
Hinweise:
Geräte ohne Index-Kennzeichnung (z. B. Aufsatz RTR mit Uhr, Artikel-Nr. 0389 xx)
Bei Geräten ohne Index-Kennzeichnung muss vor einem Reset der Faktor für die Gang-Abweichung notiert werden. Diesen Faktor finden Sie auf der Rückseite des Aufsatzes. Nachdem Sie Uhrzeit und Datum programmiert haben, stellen Sie die Gang-Abweichung so ein:
- Drücken Sie gleichzeitig Set und Prog für ca. 10 Sekunden. "n" blinkt und dahinter erscheint die Uhr, Soll oder Ist. (Uhr ist vom Werk voreingestellt)
- Drücken Sie 10 x die Taste "Plus", bis "U" blinkend erscheint.
- Wählen Sie mit Set an und stellen Sie über Plus oder Minus den gewünschten Wert ein.
Geräte mit Index-Kennzeichnung (z. B. Aufsatz RTR mit Uhr 0389 xx; Index: I00)
Bei Geräten mit Index-Kennzeichnung wird der Korrekturfaktor der Gang-Abweichung dauerhaft im EEPROM hinterlegt.
Der HomeServer von Gira ist der Bordcomputer für das Smart Home. Er verbindet die Elektroinstallation des KNX-Systems mit dem Computernetzwerk und dem Internet. Über unterschiedliche Bediengeräte wird die zentrale Steuerung der intelligenten Gebäudetechnik ermöglicht – und das von zuhause und von unterwegs. Zudem lassen sich viele weitere Technologien wie ein Türkommunikationssystem, Kameras und Audiosysteme integrieren.
Leuchtmittel wie Glüh- und Halogenlampen wurden für eine Strahlung im sichtbaren Bereich (ca. 400 bis 800 nm) entwickelt, geben jedoch den überwiegenden Teil der zugeführten Energie in Form von Wärmestrahlung ab. Auch Entladungslampen – z. B. Leuchtstofflampen – geben durch ihre Glühwendel eine nicht zu vernachlässigende Strahlungswärme ab. Die Intensität dieser Wärmequellen übersteigt die Wärmestrahlung des Menschen bei weitem (s. Bild 1: Wärmestrahlenintensität von Lampen). Wenn z. B. eine Glühlampe ins Erfassungsfeld von Wächtern montiert wird, kann ein Ausschalten der Lampe (Lampe kühlt in diesem Moment ab) vom Wächter als Wärmeänderung registriert werden. Da ein PIR-Wächter nicht den Ursprung einer Wärmeänderung feststellen kann, schaltet er erneut ein. Um eine solche "Lichtschaukel" zu vermeiden, sind die meisten Wächter mit einer Verriegelungszeit ausgerüstet. Beim Ausschalten der Leuchten ist die Bewegungserfassung für ca. 3 Sekunden verriegelt. Erst nach Ablauf dieser Zeit kann eine erneute Bewegung erkannt werden (s. Bild 2: Verriegelungszeit beim Ausschalten). Hinweis: Lampe und Leuchte sind nach drei Sekunden nicht immer vollständig abgekühlt, deshalb sollte auf jeden Fall immer genügend Abstand zwischen Wächter und Leuchte eingehalten werden. Wenn nicht anders möglich, sollte das Erfassungsfeld des Wächters durch Blenden eingeschränkt bzw. die Empfindlichkeit reduziert (soweit möglich) werden.
Ein Bussystem ist Bestandteil der Gebäudeautomation. Voraussetzung für die intelligente Vernetzung ist ein spezielles Kabel, das Aktoren und Sensoren miteinander verbindet. Die Intelligenz steckt z.B. in Tastsensoren oder Steuerzentralen. Diese Geräte ersetzen herkömmliche Schalter und versenden Steuerbefehle an Leuchten, Jalousien, die Musikanlage oder andere Geräte, die über das Bussystem miteinander kommunizieren können.
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