Industrial Style: 5 Tipps für Ihre Einrichtung | G-Pulse

Woher kommt der Industrial Style?

Der Industrial Style kommt ursprünglich aus New York City und London. Auf der Suche nach einer bezahlbaren Bleibe begannen Künstler dort in den 1960er Jahren, leerstehende Lagerhallen, Garagen und Werkstätten anzumieten.

Der Industrial Style kommt ursprünglich aus New York City und London. Auf der Suche nach einer bezahlbaren Bleibe begannen Künstler dort in den 1960er Jahren, leerstehende Lagerhallen, Garagen und Werkstätten anzumieten. Diese wurden dann zu Wohnungen umgebaut und dienten gleichzeitig als Ateliers. Ursprünglich ist dieser Trend also aus der Not heraus entstanden: Alte Industriegebäude waren eine günstige Wohnalternative in der Großstadt.

Ende der 1980er Jahre kam der Industrial Style schließlich nach Deutschland. Zu diesem Zeitpunkt war der Trend längst nicht mehr nur Mittel zum Zweck: Vor allem in gut betuchten Kreisen wurden Loft-Wohnungen mit industriellem Flair immer beliebter. Heute ist der Einrichtungsstil aus der Interior-Szene nicht mehr wegzudenken.

Was macht den Industrial Look aus?

Der Industrie-Stil zeichnet sich durch eine raue, kühle Ästhetik aus – angelehnt an Fabriken und Lagerhallen. Typisch bei der Raumgestaltung sind hohe Decken, offene Räume und überdimensionale Fenster. Hinzu kommen unverputzte Ziegelwände und Materialien wie Metall, Holz und Beton. Abgerundet werden Wohnräume im Industrial Style durch reduzierte Details, beispielsweise nackte Glühbirnen oder schlichte Regale.

Einrichten im Industrie-Stil: 5 Tipps

1. Die passende Location

Für das echte Look-and-Feel braucht es möglichst großzügige Räume und hohe Decken. Loft-Apartments oder Altbauwohnungen sind daher prädestiniert für Einrichtungen im Industrial Style. Aber auch offene Küchen und Wohnbereiche eignen sich gut zum Umdekorieren. Idealerweise sollte der Grundriss so gestaltet sein, dass die einzelnen Zimmer nahtlos ineinander übergehen.

2. Kreative Wandgestaltung

Unverputzte Wände, freiliegende Rohre oder Schichtbeton sind typisch für den Industrial Look. Sie wohnen zur Miete und haben deshalb wenig Spielraum bei größeren Renovierungsarbeiten? In solchen Fällen können Sie auch auf Tapeten zurückgreifen – beispielsweise in Ziegel- oder Naturstein-Optik.

3. Ein stimmiges Farbkonzept

Insgesamt sollte es nicht allzu bunt werden, wenn Sie Ihr Zuhause im Industrial Style einrichten. Das Motto lautet: Weniger ist mehr. Die bevorzugten Farben sind Weiß, Grau und Schwarz. Dazwischen können Sie vereinzelt Akzente setzen – zum Beispiel mit Rostrot, Bronze oder Stahl.

4. Die richtigen Möbel

Geschmackvolles Interior Design muss nicht immer teuer sein: Ein Ausflug zum Flohmarkt oder ein Blick in die Kleinanzeigen kann sich durchaus lohnen, wenn Sie nach ausgefallenen Möbelstücken suchen. Für Schränke oder Esstische im Industrial Style empfehlen wir Oberflächen aus unbehandeltem Holz. Gebrauchsspuren und Patina dürfen ruhig sein – so wirkt das Gesamtkonzept gleich viel authentischer.  

5. Der letzte Schliff

Ein paar ausgewählte Details machen den industriellen Look komplett. Wie wäre es zum Beispiel mit Aufputz-Lichtschaltern in modern-minimalistischem Design? Daneben sorgen Vintage-Elemente wie alte Stechuhren oder Plattenspieler für spannende Kontraste. Im Wohnzimmer kommt der Industrial Style mit Stehlampen und Couchtischen aus Metall perfekt zur Geltung.  

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Häufige Fragen zum Industrial Style

Welcher Bodenbelag passt zum Industrial Style?

Für den Boden sollten Sie robuste und langlebige Materialien verwenden, die sich harmonisch ins Gesamtbild einfügen – beispielsweise Holzdielen, Naturstein oder auch Sichtestrich.

Welche Wandfarben passen zum Industrial Style?

Als Wandfarben eignen sich erdige Beige- und Brauntöne. Auch kühlere Nuancen wie helles Grau oder Anthrazit unterstreichen das industrielle Ambiente. Mit metallischen Elementen aus Stahl oder Bronze können Sie zusätzlich Akzente setzen.

Welche Möbel passen zum Industrial Style?

Bei der Auswahl der Möbel gilt das Motto: Die Mischung macht’s. Im Industrial Style sind Vintage-Schätze genauso vertreten wie moderne Designer-Stücke. So könnten Sie zum Beispiel einen alten Holztisch mit schwarz lackierten Stühlen im Metallic-Look kombinieren. Auf verspielte Details wie Muster oder Schnitzereien sollten Sie lieber verzichten.

Gira Studio

Sich abheben. Neues wagen. Einfach mal klassisch und avantgardistisch kombinieren: Die Designlinie Gira Studio setzt Akzente und passt perfekt zu einem trendsetzenden Wohnstil. Als Impulsgeber hat Gira auch mit diesem Schalterprogramm ein sensibles Gespür für innovatives Design bewiesen – ohne die Funktion zu vernachlässigen. Eckig und rund. Schwarz in schwarz, weiß in weiß oder doch lieber ein Kontrast aus schwarz und weiß? – mit diesem Schalterprogramm geben Sie in jedem Fall stilvoll den Ton an. Als Aufputz-Variante wird das Gira Studio Schalterprogramm oft in Loftwohnungen zum Design-Highlight auf der Wand.

Gira Wohnungsstation Video AP 7

Die Wohnungsstation Video AP 7 verfügt über ein 7"-Display, auf dem Sie bequem erkennen können, wer vor der Tür steht. Mit nur einem Fingertipp entscheiden Sie, ob die Türklingel verstummt, das Licht im Hausflur angeht oder ob Sie direkt mit der Person, die vor der Tür steht, sprechen möchten. Dabei gewährleistet die IPS-Display-Technologie einen großen Betrachtungswinkel und eine klare Erfassung des Geschehens vor der Tür. So ist der Besucher selbst bei einem Blick von seitlicher Position auf den Bildschirm klar zu erkennen.

Gira Esprit

Auch Räume brauchen Persönlichkeit. Die Designlinie Gira Esprit akzentuiert Ihre vier Wände mit hochwertigen Materialien wie Glas, Metall, Edelstahl oder Linoleum-Multiplex.

Gira E3

Außen abgerundet, innen eckig, mit seidenmatter Soft-Touch-Oberfläche oder wahlweise mit glänzender Oberfläche: Die Designlinie Gira E3 präsentiert sich elegant und harmonisch. Die weite Farbpalette der Deckrahmen bietet Ihnen viel Gestaltungsspielraum – von puristischem, glänzendem Reinweiß über warme Grautöne bis zu dezentem Braun.

Gira G1

Zufallsschaltungen für Licht und Jalousie lassen den Eindruck entstehen, dass sich jemand im Haus aufhält. Und wenn Sie den Raumtemperaturregler in die Steuereinheit integrieren, können Sie ganz einfach Ihr individuelles Raumklima einstellen.