Gebäudetechnik wird fit für SmartGrids –
mit EEBUS

Im Zusammenhang mit einer energie- und kosteneffizienten Gebäudesteuerung gewinnen auch SmartGrids immer stärker an Bedeutung. Diese intelligenten Stromnetze sind zukünftig notwendig, um Schwankungen im Stromangebot auszugleichen, die der vermehrte Einsatz regenerativer Energiequellen mit sich bringt.

Sie sind in der Lage, Strom und Informationen bidirektional zu transportieren und bieten damit neue Möglichkeiten der Stromnutzung. Gebäude können so in Zukunft mit Energiemanagement-Systemen ausgestattet werden, die den individuellen Energiebedarf selbstständig regulieren. Beispielsweise können Waschmaschinen oder andere Hausgeräte gezielt dann gestartet werden, wenn der Strompreis gerade günstig ist. Dagegen lässt sich Strom, der z.B. mit einer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt wurde, bevorzugt für den eigenen Verbrauch nutzen, wenn die Preise aktuell auf einem höheren Niveau liegen.

Um den dafür notwendigen Informationsfluss zwischen allen Teilnehmern des SmartGrids zu ermöglichen, wird eine gemeinsame Sprache für alle beteiligten Systeme benötigt. Hier kommt der der EEBUS zum Einsatz: Als offener Kommunikationsstandard „übersetzt“ er die unterschiedlichen Protokolle der der Gebäudesteuerung wie KNX, Zig- Bee oder uPnP für die reibungslose Kommunikation mit SmartGrids.

Gemeinsam mit zahlreichen namhaften Unternehmen aus verschiedenen Branchen rund um die Gebäudetechnik unterstützt Gira die Etablierung des EEBUS als standardisierte Schnittstelle zwischen Gebäudeautomation und Energiewirtschaft.

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