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Herzlich Willkommen im Gira Newsroom. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Unternehmen auf einen Blick – von Produktneuheiten über Pressemitteilungen bis hin zu den neuesten Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Alle Pressemitteilungen und Kontakt

News und Pressemitteilungen

22. Nov 2017

Im Herzen der Metropole
Gebäudeensemble Fitzroy Place, London

Fitzroy Place liegt mitten im Zentrum von London – im Stadtteil Fitzrovia, nur wenige Minuten entfernt von Oxford Street, Regent Street und Regent’s Park. Seit jeher hat dieser Bezirk Künstler und Kreative angelockt – hier wohnten und wirkten u.a. Charles Dickens, Arthur Rimbaud und Virginia Woolf. Fitzroy Place ist ein einzigartiges Ensemble von neu errichteten Gebäuden mit Wohnungen, Geschäften, Restaurants und Cafés sowie Büroräumen, die um einen parkähnlichen Platz angeordnet sind. In seiner Mitte liegt die Fitzrovia Chapel, erbaut Ende des 19. Jahrhunderts.

16. Nov 2017

Große Zufriedenheit mit Smart Home-Produkten
Umfrage von Bitkom Research

Die Akzeptanz von intelligenter Gebäudetechnik wächst bei privaten Bauherren und Renovierern. Das liegt nicht zuletzt an der Zufriedenheit von Kunden mit Smart Home-Produkten. Und die ist ziemlich hoch, wie eine repräsentative Umfrage ergab, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Demnach sind drei von vier Verbrauchern mit Smart Home-Produkten zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Auf der Beliebtheitsskala ganz oben finden sich Smart-TVs, automatische Rollläden, Stromzähler, smarte Musikanlagen, die Möglichkeit der Heizungssteuerung, Alarmanlagen und Beleuchtung. Kein Wunder, dass jeder zweite Besitzer weitere Anschaffungen fürs Smart Home plant.

Kritik ernten dagegen eine zu komplizierte Einrichtung und schlechter Service. Doch das muss nicht sein. Wer sich seine Smart Home-Anlagen vom Fachmann einrichten lässt, hat damit erfahrungsgemäß kaum Ärger – und weiß im Fall der Fälle den Elektromeister an seiner Seite. Und ganz unkompliziert einrichten lässt sich ein kabelgebundenes KNX Bussystem mit unserem neuen kompakten Server Gira X1. Er kann alles, was für ein Einfamilienhaus nötig und sinnvoll ist – und keinen Schnick und keinen Schnack. Wer auf eine Funklösung setzt, hat vergleichbare Funktionen mit dem neuen System eNet SMART HOME.

14. Nov 2017

Cyberkriminalität vorprogrammiert?
Bad Sodener Erklärung zu Sicherheit im Smart Home

Die Smart Home Initiative Deutschland e.V. hat auf der Smart Home Security Conference am 10. Oktober 2017 eine Erklärung zur Sicherheit im Smart Home abgegeben. Die nach dem Veranstaltungsort benannte "Bad Sodener Erklärung" präsentiert Bauherren und Renovierern, aber auch den Medien und der Politik Fakten zum Thema und will damit verlässliche Grundlagen für künftige Entscheidungen vermitteln. Einige dieser Informationen sind schon deshalb interessant, weil sie manch gängigem Klischee widersprechen.

So sind smarte Häuser und Wohnungen – wenn die Produkte und Systeme fachgerecht installiert wurden – grundsätzlich sicherer als konventionelle. Die im Smart Home eingesetzten Techniken verstehen sich dabei als eine Ergänzung zu mechanischer Sicherungstechnik, die nach wie vor beim Einbruchschutz oberste Priorität hat. Ganz wichtig ist hier der Hinweis auf die fachgerechte Installation und Inbetriebnahme. Sie muss grundsätzlich durch den geschulten Elektromeister erfolgen.

Über einige Medien wurde der Verdacht erweckt, dass sich Einbrecher per Smartphone einen Zugang zu Haus und Wohnung verschaffen können, und zwar sehr leicht, schnell und ohne Spuren zu hinterlassen. Dem hält die "Bad Sodener Erklärung" entgegen, dass in Deutschland bisher kein einziger nicht für das Fernsehen inszenierter Fall bekannt ist, bei dem Einbrecher sich smarter Technik bedient hätten, um so Zugang zu Wohnungen und Häusern zu erlangen.

Bei Angriffen auf Smart Home-Produkte steht zudem nicht das Eigenheim im Fokus. Derzeit wirklich eine Bedrohung sind dagegen Cyber-Angriffe von Botnets, also von einer Gruppe automatisierter Schadprogramme, die sich gegen Industrie- und Regierungs-Netzwerke richten. Im privaten Smart Home spielt die Internetkriminalität bisher eine untergeordnete Rolle.

Dies könnte sich jedoch ändern. Denkbar ist nicht nur das Eindringen in Smart Home-Systeme, sondern auch deren Verschlüsselung. Eine Entschlüsselung erfolgt nur gegen die Zahlung eines Lösegeldes. Allerdings weist die Smart Home Initiative Deutschland darauf hin, dass ein sicher konfigurierter, also fachmännisch installierter Router und regelmäßige Sicherheitsupdates die Wahrscheinlichkeit hierfür verringern.

12. Nov 2017

Smarte Funktionen
Gira System 3000 Jalousiesteuerung

Smart, smarter, Smart Home. Wer seine eigenen vier Wände mit mehr Intelligenz ausstatten will, setzt smarte Technik ein. Das müssen nicht immer komplette Systeme sein, es gibt auch clevere Einzellösungen. Wie die neue Gira System 3000 Jalousiesteuerung. Es gibt sie ab sofort in vier Komfortvarianten. Sie ersparen uns das tägliche Heraufziehen und Herablassen per Hand.

Jalousiesteuerung per Tastendruck

Die beiden Bedienaufsätze zur einfachen Steuerung per Tastendruck können eine individuelle Zwischenposition abspeichern. Es gibt sie mit unbedruckten Tasten und mit aufgedruckten Pfeilsymbolen, so dass die Funktion dieses Bedienaufsatzes sofort offensichtlich wird.

Die aktuelle Uhrzeit für die Jalousiefunktionen

Der Bedienaufsatz Memory hinterlegt zusätzlich die aktuelle Uhrzeit für das tägliche Auf- und Abfahren – ganz einfach per Tastendruck. Außerdem verfügt er über eine Sperrfunktion, so niemand mehr unfreiwillig auf der Terrasse oder dem Balkon ausharren muss.

Steuerung per Jalousieuhr

Die Gira Jalousieuhr macht die Bedienung besonders einfach und komfortabel. Dafür sorgen das kontraststarke, beleuchtete Display und die Sensorfläche mit ihren berührungssensitiven Tasten. Ein individuelles Zeitprogramm und die Astrofunktion garantieren höchsten Komfort.

Weitere Funktionen auf der L+B 2018

Dass wir jetzt die Jalousiesteuerung im Gira System 3000 auf den Markt gebracht haben, ist natürlich nur ein erster Schritt. Weitere Funktionen werden folgen. Welche? Das verraten wir an dieser Stelle natürlich nicht. Und vertrösten Euch auf die nächste Light+Building. Dort zeigen wir dann das ganze Sortiment. Dauert ja nicht mehr lange, also schon mal vormerken: Die nächste Light + Building findet vom 18. bis 23. März 2018 statt. Wir freuen uns, Euch dann auf dem Gira Messestand in Halle 11.1 (Stand B16/B32) begrüßen zu können. Was wir an dieser Stelle aber natürlich verraten können: Wir zeigen dort nicht nur das Gira System 3000 …

10. Nov 2017

Hilfreicher Überblick
"Berliner Morgenpost" zum Thema Smart Home

Das Thema "Smart Home" ist angesagt. Und das ist gut so. Problematisch ist, dass jeder, der sich für ein Smart Home interessiert, darunter etwas anderes versteht. Deshalb sind auch die Erwartungen und Wünsche an Smart Home-Technologien sehr unterschiedlich. Genauso unterschiedlich wie das Vorwissen, welche Produkte, Systeme und Lösungen auf dem Markt erhältlich sind.

Umfassende Zusammenstellungen über die Möglichkeiten im Smart Home sind dagegen rar. Jetzt hat die Online-Ausgabe der Berliner Morgenpost eine sehr hilfreiche Gesamtschau ins Netz gestellt. Grundlage sind Recherchen bei der Smart Home Initiative Deutschland. Anschaulich und mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis werden die Kernthemen rund ums Smart Home vorgestellt – es geht darum, Gebäude durch smarte Techniken komfortabler, sicherer und energieeffizienter zu machen und es älteren Menschen zu ermöglichen, möglichst lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen zu können.

Einen tollen Vergleich zieht übrigens Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender der Smart Home Initiative Deutschland: "Ein richtiges Smarthome soll sich im Prinzip wie ein Butler verhalten. Smart ist ein intelligent vernetztes Gebäude, wenn sich die Technik selbstständig und automatisch darum kümmert, die gewünschten Dienste zu erfüllen. Und das unauffällig und ohne zu belästigen." Dieser hilfreiche Überblick ist eine ideale Grundlage für ein anschließendes Beratungsgespräch mit dem Fachmann – dem Elektromeister vor Ort.

8. Nov 2017

Zukunft Smart Home
FAZ berichtet von neuen Gefahren

Im Smart Home warten auf die Nutzer nicht nur Annehmlichkeiten, dort lauern auch Gefahren. Datensicherheit ist ein Thema, über das sich jeder, der ein intelligentes Zuhause plant oder baut, ernsthaft Gedanken machen sollte. Auch was mit den Daten passiert, die Alexa & Co. so ganz nebenbei sammeln, ist eine Überlegung wert.

Auf eine ganz andere Gefahrenquelle hat nun die Online-Ausgabe der FAZ aufmerksam gemacht – wenn auch mit einem Augenzwinkern. Es geht um das Heizen und das Heizverhalten im vernetzten Gebäude. Bekanntlich sind Männer und Frauen verschieden, auch und gerade in der Frage der Wohlfühltemperatur. Ohne gleich geschlechtertypische Klischees breittreten zu wollen, kann man behaupten, dass männliche Wesen 22 Grad als die optimale Betriebstemperatur empfinden. Frauen mögen's wärmer, und zwar um durchschnittlich 2,5 Grad.

Was wir alle ahnten, hat jetzt eine niederländische Studie wissenschaftlich belegt. Und den Grund dafür herausgefunden: die unterschiedliche Hauttemperatur von Mann und Frau. Die Folge: Streitereien sind vorprogrammiert, rein biologisch sozusagen. Und auch das hat jetzt jemand in einer Studie untersucht. Die Erkenntnis: Der Kampf der Geschlechter wird am Thermostat ausgetragen. Und zwar hinterrücks: Fast die Hälfte aller Frauen, die mit ihrem Partner zusammenleben, dreht heimlich die Heizung hoch.

Mit dem Smart Home tritt dieser Rosenkrieg in eine neue Phase. Es droht ein Cyberwar um die Wohlfühltemperatur im Wohnzimmer. Denn wenn er das Monopol über die Programmierung hat, ist sie seinem Heizverhalten hilflos ausgeliefert. Sollte man meinen … Die FAZ kommt zu einer ganz anderen Schlussfolgerung. Und skizziert, was wir in ein paar Jahren in neuen Studien lesen werden.

6. Nov 2017

Highlight hoch über dem Hamburger Hafen
Gira G1 in der Musterwohnung der Elbphilharmonie

Dass wir mit Gira Produkten in der Elbphilharmonie vertreten sind, hatten wir schon kundgetan: In den Konzertsälen sowie in den Publikums-, Gastronomie- und Backstage-Bereichen sind wir mit Schaltern, Steckdosen, LED-Signalleuchten und Tastsensoren aus dem Schalterprogramm Gira E2 dabei (Newsroom-Beitrag vom 3. August 2017). Jetzt geht es noch höher hinauf. Denn der ehemalige Speicher im Hamburger Hafen beherbergt nicht nur Konzertsäle und ein Luxus-Hotel, sondern auch einen Appartementblock mit 45 Wohnungen und Penthouses. Einige sind schon verkauft, andere warten noch auf einen Besitzer.

Im 18. Stock befindet sich eine komplett eingerichtete Musterwohnung mit knapp 400 Quadratmetern. Das an sich ist schon spektakulär. Noch besser wird es, weil diese Musterwohnung mit unserem Gira G1 ausgestattet ist. Er ist die intelligente Bedienzentrale für die gesamte KNX Gebäudetechnik. Über das Multitouch-Display lassen sich alle Funktionen komfortabel per Fingertipp oder Geste bedienen. Wer sich den G1 in der Elbphilharmonie einmal anschauen will, ruft den Beitrag "Ratgeber Bauen & Wohnen" vom 26.09.2017 beim Sender n-tv auf. Einen Wow-Effekt können wir Euch garantieren!

 

4. Nov 2017

Smart Home
Architekten sehen Nachbesserungsbedarf

Wenn es ums Smart Home geht, sind Architekten wichtige Multiplikatoren. Zwar haben sich noch längst nicht alle von den Vorteilen einer intelligenten Gebäudesteuerung überzeugen lassen. Doch es werden immer mehr, die sich zumindest mit dem Thema auseinandersetzen. Durchaus auch kritisch.

Das Marktforschungsunternehmen BauInfoConsult hat Architekten und Planer zum Thema Smart Home befragt. Ihr Hauptkritikpunkt ist der hohe Preis. Dazu eine Anmerkung in eigener Sache. Der Preis einer Smart Home Installation ist immer abhängig von den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer. Diese sollte der Architekt im Vorfeld genau abfragen, eventuell im Zusammenspiel mit dem beauftragten Elektroplaner.

Und siehe da: Sehr oft stehen lediglich smarte Grundfunktionen auf der Wunschliste, etwa Licht ein- und ausschalten, Lichtszenen abrufen, Jalousien herauf- bzw. herunterfahren, Wohlfühltemperatur einstellen und die verschiedenen Funktionen visualisieren. Speziell dafür hat Gira den Server X1 entwickelt. Er kann alles steuern und regeln, was für ein Einfamilienhaus wichtig und sinnvoll ist – auf der Grundlage eines kabelgebundenen KNX Systems.

Die Bedienung funktioniert nicht nur überall im Gebäude, sondern auch aus der Ferne – per entsprechender App. Mit ihr werden mobile Geräte zu komfortablen Bedienelementen der intelligenten Gebäudetechnik. Der Gira X1 ist aber auch eine wirtschaftlich attraktive Lösung für mehr Intelligenz in den eigenen vier Wänden: Er ist deutlich kostengünstiger als "große" Server, lässt sich schnell und einfach auf der Hutschiene montieren und vom Elektromeister rasch parametrieren. Damit können Architekten ihren Bauherren nun also Lösungen empfehlen, die nicht mehr an zu hohen Preisen scheitern sollten.

Die Umfrage hat übrigens noch etwas – durchaus Positives – ans Licht gebracht: Die anfänglichen Kinderkrankheiten von Bussystemen sind nach Meinung der befragten Architekten größtenteils überwunden. Kaum bemängelt wurden fehlende Datensicherheit, schwer verständliche Bedienungsanleitungen, mangelnde Verarbeitungsqualität oder lückenhafte Informationen seitens der Hersteller. Das verbuchen wir von Gira, Hersteller von Smart Home Technologien, durchaus als Kompliment. Offenbar haben wir und unsere Marktpartner hier einen guten Job gemacht. Und was den Preis angeht: siehe oben.

 

2. Nov 2017

Modern, intelligent und energieeffizient
Das etwas andere Holzhaus

Im Oberbergischen Land steht ein Holzhaus der modernen Art: architekten-like in Schwarz, schnörkellos mit klarer Geometrie, energieeffizient und smart bis ins Detail. Obwohl kostenbewusst gebaut, fällt es nicht nur optisch ins Auge, sondern ist auch technisch herausragend: Ein KNX System vernetzt die Gebäudetechnik, die mit ihren Automatikfunktionen für jede Menge Komfort sorgt, die Sicherheit für Haus und Grund erhöht und dabei hilft, Energie clever und sparsam einzusetzen. In Summe ist ein wohngesundes, energetisch vorbildliches KfW-Effizienzhaus 55 entstanden.

31. Okt 2017

Zum Blättern und Schmökern
Broschüre Gira System 3000 Jalousiesteuerung

Wir leben in merkwürdigen Zeiten: Die Digitalisierung rast voran im Sauseschritt. Wir rasen mit, denn ein Ende ist nicht in Sicht. Für Kommunikation und Information ist das Netz inzwischen unverzichtbar. Doch der Tod des Mediums Print – seit Jahrzehnten hartnäckig vorausgesagt – ist noch immer nicht eingetreten. Und wird wohl auch in Zukunft ausbleiben. Pech für die Propheten, aber kein Problem für uns: Wir informieren und kommunizieren einfach auf beiden Kanälen.

Wie jetzt beispielsweise zur neuen Gira System 3000 Jalousiesteuerung.

Informationen dazu gibt es natürlich im Internet

Für alle Leseratten und Augenmenschen, die lieber schmökern und blättern, haben wir aber auch eine Broschüre herausgebracht. Sie lässt sich ganz einfach über unsere Homepage bestellen oder als PDF downloaden.

29. Okt 2017

Islands Fußballfans und das Smart Home
Anregung für die Sprachsteuerung

Huh! – Huh! – Huh! Wie Donnerschläge hallt es von den Rängen. Die Isländer feuern. Und zwar ihre Mannschaft an. Unvergesslich bei der Fußball EM in Frankreich: die sympathischen, wenngleich etwas sprachreduzierten Fans von der rauen Insel im hohen Norden. Und jetzt wieder dieser Wikingerschlachtruf. Huh! Gerade haben sich die Isländer für die WM 2018 qualifiziert. Zum allerersten Mal überhaupt. Islands Fußballer sind auf dem Vormarsch. Huh! – Russland, wir kommen!! Huh!!

Was uns zur Sprachsteuerung im Smart Home bringt. Die ist dort nämlich auf dem Vormarsch. Weil sie inzwischen technisch ausgereift ist. Das größte Hindernis bislang ist ausgerechnet der menschliche Faktor. Statt klarer Befehle sorgen bei Alexa & Co. dahingenuschelte Brocken oder durch Gähnen verzerrte Wortfetzen für Verwirrung. Temporäre Anfälle lokaler Amnesie garantieren im entscheidenden Moment Sprachlosigkeit oder ein Gebrabbel à la wieheißtdasverdammteding-gleichnochmal. Dialekte oder ein starker Akzent dürften ebenfalls hinderlich sein. OK – nobody is perfect. Aber im sprachgesteuerten Smart Home funktioniert dann nichts mehr.

Was uns zu den isländischen Fans zurückbringt. Bekanntlich setzen sich technische Neuerung immer dann schnell im Markt durch, wenn sie einfach und vor allem einfach zu bedienen sind. Das lässt sich auf die Sprachsteuerung übertragen. Huh! Einmal gebrüllt heißt das: Licht aus. Zweimal: Jalousie herunter. Dreimal: Fernseher an. Und dann: Huh! – Huh! – Huh! Die Isländer spielen. Und wie. Hoffentlich werden sie Weltmeister. Oder zumindest Vizeweltmeister. Gegen Kimmich & Co. Weltmeister in der extrem reduzierten Kommunikation sind sie schon. Alexa: Schneid' Dir davon bitte eine Scheibe ab!

27. Okt 2017

Vom Smart Home zum Smart Office
Die Zukunft des Büros

Die Online-Plattform Techtag.de hat sich von den Innovationen inspirieren lassen, die auf der IFA in Berlin vorgestellt wurden. Dort spielte das Thema Smart Home und seine Möglichkeiten eine riesige Rolle. Davon ausgehend wagt Techtag einen Blick in die Zukunft und fragt sich: Kommt nun auch das Smart Office?

Im ersten Moment sind wir etwas verblüfft. Wissen wir doch, dass die System-Integratoren smarte Lösungen mit Techniken von Gira schon seit Jahren in Büros und Bürogebäuden realisieren. Dabei geht es um eine automatische, teilweise tageslichtabhängige Lichtsteuerung, um Verschattung sowie um clevere Heizkonzepte unter Nutzung der Abwärme von benachbarten Produktionsanlagen.

Doch Techtag geht es um etwas anderes. Und zwar um die digitale Vernetzung im Büro und wer diese in welcher Form nutzt. Dazu gehört neben dem klassischen Datenaustausch auch der Café-Vollautomat, der sich per App auf dem Weg zum Büro ansteuern lässt. Ein wirklicher Treiber der Vernetzung jedoch ist die Verknüpfung von betrieblichen mit privaten Endgeräten. Mit ihnen lassen sich Termine schon am Morgen festmachen oder komplett vom Home Office beiwohnen. Die Cloud stellt dafür Daten und Software zur Verfügung, die EDV Server, Netzwerkzubehör und Laptops.

Doch die Technik ist nur der eine Teil des Smart Office. Der andere sind die Mitarbeiter. Und hier macht Techtag zwei Gruppen aus, die im smarten Büroalltag aufeinanderprallen – aber zueinander finden müssen. Auf der einen Seite die "Digital Natives", die mit der Digitalisierung aufgewachsen sind, auf der anderen die "Digital Immigrants", die diese erst im Erwachsenenalter kennengelernt haben. Sie trauen der Cloud nicht so recht über den Weg und archivieren lieber Ausgedrucktes, halten nichts von Facebook – und Social Media generell für überbewertet.

Wie finden diese beiden Gruppen zueinander? Techtag hat einen Effekt beobachtet, den wir aus dem Alltag kennen: "Der Enkel ist der erste Ansprechpartner, wenn die ältere Generation technisch aufrüstet und Oma plötzlich ein Smartphone bekommt." Exakt das muss auch im Büro passieren, wenn dort – trotz aller Modernisierung – Personal beschäftigt ist, das zu den Digital Immigrants zählt.

Deshalb kommt Techtag zu dem Fazit: Nur um der Neuerung willen sollten keine eingeführt werden. Taktgeber sind die spezifischen Voraussetzungen im Unternehmen und eine sensible Kommunikation mit der Belegschaft – vor allem ein Austausch zwischen den ungeduldigen Natives und den zögerlichen Immigrants. Der große Vorteil, der sich hieraus ergibt: "Auf diese Weise wird niemand schlagartig vor gänzlich neue Herausforderungen gestellt oder muss völlig umlernen." Auch wenn die Natives manchmal die Augen verdrehen.

Und auf eine weitere Veränderung unserer Arbeitswelt im Smart Office weist Techtag hin: Die scharfe Trennung zwischen Beruflichem und Privatem wird zunehmend verwischen. "Man wird Arbeiten quasi unbewusst mit nach Hause nehmen und am Abend noch schnell erledigen und private Interessen ebenso am Arbeitsplatz bedienen können." Im Smart Office ist das Büro längst nicht mehr nur reiner Arbeitsplatz, sondern zu einem sehr viel umfassenderen sozialen Raum geworden.

 

26. Okt 2017

Förderung für Start-up-Unternehmen
„Universal Home“ gründet mit Beteiligung von Gira „Innovations-Beschleuniger“

Gemeinsam mit dem Netzwerk "Universal Home" gründet Gira "Innovations-Beschleuniger" in Dortmund, eine Förderung für Start-Up-Unternehmen aus dem Bereich Smart Home und intelligentes Wohnen.

„Gustav und Richard Giersiepen gründeten Gira Anfang des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage eines Patents für eine von ihnen entwickelte innovative Produktidee“, sagt Christian Feltgen, in der Geschäftsführung der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG unter anderem für Forschung und Entwicklung zuständig. „Ihre Gründung war – so würde man heute sagen – ein Start-up in der damals noch jungen Elektrotechnik-Industrie.“ Nur dass diese vor 112 Jahren ganz ohne Unterstützung von außen durch staatliche Förderprogramme oder durch bereits etablierte Branchenunternehmen geschehen sei. Solch ein Unterstützungsprogramm für Start-up-Firmen ruft Gira jetzt gemeinsam mit Partnerunternehmen im Rahmen des Netzwerks „Universal Home“ ins Leben.

25. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smart Wohnen im Alter

Beim Smart Home gibt es eine Vielzahl von intelligenten Produkten und Systemen, die die Lebensqualität im Alter steigern. Ihr Ziel ist es, älteren oder bewegungseingeschränkten Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

23. Okt 2017

Smart Up Your Life
Datensicherheit im Smart Home

Datensicherheit ist für viele Bauherren und Renovierer ein echtes Hemmnis, wenn es darum geht, die eigenen vier Wände intelligent zu machen. Medienberichte haben in jüngster Vergangenheit dazu beigetragen, diese Unsicherheit noch zu steigern. Was also ist dran an der Datensicherheit im Smart Home? Oder vielmehr: an der fehlenden Datensicherheit?

21. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Sicherheitssysteme

Manchmal sind Wahrnehmung und Wirklichkeit nicht deckungsgleich. Das gilt auch für das Thema Einbruch und Einbruchschutz. Einerseits versorgen uns die Medien mit Schreckensmeldungen, dass in Deutschland alle drei Minuten in eine Wohnung oder ein Eigenheim eingebrochen wird. Andererseits verzeichnete die Kriminalstatistik 2016 erstmals wieder einen Rückgang bei Einbruchsdelikten. Die Kehrseite: Es sind immer noch über 150.000 im Jahr. Und die Zahl der Einbruchsversuche hat sogar zugenommen.

19. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Küche

Der wahre Lebensmittelpunkt ist die Küche. Das lässt sich gleich mehrfach belegen. So ist die Küchen-Ausstattung meist die hochwertigste Investition, die Bauherren in Sachen Einrichtung tätigen. Heute sind Küchen oftmals in den Essbereich integriert, manchmal gehen sie nahtlos in die Wohnlandschaft über. Und bei den Hausarbeiten – die ja weniger gern gemacht werden – belegen Einkaufen und Kochen hierzulande unangefochten den ersten Platz auf der Beliebtheitsskala. Kein Wunder, denn smarte Geräte und Systeme haben inzwischen die Küche erobert.

17. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Lichttechnik

Für viele ist ein Smart Home einfach cool. Dabei wird oft übersehen, dass ein intelligentes Gebäude ganz praktische Nutzanwendungen bietet. So erhöht die Technik den Wohnkomfort, sorgt für mehr Sicherheit, einen sparsamen Energieverbrauch und bietet älteren und bewegungseingeschränkten Menschen die Möglichkeit, lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Eine smarte Lichtsteuerung trägt zu allen diesen Aspekten etwas bei.

15. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Verschattung

Auf der Wunschliste beim Smart Home steht ein höherer Wohnkomfort ganz oben. Aber was ist überhaupt Wohnkomfort? Nehmen wir beispielsweise die Jalousien: In jedem Zimmer, an jedem Fenster müssen sie täglich manuell hochgezogen und abends wieder heruntergelassen werden. Echter Komfort sieht anders aus. Mit einem Bussystem kann man diese Arbeit einer automatisierten Jalousiesteuerung überlassen. Sie führt die entsprechenden Aktionen zuverlässig zu den einprogrammierten Uhrzeiten durch. Das spart Zeit und Kraft für den Tag.

13. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Heiztechniken

Einer der ausschlaggebenden Gründe, weshalb sich Bauherren und Renovierer für smarte Gebäudetechnik entscheiden, ist die Senkung des Energieverbrauchs – und damit eine Reduzierung der Energiekosten in den eigenen vier Wänden. Den größten Anteil frisst nach wie vor der Verbrauch für Heizung und Warmwasser. Wer hier den Hebel ansetzt, spart am meisten. Neben einer effektiven Dämmung, die Energieverluste minimieren soll, hilft dabei die intelligente Gebäudetechnik.

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