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Herzlich Willkommen im Gira Newsroom. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Unternehmen auf einen Blick – von Produktneuheiten über Pressemitteilungen bis hin zu den neuesten Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Alle Pressemitteilungen und Kontakt

News und Pressemitteilungen

22. Feb 2018

Smartes Energiemanagement
Hohe Investitionsbereitschaft

Auch wenn die Öl- und Gaspreise momentan eher moderat sind: Heizen ist teuer. Schon deshalb sind für Verbraucher Möglichkeiten, Energie einzusparen, interessant. Das Smart Home bietet einige Lösungen, die unmittelbar Energie sparen oder die Energie bedarfsgerecht verteilen. Kein Wunder also, dass viele Menschen bei intelligenten Wohnkonzepten nicht nur den Komfort im Blick haben, sondern auch ein smartes Energiemanagement. Doch nicht nur sie, die schon smarte Techniken einsetzen, sind für Smart Home-Anbieter von Interesse – sondern auch jene, die künftig in dieser Richtung planen.

Wie die Internetplattform elektroboerse-handel.de berichtet, sind laut einer aktuellen Umfrage 43 Prozent der Befragten bereit, in Smart-Home-Lösungen aus dem Bereich Energiemanagement zu investieren. Natürlich bietet Gira hierzu eine ganze Reihe von Produkten und Lösungen an. Besonders leistungsfähig ist ein kabelgebundenes Bussystem wie KNX. Wird es über einen Gira HomeServer gesteuert, lässt sich ein zentrales Energiemanagement einrichten. Durch das intelligente Zusammenwirken unterschiedlicher Gewerke und Geräte sowie die zeit- und bedarfsabhängige Steuerung wird Energie nur dann genutzt, wenn sie gebraucht und wo sie gebraucht wird.

Mit einem KNX System lässt sich die Temperatur zudem bedarfsabhängig regeln – das System erkennt beispielsweise, ob die Vorlauftemperatur zu hoch oder zu niedrig ist. Auch die Sonne lässt sich in die Temperaturregelung mit einbeziehen – Voraussetzung ist das intelligente Zusammenspiel von Jalousien und Heizung. Und das sind nur einige ausgewählte Beispiele, wie sich Energiemanagement smart betreiben lässt – es gibt noch sehr viel mehr.

20. Feb 2018

"Grünes Wohnzimmer"
Der Trend zum Smart Home setzt sich in den Garten fort

Noch ist es draußen vielfach grau in grau. Nur die Schnee-Junkies wedeln sich noch einmal begeistert durch den letzten Tiefschnee im Gebirge. Doch der Frühling kündigt sich schon an: mit blühendem Winterjasmin und der ersten Krokusblüte. Und bald geht es dann richtig los in Wald und Flur – und auch im Garten. Gerade im heimischen Grün lassen sich spannende Veränderungen beobachten, wie der Industrieverband Garten (IVG) während seines Medientags in die Kölner Messe bekannt gab, einer Vorschau auf die Gartenfachmesse spoga+gafa.

Danach gehört Smart Gardening zu den Top-Themen in der Branche, die Messe wird diesen Bereich deshalb deutlich ausbauen. Mit von der Partie sind natürlich Roboter-Rasenmäher, die per App programmiert und überwacht werden, aber auch die intelligente, wetterabhängige Bewässerungssteuerung im Garten. Tatsache ist, dass der Marktanteil von Gartengeräten und Gartenmaschinen zwar im Jahr 2017 leicht gesunken ist, der Umsatz mit Smart Gardening-Lösungen jedoch gegen den Trend wächst.

Dafür gibt es verschiedene Gründe, allen voran die Steigerung von Ergonomie und Komfort durch clevere Helfer. In den Fokus des IVG rückt inzwischen aber eine spezielle Zielgruppe: Bei jungen Leuten ist das lange Zeit verrufene Gärtnern wieder attraktiv. Und die jüngere Generation will zwar einen schönen Garten, möchte ihn aber ohne größeren Aufwand pflegen und hegen können. Gerade diese Zielgruppe setzt überproportional auf Automatisierung. Was hinzukommt: Der Trend hin zum Smart Home setzt sich in den Garten fort – Fachleute sprechen bereits vom "grünen Wohnzimmer".

Auch im Garten, so lässt sich resümieren, gewinnt die IT an Bedeutung. Zahlreiche Insellösungen wie den selbstfahrenden Mähroboter gibt es schon. Der IVG stellt aber auch klar, dass Smart Gardening für Nutzer vor allem dann interessant wird, wenn es sich in die bestehende Smart-Home-Vernetzung integrieren lässt. Solche Lösungen kann Gira teilweise schon anbieten, beispielsweise die automatische Gartenbewässerung auf Grundlage einer aktuellen Abfrage der Wettervorhersage.

Aber auch hier gilt wie bei allen anspruchsvollen Systemlösungen für das Smart Home: Der Fachmann, der diese Systeme funktionsfähig einrichten kann, ist der Elektromeister vor Ort. Oder, bei komplexen Lösungen, der System-Integrator in Ihrer Nähe. Bei ihnen vorbeizuschauen und sich beraten zu lassen lohnt sich! Denn Fachleute haben jede Menge Erfahrungswissen und kennen Lösungen, auf die wir selbst in unseren kühnsten Gartenträumen nicht kommen würden.

18. Feb 2018

Jetzt also auch in Deutschland
Edeka will direkt in den Kühlschrank liefern

Kommt uns das bekannt vor? Die Online-Ausgabe des Handelsblatts kündigt an: "Edeka will direkt in den Kühlschrank liefern". Hintergrund ist, dass der Marktführer bei Lebensmitteln, im Online-Geschäft bislang eher zurückhaltend, seine Strategie geändert hat. Und zwar seit Edeka im vergangenen Jahr den noch von Kaiser's Tengelmann gegründeten Dienst Bringmeister übernommen hat. Der wiederum kooperiert mit dem Haushaltsservice Cary. Und deshalb können Bringmeister & Cary Kunden künftig Waren bis in den Kühlschrank liefern.

Der Clou kommt aber jetzt: Geliefert werden kann immer – auch wenn die Kunden gar nicht zuhause sind. Der Bote des Lieferservices erhält Einlass über ein elektronisches Schließsystem, dann stellt er die georderten Waren auf Wunsch in den Flur, räumt sie in die Vorratskammer oder verfrachtet sie eben direkt in den Kühlschrank.

Doch, das kommt uns bekannt vor. Das gleiche oder zumindest ein sehr ähnliches Modell testet gerade der US-amerikanische Einzelhandelskonzern Wal-Mart. Er arbeitet dabei mit der Sicherheitsfirma August Home zusammen – wir hatten darüber im Newsroom-Beitrag vom 14.12.2017 berichtet und gemutmaßt, dass Wal-Mart nur ein Teil eines sehr viel größeren Tests ist, an dem viele Firmen beteiligt sind. Sie alle wollen herausfinden, wie weit sie in die Privatsphäre von Konsumenten eindringen können.

Nun also auch Edeka. Mal abgesehen davon, dass uns einige Sicherheitsaspekte hierbei noch nicht hinreichend gelöst scheinen – woher weiß der Eigentümer, dass der Bote die Wohnung auch wieder verlassen hat? –, geben wir zu bedenken, was schon Wal-Mart feststellen musste: Die Leute lassen sich nicht gerne in den Kühlschrank gucken. Hightech und Lieferservice stranden spätestens hier. Und alle, die solche Technologien planen, sollten sich bewusst sein, dass am Kühlschrank offenbar der privateste Teil unserer Privatsphäre beginnt. Das wiederum könnte erheblichen Einfluss auf dieses Geschäftsmodell haben.

Aber sei's drum. Wirklich interessant fanden wir, dass Cary ein Service von VC/O ist, der digitalen Unternehmenssparte des Heizungsbauers Viessmann. "Cary powered by Viessmann" heißt es denn auch auf der Homepage des Dienstleisters. Viessmann kann also nicht nur Wärme, sondern künftig auch Logistik. Die Wege ins Smart Home sind vielfältig …

16. Feb 2018

Studie von BauInfoConsult
Smart Home wird zum Standard im Wohnungsbau

BauInfoConsult ist ein auf die Bau-, Installations- und Immobilienbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Es führt jedes Jahr eine Bau- und Baumarketingstudie durch. Auf der Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern ermittelt diese Studie aktuelle Daten und Trends zu verschiedenen Themen rund um das Bauen – etwa zu Prognosen für die Baukonjunktur oder zu Produkttrends, aber auch zum Smart Home und zur intelligenten Gebäudetechnik.

Und gerade hier berichtet die aktuelle Jahresanalyse 2017/2018 durchaus Erfreuliches: Nach Einschätzung der Bau-Profis wird das Smart Home auch künftig als Trend am Markt spürbar sein. Ob komplexe und kostspielige Lösungen oder kompakte und einfache Systeme: das Smart Home wird in den unterschiedlichsten Facetten in den nächsten drei Jahren verstärkt im Wohnungsbau präsent sein. Zumindest prognostiziert dies 72 Prozent der befragten Bauakteure.

Die Studie vergleicht dabei das Jahr 2016, in dem Architekten und Planer bereits bei jedem fünften eigenen Bauprojekt Smart Home-Komponenten mit in die Gebäudeplanung aufgenommen haben. Zukünftig dürfte der Anteil von Bauvorhaben, in denen Smart Home-Komponenten eine Rolle spielen, also noch stärker sein.

16. Feb 2018

Leuchtende Logos
Neues Gira Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum ans Stromnetz angeschlossen

Wer sich im Dunklen Radevormwald über die Bundesstraße 229 nähert, kann die vier leuchtenden Buchstaben des Gira Logos gar nicht übersehen. Sie erstrahlen hoch oben in über 20 Metern Höhe an allen vier Seiten des neuen Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrums, das die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG im Industriegebiet Mermbach im Osten von Radevormwald errichtet. Die leuchtenden LED-Logos des Gebäudetechnikspezialisten sind sichtbares Zeichen dafür, dass das hier entstehende, 30.000 Quadratmeter große Industriegebäude an das Stromnetz angeschlossen worden ist. Die Energieversorgung für den Gebäudekomplex, in dem zukünftig über 500 Mitarbeiter arbeiten werden, erfolgt durch zwei eigene gasbetriebene Blockheizkraftwerke, die gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen. Zusätzlich erfolgt die Energieversorgung über eine eigene Leitung, die vom örtlichen Umspannwerk zum zusätzlichen Gira Standort in der Gewerbestraße führt.

 

Wer Lust darauf hat, einmal virtuell über die nächtliche Großbaustelle zu fliegen und die leuchtenden Logos aus der Vogelperspektive zu bestaunen, ist herzlich dazu eingeladen, sich unser jüngstes Drohnen-Video anzuschauen.

14. Feb 2018

Sprachassistenten lügen nicht
Oder etwa doch?

Die digitale Sprachsteuerung hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. Im Smart Home haben sich Alexa, Echo und Co. längst breit gemacht. Und sie helfen uns dabei, komfortabler, sicherer und energiebewusster zu leben. Alles in Butter, sollte man meinen. Oder etwa doch nicht? Joel Wille, Kolumnist der "Welt", hinterfragt die Zusammenhänge und kommt zu einigen ziemlich lustigen Erkenntnissen – die aber auch ein bisschen beunruhigend sind.

Seine Ausgangsfrage: Sagen digitale Assistenten immer die Wahrheit, wenn sie mit uns sprechen? Oder lügen sie vielleicht hin und wieder? Gegenfrage: Warum sollten sie? Aber so einfach ist das nicht. Denn dahinter steckt die Erkenntnis, dass Lügen im menschlichen Kommunikationsverhalten tief verankert ist, dass sie gewissermaßen mit zum guten Ton gehören. Damit sind gar nicht fundamentale Bösartigkeiten gemeint, sondern vielmehr die kleinen Flunkereien so quasi nebenbei. Warum machen wir das? Sweet little Lies lassen uns sympathischer und kompetenter erscheinen – in den Augen unserer Mitmenschen. Also flunkern wir, was das Zeug hält. Durchschnittlich 12 mal in der Stunde! Das sind alle fünf Minuten!! Zum Glück gehört die Geschichte mit Pinocchio und seiner Nase ins Reich der Fabeln, wäre ja gar nicht auszudenken …

Doch Joel Willi denkt in eine andere Richtung. Und fragt sich, warum unsere digitalen Sprachassistenten unsere ach so menschlichen Eigenheiten nicht einfach übernehmen sollten. Denn dann wäre Alexa dir und mir schlicht sympathischer. Die Folge: "Die Verkaufszahlen stiegen, wenn sich herumspräche, Alexa muntere dich auf, indem es deine Gesangskünste lobt, obwohl sich deine Stimme anhört wie Fingernägel über die Tafel gezogen."

Nun wäre es ja am einfachsten, die Assistenten selbst zu fragen, ob sie es tun oder nicht. Doch schon scheitern wir. Alexa verkündet tiefgründig: "Ich versuche immer, die Wahrheit zu sagen." OK, aber ein Versuch ist eben noch kein Beweis, dass es wirklich so ist. Fragt man dagegen die Hersteller, wird es keinen Deut klarer. Schließlich würden die niemals zugeben, dass sie Lügen programmieren. Wenn sie das also abstreiten – dann lügen sie uns an.

Teufel aber auch. Zum Glück kommt uns die Philosophie zur Hilfe. Und erklärt: Wer lügt, muss ein selbstständiges Bewusstsein besitzen, muss Absichten entwickeln und Interessen haben. Kurz: muss bewusst lügen können. Das kann Künstliche Intelligenz aber nicht. Zumindest noch nicht. Wenn überhaupt, dann müssten die Programmierer die Fähigkeit zur Lüge technisch implementieren. Womit sich aber die Katze in den Schwanz beißt. Denn die würden uns das gegenüber ja nie zugeben. Uns also anlügen … siehe oben.

Da steh ich nun, ich armer Tor / Und bin so klug als wie zuvor. Plötzlich kann man den armen Faust aus Goethes Drama voll verstehen. Ungelogen! Wer aber wissen will, wie Joel Wille dann doch noch aus dieser (Lügen-)Geschichte herauskommt und sogar den Supercomputer HAL 9000 aus der "Odyssee im Weltraum" austrickst, muss das selbst lesen. Unterhaltung garantiert. Erkenntnis auch. Bloß: welche?

12. Feb 2018

Entwurf des Koalitionsvertrags
Für die Baubranche durchweg positiv

"Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer." Diese Zeilen aus dem Ohrwurm von Xavier Naidoo dürften den Unterhändlern des neuen Koalitionsvertrags zwischen CDU, CSU und SPD in den letzten Tagen und Nächten so manches Mal in den Ohren geklungen haben. Doch jetzt liegt der erste Vertragsentwurf endlich vor. Und auch wenn noch nichts in trockenen Tüchern ist, lässt sich doch schon erkennen, wohin die Reise geht. Für alle Beteiligten der Bauwirtschaft sind die Aussichten durchweg positiv. Wir haben uns einige Passagen näher angesehen und sie bewertet.

Generell zur Baubranche heißt es im Vertragsentwurf: "Der Bausektor ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland und auch im internationalen Vergleich leistungs- und innovationsstark. Wir wollen die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Baubereiches stärken, die Qualifizierung und Ausbildung von Fachkräften verbessern, der Bauwirtschaft Planungssicherheit für Kapazitäts- und Beschäftigungsaufbau geben, sie unterstützen bei der Suche nach innovativen Lösungen und die Bauverwaltungen leistungsfähiger machen. Das Potenzial für wettbewerbsfähige und wirtschaftliche Lösungen insbesondere beim klimagerechten, ressourcenschonenden und bezahlbaren Bauen wollen wir erschließen."

Wenn es um energieeffizientes Bauen und Sanieren geht, wird der Vertragstext konkret: "Wir werden das Ordnungsrecht entbürokratisieren und vereinfachen und die Vorschriften der EnEV, des EnergieeinsparG und des EEWärmeG in einem modernen Gebäudeenergiegesetz zusammenführen und damit die Anforderungen des EU-Rechts zum 1. Januar 2019 für öffentliche Gebäude und zum 1. Januar 2021 für alle Gebäude umsetzen. Dabei gelten die aktuellen energetischen Anforderungen für Bestand und Neubau fort. Wir wollen dadurch insbesondere den weiteren Kostenauftrieb für die Mietpreise vermeiden. Zusätzlich werden wir den Quartiersansatz einführen." Gemeint ist damit, dass die angestrebten CO2-Einsparungen auch auf Quartiersebene bilanziert werden können.

Zum Thema Energiewende heißt es unmissverständlich: "Wir führen die Energiewende sauber, sicher und bezahlbar fort." Im Detail: "Eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende und Klimaschutzpolitik ist ein weiterer zielstrebiger, effizienter, netzsynchroner und zunehmend marktorientierter Ausbau der Erneuerbaren Energien." Ziel ist deren Steigerung auf 65 Prozent bis zum Jahr 2030.

Aufhorchen lässt ein weitere Aussage: "Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss deutlich erhöht werden, auch um den zusätzlichen Strombedarf zur Erreichung der Klimaschutzziele (…) in Gebäuden (…) zu decken." Offensichtlich geht die neue Regierung davon aus, dass im Gebäude brennstoffbasierte Heizsysteme zunehmend durch elektrisch angetriebene Heizsysteme ersetzt werden. Damit ist Strom ganz eindeutig die Nummer 1 unter den Erneuerbaren Energien. Und wo Strom genutzt werden soll, muss er intelligent verteilt werden. Und das können wir ja.

Zum Thema Bauen heißt es im Vertragsentwurf ebenfalls klipp und klar: "Wir starten eine Wohnraumoffensive". Ziel ist es, in der kommenden Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime zu schaffen. Zudem will die Regierung 2 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau aufwenden. Im Originaltext: "Der soziale Wohnungsbau muss mindestens auf heutigem Niveau und langfristig verstetigt werden. Dafür ist es erforderlich, dass der Bund auch in Zukunft gemeinsam mit den Ländern Verantwortung für die soziale Wohnraumförderung übernehmen kann. Falls erforderlich wird dazu eine Grundgesetzänderung vorgenommen. Ungeachtet dessen werden wir in den Jahren 2020/2021 mindestens 2 Mrd. Euro für den sozialen Wohnungsbau zweckgebunden bereitstellen."

Nach einer verfassungsrechtlichen Prüfung würde die neue Regierung den Kommunen die Möglichkeit einräumen, die "Baulandmobilisierung" durch steuerliche Maßnahmen zu verbessern. Im Klartext: Bauland darf dann einfacher und schneller ausgewiesen werden.

Auch zur Digitalisierung lassen sich klare Aussagen finden: "Wir wollen Städte, Kreise und Gemeinden bei der digitalen Modernisierung und Entwicklung zu Smart Cities aktiv begleiten." Dazu gehört einerseits die Elektromobilität, andererseits aber auch das Smart Home.

Die energetische Gebäudesanierung wird weiter steuerlich gefördert. Außerdem sollen Familien beim Erwerb von Wohneigentum unterstützt werden. Dafür gibt es laut Vertragsentwurf Baukindergeld in Höhe von 1200 Euro je Kind pro Jahr über einen Zeitraum von zehn Jahren.

Das sind nur einige Auszüge aus dem insgesamt 177 Seiten starken Vertragswerk. Wer im Detail nachlesen will: Kapitel II ("Eine neue Dynamik für Deutschland") ist im Wesentlichen eine Zusammenfassung der nachfolgenden Kapitel für den schnellen Überblick. Interessant ist für alle Baubeteiligten das Kapitel IX ("Lebenswerte Städte, attraktive Regionen und bezahlbares Wohnen"), vor allem die Unterkapitel 1 bis 4: Wohnraumoffensive, Mieten, Stadtentwicklung und Baukultur sowie Innovation und Wirtschaftlichkeit beim Bauen.

10. Feb 2018

Gira Türsprechanlagen erleben
Berichten Sie über Ihre Erfahrungen!

Unsere Türkommunikations-Lösungen für den Innen- und Außenbereich haben einiges zu bieten, was Technologie, Funktionalität, Design, Materialien und die kompakte Bauweise betrifft. Stimmt natürlich! Sagt sich aber auch so leicht. Deshalb schicken wir unsere Marketing-Strategen jetzt in den (Kölner!) Karneval und nutzen die Gelegenheit, um die vielen Vorzüge mal unabhängig testen und bewerten zu lassen. Und zwar nicht von ausgewiesenen Experten, sondern von den kritischsten Nutzern überhaupt: den Bauherren und Renovierern. Denn nur sie geben uns einen Einblick in das wirklich wahre Leben – auch in das unserer Türkommunikations-Systeme.

Daher haben wir uns an die Redaktion der Bauherrenzeitschrift von Schwäbisch Hall gewandt, an die "Wohnglück". Und die sucht ab sofort über das Internet-Portal PREMIUMTEST 10 Bauherren und Modernisierer, die Gira Türsprechanlagen erleben und über ihre Erfahrungen berichten möchten. Die Gewinner bekommen ein komplettes Gira Türkommunikations-System, bestehend aus Tür- und Wohnungsstation, kostenlos eingebaut und können 4 Wochen lang über Ihre Erlebnisse und Erfahrungen berichten. Natürlich dürfen sie unser System anschließend behalten! Bewerbungsschluss ist am 15.04.2018.

8. Feb 2018

Sicherheit garantiert
Fernzugriffsmodul Gira S1 sorgt für Datenschutz im KNX Smart Home

Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein menschliches Grundbedürfnis. Das gilt für Einbruch und Überfall, aber auch für den Schutz der Daten im Smart Home. Zumal Datenunsicherheit nach wie vor Bauherren und Modernisierer zögern lässt, sich für intelligente Gebäudetechnik zu entscheiden. Umgekehrt heißt das: Garantierter Datenschutz ist einer der wichtigsten Schlüssel zum Smart Home. Den liefert jetzt das neue Fernzugriffsmodul Gira S1. Es garantiert Nutzern, sich von unterwegs einfach und absolut sicher mit ihrem KNX Smart Home zu verbinden. Der Grund: Die Kommunikation wird zuverlässig verschlüsselt.

Mit dem Gira S1 ist erstmals eine optimal geschützte Fernwartung und Fernbedienung des gesamten KNX Smart Homes möglich. Zudem erlaubt das Modul den sicheren Fernzugriff auf webbasierte Visualisierungen. Umgekehrt lassen sich Vorgänge im Gebäude direkt aufs Smartphone übertragen, wenn etwa der Rauchmelder auslöst.

6. Feb 2018

Vernetzung total
Wie Mobilität in der Stadt von morgen aussehen kann

Alle sprechen vom Smart Home. Manche inzwischen sogar von der Smart City. Die Internetplattform von Elektronikpraxis fragt sich nun ganz konkret, wie Mobilität in der Stadt von morgen aussehen kann. Antworten darauf fand die Redaktion auf der in Las Vegas soeben zu Ende gegangenen CES, der Consumer Electronics Show – für Technik-Fans die Messe schlechthin. Dort präsentierte Bosch ein ganzheitliches Anzeige- und Bedienkonzept in einem speziellen Vorführfahrzeug auf Basis eines Cadillac Escalade.

Die Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrzeug bildet demnach künftig das Human Machine Interface. In erster Linie soll es das Fahren stressfreier und sicherer machen. Eine Innenraumkamera und ein Sprachassistent erkennen den jeweiligen Fahrer und laden automatisch seine persönlichen Einstellungen für die Sitzposition und die Innen- und Außenspiegel. Per Sprachsteuerung oder Bedienfeld mit haptischem Feedback bedient der Fahrer Infotainment, Navigation und Klimafunktionen, ohne den Blick von der Straße nehmen zu müssen.

Mobilitätsdienste leiten ihn ohne nervige Suche zu einer freien Ladesäule oder einem freien Parkplatz. Andere Dienste warnen automatisch vor Falschfahrern auf der Strecke oder lösen bei einem Unfall selbsttätig einen Notruf aus. Auch Staus sollten dann kein Problem mehr darstellen: Das System leitet einfach an ihnen vorbei.

Ein vernetztes Fahrzeug eröffnet weitere Möglichkeiten künftiger Mobilität – es ist immer online und mit dem Smart Home und seiner Umgebung verbunden. Miteinander vernetzte Fahrzeuge können auch untereinander kommunizieren und sich in kritischen Situationen gegenseitig warnen, etwa beim Stau hinter einer Kurve.

Auch vernetzte Trucks sind inzwischen keine Spielerei mehr. Flottenmanager können dann nicht nur die Logistik der gesamten LKW-Flotte optimieren, sondern auch bei einzelnen Fahrzeugen die Technik überwachen und vor Ausfällen warnen, noch bevor sie passieren. So lassen sich ungeplante Reparaturen vermeiden, Werkstattaufenthalte verkürzen und letztlich die Zuverlässigkeit von Transporten erhöhen.

4. Feb 2018

Smartes Schlafzimmer
Nüchterne Technik?

Smarte Technik ist auf dem Vormarsch. In Haus und Wohnung erobert sie ein Zimmer nach dem anderen: Küche, Bad, Flur, Wohn- und Kinderzimmer. Und macht natürlich vor dem Schlafgemach nicht Halt. Schön, dass die Plattform LANline schon mal hineingeblickt hat. Wir sind gespannt und gucken mit. Und sind … nun ja … ein wenig ernüchtert. Denn es ist weit weniger aufregend als erwartet. Es geht darum, wie smarte Technik einen erholsamen Schlaf fördern kann. Weil ein gesunder Schlaf wichtig für die körperliche, geistige und psychische Erholung ist. Hatten wir es doch geahnt. Nicht gewusst hatten wir, dass das Schlafbedürfnis individuell verschieden ist und nicht immer sieben bis acht Stunden betragen muss. Eigentlich schade. Aber auch hier gilt: Nicht auf die Menge kommt es an, sondern auf die Qualität. Zur Schlafqualität beitragen kann etwa die richtige Luftfeuchtigkeit – 50 bis 60 Prozent –, die richtige Dunkelheit und eine Zimmertemperatur von 16 bis 18 C°.

Für einen Smart Home-Spezialisten wie uns ist das wahrlich kein Hexenwerk. Die Produkte dafür haben wir im Portfolio, vom Raumtemperatur-Regler und Hygrostat über den Raumluft-Sensor CO₂ bis zur Jalousiesteuerung – jetzt ganz neu im Gira System 3000. Und wer will, kann diese verschiedenen Lösungen zu einem intelligenten System verbinden, sei es kabelgebunden über KNX oder funkbasiert wie bei eNet SMART HOME. Wobei wir nicht vergessen wollen, welche Möglichkeiten die Lichttechnik hinsichtlich der atmosphärischen Gestaltung gerade des Schlafzimmers in petto hat … Aber damit wären wir … nun ja … dann doch bei dem anderen Thema. Dazu an anderer Stelle mehr. Später mal. Vielleicht.

2. Feb 2018

Pressekonferenz des ZVEI
Elektroindustrie brummt und brummt und brummt

Pressekonferenzen sind so eine Sache für sich – man weiß nie genau, was einen erwartet und ob sich die Teilnahme lohnt. Die Jahresauftakt-Pressekonferenz des ZVEI aber hat sich definitiv gelohnt, denn es gab überaus Erfreuliches zu hören, was das eben zu Ende gegangene Jahr betrifft: "Die deutsche Elektroindustrie zeigt sich stark wie lange nicht. Wir verzeichnen das beste Wachstum seit 2011." Dieses Resümee zog Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung. Und er fügte hinzu, dass Umsatz und Export in 2017 mit neuen Rekorden aufwarten konnten, auch die Zahl der Beschäftigten in der Branche sei nochmals deutlich gestiegen.

Die Umsatzerlöse lagen nach ersten Schätzungen bei rund 190 Milliarden Euro. Das sind rund 11 Milliarden mehr als im Jahr davor und selbst 8 Milliarden mehr als im bisherigen Rekordjahr 2007. Und das Allerschönste: So soll es nach ersten Prognosen auch weitergehen. Der Verband erwartet, dass die preisbereinigte Produktion der Branche 2018 um 3% wachsen wird. "Gleichzeitig gehen wir von einem Anstieg der Erlöse auf 196 Milliarden Euro aus", so Dr. Mittelbach. Mit anderen Worten: es brummt und brummt und brummt. Wie einst beim Käfer: auch der lief und lief und lief …

31. Jan 2018

Produktergänzung
Edelstahl Variante V4A für das Gira System 106

Die Light+Building naht mit Riesenschritten – höchste Zeit, einige Produktvarianten und -ergänzungen vorher noch auf den Markt zu bringen. Zum Beispiel die neue Edelstahl Variante V4A für das Gira System 106. Sie kommt zur bisherigen Variante V2A hinzu und ist für alle Module erhältlich. Durch ihre spezielle Oberflächenstruktur und ihren besonderen Schliff passt sie perfekt zum Renz-Briefkastensystem Serie Renz Plan S. Denn in das lässt sich das Gira System 106 flächenbündig und jetzt auch optisch nahtlos integrieren. Und die Variante V4A hat weitere Vorteile: Es fühlt sich extrem hochwertig an, ist äußerst robust und nun auch seewasserbeständig. Von Borkum über Husum bis Sylt gelten nun keine Ausreden mehr – das Gira System 106 ist für alle küstennahen Installationen geeignet!

29. Jan 2018

Produktüberarbeitung
Redesign Gira Keyless In Fingerprint

Vor der Light+Building haben wir uns auch unsere Produktpalette Keyless In vorgenommen und den Gira Keyless In Fingerprint einem gründlichen Redesign unterzogen. Wobei das auf den ersten Blick kaum ins Auge fällt – die Sensorfläche ist nun schwarz statt goldfarben. Doch Redesign meint eben nicht nur eine optische Auffrischung, sondern vor allem eine technologisch Generalüberholung. Der Gira Keyless In Fingerprint verfügt nun über die aktuellste Fingerprint-Technologie, was die Leistungsfähigkeit und die Robustheit des Geräts deutlich erhöht. Zwei Dinge aber sind gleich geblieben: Nach wie vor basiert der Fingerprint auf den einzigartigen biometrischen Merkmalen des menschlichen Fingers. Und er arbeitet mit Hochfrequenztechnologie, eines der sichersten Verfahren für den schlüssellosen Zugang ins Gebäude. Und weil wir schon mal dabei waren, haben wir im Zuge der Überarbeitung auch die Anzahl der möglichen Nutzer – und also Fingerabdrücke – auf 99 erhöht.

27. Jan 2018

Sich jetzt über Funklösungen informieren
Broschüre zu eNet SMART HOME

eNet SMART HOME ist die aktuelle Ausbaustufe von Gira eNet, dem bewährten Funk-System für die smarte Vernetzung und Steuerung der Haustechnik. Vorteil für die Nutzer: eNet SMART HOME bietet die Möglichkeit, Haustechnik komfortabel per Smartphone zu steuern und zu überwachen – zuhause, unterwegs und absolut datensicher. Dazu ist jetzt eine reich bebilderte Broschüre erschienen, die das flexible und leistungsfähige Funk-System vorstellt.

25. Jan 2018

Lieferbereitschaft
Externe Kamera für das Gira Türkommunikations-System

Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist eines der grundlegenden Bedürfnisse, die Bauherren und Renovierer haben. Dazu gehört, dass man sehen kann, was draußen vor sich geht – vor der Haustür, in Durchgängen, auf der Terrasse und im Garten. Wer sich bequem einen Überblick verschaffen will, installiert externe Kameras für das Gira Türkommunikations-System und lässt sich die Bilder ins Haus übertragen – auf eines unserer Bedientableaus oder aufs Smartphone. Ganz aktuell haben wir eine neue externe Kamera auf den Markt gebracht, deren Leistungsumfang auch Profis beeindruckt. Ausgestattet ist sie mit einem variablem Objektiv, integrierter IR-LED-Beleuchtung und mit einem automatischen Weißabgleich. Geeignet ist die Kamera für die Wand- oder Deckenmontage. Über das TKS-Kamera-Gateway lässt sie sich in das Gira Türkommunikations-System einbinden. Bei schlechten Lichtverhältnissen garantiert der lichtempfindliche Chipsatz klare Bilder. Bei völliger Dunkelheit übernimmt die einstellbare IR-LED die Videoüberwachung.

23. Jan 2018

Licht einfach und komfortabel dimmen
Gira bietet großes Sortiment

Noch ist sie nicht ganz vorbei, die dunkle Jahreszeit. Und gegen Dunkelheit hilft bekanntlich nur ein Mittel: Licht. Schön, wenn sich die Leuchten in Haus oder Wohnung nicht nur zu stimmungsvollen Szenen zusammenfassen, sondern auch in ihrer Helligkeit dimmen lassen. Denn dann zeigt sich, was Licht alles kann: Atmosphäre schaffen, Raumgefühl vermitteln, Sicherheit geben. Wir wollten an dieser Stelle nur kurz daran erinnern: Gira bietet zum Dimmen ein großes Sortiment. Dazu gehören klassische Tast- und Drehdimmer sowie moderne Touchdimmer.

Der aktuelle Clou aber ist der Gira Universal-LED-Dimmer Mini. Mit ihm wird aus einem üblichen Installationstaster ein universeller Dimmer. Die kompakte Bauform des Einsatzes erleichtert die Installation in der Gerätedose hinter dem Taster. Mit dem Gira Universal-LED-Dimmer Mini lassen sich Leuchten komfortabel und überaus schonend in ihrer Helligkeit regulieren – und so individuelle Lichtstimmungen erzeugen. Und wer herabdimmt, spart außerdem noch Energie. Besonders komfortabel bei der Installation: Der Dimmer misst sich eigenständig auf das angeschlossene Leuchtmittel ein. Besonders schön dazu: Die Tastereinsätze passen in die zahlreichen Designvarianten der Gira Schalterprogramme und lassen sich so perfekt in jeden Wohnstil integrieren.

21. Jan 2018

Gegensprechanlagen
Mehr Sicherheit in Haus und Wohnung

Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein Grundbedürfnis aller Menschen. Ganz extrem ist die Situation an der Tür: Niemand möchte, dass jemand in die Wohnung kommt, den man eigentlich gar nicht hereinlassen wollte. Doch wenn die Tür erstmal offen ist … Aber das muss nicht sein. Schließlich gibt es Türkommunikationsanlagen, mit denen sich die Haus- oder Wohnungstür komfortabel und sicher kontrollieren lässt. Natürlich ist eine Videofunktion die optimale Lösung, aber auch eine Gegensprachanlage nur mit einer Audiofunktion ist eine sehr gute Option.

Gira bietet verschiedene Wohnungsstationen als Freisprechanlagen an, sie können wahlweise als Unterputz- oder Aufputz-Installation verbaut werden. Das Basisgerät ist mit Lautsprecher, Mikrofon und Ruftastern versehen, mit denen sich im Bedarfsfall die Türe automatisch öffnen und die Lichter im Flur einschalten lassen. Die Gira Wohnungsstationen garantieren in allen Ausführungen eine Sprachqualität, die sich mit der von Handys oder Freisprecheinrichtungen im Auto vergleichen lässt. Zusätzlich gibt es die Gira Wohnungsstation mit Hörer, hier liegen die Funktionen hinter dem Hörer verborgen. Die Aufputz-Variante – die Gira Wohnungsstation AP – ist eine besonders günstige Lösung für die Montage auf der Wand. Denn sie ist komplett vormontiert, schnell und sauber installiert und überdies nur 21 mm flach.

Das Schönste aber ist: Die Einsätze der Gira Wohnungsstationen lassen sich in den zahlreichen Designvarianten der verschiedenen Schalterprogramme installieren. Dann werden Türkommunikation und Elektroinstallation optisch wie aus einem Guss.

19. Jan 2018

Für Bauherren und die es 2018 werden wollen
Neue Regeln im Baurecht für Häuslebauer

Das unabhängige Baufachmagazin baulinks.de erinnert daran, dass zu Jahresbeginn das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten ist. Es soll privaten Bauherren mehr Verbraucherschutz garantieren. Das betrifft den Bauvertrag, das Widerrufsrecht, die Baubeschreibung und Planungsunterlagen sowie die Terminierung für die Fertigstellung und den Modus der Abschlagszahlungen und der Bauabnahme. Zudem gibt es an den Landgerichten künftig eigene Abteilungen für das Baurecht, die sogenannten Baukammern, um die meist jahrelangen Prozesse um Baumängel zu beschleunigen.

17. Jan 2018

Prognose für 2018
Mehrheit der Bauherren investiert ins Smart Home

Kaum hat das neue Jahr begonnen, sind die guten Vorsätze schon wieder vergessen. Oder zumindest in der persönlichen Werteskala weit nach unten gerutscht. Wie gut, dass es trotzdem ein paar Unbeugsame gibt, die ihre guten Vorsätze hoch halten: die Bauherren. Wie das Internetportal meistertipp.de berichtet – nach eigener Aussage die Informationsplattform "für den erfolgreichen Unternehmer im Bauhandwerk" –, sind immer mehr Bauherren unverdrossen bereit, in die digitale Haustechnik zu investieren. Das Portal beruft sich dabei auf eine aktuelle Umfrage der Bauherren-Beratung "Almondia".

Das Ergebnis: Unter 1.046 befragten Bauherren gaben 57 Prozent an, dass sie "sehr großen Wert auf diese neue Technik legen". Rund ein Viertel würde für eine Heizungssteuerung per App oder die Automatisierung der Haustechnik mehr als 5.000 Euro ausgeben, sieben Prozent sogar mehr als 10.000 Euro – zusätzlich zu den Kosten für eine konventionelle Elektroinstallation.

Auch die Gegner des Smart Homes machen uns Mut für die Zukunft: Nur sieben Prozent "sind vollkommen gegen diese neue Technologie". Und immer mehr Bauherren, die noch unentschlossen sind, was das Smart Home angeht, lassen zumindest schon mal Leerrohre verlegen – für eine mögliche spätere Verkabelung.

Für die Bauherren-Beratung "Almondia" ist das wichtigste Argument für eine Smart Home-Installation, dass ältere Menschen länger in ihren eigenen vier Wänden leben können. Wir möchten hinzufügen, dass smarte Technologien zudem mehr Wohnkomfort garantieren, für höhere Sicherheit sorgen und einen bewussten, sparsamen Umgang mit Energie ermöglichen. Und dass sie den Werterhalt einer Immobilie steigern, ist sicherlich ein positiver Nebeneffekt.

Einen schönen Nebeneffekt hat die unverdrossene Investition der Bauherren auch für das Bauhandwerk. Denn immer mehr Handwerksbetriebe spezialisieren sich auf das Smart Home. Sie kennen sich aus mit der Technik und können Bauherren kompetent beraten, auch und gerade was die Datensicherheit angeht und den Schutz vor Cyberkriminalität. Dass wir von Gira uns als Anbieter von smarten Produkten und Lösungen über solche Bauherren freuen, wollen wir nicht unerwähnt lassen.

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Der Gira Türsprechanlagen-Konfigurator: Audio und Video, flexibel und einfach. Das smarte Holzhaus: Klassischer Look, moderne Ausstattung ZigBee® Light Link: Licht schalten, dimmen, Lichtszenen wählen und programmieren Das Multitalent für die Gebäudetechnik - Der Gira G1 Intelligentes Hotel im Grünen: Seminar- und Freizeithotel-Anlage Große Ledder Der neue Gira G1 - Vielfalt in der Gebäudetechnik Klare Formensprache, natürliche Materialien Natürlichkeit entdecken und begreifen Formvollendung in Perfektion Intelligente Lösungen von Gira Intelligente Gebäudetechnik von Gira G1 - Das Multitalent für die Gebäudetechnik KNX per iPhone und iPad steuern - Kinderleicht, mit intelligenter Gebäudetechnik Intelligente Gebäudtetechnik von Gira Sehen wer vor der Tür steht Der neue Gira Rauchwarnmelder Dual Q schützt doppelt Intelligente Gebäudetechnik steuern, von zuhause und unterwegs Keyless In für schlüssellosen Zugang zum Haus Gira Unterputz-Radio Gira Touchdimmer Connected Comfort - Wie ein perfekter Tag beginnt Connected Comfort - Wie sich nach Hause kommen anfühlt Connected Comfort - Wie kleine Entdecker zu Hause sicher sind Connected Comfort - Wie schon das Kochen zum Genuss wird Connected Comfort - Wie das Haus verlassen ein sicheres Gefühl gibt Connected Comfort - Wie Wellness pur neue Energie bringt Connected Comfort - Wie der Alltag Pause macht The smart wooden house

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