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KNX

15. Jun 2018

Sommer, Sonne, Smart Home
Beruhigt in den Urlaub fahren

"In the summertime when the weather is high …" Der Sommerhit von Mungo Jerry ist zwar fast fünfzig Jahre alt, hat aber nichts von seinem mitreißenden Drive verloren – die Mixtur aus Honky Tonk, Blues und Skiffle versetzt auch heute noch fast jeden automatisch in rhythmische Schwingungen.

Genau der richtige Groove für schönsten Wochen des Jahres. Denn die beginnen jetzt, und zwar mit Macht. Das Fernweh ruft, die Reisetaschen sind gepackt, es geht der Sonne entgegen. Entspannung pur. Wenn einem nur nicht immer dieser eine Gedanke im Kopf herumgeistern würde: Ist zu Hause alles in Ordnung, während ich fort bin?

Mit der Smart Home-Technologie, wie Gira sie anbietet, stellt sich diese Frage erst gar nicht. Und wenn doch, lässt sie sich jederzeit mit Blick aufs Smartphone oder Tablet beantworten. Sogar von der Hängematte aus.

Wer sein Smart Home mit einem KNX-System ausgestattet hat, kann jederzeit und überall auf der Welt die Haustechnik daheim steuern und einsehen. Mobile Endgeräte genügen, sie kommunizieren per App mit dem Gira HomeServer, dem leistungsstarken "Gehirn" hinter der intelligenten Gebäudetechnik. Oder mit dem Gira X1, unserem kompakten Server für das Einfamilienhaus.

So können Jalousien auch aus der Ferne herauf- und herabgefahren werden, Fenster lassen sich per Fingertipp kippen und wieder schließen, selbst die Gartenbewässerung regelt der HomeServer, auf Wunsch nach vorheriger Rücksprache mit der hauseigenen Zisterne und der Wettervorhersage aus dem Internet.

Vor allem aber sorgt die intelligente Gebäudetechnik für mehr Sicherheit und damit für ein beruhigendes Gefühl im Urlaub. So lässt sich schon auf der Fahrt prüfen, ob wirklich alle Geräte ausgeschaltet sind und nicht die Kaffeemaschine doch noch läuft. Per Tastendruck lässt sich die entsprechende Steckdose einfach abschalten.

Am meisten Angst aber machen Einbrecher. Auch hierzu liefert die Smart Home-Technologie eine Lösung. Der Gira HomeServer kann über mehrere Wochen die Vorgänge im Haus aufzeichnen. Diese Aufzeichnung wird während des Urlaubs abgespielt – dann gehen Lichter an und wieder aus, die Jalousien fahren automatisch herauf und herunter. Von außen wirkt es so, als ob das Haus durchgehend bewohnt ist.

Diesen Wohnkomfort mit eingebauter Sicherheit gibt es natürlich auch funkbasiert. Hierzu ist das eNet SMART HOME System die richtige Lösung. Für den perfekten Urlaub – aber natürlich auch für all die anderen Wochen im Jahr, die man zu Hause verbringt …

Doch bevor die uns wieder einholen, jetzt lieber schnell Urlaubsfeeling tanken und In the summertime auf YouTube anschauen. Unbedingt! Diese Koteletten!! Groovy!!! Immer nach dem Motto: "Sing along with us, dee-dee dee-dee dee – Life's for living, yeah, that's our philosophy".

13. Jun 2018

Fünf Mythen zum Smart Home
Und warum sie nicht mehr stimmen

Ein Pilot sollte immer wissen, wo es langgeht. Was das Netz angeht, wissen die Netzpiloten auf jeden Fall Bescheid. Die "Digitalen Aufklärer" haben sich aktuell fünf Vorbehalte vorgeknöpft, die fast immer gegen das Smart Home ins Feld geführt werden. Ihr Urteil: überholte Vorurteile, die man getrost ins Reich der Mythen verweisen kann. Im Einzelnen:

1. In der Installation ist Smart Home so aufwendig, dass es sich nur für Neubauten lohnt.

Stimmt nicht, so die Netzpiloten. Seitdem ausgereifte funkbasierte Systeme auf dem Markt sind, ist die kabelgebundene Variante nicht mehr die einzige Lösung. Wir von Gira bieten für Funk eNet SMART HOME an, mit dem sich smarte Techniken auch in Bestandsgebäuden und selbst in Mietimmobilien sehr einfach nachrüsten und auch wieder leicht entfernen lassen. Richtig ist, dass verkabelte Systeme einen größeren Planungsaufwand erfordern. Richtig ist aber auch, dass eine genaue Planung bei einem Smart Home nicht schaden kann.

2. Ein Smart Home ist in der Bedienung zu kompliziert, weil die Produkte nicht miteinander harmonieren.

Stimmt auch nicht, so die Netzpiloten. Tatsache ist, dass früher viele Hersteller ihr eigenes Süppchen gekocht und keine wirklich zukunftsfähigen Produkte auf den Markt gebracht haben. Doch mittlerweile sind solche Zweifel an der Zukunftssicherheit unbegründet – die meisten Smart Home-Anbieter haben verstanden, dass das Smart Home sich nur dann etablieren kann, wenn Software-Schnittstellen diese Beschränkungen eliminieren.

KNX ist heute der weltweit gültige Standard für ein kabelbasiertes Bussystem, dem sich über 400 Hersteller angeschlossen haben, jüngst erst Australien und Neuseeland. Gira ist Gründungsmitglied der European Installation Bus-Association EIBA, die später EIB und heute KNX-Association genannt wird. eNet SMART HOME, die funkbasierte Alernative zu KNX, basiert auf einer Allianz führender Anbieter. Sie haben einen herstellerübergreifenden Branchenstandard entwickelt, der sich bereits in vielen Haushalten bewährt.

3. Ein Smart Home bringt seinen Bewohnern nichts, weil die mehr unterwegs als zuhause sind.

Stimmt auch nicht mehr, so die Netzpiloten. Einer der vielen Vorteile vom Smart Home ist, dass es viele Funktionen automatisiert ausführen kann, gerade wenn die Bewohner nicht daheim sind. Zum Beispiel fahren bei Sonnenschein die Jalousien herab, damit sich die eigenen vier Wände nicht zu stark aufheizen und die Zimmerpflanzen verdorren. Umgekehrt lässt sich smarte Technik auch outdoor einsetzen – wer je einen Mähroboter auf dem Rasen im Garten ausgesetzt hat, möchte ihn nicht mehr missen. Schon weil er –  oder sie – nicht zuhause sein müssen, damit der der fleißige Gartengehilfe sein Werk verrichtet.

Die Netzpiloten weisen darauf hin, dass der Begriff Smart Home offenbar von vielen Nutzern als zu eng verstanden wird. Denn er legt nahe, dass sich mit smarter Technik nur das eigene Heim aufwerten lässt. Smart Living sei daher der bessere, weil weiter gefasste Begriff.

4. Ein Smart Home ist (noch) zu teuer

Auch das inzwischen ein Mythos, so die Netzpiloten. Mittlerweile gibt es immer mehr erschwingliche Produkte, die teilweise aber bloß Insellösungen zulassen. Doch auch Bussysteme sind inzwischen keine Kostenfalle mehr, da die Produkte verschiedener Hersteller darin eingebunden werden können. Mit unserem Gira X1 haben wir einen kompakten Server auf den Markt gebracht, mit dem sich alle sinnvollen KNX Lösungen verwirklichen lassen – für ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung. So wirtschaftlich wie nie zuvor.

5. Die Steuerung des Smart Homes per App oder Sprachsteuerung ist zwar leicht, die Automatisierung selbst ist aber kompliziert.

Auch das ist mittlerweile ein Vorurteil, das in die Rumpelkammer der Geschichte gehört. Denn Heimautomation lässt sich in den allermeisten Fällen schnell, unkompliziert und daher auch kostengünstig realisieren. Unser kompakter Server Gira X1 beispielsweise zeichnet sich durch eine Infrastruktur aus, die bereits im Werk implementiert wird. Sie erleichtert dem Elektromeister die Parametrierung des Systems erheblich – ebenso wie die von uns eigens dafür entwickelte Installationssoftware (Gira Projekt Assistent).

Ähnliches gilt für das eNet SMART HOME System, bei dem der Nutzer sogar verschiedene Einstellungen selbst programmieren und später wieder ändern kann. Doch auch hier gilt wie bei KNX: Installieren und in Betrieb nehmen muss der Elektromeister. Damit haben Smart Home-Bewohner die Garantie, dass ihr System reibungslos funktioniert – genau nach ihren Bedürfnissen.

5. Jun 2018

Weltweiter Standard
KNX jetzt auch in Australien und Neuseeland

KNX ist ein weltweit anerkannter Standard für die intelligente Vernetzung der Elektroinstallation im Gebäude mit einem Bussystem. Auch wir von Gira setzen auf KNX, wenn es um kabelbasierte Lösungen geht. Jetzt hat die ohnehin schon große KNX-Familie Zuwachs bekommen: Die Normungs- und Standardisierungsorganisation STANDARDS Australia hat KNX offiziell zur nationalen technischen Spezifikation erklärt. Die entsprechenden Normen gelten fortan für Australien und Neuseeland.

Mit diesem Schritt baut KNX seine Position im Markt für Smart Home- und Smart Building-Lösungen aus – jetzt auch in "Down Under". Speziell der australische Smart Home-Markt wächst rasant: Bereits im kommenden Jahr soll die Umsatzmarke von 1 Milliarde US-Dollar erreicht werden. Die Standardisierung in Australien und Neuseeland ist ein weiterer Beleg "für die Zukunftssicherheit von KNX als herstellerunabhängiger Standard und ebenso für die Qualität aller KNX zertifizierten Produkte", so Franz Kammerl, Präsident der KNX Association. Die Entwicklung von KNX unter Berücksichtigung internationaler Normen erlaube eine noch nie dagewesene Interoperabilität und Kommunikationsfähigkeit zwischen KNX Produkten. Und sie garantiert die Unabhängigkeit von jeglicher Hard- und Softwaretechnologie sowie die Integration in vorhandene Systeme.

3. Jun 2018

Strategie gegen den Wohnungsmangel
Aufstockung von bestehenden Gebäuden

Der Wohnungsbau boomt – und trotzdem herrscht Wohnungsmangel. Vor allem die Ballungsgebiete sind davon betroffen. Aber jetzt ist eine Lösung in Sicht: Die Aufstockung bestehender Gebäude bietet die Möglichkeit, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Und zwar ohne zusätzliches Bauland zu verbrauchen (und finanzieren zu müssen).

Das Potenzial scheint riesig, wenn man der "100 Tausend Dächer Initiative" folgt. "Mehr als eine Million zusätzliche Wohnungen können laut einer Studie der TU Darmstadt und des ISP Pestel Institutes für Systemforschung Hannover durch Aufstockung entstehen", so Dr. Thomas Tenzler, Mitinitiator der Initiative. Das Prinzip der Aufstockung hätte zudem einen weiteren Vorteil: Dadurch reduziert sich der Energieverbrauch von Gebäuden spürbar. Damit wäre der Kampf gegen den Wohnungsmangel zugleich einer für die Energiewende. Die Lösung käme also einer Win-win-Situation gleich.

Einige Großstädte haben das Potenzial bereits erkannt. Hier stocken vor allem Wohnbaugesellschaften auf – und Supermarktketten. Denn unterhalb der Aufstockungen müssen sich nicht unbedingt Wohnungen befinden, es können eben auch Supermärkte sein. In Berlin beispielsweise planen Rewe, Aldi und Lidl den Bau von solchen Kombi-Gebäuden: im Erdgeschoss die Ladenfläche, darüber Wohnungen. Nach ersten Schätzungen könnten allein hier 30.000 Wohneinheiten entstehen.

Natürlich freuen wir uns, wenn durch Aufstockungen enorm viele Wohnungen entstehen, zumal gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe erledigt wären. Wirklich nachhaltig werden derartige Aufstockungen aber erst, wenn darin auch intelligente Gebäudetechnik zum Einsatz kommt. Etwa in Form eines Bussystems, das viele Aufgaben automatisch erledigt und beispielsweise die Heizleistung einzelner Räume bei gleichzeitig geöffnetem Fenster reduziert.

Für Basis-Funktionen, aber auch für anspruchsvolle Lösungen stehen prinzipiell zwei Bussysteme zur Verfügung: ein kabelgebundenes und ein funkbasiertes. Gira bietet Produkte und Lösungen sowohl für das herstelleroffene KNX System an als auch für das Funk-System eNet SMART HOME. Letzteres basiert auf einer Allianz führender Anbieter, die einen herstellerübergreifenden Branchenstandard entwickelt haben, der sich bereits in vielen Haushalten bewährt.

Beide Bussysteme sind leistungsstark und zukunftssicher, sie sind die Basis einer smarten Vernetzung und Steuerung der Haustechnik in Eigenheimen oder Mietwohnungen. Werden sie in den Aufstockungen (und eventuell auch bei der Sanierung der darunterliegenden Wohnungen) eingesetzt, dann wird aus der Win-win-Situation letztlich eine Win-win-win-Situation.

8. Feb 2018

Sicherheit garantiert
Fernzugriffsmodul Gira S1 sorgt für Datenschutz im KNX Smart Home

Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein menschliches Grundbedürfnis. Das gilt für Einbruch und Überfall, aber auch für den Schutz der Daten im Smart Home. Zumal Datenunsicherheit nach wie vor Bauherren und Modernisierer zögern lässt, sich für intelligente Gebäudetechnik zu entscheiden. Umgekehrt heißt das: Garantierter Datenschutz ist einer der wichtigsten Schlüssel zum Smart Home. Den liefert jetzt das neue Fernzugriffsmodul Gira S1. Es garantiert Nutzern, sich von unterwegs einfach und absolut sicher mit ihrem KNX Smart Home zu verbinden. Der Grund: Die Kommunikation wird zuverlässig verschlüsselt.

Mit dem Gira S1 ist erstmals eine optimal geschützte Fernwartung und Fernbedienung des gesamten KNX Smart Homes möglich. Zudem erlaubt das Modul den sicheren Fernzugriff auf webbasierte Visualisierungen. Umgekehrt lassen sich Vorgänge im Gebäude direkt aufs Smartphone übertragen, wenn etwa der Rauchmelder auslöst.

20. Dez 2017

Smarte Technik macht's möglich
Energiesparen im Winter

Trotz aller düsteren Vorhersagen: Die Erwärmung die Erdatmosphäre macht zwischendurch immer mal wieder Pause. Dann rieseln die Flocken hernieder, die Scheiben der Autos frieren zu und wir freuen uns, dass der Winter da ist. Allerdings nicht uneingeschränkt. Denn die kalte Jahreszeit macht ihrem Namen alle Ehre und versorgt uns Mitteleuropäer eben auch mit Kälte. Die ist meist polaren Ursprungs oder kommt direkt aus Sibirien. Dagegen heizen wir bekanntlich an. Was wiederum mit Kosten verbunden ist. Deshalb stellen sich viele die bange Frage, schon lange bevor der Frost so richtig klirrt: Wie kann ich im Winter Heizkosten sparen?

12. Dez 2017

Zukunft für Ambient Assisted Living
Intelligent Wohnen im Alter

Wer das Smart Home im Sinn hat, denkt dabei meist an junge, technikaffine Nutzer. Das ist richtig – doch das wird sich ändern. Das zumindest prognostiziert das Internetportal www.elektroboerse-handel.de. Zwar sei das Thema Ambient Assisted Living – also altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben – bei älteren Zielgruppen im Moment noch eine Nische. Doch verschiedene Quellen sagen voraus: das Smart-Home-Segment "Gesundheit und betreutes Wohnen" wird bis 2022 um 57,8 Prozent wachsen – angetrieben vom demografischen Wandel und dem daraus resultierenden immer älteren Bevölkerungsdurchschnitt.

22. Nov 2017

Im Herzen der Metropole
Gebäudeensemble Fitzroy Place, London

Fitzroy Place liegt mitten im Zentrum von London – im Stadtteil Fitzrovia, nur wenige Minuten entfernt von Oxford Street, Regent Street und Regent’s Park. Seit jeher hat dieser Bezirk Künstler und Kreative angelockt – hier wohnten und wirkten u.a. Charles Dickens, Arthur Rimbaud und Virginia Woolf. Fitzroy Place ist ein einzigartiges Ensemble von neu errichteten Gebäuden mit Wohnungen, Geschäften, Restaurants und Cafés sowie Büroräumen, die um einen parkähnlichen Platz angeordnet sind. In seiner Mitte liegt die Fitzrovia Chapel, erbaut Ende des 19. Jahrhunderts.

2. Nov 2017

Modern, intelligent und energieeffizient
Das etwas andere Holzhaus

Im Oberbergischen Land steht ein Holzhaus der modernen Art: architekten-like in Schwarz, schnörkellos mit klarer Geometrie, energieeffizient und smart bis ins Detail. Obwohl kostenbewusst gebaut, fällt es nicht nur optisch ins Auge, sondern ist auch technisch herausragend: Ein KNX System vernetzt die Gebäudetechnik, die mit ihren Automatikfunktionen für jede Menge Komfort sorgt, die Sicherheit für Haus und Grund erhöht und dabei hilft, Energie clever und sparsam einzusetzen. In Summe ist ein wohngesundes, energetisch vorbildliches KfW-Effizienzhaus 55 entstanden.

17. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Lichttechnik

Für viele ist ein Smart Home einfach cool. Dabei wird oft übersehen, dass ein intelligentes Gebäude ganz praktische Nutzanwendungen bietet. So erhöht die Technik den Wohnkomfort, sorgt für mehr Sicherheit, einen sparsamen Energieverbrauch und bietet älteren und bewegungseingeschränkten Menschen die Möglichkeit, lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Eine smarte Lichtsteuerung trägt zu allen diesen Aspekten etwas bei.

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