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Energieeffizienz

18. Mai 2018

Künstliche Intelligenz verändert die Energiebranche
Umfrage von Bitkom Research

Die Energiebranche steht vor neuen Herausforderungen. Nach der Energiewende ist nun die Digitalisierung der Energie das Ziel. Eine repräsentative Umfrage hat ergeben, dass die Bundesbürger dabei neuen Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) große Bedeutung beimessen. Das ergab die Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat.

Dabei ging es um konkrete Fragen: Wie lässt sich ökologisch produzierter Strom effizient dorthin bringen, wo er tatsächlich benötigt wird? Wie lässt sich der Energieverbrauch noch besser vorhersagen? Und wie kann der Stromverbrauch im Haushalt effizient an das Angebot angepasst werden? Das Ergebnis: 68% der Befragten halten eine automatisierte Energieversorgung auf Basis computergestützter Bedarfsanalysen für sinnvoll. 89% sehen die Chance einer Reduzierung des Energieverbrauchs durch automatisierte und selbstlernende Heizsysteme.

Robert Spanheimer, Referent Smart Grids beim Digitalverband Bitkom, macht in diesem Zusammenhang auf ein interessantes Problem aufmerksam. In der öffentlichen Wahrnehmung steht bei der Energiepolitik nach wie vor die Frage der Energieerzeugung im Vordergrund: Atom- und Kohlekraftwerke oder Windräder und Solaranlagen? Inzwischen sollte es anders sein: "Die zentrale Herausforderung liegt allerdings darin, ein optimales Zusammenspiel von Erzeugung, Verbrauch, Netz und Speichern herzustellen – und das wird nur mit digitalen Technologien gelingen."

Spanheimer folgert daraus: "Künstliche Intelligenz kann uns dabei helfen, aus den vielen zur Verfügung stehenden Daten Schlüsse zu ziehen, aber auch in Haushalten und Unternehmen den Energieverbrauch ohne unser Zutun und ohne Komforteinbußen zu reduzieren." So müssten wir in Zukunft die Heizung nicht mehr programmieren, wann das Badezimmer für uns warm sein soll, sondern die Steuerung lernt unsere Gewohnheiten kennen und passt dann automatisch die Temperatur an.

Wir möchten an dieser Stelle hinzufügen: Ökologisch bewusste Bauherren und Renovierer müssen in diesem Zusammenhang nicht auf KI warten. Denn automatisierte und selbstlernende Systeme gibt es bereits auf dem Markt. Es handelt sich um ausgereifte Technologien, die meist unter dem Begriff "Smart Home" firmieren. Dahinter stehen vernetzte Bussysteme, die kabelgebunden oder funkgesteuert Haus und Wohnung steuern können.

Und die Gira natürlich im Angebot hat – sei es als KNX Technologie oder als eNet SMART HOME System. Leistungsstarke Server passen den Energieverbrauch dabei den Gewohnheiten der Bewohner an. Das funktioniert nicht nur im Badezimmer, sondern in allen Räumen. Und damit lassen sich nicht nur Heizsysteme effizient regeln, sondern praktisch alle Energieverbraucher.

Übrigens: Natürlich gibt es neben komplexen Systemlösungen auch kostengünstigere Einzellösungen. Etwa den Gira Raumtemperatur-Regler oder die automatische Lichtsteuerung über die Gira Automatikschalter oder den Gira Sensotec beziehungsweise den Gira Sensotec LED …

16. Feb 2018

Leuchtende Logos
Neues Gira Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum ans Stromnetz angeschlossen

Wer sich im Dunklen Radevormwald über die Bundesstraße 229 nähert, kann die vier leuchtenden Buchstaben des Gira Logos gar nicht übersehen. Sie erstrahlen hoch oben in über 20 Metern Höhe an allen vier Seiten des neuen Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrums, das die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG im Industriegebiet Mermbach im Osten von Radevormwald errichtet. Die leuchtenden LED-Logos des Gebäudetechnikspezialisten sind sichtbares Zeichen dafür, dass das hier entstehende, 30.000 Quadratmeter große Industriegebäude an das Stromnetz angeschlossen worden ist. Die Energieversorgung für den Gebäudekomplex, in dem zukünftig über 500 Mitarbeiter arbeiten werden, erfolgt durch zwei eigene gasbetriebene Blockheizkraftwerke, die gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen. Zusätzlich erfolgt die Energieversorgung über eine eigene Leitung, die vom örtlichen Umspannwerk zum zusätzlichen Gira Standort in der Gewerbestraße führt.

 

Wer Lust darauf hat, einmal virtuell über die nächtliche Großbaustelle zu fliegen und die leuchtenden Logos aus der Vogelperspektive zu bestaunen, ist herzlich dazu eingeladen, sich unser jüngstes Drohnen-Video anzuschauen.

12. Feb 2018

Entwurf des Koalitionsvertrags
Für die Baubranche durchweg positiv

"Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer." Diese Zeilen aus dem Ohrwurm von Xavier Naidoo dürften den Unterhändlern des neuen Koalitionsvertrags zwischen CDU, CSU und SPD in den letzten Tagen und Nächten so manches Mal in den Ohren geklungen haben. Doch jetzt liegt der erste Vertragsentwurf endlich vor. Und auch wenn noch nichts in trockenen Tüchern ist, lässt sich doch schon erkennen, wohin die Reise geht. Für alle Beteiligten der Bauwirtschaft sind die Aussichten durchweg positiv. Wir haben uns einige Passagen näher angesehen und sie bewertet.

Generell zur Baubranche heißt es im Vertragsentwurf: "Der Bausektor ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland und auch im internationalen Vergleich leistungs- und innovationsstark. Wir wollen die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Baubereiches stärken, die Qualifizierung und Ausbildung von Fachkräften verbessern, der Bauwirtschaft Planungssicherheit für Kapazitäts- und Beschäftigungsaufbau geben, sie unterstützen bei der Suche nach innovativen Lösungen und die Bauverwaltungen leistungsfähiger machen. Das Potenzial für wettbewerbsfähige und wirtschaftliche Lösungen insbesondere beim klimagerechten, ressourcenschonenden und bezahlbaren Bauen wollen wir erschließen."

Wenn es um energieeffizientes Bauen und Sanieren geht, wird der Vertragstext konkret: "Wir werden das Ordnungsrecht entbürokratisieren und vereinfachen und die Vorschriften der EnEV, des EnergieeinsparG und des EEWärmeG in einem modernen Gebäudeenergiegesetz zusammenführen und damit die Anforderungen des EU-Rechts zum 1. Januar 2019 für öffentliche Gebäude und zum 1. Januar 2021 für alle Gebäude umsetzen. Dabei gelten die aktuellen energetischen Anforderungen für Bestand und Neubau fort. Wir wollen dadurch insbesondere den weiteren Kostenauftrieb für die Mietpreise vermeiden. Zusätzlich werden wir den Quartiersansatz einführen." Gemeint ist damit, dass die angestrebten CO2-Einsparungen auch auf Quartiersebene bilanziert werden können.

Zum Thema Energiewende heißt es unmissverständlich: "Wir führen die Energiewende sauber, sicher und bezahlbar fort." Im Detail: "Eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende und Klimaschutzpolitik ist ein weiterer zielstrebiger, effizienter, netzsynchroner und zunehmend marktorientierter Ausbau der Erneuerbaren Energien." Ziel ist deren Steigerung auf 65 Prozent bis zum Jahr 2030.

Aufhorchen lässt ein weitere Aussage: "Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss deutlich erhöht werden, auch um den zusätzlichen Strombedarf zur Erreichung der Klimaschutzziele (…) in Gebäuden (…) zu decken." Offensichtlich geht die neue Regierung davon aus, dass im Gebäude brennstoffbasierte Heizsysteme zunehmend durch elektrisch angetriebene Heizsysteme ersetzt werden. Damit ist Strom ganz eindeutig die Nummer 1 unter den Erneuerbaren Energien. Und wo Strom genutzt werden soll, muss er intelligent verteilt werden. Und das können wir ja.

Zum Thema Bauen heißt es im Vertragsentwurf ebenfalls klipp und klar: "Wir starten eine Wohnraumoffensive". Ziel ist es, in der kommenden Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime zu schaffen. Zudem will die Regierung 2 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau aufwenden. Im Originaltext: "Der soziale Wohnungsbau muss mindestens auf heutigem Niveau und langfristig verstetigt werden. Dafür ist es erforderlich, dass der Bund auch in Zukunft gemeinsam mit den Ländern Verantwortung für die soziale Wohnraumförderung übernehmen kann. Falls erforderlich wird dazu eine Grundgesetzänderung vorgenommen. Ungeachtet dessen werden wir in den Jahren 2020/2021 mindestens 2 Mrd. Euro für den sozialen Wohnungsbau zweckgebunden bereitstellen."

Nach einer verfassungsrechtlichen Prüfung würde die neue Regierung den Kommunen die Möglichkeit einräumen, die "Baulandmobilisierung" durch steuerliche Maßnahmen zu verbessern. Im Klartext: Bauland darf dann einfacher und schneller ausgewiesen werden.

Auch zur Digitalisierung lassen sich klare Aussagen finden: "Wir wollen Städte, Kreise und Gemeinden bei der digitalen Modernisierung und Entwicklung zu Smart Cities aktiv begleiten." Dazu gehört einerseits die Elektromobilität, andererseits aber auch das Smart Home.

Die energetische Gebäudesanierung wird weiter steuerlich gefördert. Außerdem sollen Familien beim Erwerb von Wohneigentum unterstützt werden. Dafür gibt es laut Vertragsentwurf Baukindergeld in Höhe von 1200 Euro je Kind pro Jahr über einen Zeitraum von zehn Jahren.

Das sind nur einige Auszüge aus dem insgesamt 177 Seiten starken Vertragswerk. Wer im Detail nachlesen will: Kapitel II ("Eine neue Dynamik für Deutschland") ist im Wesentlichen eine Zusammenfassung der nachfolgenden Kapitel für den schnellen Überblick. Interessant ist für alle Baubeteiligten das Kapitel IX ("Lebenswerte Städte, attraktive Regionen und bezahlbares Wohnen"), vor allem die Unterkapitel 1 bis 4: Wohnraumoffensive, Mieten, Stadtentwicklung und Baukultur sowie Innovation und Wirtschaftlichkeit beim Bauen.

20. Dez 2017

Smarte Technik macht's möglich
Energiesparen im Winter

Trotz aller düsteren Vorhersagen: Die Erwärmung die Erdatmosphäre macht zwischendurch immer mal wieder Pause. Dann rieseln die Flocken hernieder, die Scheiben der Autos frieren zu und wir freuen uns, dass der Winter da ist. Allerdings nicht uneingeschränkt. Denn die kalte Jahreszeit macht ihrem Namen alle Ehre und versorgt uns Mitteleuropäer eben auch mit Kälte. Die ist meist polaren Ursprungs oder kommt direkt aus Sibirien. Dagegen heizen wir bekanntlich an. Was wiederum mit Kosten verbunden ist. Deshalb stellen sich viele die bange Frage, schon lange bevor der Frost so richtig klirrt: Wie kann ich im Winter Heizkosten sparen?

2. Nov 2017

Modern, intelligent und energieeffizient
Das etwas andere Holzhaus

Im Oberbergischen Land steht ein Holzhaus der modernen Art: architekten-like in Schwarz, schnörkellos mit klarer Geometrie, energieeffizient und smart bis ins Detail. Obwohl kostenbewusst gebaut, fällt es nicht nur optisch ins Auge, sondern ist auch technisch herausragend: Ein KNX System vernetzt die Gebäudetechnik, die mit ihren Automatikfunktionen für jede Menge Komfort sorgt, die Sicherheit für Haus und Grund erhöht und dabei hilft, Energie clever und sparsam einzusetzen. In Summe ist ein wohngesundes, energetisch vorbildliches KfW-Effizienzhaus 55 entstanden.

13. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Heiztechniken

Einer der ausschlaggebenden Gründe, weshalb sich Bauherren und Renovierer für smarte Gebäudetechnik entscheiden, ist die Senkung des Energieverbrauchs – und damit eine Reduzierung der Energiekosten in den eigenen vier Wänden. Den größten Anteil frisst nach wie vor der Verbrauch für Heizung und Warmwasser. Wer hier den Hebel ansetzt, spart am meisten. Neben einer effektiven Dämmung, die Energieverluste minimieren soll, hilft dabei die intelligente Gebäudetechnik.

5. Mär 2017

Weltenergiespartag
Energie sparen mit intelligenter Gebäudetechnik

Manchmal hat ein Wink mit dem Zaunpfahl ja auch sein Gutes. So erinnert uns der Weltenergiespartag am 5. März daran, den Energieverbrauch und damit die Energiekosten zu senken. Die moderne Gebäudetechnik, wie sie Gira anbietet, kann dazu beitragen. Hier nur drei Beispiele ...

22. Feb 2017

Lauswiesenhalle Schorndorf-Haubersbronn
Gewinner in Sachen Effizienz

Mit ihrer Lauswiesenhalle kann das schwäbische Schorndorf-Haubersbronn optimistisch in die Zukunft blicken: Die 1.466 qm große Sporthalle in Holzbauweise und Passivhausstandard ist schon jetzt ein Sieger, was Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit betrifft. Allein mit der cleveren Vernetzung aller haustechnischen Gewerke können bis zu 35% der herkömmlichen Betriebskosten eingespart werden. Zudem muss der Betreiber seltener persönlich vor Ort sein, da Störmeldungen automatisch übermittelt und offenstehende Fenster und Türen aus der Ferne erkannt werden. Verantwortlich für Konzeption und Ausführung der Elektroinstallation und Gebäudeautomation zeichnete Schlotz Gebäudetechnik aus Schorndorf, die mit ihrem durchdachten Projekt den Gira System-Integratoren Award 2014 in der Kategorie "Technische Detaillösung" gewonnen hat und für den Energieeffizienzpreis 2014 des ZVEH/ZVEI nominiert wurde.

23. Jan 2017

Was leistet eigentlich die moderne Gebäudetechnik?
Zum Beispiel mehr Energieeffizienz durch intelligente Verbrauchssteuerung!

Alle kennen den Begriff "Smart Home". Jeder Bauherr oder Renovierer weiß ein bisschen was über intelligente Gebäudetechnik. Doch was leistet sie konkret? Wir gehen dieser Frage anhand von einigen Begriffen nach. Heute am Beispiel "Energieeffizienz".

9. Okt 2016

Intelligentes Hotel im Grünen
Hotelpark Große Ledder

Im Herzen des Bergischen Landes liegt in einem 50 Hektar großen Waldgebiet die idyllische Seminar- und Freizeithotel-Anlage Große Ledder. In elf ganz individuell gestalteten und über die hügelige Landschaft verteilten Häusern finden sich 91 komfortable Zimmer und 13 lichtdurchflutete Konferenzräume mit moderner Medientechnik. Betreiber ist die Bayer Gastronomie. Seit 2008 werden die Häuser schrittweise modernisiert und nach Bedarf umgebaut. Intelligente Gebäudetechnik und eine KNX-Vernetzung unterstützen bei der zentralen Verwaltung der voneinander separierten Räumlichkeiten. Sie helfen zudem deutlich, Energie zu sparen und sorgen für höchsten Komfort sowie Wiedererkennungswert bei den Hotelgästen.

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