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Herzlich Willkommen im Gira Newsroom. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Unternehmen auf einen Blick – von Produktneuheiten über Pressemitteilungen bis hin zu den neuesten Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Alle Pressemitteilungen und Kontakt

Bauen

8. Okt 2018

4.000 Tonnen Stahl verbaut, 240 Kilometer Kabel verlegt
Neuer Gira Standort eingeweiht

Knapp zwei Jahre nach der Grundsteinlegung hat die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG am 6. Oktober 2018 ihr neues Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum am Standort in Radevormwald feierlich eingeweiht. Aus diesem Anlass präsentieren wir hier ein paar ausgewählte Daten und Fakten zum Gira "Campus Röntgenstraße".

 

8. Okt 2018

„Wichtiger Meilenstein für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit“
Interview mit Dirk Giersiepen

Knapp zwei Jahre nach der Grundsteinlegung für das neue Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum derGira Giersiepen GmbH & Co. KG hat das Technologieunternehmen am 6. Oktober 2018 den 30.000 Quadratmeter großen Gebäudekomplex im Osten Radevormwalds offiziell eingeweiht. Dirk Giersiepen, Geschäftsführender Gesellschafter des Bergischen Mittelständlers, erläutert im Gespräch Hintergründe zum größten Investitionsvorhaben in der Geschichte des 1905 gegründeten Familienunternehmens.

13. Jul 2018

Doch kein Deckel für das Baukindergeld
Koalition einigt sich, Kritik ebbt nicht ab

Man kann es ja auch mal so sehen: Die Regierungsparteien liefern uns ein Sommertheater, wie es sich spektakulärer kaum inszenieren lässt. Das erinnert nicht zufällig an Shakespeare, in dessen Dramen es oft gewaltsam, meist blutrünstig, aber nie zimperlich zugeht. Beispiel gefällig? Macbeth. Horst S. in der Rolle des Tyrannen, der Angela M., die Widerspenstige, zähmen will. Was nicht gelingt, so die Meinung der einen, aber doch zu großen Teilen, so die der anderen. Noch Fragen? Fakt ist: Die Koalition steht. Noch. Aber wenn die jetzt Richtung Hamlet abdriftet, dann ist was faul im Staate Deutschland. Und damit ist nicht das Ausscheiden der Nationalmannschaft schon in der Vorrunde gemeint. Dann geht es tatsächlich auch hierzulande um Sein oder Nichtsein.

Bei dem ganzen Theaterdonner ist das "Baukindergeld" etwas in den Hintergrund geraten. Aber hier hat es, bevor das Koalitionsdrama so richtig in Fahrt kam, tatsächlich eine Einigung gegeben. Die Deckelung – eine Obergrenze bei der Wohnfläche – kommt nun doch nicht: Am 27. Juni wurde beschlossen, die geplante Begrenzung wieder aufzuheben. Dafür aber wird der Zuschuss zeitlich begrenzt: Er kann jetzt nur bis Ende 2020 beantragt werden. Kostenpunkt: 2,7 Milliarden Euro. In dieser Legislaturperiode.

Doch die Kritik ebbt nicht ab. Nicht nur weil der Koalitionsbeschluss das Grundübel dieser Subventionsmaßnahme unberührt lässt – letztlich ist und bleibt sie ein teures Gegensteuern einer verfehlten Steuerpolitik, die Familien bei Wohnungskauf und -unterhalt immer mehr belastet. Sondern auch, weil die zeitliche Beschränkung dazu führen dürfte, dass die Preise auf den ohnehin überhitzten Immobilienmärkten noch einmal deutlich anziehen werden – weil sich viele Familien die Förderung sichern wollen, bevor sie ausläuft. Die Zeit spricht in diesem Zusammenhang Klartext und bezeichnet den Kompromiss als "die unsinnigste aller Einsparvarianten".

So weit, so schlecht. Hauptsache, es wird gebaut. Möglichst mit intelligenter Gebäudetechnik. Und wir schauen mal, ob es das Baukindergeld in dieser Saison noch einmal auf die große Bühne schafft. Vielleicht als episches Drama, wie es Bertold Brecht vorschwebte. Wenn nicht, dann "stehen wir selbst enttäuscht und seh'n betroffen / den Vorhang zu und alle Fragen offen". Der Rest, um es wieder mit Shakespeare zu sagen, ist Schweigen.

26. Jun 2018

Deckel für das Baukindergeld?
Unklare Lage sorgt für Unsicherheit

Das "Baukindergeld" kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem es bereits vom Bund der Steuerzahler als zu teuer und letztlich wirkungslos kritisiert wurde (Newsroom-Beitrag vom 18. April), rudert nun auch die Regierung zurück: Weil die Kosten außer Kontrolle zu geraten drohen, sollen nur Immobilien bis zu einer bestimmten Größe gefördert werden. Doch es gibt Widerspruch – auch innerhalb der großen Koalition.

Die Grundidee vom Baukindergeld: Die Regierung will Familien den Kauf von Wohnungseigentum erleichtern. Ursprünglich sollten nur Gutverdiener von dieser Förderung ausgenommen werden. Sie ist für Familien mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis zu 75.000 Euro vorgesehen. Hinzu kommen weitere 15.000 Euro pro Kind. Eine Familie mit zwei Kindern darf also höchstens 105.000 Euro netto pro Jahr verdienen, um Baukindergeld zu erhalten.

Die zuständigen Minister Olaf Scholz und Horst Seehofer haben nun festgestellt, dass das von der Regierung dafür vorgesehene Geld – maximal zwei Milliarden Euro in vier Jahren – nicht ausreicht. Deshalb soll es eine zusätzliche Obergrenze geben, und zwar bei der Wohnfläche: Die beiden Ministerien Finanzen und Inneres wollen die Förderung für eine vierköpfige Familie nur bis zu einer Obergrenze von 120 qm gewähren. Für jedes weitere Kind sollen 10 qm dazukommen. Ist die Eigentumswohnung oder das Haus größer, wird die Förderung nicht bewilligt.

Der Chor des Widerspruchs ist laut und vielstimmig. Er reicht von "ungerecht" und "unnötig bürokratisch" bis hin zu "lebensfremd". Die Diskussion scheint sich gerade in zwei Richtungen zu entwickeln: Die Obergrenze beim Wohnraum könnte sich nach oben verschieben – oder die Gesamtsumme für das Baukindergeld wird aufgestockt. Doch nichts ist sicher. Nur eines ist derzeit gewiss: Die Bundesregierung muss handeln, und zwar schnell. Denn die Ankündigung dieser lukrativen Hilfe hat offenbar ein riesiges Echo gefunden. Deshalb auch die aktuelle Intervention: Die für das Baukindergeld veranschlagte Summe wird schneller verbraucht sein als kalkuliert.

Die Stuttgarter Zeitung warnt: "Wenn die Regierung das Projekt gleich wieder kleinhäckselt, enttäuscht sie." Schwerer wiegt, dass die Regierenden damit von ihrem Koalitionsversprechen abweichen. Im Mai hatten die Fraktionsführungen von Union und SPD die Neuregelung beschlossen – verbunden mit der Zusage, dass die Förderung rückwirkend für Kaufverträge seit dem 1. Januar 2018 gewährt wird. Wer sich als Immobilienkäufer darauf verlassen und inzwischen eine größere Wohnung gekauft hat, droht nun leer auszugehen.

Die ungeklärte Lage sorgt für Unsicherheit. Das schadet dem Bausektor. Und allen, denen daran gelegen ist, intelligentes Wohnen zu fördern. Wie beispielsweise Gira.

16. Feb 2018

Leuchtende Logos
Neues Gira Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum ans Stromnetz angeschlossen

Wer sich im Dunklen Radevormwald über die Bundesstraße 229 nähert, kann die vier leuchtenden Buchstaben des Gira Logos gar nicht übersehen. Sie erstrahlen hoch oben in über 20 Metern Höhe an allen vier Seiten des neuen Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrums, das die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG im Industriegebiet Mermbach im Osten von Radevormwald errichtet. Die leuchtenden LED-Logos des Gebäudetechnikspezialisten sind sichtbares Zeichen dafür, dass das hier entstehende, 30.000 Quadratmeter große Industriegebäude an das Stromnetz angeschlossen worden ist. Die Energieversorgung für den Gebäudekomplex, in dem zukünftig über 500 Mitarbeiter arbeiten werden, erfolgt durch zwei eigene gasbetriebene Blockheizkraftwerke, die gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen. Zusätzlich erfolgt die Energieversorgung über eine eigene Leitung, die vom örtlichen Umspannwerk zum zusätzlichen Gira Standort in der Gewerbestraße führt.

 

Wer Lust darauf hat, einmal virtuell über die nächtliche Großbaustelle zu fliegen und die leuchtenden Logos aus der Vogelperspektive zu bestaunen, ist herzlich dazu eingeladen, sich unser jüngstes Drohnen-Video anzuschauen.

12. Feb 2018

Entwurf des Koalitionsvertrags
Für die Baubranche durchweg positiv

"Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer." Diese Zeilen aus dem Ohrwurm von Xavier Naidoo dürften den Unterhändlern des neuen Koalitionsvertrags zwischen CDU, CSU und SPD in den letzten Tagen und Nächten so manches Mal in den Ohren geklungen haben. Doch jetzt liegt der erste Vertragsentwurf endlich vor. Und auch wenn noch nichts in trockenen Tüchern ist, lässt sich doch schon erkennen, wohin die Reise geht. Für alle Beteiligten der Bauwirtschaft sind die Aussichten durchweg positiv. Wir haben uns einige Passagen näher angesehen und sie bewertet.

Generell zur Baubranche heißt es im Vertragsentwurf: "Der Bausektor ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland und auch im internationalen Vergleich leistungs- und innovationsstark. Wir wollen die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Baubereiches stärken, die Qualifizierung und Ausbildung von Fachkräften verbessern, der Bauwirtschaft Planungssicherheit für Kapazitäts- und Beschäftigungsaufbau geben, sie unterstützen bei der Suche nach innovativen Lösungen und die Bauverwaltungen leistungsfähiger machen. Das Potenzial für wettbewerbsfähige und wirtschaftliche Lösungen insbesondere beim klimagerechten, ressourcenschonenden und bezahlbaren Bauen wollen wir erschließen."

Wenn es um energieeffizientes Bauen und Sanieren geht, wird der Vertragstext konkret: "Wir werden das Ordnungsrecht entbürokratisieren und vereinfachen und die Vorschriften der EnEV, des EnergieeinsparG und des EEWärmeG in einem modernen Gebäudeenergiegesetz zusammenführen und damit die Anforderungen des EU-Rechts zum 1. Januar 2019 für öffentliche Gebäude und zum 1. Januar 2021 für alle Gebäude umsetzen. Dabei gelten die aktuellen energetischen Anforderungen für Bestand und Neubau fort. Wir wollen dadurch insbesondere den weiteren Kostenauftrieb für die Mietpreise vermeiden. Zusätzlich werden wir den Quartiersansatz einführen." Gemeint ist damit, dass die angestrebten CO2-Einsparungen auch auf Quartiersebene bilanziert werden können.

Zum Thema Energiewende heißt es unmissverständlich: "Wir führen die Energiewende sauber, sicher und bezahlbar fort." Im Detail: "Eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende und Klimaschutzpolitik ist ein weiterer zielstrebiger, effizienter, netzsynchroner und zunehmend marktorientierter Ausbau der Erneuerbaren Energien." Ziel ist deren Steigerung auf 65 Prozent bis zum Jahr 2030.

Aufhorchen lässt ein weitere Aussage: "Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss deutlich erhöht werden, auch um den zusätzlichen Strombedarf zur Erreichung der Klimaschutzziele (…) in Gebäuden (…) zu decken." Offensichtlich geht die neue Regierung davon aus, dass im Gebäude brennstoffbasierte Heizsysteme zunehmend durch elektrisch angetriebene Heizsysteme ersetzt werden. Damit ist Strom ganz eindeutig die Nummer 1 unter den Erneuerbaren Energien. Und wo Strom genutzt werden soll, muss er intelligent verteilt werden. Und das können wir ja.

Zum Thema Bauen heißt es im Vertragsentwurf ebenfalls klipp und klar: "Wir starten eine Wohnraumoffensive". Ziel ist es, in der kommenden Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime zu schaffen. Zudem will die Regierung 2 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau aufwenden. Im Originaltext: "Der soziale Wohnungsbau muss mindestens auf heutigem Niveau und langfristig verstetigt werden. Dafür ist es erforderlich, dass der Bund auch in Zukunft gemeinsam mit den Ländern Verantwortung für die soziale Wohnraumförderung übernehmen kann. Falls erforderlich wird dazu eine Grundgesetzänderung vorgenommen. Ungeachtet dessen werden wir in den Jahren 2020/2021 mindestens 2 Mrd. Euro für den sozialen Wohnungsbau zweckgebunden bereitstellen."

Nach einer verfassungsrechtlichen Prüfung würde die neue Regierung den Kommunen die Möglichkeit einräumen, die "Baulandmobilisierung" durch steuerliche Maßnahmen zu verbessern. Im Klartext: Bauland darf dann einfacher und schneller ausgewiesen werden.

Auch zur Digitalisierung lassen sich klare Aussagen finden: "Wir wollen Städte, Kreise und Gemeinden bei der digitalen Modernisierung und Entwicklung zu Smart Cities aktiv begleiten." Dazu gehört einerseits die Elektromobilität, andererseits aber auch das Smart Home.

Die energetische Gebäudesanierung wird weiter steuerlich gefördert. Außerdem sollen Familien beim Erwerb von Wohneigentum unterstützt werden. Dafür gibt es laut Vertragsentwurf Baukindergeld in Höhe von 1200 Euro je Kind pro Jahr über einen Zeitraum von zehn Jahren.

Das sind nur einige Auszüge aus dem insgesamt 177 Seiten starken Vertragswerk. Wer im Detail nachlesen will: Kapitel II ("Eine neue Dynamik für Deutschland") ist im Wesentlichen eine Zusammenfassung der nachfolgenden Kapitel für den schnellen Überblick. Interessant ist für alle Baubeteiligten das Kapitel IX ("Lebenswerte Städte, attraktive Regionen und bezahlbares Wohnen"), vor allem die Unterkapitel 1 bis 4: Wohnraumoffensive, Mieten, Stadtentwicklung und Baukultur sowie Innovation und Wirtschaftlichkeit beim Bauen.

5. Okt 2016

Neue Studie
Zwei Drittel der Deutschen wünschen sich ein Smart Home

Es ist ja kein Geheimnis: Wir sind bekennende Smart Home-Fans. Und freuen uns darüber, wenn auch andere Branchen unsere Begeisterung teilen und darüber berichten, wie beispielsweise der „SolarServer. Das Internetportal zur Sonnenenergie“. Hier wurde jüngst die Studie „Wohneigentum und Baufinanzierung“ veröffentlicht, die das IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung“ im Auftrag der PSD Bank Nord im Hamburg durchgeführt hat. Ergebnis: Durchschnittlich 65 Prozent der Bundesbürger wünscht sich ein Zuhause mit vernetzter und intelligenter Technik – und wollen in den nächsten fünf Jahren in einem Smart Home leben.

26. Sep 2016

Modern, intelligent und energieeffizient
Das Video zu dem etwas anderen Holzhaus

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Wenn man die Bilder überdies zum Laufen bringt, wird ein Film draus. Und der sagt noch mehr als tausend Bilder. Haben wir uns auch gedacht und ein Video gedreht zu einem mal etwas anderen Holzhaus. An ihm lässt sich zeigen, wie sich heute modern und ansprechend auf kleinem Grundstück bauen lässt. Mit hohem Wohnkomfort und viel Sicherheit, mit einem cleveren Energiemanagement und natürlich mit einem Gira KNX System. Praktisch, dass die Bauherrin die Architektin ist, eine Menge von moderner Gebäudetechnik versteht und deren Vorteile auch noch anschaulich erläutern kann. Aber was machen wir hier unnötig viele Worte – einfach selber reinschauen ins Video! Denn das sagt bekanntlich mehr als …
Hier geht es zum Video

12. Sep 2016

ArcDate 2016
Wieviel Trend verträgt modernes Bauen?

Dass sich die moderne Gesellschaft ständig in Umbrüchen befindet, ist fast schon eine Binsenweisheit. Strömungen entwickeln sich blitzschnell zu Trends, die zu Megatrends werden, bevor dann schon wieder Gegentrends einsetzen und neue Akzente setzen. Und viel von dem passiert nicht nacheinander, sondern gleichzeitig und parallel. Wie verändert diese pulsierende Gemengelage das zeitgenössische Bauen? Dieser Frage geht die Informationsveranstaltung ArcDate 2016 nach.

8. Aug 2016

Was macht eigentlich …?
Gira System-Integrator Dirk Beyer über die Schulter geschaut

"Was macht eigentlich …?" Diese Frage kennt jeder. Manchmal mit dem Zusatz: "… den lieben langen Tag." Wir haben uns bei Gira umgeschaut und umgehört. Und sind dabei Dirk Beyer begegnet, einem Gira System-Integrator und zugleich Gira Revox Studio Partner aus Neumünster unweit von Hamburg.

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