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Herzlich Willkommen im Gira Newsroom. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Unternehmen auf einen Blick – von Produktneuheiten über Pressemitteilungen bis hin zu den neuesten Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Alle Pressemitteilungen und Kontakt

News und Pressemitteilungen

24. Mai 2018

A-ROSA Resort auf Sylt
Erholung mit traumhaften Ausblicken

Sylt ist nicht nur die größte deutsche Nordseeinsel, sie zeigt auch eine extravagante Eleganz und Strahlkraft. Bei den Prominenten und der High Society ist die Insel sehr beliebt. Aber auch ohne diesen Promi-Status reisen die Gäste gerne nach Sylt und genießen das unvergleichliche Flair. Inmitten dieser exklusiven Gegend befindet sich eines der beliebten A-ROSA Resorts. Bei der Wahl der Schalter fiel die Entscheidung auf die Serie Gira E2. Sie überzeugt durch ihr reduziertes Design, die klare Formensprache und minimale Linienführung.

22. Mai 2018

Interaktive Wand mit Anbindung ans Smart Home
Klopfen, streichen, tippen

Manchmal schauen wir anderen ja gerne über die Schulter. Zum Beispiel der Internetplattform Mobile Geeks. Denn die entdeckt Dinge rund ums Smart Home, bei denen selbst wir uns die Augen reiben. Und uns fragen: Gibt's das wirklich? Zum Beispiel Wände. Dass die Augen haben können, wissen wir. Dass die aber noch viel mehr können, wussten wir bisher nicht. Oder zumindest so noch nicht.

Die Wand als solche kann ja schön sein. Allerdings auch hässlich. Und manchmal langweilig. Eines aber ist sie ganz sicher nicht: smart. Ganz sicher? Mobile Geeks berichtet aktuell in einem Blog von einem Forschungsvorhaben, das Wände intelligent werden lässt. Was dazu nötig ist? Lediglich "ein bisschen leitfähige Farbe und etwas Elektronik". Klingt fast zu simpel, um wahr zu sein. Doch das Projekt mit dem ausgefuchsten Namen Wall++ gibt es wirklich, es wird betreut von Forschern der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, USA, und von der Abteilung Disney Research. Vielleicht sollte letzteres uns misstrauisch machen …

Aber die Idee an sich ist gut. Durch die leitfähige Farbe und eine ganze Reihe von Elektroden wird die Wand zu einem großen Touchpad, das menschliche Berührungen registriert und auswertet. Durch ein spezielles Sensorboard kann sie Gesten und andere elektrische Smart Home Geräte in der näheren Umgebung erkennen. The Wall++ könnte also die Aktivität in Räumen überwachen, Helligkeiten automatisch anpassen, den Fernseher ein- oder ausgeschalten oder auch Alarm schlagen.

Der wirkliche Knaller kommt jetzt: "Gewöhnliche Bedienelemente wie Lichtschalter wären damit Geschichte." Man muss nämlich nur gegen die Wand klopfen, streichen oder tippen, damit man die Geräte rundherum steuern kann. Wir reißen die Augen auf. Weil wir wissen, dass Wände nicht geklopft, gestreichelt oder angetippt werden wollen. Oder vielmehr: dass die Bewohner es nicht wollen, dass ihre Wände geklopft, gestreichelt oder angetippt werden. Weil wir wissen, das klopfende, streichelnde oder tippende Hände samt dazugehörigen Fingern nie ganz sauber und nie ganz fettfrei sind. Was die Wand wiederum mit Flecken quittiert. Was eine schöne Wand geradezu zwangsläufig zu einer hässlichen werden lässt.

Und noch ein Problem steigt vor unserem inneren Auge auf. Wenn der Lichtschalter Geschichte ist – woher weiß ich dann, an welcher Stelle der Wand das Licht geschaltet werden kann? Eine Markierung kommt nicht in Frage, das wäre sowas von uncool, da könnte ja gleich der Schalter an der Wand bleiben. Also muss man tasten, klopfen. Oder vielleicht schlagen? Mit dem Ergebnis, dass die Wand schnell doppelt hässlich wird, weil befleckt und demoliert.

Doch wir wollen nicht weiter nörgeln. Mobile Geeks ist da viel positiver gestimmt. Denn diese Technologie "könnte nicht nur in den eigenen vier Wänden zum Einsatz kommen. Auch Restaurants, Schulen und Arbeitsplätze können davon profitieren – im Prinzip jedes erdenkliche Gebäude." Einen Haken sieht allerdings auch das Internetportal mit Sitz in Taipeh, Taiwan: Das Projekt in den USA steckt offenbar erst in den Anfängen. Momentan versuchen die Forscher, eine Lösung für die Stromversorgung zu finden.

Was die Mobile Geeks-Bloggerin Vera Bauer aber nicht groß stört: "Ich finde das Projekt richtig interessant. Die Idee ist so simpel, wie genial!" Wir schließen uns an, zumindest in Teilen. Interessant ist das Projekt allemal. Aber ob hier die simple Idee auch genial ist? Warten wir mal ab. Und vertreiben uns die Zeit mit dem nächsten Disney-Blockbuster.

20. Mai 2018

Hotel Topazz
Markante Fassade mitten in Wien

Auf einem 153 m² kleinen Grundstück wurde in 16 Monaten Bauzeit das Design-Hotel Topazz in bester Wiener Innenstadtlage errichtet: zwischen Hoher Markt und Lugeck, in unmittelbarer Nähe des Stephansplatzes. Mit seiner markanten, dunkelbraunen, leicht schimmernden Fassade und den ovalen Fenstern hebt sich der Bau deutlich von den Nachbarhäusern ab, die Fenster öffnen sich wie Augen zur Stadt. Bei diesem prächtigen Gebäude kam zudem ein KNX System mit einem Gira HomeServer zum Einsatz.

18. Mai 2018

Künstliche Intelligenz verändert die Energiebranche
Umfrage von Bitkom Research

Die Energiebranche steht vor neuen Herausforderungen. Nach der Energiewende ist nun die Digitalisierung der Energie das Ziel. Eine repräsentative Umfrage hat ergeben, dass die Bundesbürger dabei neuen Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) große Bedeutung beimessen. Das ergab die Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat.

Dabei ging es um konkrete Fragen: Wie lässt sich ökologisch produzierter Strom effizient dorthin bringen, wo er tatsächlich benötigt wird? Wie lässt sich der Energieverbrauch noch besser vorhersagen? Und wie kann der Stromverbrauch im Haushalt effizient an das Angebot angepasst werden? Das Ergebnis: 68% der Befragten halten eine automatisierte Energieversorgung auf Basis computergestützter Bedarfsanalysen für sinnvoll. 89% sehen die Chance einer Reduzierung des Energieverbrauchs durch automatisierte und selbstlernende Heizsysteme.

Robert Spanheimer, Referent Smart Grids beim Digitalverband Bitkom, macht in diesem Zusammenhang auf ein interessantes Problem aufmerksam. In der öffentlichen Wahrnehmung steht bei der Energiepolitik nach wie vor die Frage der Energieerzeugung im Vordergrund: Atom- und Kohlekraftwerke oder Windräder und Solaranlagen? Inzwischen sollte es anders sein: "Die zentrale Herausforderung liegt allerdings darin, ein optimales Zusammenspiel von Erzeugung, Verbrauch, Netz und Speichern herzustellen – und das wird nur mit digitalen Technologien gelingen."

Spanheimer folgert daraus: "Künstliche Intelligenz kann uns dabei helfen, aus den vielen zur Verfügung stehenden Daten Schlüsse zu ziehen, aber auch in Haushalten und Unternehmen den Energieverbrauch ohne unser Zutun und ohne Komforteinbußen zu reduzieren." So müssten wir in Zukunft die Heizung nicht mehr programmieren, wann das Badezimmer für uns warm sein soll, sondern die Steuerung lernt unsere Gewohnheiten kennen und passt dann automatisch die Temperatur an.

Wir möchten an dieser Stelle hinzufügen: Ökologisch bewusste Bauherren und Renovierer müssen in diesem Zusammenhang nicht auf KI warten. Denn automatisierte und selbstlernende Systeme gibt es bereits auf dem Markt. Es handelt sich um ausgereifte Technologien, die meist unter dem Begriff "Smart Home" firmieren. Dahinter stehen vernetzte Bussysteme, die kabelgebunden oder funkgesteuert Haus und Wohnung steuern können.

Und die Gira natürlich im Angebot hat – sei es als KNX Technologie oder als eNet SMART HOME System. Leistungsstarke Server passen den Energieverbrauch dabei den Gewohnheiten der Bewohner an. Das funktioniert nicht nur im Badezimmer, sondern in allen Räumen. Und damit lassen sich nicht nur Heizsysteme effizient regeln, sondern praktisch alle Energieverbraucher.

Übrigens: Natürlich gibt es neben komplexen Systemlösungen auch kostengünstigere Einzellösungen. Etwa den Gira Raumtemperatur-Regler oder die automatische Lichtsteuerung über die Gira Automatikschalter oder den Gira Sensotec beziehungsweise den Gira Sensotec LED …

16. Mai 2018

Der Tradition verschrieben
Bohem Art Hotel Budapest

Schon der Name deutet darauf hin, dass es sich beim Bohem Art Hotel um kein gewöhnliches Haus handelt. Nicht zufällig spielt er an auf Kunst und Künstlerkreise, die in der Stadt und ihrer Geschichte fest verankert sind. Und das Thema "Kunst" zieht sich durch das gesamte Boutique-Hotel: Gemälde, Grafiken und andere Kunstwerke machen das Bohem Art einzigartig. Beim Schalterprogramm fiel die Entscheidung auf die Serie Gira E2 mit ihrem reduzierten Design und einer klaren Formensprache.

14. Mai 2018

Einbruchschutz
Fördern lassen oder von der Steuer absetzen?

Glaubt man den offiziellen Statistiken, dann gehen die Einbruchszahlen nach jahrelangen Steigerungen endlich wieder zurück. Mit dazu beigetragen haben vermutlich ein verstärkter mechanischer Einbruchschutz und Maßnahmen zur Einbruchsprävention, etwa der Einbau von Alarmanlagen, Türsprechanlagen oder Bewegungsmeldern. Sie sind auch aus finanzieller Hinsicht interessant, denn sie lassen sich entweder steuerlich absetzen – oder staatlich fördern. Das renommierte Baufachmagazin baulinks.de weist darauf hin, dass sich Bauherren, Renovierer und Modernisierer in dieser Frage aber für die eine oder die andere Variante entscheiden müssen.

Privatpersonen, die beim selbst genutzten Haus oder der selbst genutzten Wohnung auf Einbruchschutz setzen, können die anfallenden Kosten in der Regel und zumindest teilweise steuerlich geltend machen. Allerdings müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: (1) Die Arbeiten sind von einem professionellen Handwerker auszuführen. (2) Anfahrts-, Arbeits-, Maschinen-, Entsorgungs- und Verbrauchsmittelkosten lassen sich absetzen, nicht aber Materialkosten. Deshalb müssen die verschiedenen Kostenarten in der Rechnung getrennt ausgewiesen werden. (3) Als Belege verlangt das Finanzamt nicht nur eine ordnungsgemäße Rechnung, sondern auch einen geeigneten Nachweis über die Begleichung der Summe. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe (VLH) weist darauf hin, dass der Rechnungsbetrag immer überwiesen werden muss – Barzahlungen gegen Quittung akzeptiert der Fiskus nicht. Insgesamt 20% der jeweiligen Kosten (außer dem Material) lassen sich steuerlich absetzen. Maximal 1.200 Euro können pro Jahr als Handwerkerleistungen geltend gemacht werden.

Doch statt des Steuervorteils gibt es auch eine andere Möglichkeit, Geld zu sparen: die Förderung durch den Staat. Der bietet beim Einbruchschutz verschiedene Optionen, etwa durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) – hier gibt es spezielle Zuschüsse und Kredite rund um den Einbruchschutz. Allerdings: Wer diese Förderangebote in Anspruch nimmt, kann dann die dabei erbrachten Handwerkerleistungen nicht mehr steuerlich geltend machen. Durch diese Regelung will der Staat eine Doppelförderung – sowohl über die KfW als auch über die Steuerermäßigung – ausschließen. Bauherren, Renovierer und Modernisierer müssen sich also vorher entscheiden, welchen Weg sie beim Sparen gehen wollen.

12. Mai 2018

Hilfreicher Überblick
Kleines Smart-Home-Lexikon

Das Smart Home ist nicht nur in aller Munde, sondern mittlerweile auch in allen Medien präsent. Schön. Das Problem dabei: Jeder scheint unter diesem Begriff etwas anderes zu verstehen. Da geht der Überblick schon mal verloren. Den verschaffen uns jetzt die Netzpiloten mit ihrem Kleinen Smart-Home-Lexikon – selbstverständlich digital. Anhand von 15 Begriffen zur Heimautomation erklären die Internet-Pioniere, was "smart" tatsächlich bedeutet, was Smart Living ist, was das Internet of Things (IoT), ZigBee, Szenen und Sensoren.

Den Digital Natives ist viel von dem natürlich bekannt – den Digital Immigrants, also den Neueinsteigern in die Welt der intelligenten Gebäudetechnik, geben die Netzpiloten einen präzisen Überblick der zentralen Begrifflichkeiten, die beim Smart Home heute unerlässlich sind.

10. Mai 2018

Google gegen Amazon
Kampf der Giganten ums Smart Home (2)

Gerade hatten wir von Googles beginnender Aufholjagd im Kampf ums Smart Home berichtet (Newsroom-Beitrag vom 2. Mai), da gehen die Googleander so richtig in die Offensive. Auf einem unternehmenseigenen Blog wurde jetzt bekannt gegeben, dass in den USA inzwischen über 5.000 Geräte mit dem System des Suchmaschinengiganten kompatibel sind. Damit liegt Google weiterhin deutlich vor Apple – und konnte gegenüber Amazon zumindest etwas aufholen.

Die aktuelle Zahl überrascht insofern, als Google noch im Januar verkündet hatte, dass "nur" rund 1.500 Geräte über Google Home steuerbar sind. Offenbar profitiert Google mittlerweile davon, dass zahlreiche Smart-TVs mit Google Assistant-Unterstützung verkauft werden. Sie alle reagieren auf das Kommando "OK Google ..."

Apples HomeKit-System kommt laut offiziellen Angaben aus Cupertino lediglich auf 200 kompatible Geräte. Unangefochtener Spitzenreiter ist aber nach wie vor Amazon mit Alexa: Das System unterstützt inzwischen etwa 12.000 Produkte. Das hat zumindest Amazon so verkündet - und wohl nicht ganz zufällig zur gleichen Zeit.

Doch natürlich gibt sich Google mit dem zweiten Platz nicht zufrieden und hat bereits angekündigt, sein Smart-Home-Sortiment noch in diesem Jahr deutlich auszubauen. So sollen die Logitech Harmony-Fernbedienungen bald mit Google Home kommunizieren können, geplant ist außerdem die Integration in mehr Türkommunikations-Systeme, Überwachungskameras und Receiver. The race is on – wir bleiben dran.

9. Mai 2018

Gira Akademie
Fit für eNet SMART HOME im virtuellen Klassenzimmer

Für den Elektromeister ist eNet SMART HOME ein schneller und unkomplizierter Zugang zum lukrativen Markt der Sanierung. Denn mit diesem funkbasierten System lassen sich neueste Technologien auch in älteren Gebäuden problemlos integrieren. Funktionen wie Licht- und Jalousiesteuerung beispielsweise können einfach nachgerüstet und miteinander vernetzt werden.

Die Gira Akademie bietet dem Fachhandwerk jetzt die Möglichkeit, sich individuell und gezielt in Sachen eNet SMART HOME schulen zu lassen. Dazu wird am Mittwoch, den 16. Mai 2018, 09:00 - 12:30 Uhr, ein sogenanntes Webinar stattfinden. Bei diesem Online-Seminar sind alle Kursteilnehmer live mit Dipl. Ing. Alexander Karrasch, Referent Gira Kundenschulung, über das Internet verbunden. Die Schulung findet in einem virtuellen Seminar-Raum statt, in dem die Teilnehmer Anwendungen, Simulationen und Folien des Trainers sehen und direkt mit ihm reden können.

Zu den Inhalten gehören Produktübersichten zu Sender und Empfänger, eine manuelle Inbetriebnahme der eNet Geräte, die Programmierung des eNet SMART HOME Servers, Grundlagen der Funktechnologie sowie Planungsbeispiele.

Voraussetzungen zur Teilnahme sind die Anmeldung sowie ein PC mit Headset und natürlich ein Internetzugang. Der Vorteil von Online-Seminaren für den Elektromeister sind die Kosten – die nicht entstehen, weil weder Übernachtungen noch Fahrzeiten anfallen. Trotzdem steht bei dieser Schulungsform ein Trainer live für Fragen zur Verfügung.

8. Mai 2018

Traditionshotel neu interpretiert
Reichshof Hamburg Curio Collection by Hilton

Eröffnet wurde das Hotel Reichshof bereits 1910. Es liegt ganz in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes und des Deutschen Schauspielhauses – ein Gebäude im klassizistischen, großbürgerlichen Stil. Benannt wurde der Reichshof nach Kaiser Wilhelm II. Bei der Eröffnung galt das Hotel als das größte und fortschrittlichste seiner Zeit in Deutschland. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg nur wenig zerstört und steht heute unter Denkmalschutz. Es wurde von Mai 2014 bis Juli 2015 aufwändig und dennoch sehr behutsam renoviert: Modernes Design trifft jetzt auf die erhaltenen Stilelemente des frühen 20. Jahrhunderts – vom Mobiliar über die Kacheln und Leuchter bis hin zu den holzvertäfelten Separees. Beim Schalterprogramm fiel die Entscheidung auf Gira E2.

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