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News und Pressemitteilungen

15. Jun 2018

Sommer, Sonne, Smart Home
Beruhigt in den Urlaub fahren

"In the summertime when the weather is high …" Der Sommerhit von Mungo Jerry ist zwar fast fünfzig Jahre alt, hat aber nichts von seinem mitreißenden Drive verloren – die Mixtur aus Honky Tonk, Blues und Skiffle versetzt auch heute noch fast jeden automatisch in rhythmische Schwingungen.

Genau der richtige Groove für schönsten Wochen des Jahres. Denn die beginnen jetzt, und zwar mit Macht. Das Fernweh ruft, die Reisetaschen sind gepackt, es geht der Sonne entgegen. Entspannung pur. Wenn einem nur nicht immer dieser eine Gedanke im Kopf herumgeistern würde: Ist zu Hause alles in Ordnung, während ich fort bin?

Mit der Smart Home-Technologie, wie Gira sie anbietet, stellt sich diese Frage erst gar nicht. Und wenn doch, lässt sie sich jederzeit mit Blick aufs Smartphone oder Tablet beantworten. Sogar von der Hängematte aus.

Wer sein Smart Home mit einem KNX-System ausgestattet hat, kann jederzeit und überall auf der Welt die Haustechnik daheim steuern und einsehen. Mobile Endgeräte genügen, sie kommunizieren per App mit dem Gira HomeServer, dem leistungsstarken "Gehirn" hinter der intelligenten Gebäudetechnik. Oder mit dem Gira X1, unserem kompakten Server für das Einfamilienhaus.

So können Jalousien auch aus der Ferne herauf- und herabgefahren werden, Fenster lassen sich per Fingertipp kippen und wieder schließen, selbst die Gartenbewässerung regelt der HomeServer, auf Wunsch nach vorheriger Rücksprache mit der hauseigenen Zisterne und der Wettervorhersage aus dem Internet.

Vor allem aber sorgt die intelligente Gebäudetechnik für mehr Sicherheit und damit für ein beruhigendes Gefühl im Urlaub. So lässt sich schon auf der Fahrt prüfen, ob wirklich alle Geräte ausgeschaltet sind und nicht die Kaffeemaschine doch noch läuft. Per Tastendruck lässt sich die entsprechende Steckdose einfach abschalten.

Am meisten Angst aber machen Einbrecher. Auch hierzu liefert die Smart Home-Technologie eine Lösung. Der Gira HomeServer kann über mehrere Wochen die Vorgänge im Haus aufzeichnen. Diese Aufzeichnung wird während des Urlaubs abgespielt – dann gehen Lichter an und wieder aus, die Jalousien fahren automatisch herauf und herunter. Von außen wirkt es so, als ob das Haus durchgehend bewohnt ist.

Diesen Wohnkomfort mit eingebauter Sicherheit gibt es natürlich auch funkbasiert. Hierzu ist das eNet SMART HOME System die richtige Lösung. Für den perfekten Urlaub – aber natürlich auch für all die anderen Wochen im Jahr, die man zu Hause verbringt …

Doch bevor die uns wieder einholen, jetzt lieber schnell Urlaubsfeeling tanken und In the summertime auf YouTube anschauen. Unbedingt! Diese Koteletten!! Groovy!!! Immer nach dem Motto: "Sing along with us, dee-dee dee-dee dee – Life's for living, yeah, that's our philosophy".

13. Jun 2018

Fünf Mythen zum Smart Home
Und warum sie nicht mehr stimmen

Ein Pilot sollte immer wissen, wo es langgeht. Was das Netz angeht, wissen die Netzpiloten auf jeden Fall Bescheid. Die "Digitalen Aufklärer" haben sich aktuell fünf Vorbehalte vorgeknöpft, die fast immer gegen das Smart Home ins Feld geführt werden. Ihr Urteil: überholte Vorurteile, die man getrost ins Reich der Mythen verweisen kann. Im Einzelnen:

1. In der Installation ist Smart Home so aufwendig, dass es sich nur für Neubauten lohnt.

Stimmt nicht, so die Netzpiloten. Seitdem ausgereifte funkbasierte Systeme auf dem Markt sind, ist die kabelgebundene Variante nicht mehr die einzige Lösung. Wir von Gira bieten für Funk eNet SMART HOME an, mit dem sich smarte Techniken auch in Bestandsgebäuden und selbst in Mietimmobilien sehr einfach nachrüsten und auch wieder leicht entfernen lassen. Richtig ist, dass verkabelte Systeme einen größeren Planungsaufwand erfordern. Richtig ist aber auch, dass eine genaue Planung bei einem Smart Home nicht schaden kann.

2. Ein Smart Home ist in der Bedienung zu kompliziert, weil die Produkte nicht miteinander harmonieren.

Stimmt auch nicht, so die Netzpiloten. Tatsache ist, dass früher viele Hersteller ihr eigenes Süppchen gekocht und keine wirklich zukunftsfähigen Produkte auf den Markt gebracht haben. Doch mittlerweile sind solche Zweifel an der Zukunftssicherheit unbegründet – die meisten Smart Home-Anbieter haben verstanden, dass das Smart Home sich nur dann etablieren kann, wenn Software-Schnittstellen diese Beschränkungen eliminieren.

KNX ist heute der weltweit gültige Standard für ein kabelbasiertes Bussystem, dem sich über 400 Hersteller angeschlossen haben, jüngst erst Australien und Neuseeland. Gira ist Gründungsmitglied der European Installation Bus-Association EIBA, die später EIB und heute KNX-Association genannt wird. eNet SMART HOME, die funkbasierte Alernative zu KNX, basiert auf einer Allianz führender Anbieter. Sie haben einen herstellerübergreifenden Branchenstandard entwickelt, der sich bereits in vielen Haushalten bewährt.

3. Ein Smart Home bringt seinen Bewohnern nichts, weil die mehr unterwegs als zuhause sind.

Stimmt auch nicht mehr, so die Netzpiloten. Einer der vielen Vorteile vom Smart Home ist, dass es viele Funktionen automatisiert ausführen kann, gerade wenn die Bewohner nicht daheim sind. Zum Beispiel fahren bei Sonnenschein die Jalousien herab, damit sich die eigenen vier Wände nicht zu stark aufheizen und die Zimmerpflanzen verdorren. Umgekehrt lässt sich smarte Technik auch outdoor einsetzen – wer je einen Mähroboter auf dem Rasen im Garten ausgesetzt hat, möchte ihn nicht mehr missen. Schon weil er –  oder sie – nicht zuhause sein müssen, damit der der fleißige Gartengehilfe sein Werk verrichtet.

Die Netzpiloten weisen darauf hin, dass der Begriff Smart Home offenbar von vielen Nutzern als zu eng verstanden wird. Denn er legt nahe, dass sich mit smarter Technik nur das eigene Heim aufwerten lässt. Smart Living sei daher der bessere, weil weiter gefasste Begriff.

4. Ein Smart Home ist (noch) zu teuer

Auch das inzwischen ein Mythos, so die Netzpiloten. Mittlerweile gibt es immer mehr erschwingliche Produkte, die teilweise aber bloß Insellösungen zulassen. Doch auch Bussysteme sind inzwischen keine Kostenfalle mehr, da die Produkte verschiedener Hersteller darin eingebunden werden können. Mit unserem Gira X1 haben wir einen kompakten Server auf den Markt gebracht, mit dem sich alle sinnvollen KNX Lösungen verwirklichen lassen – für ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung. So wirtschaftlich wie nie zuvor.

5. Die Steuerung des Smart Homes per App oder Sprachsteuerung ist zwar leicht, die Automatisierung selbst ist aber kompliziert.

Auch das ist mittlerweile ein Vorurteil, das in die Rumpelkammer der Geschichte gehört. Denn Heimautomation lässt sich in den allermeisten Fällen schnell, unkompliziert und daher auch kostengünstig realisieren. Unser kompakter Server Gira X1 beispielsweise zeichnet sich durch eine Infrastruktur aus, die bereits im Werk implementiert wird. Sie erleichtert dem Elektromeister die Parametrierung des Systems erheblich – ebenso wie die von uns eigens dafür entwickelte Installationssoftware (Gira Projekt Assistent).

Ähnliches gilt für das eNet SMART HOME System, bei dem der Nutzer sogar verschiedene Einstellungen selbst programmieren und später wieder ändern kann. Doch auch hier gilt wie bei KNX: Installieren und in Betrieb nehmen muss der Elektromeister. Damit haben Smart Home-Bewohner die Garantie, dass ihr System reibungslos funktioniert – genau nach ihren Bedürfnissen.

11. Jun 2018

Vernetzte und intelligente Gebäudetechnik
Smart Living im Video

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Und ein ganzer Film noch viel mehr. Sagte sich auch der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Und stellt in einem Kurzfilm nicht nur die Leistungen der verschiedenen E-Handwerke vor, sondern vor allem die Vorteile des Smart Home.

Die E-Handwerke wenden sich nämlich nicht nur an die Handwerkskollegen, sondern auch an private Bauherren und Renovierer. Sie zeigen ihnen, was die Elektrotechnik heute leistet: von der intelligenten Gebäudesteuerung und -vernetzung über Energieeffizienz durch Energiemanagement bis hin zur hochwertigen Gebäudeausstattung mit allem Komfort.

Das Video geht aber der ganz konkreten Frage nach, welche Funktionalitäten ein Smart Home – im Film "E-Haus" genannt – bietet. Es geht darin keineswegs nur um intelligente Spiegel, die mit dem Internet verbunden sind, oder Beleuchtungssysteme, die sich nach dem Biorhythmus richten. Zentrale Themen sind ein cleveres Energiemanagement zur Steigerung der Energieeffizienz, Wohnkomfort und Sicherheit sowie ein möglichst langes altersgerechtes Wohnen in den eigenen vier Wänden.

Wer sich als Neueinsteiger für das Smart Home interessiert, erhält mit diesem Video einen kompakten informativen Überblick zum Thema.

9. Jun 2018

Unterstützung fürs Smart Home
1 Million Euro für ein virtuelles Kompetenzzentrum in Baden Württemberg

Zugegeben – im Südwesten unseres Landes lebt es sich sehr angenehm: Über Baden lacht die Sonne, die Schwaben sind fleißige Häuslebauer und das Wirtschaftsministerium von Baden-Württemberg verfolgt die Digitalisierungsstrategie digital@bw. Innerhalb dieser Strategie stellt das Ministerium nun 1 Million Euro zur Verfügung – für die Errichtung eines virtuellen Kompetenzzentrums "Markt- und Geschäftsprozesse Smart Home and Living Baden-Württemberg". Und ruft ab sofort zur Einreichung von Konzeptionen auf.

Das Wirtschaftsministerium in Stuttgart hat erkannt, dass im Themenfeld Smart Home & Smart Living große Potenziale für die baden-württembergische Wirtschaft schlummern. Als zentrale Akteure bei der Umsetzung wurden auf der Anbieterseite Handwerksbetriebe, Planer und Architekten sowie Bau-Unternehmen ausgemacht, auf der Nachfrageseite sind es Wohnungsbauunternehmen, Pflegeeinrichtungen sowie private Bauherren und Renovierer.

Die wichtigste Erkenntnis des Ministeriums aber ist: Trotz der enormen Potenziale legen Anbieter, das Handwerk und auch Endkunden große Zurückhaltung an den Tag, wenn es um die Realisierung von Smart Home & Smart Living geht. Fest steht, "dass die vielfältigen Möglichkeiten, die smarte Anwendungen in den Bereichen Sicherheit, Energie, Entertainment, Pflege und unterstützende Hilfen ermöglichen, bei Weitem noch nicht den Markt durchdrungen haben. Fast alles ist verfügbar, vieles findet jedoch nicht in den Markt. Qualifizierungen und Informationen werden angeboten, aber oftmals nicht wahrgenommen."

Bei Handwerkern, Architekten und Planern, bei Wohnungsunternehmen, der Sozialwirtschaft und bei Endverbrauchern besteht ein erheblicher Informationsbedarf, so das Ministerium. Um diesen zu decken, wurde nun das Modellvorhaben "Kompetenzzentrum Markt- und Geschäftsprozesse Smart Home & Living" gestartet. Leider bleibt die ministeriale Verlautbarung im Weiteren etwas vage: "Gefördert werden sollen u.a. zielgruppen- und gruppenübergreifende Veranstaltungsreihen, Trendscouting, Aufbereitung und Transfer von Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung, Initiierung von Kooperationsprojekten, Unterstützung regionaler Aktivitäten, Entwicklung und Verbreitung von Geschäftsprozessen sowie intelligente Vernetzung der Akteure."

Gedacht ist das virtuelle Kompetenzzentrum für das Handwerk, für Hersteller und Endverbraucher – Einzelkunden, Wohnungsgesellschaften, Pflegeeinrichtungen, Wohngenossenschaften und Forschungseinrichtungen. Für uns steht fest: Auch wenn die Idee noch nicht in jedem Detail erkennbar scheint – insgesamt sie ist gut. Denn sie setzt genau am wunden Punkt an. Produkte, Konzepte und Lösungen gibt es in großer Zahl, auch der Begriff "Smart Home" ist ja weit verbreitet. Doch wirklich erreicht hat die intelligente Gebäudetechnik den Breitenmarkt noch nicht. Stattdessen ziehen Gadgets und Insellösungen die Aufmerksamkeit auf sich – und lenken von sinnvollen Systemlösungen ab. Gerade sie aber müssen gefördert und kommuniziert werden. Das Wirtschaftsministerium von Baden-Württemberg macht es vor. Bleibt zu hoffen, dass andere dem Vorbild aus dem Südwesten folgen werden.

7. Jun 2018

Bundesregierung plant 1,5 Mio. neue Wohnungen und Eigenheime
Schub für die intelligente Gebäudetechnik?

Mit der Bildung der GroKo hat es ja ein bisschen gedauert – aber jetzt will die Regierung Worten dann doch Taten folgen lassen. Was im Koalitionsvertrag noch als Absichtserklärung formuliert war, sagt die Kanzlerin nun verbindlich zu: Die Bundesregierung wird auf den eklatanten Mangel an bezahlbarem Wohnraum mit einer Wohnraumoffensive reagieren. Angela Merkel kündigte an, dass innerhalb der nächsten vier Jahre 1,5 Mio. neue Wohnungen und Eigenheime entstehen sollen. Dafür will die Regierung Mittel in Höhe von mehr als 6 Milliarden Euro bereitstellen.

Besonders der soziale Wohnungsbau wird davon profitieren: Die Länder erhalten dafür vom Bund 2 Milliarden Euro – zusätzlich zu den Anstrengungen, die sie ohnehin in diesem Sektor unternehmen. Aber auch "normaler" bezahlbarer Wohnraum soll gefördert werden, vor allem in den Ballungsgebieten. Familien, so die Kanzlerin, sollen sich nicht zwischen Wohneigentum oder Kindern entscheiden müssen. Sie bringt dabei das – nicht unproblematische – Baukindergeld ins Spiel (Newsroom-Beitrag vom 18. April) und nennt außerdem verbilligtes Bauland für Kommunen sowie ein vereinfachtes Baurecht.

Für alle, die Wohneigentum erwerben wollen oder bezahlbaren Wohnraum suchen, sind das gute, sehr gute Nachrichten. Für alle am Bau Beteiligten – und dazu gehört selbstverständlich auch Gira – ebenso. Zumal sich hier die Chance eröffnet, modern und zukunftsfähig zu bauen und damit die angestrebte Energiewende zu unterstützen. Tatsache ist, dass nach wie vor etwa 40% des Energieverbrauchs auf Gebäude entfallen. Wer die Ziele der Energiewende erreichen will, muss diesen Ausstoß senken, und zwar möglichst schnell. Dazu steht eine Reihe von Maßnahmen zur Verfügung, von der effizienten Dämmung bis zur modernen Heiztechnik. Nicht vergessen werden sollte in diesem Zusammenhang, dass auch die intelligente Verteilung der Wärme (oder Kälte) einen erheblichen Beitrag zur Energieeffizienz eines Gebäudes leistet. Denn so wird Energie nur dann und dort eingesetzt, wann und wo sie tatsächlich benötigt wird.

Intelligente Gebäudetechnik ermöglicht dieses Zusammenspiel verschiedener Komponenten, teilweise sogar in Form gewerkeübergreifender Lösungen. Grundlage dessen sind Bussysteme – seien es kabelgebundene wie KNX oder funkbasierte wie eNet SMART HOME. Beide bieten bewährte und bezahlbare Systemlösungen, die individuell auf Anforderungen für Eigentums- oder Mietwohnungen zugeschnitten werden können. Dann werden nur die gewünschten Systemkomponenten installiert, was wiederum die Kosten senkt. Beide Lösungen leisten einen Beitrag zur Energetik im Gebäude – und garantieren den Bewohnern zudem einen hohen Wohnkomfort und mehr Sicherheit.

Die Bundesregierung hat die Chance, mit der Wohnraumoffensive auch für einen Schub der intelligenten Gebäudetechnik zu sorgen. Bezahlbarer Wohnraum für viele Menschen ist tatsächlich eines der brennenden Themen unserer Zeit. Energetisch sinnvoll gestalteter Wohnraum mit geringem Energieverbrauch und entsprechend niedrigen Heizkosten ist aber ebenso wichtig. Denn nach wie vor gilt der Satz: Wer heute einen Neubau ohne moderne Gebäudetechnik plant, errichtet im Grunde einen Altbau. Und das ist teuer – im Betrieb und bei der Miete.

6. Jun 2018

Integrations-Praktikum für Asylsuchende
Einblicke in die Arbeitswelt eines Industrieunternehmens

"Wir verantworten Zukunft" - nicht nur wenn es um den Schutz unserer Umwelt und den wirtschaftlichen Erfolg geht, sondern auch mit Blick auf die Menschen, die in unserer Nachbarschaft leben. So haben im April und Mai sechs in Radvormwald lebende Asylsuchende ein zweiwöchiges Praktikum bei Gira absolviert. "So wollen wir ein Stück dazu beitragen, diejenigen, die Schutz in Deutschland suchen und hier einen Antrag auf Asyl gestellt haben, bestmöglich zu integrieren. Dies empfinden wir bei Gira als Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung“, betont Diana Traub, Mitarbeiterin der Personalabteilung, die die gelungene Aktion organisiert und begleitet hat.

5. Jun 2018

Weltweiter Standard
KNX jetzt auch in Australien und Neuseeland

KNX ist ein weltweit anerkannter Standard für die intelligente Vernetzung der Elektroinstallation im Gebäude mit einem Bussystem. Auch wir von Gira setzen auf KNX, wenn es um kabelbasierte Lösungen geht. Jetzt hat die ohnehin schon große KNX-Familie Zuwachs bekommen: Die Normungs- und Standardisierungsorganisation STANDARDS Australia hat KNX offiziell zur nationalen technischen Spezifikation erklärt. Die entsprechenden Normen gelten fortan für Australien und Neuseeland.

Mit diesem Schritt baut KNX seine Position im Markt für Smart Home- und Smart Building-Lösungen aus – jetzt auch in "Down Under". Speziell der australische Smart Home-Markt wächst rasant: Bereits im kommenden Jahr soll die Umsatzmarke von 1 Milliarde US-Dollar erreicht werden. Die Standardisierung in Australien und Neuseeland ist ein weiterer Beleg "für die Zukunftssicherheit von KNX als herstellerunabhängiger Standard und ebenso für die Qualität aller KNX zertifizierten Produkte", so Franz Kammerl, Präsident der KNX Association. Die Entwicklung von KNX unter Berücksichtigung internationaler Normen erlaube eine noch nie dagewesene Interoperabilität und Kommunikationsfähigkeit zwischen KNX Produkten. Und sie garantiert die Unabhängigkeit von jeglicher Hard- und Softwaretechnologie sowie die Integration in vorhandene Systeme.

3. Jun 2018

Strategie gegen den Wohnungsmangel
Aufstockung von bestehenden Gebäuden

Der Wohnungsbau boomt – und trotzdem herrscht Wohnungsmangel. Vor allem die Ballungsgebiete sind davon betroffen. Aber jetzt ist eine Lösung in Sicht: Die Aufstockung bestehender Gebäude bietet die Möglichkeit, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Und zwar ohne zusätzliches Bauland zu verbrauchen (und finanzieren zu müssen).

Das Potenzial scheint riesig, wenn man der "100 Tausend Dächer Initiative" folgt. "Mehr als eine Million zusätzliche Wohnungen können laut einer Studie der TU Darmstadt und des ISP Pestel Institutes für Systemforschung Hannover durch Aufstockung entstehen", so Dr. Thomas Tenzler, Mitinitiator der Initiative. Das Prinzip der Aufstockung hätte zudem einen weiteren Vorteil: Dadurch reduziert sich der Energieverbrauch von Gebäuden spürbar. Damit wäre der Kampf gegen den Wohnungsmangel zugleich einer für die Energiewende. Die Lösung käme also einer Win-win-Situation gleich.

Einige Großstädte haben das Potenzial bereits erkannt. Hier stocken vor allem Wohnbaugesellschaften auf – und Supermarktketten. Denn unterhalb der Aufstockungen müssen sich nicht unbedingt Wohnungen befinden, es können eben auch Supermärkte sein. In Berlin beispielsweise planen Rewe, Aldi und Lidl den Bau von solchen Kombi-Gebäuden: im Erdgeschoss die Ladenfläche, darüber Wohnungen. Nach ersten Schätzungen könnten allein hier 30.000 Wohneinheiten entstehen.

Natürlich freuen wir uns, wenn durch Aufstockungen enorm viele Wohnungen entstehen, zumal gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe erledigt wären. Wirklich nachhaltig werden derartige Aufstockungen aber erst, wenn darin auch intelligente Gebäudetechnik zum Einsatz kommt. Etwa in Form eines Bussystems, das viele Aufgaben automatisch erledigt und beispielsweise die Heizleistung einzelner Räume bei gleichzeitig geöffnetem Fenster reduziert.

Für Basis-Funktionen, aber auch für anspruchsvolle Lösungen stehen prinzipiell zwei Bussysteme zur Verfügung: ein kabelgebundenes und ein funkbasiertes. Gira bietet Produkte und Lösungen sowohl für das herstelleroffene KNX System an als auch für das Funk-System eNet SMART HOME. Letzteres basiert auf einer Allianz führender Anbieter, die einen herstellerübergreifenden Branchenstandard entwickelt haben, der sich bereits in vielen Haushalten bewährt.

Beide Bussysteme sind leistungsstark und zukunftssicher, sie sind die Basis einer smarten Vernetzung und Steuerung der Haustechnik in Eigenheimen oder Mietwohnungen. Werden sie in den Aufstockungen (und eventuell auch bei der Sanierung der darunterliegenden Wohnungen) eingesetzt, dann wird aus der Win-win-Situation letztlich eine Win-win-win-Situation.

1. Jun 2018

Ideen für die Energiewende
China testet Solarzellen-Straße

"Wir fahr'n fahr'n fahr'n auf der Autobahn …" Wer je dem Mega-Hit der Gruppe Kraftwerk gelauscht hat, bekommt ihn nicht mehr aus dem Ohr. Genial wie Text und Melodie die Monotonie schier endloser Autobahnfahrten in Töne und Wörter umsetzen: "Vor uns liegt ein weites Tal / Die Sonne scheint mit Glitzerstrahl." Und so mancher Automobilist dürfte sich genau in diesem Moment gefragt haben: Warum machen wir eigentlich nicht mehr aus unseren Autobahnen?

Das haben sich nun auch ganz ernsthaft chinesische Ingenieure gefragt. Und darauf eine nur auf den ersten Blick überraschende Antwort gegeben: Wir nutzen die Fahrbahn als Solarzellen-Straße – und damit als Stromproduzent. Das zumindest berichtet die Online-Ausgabe des Informations-, Nachrichten- und Medienunternehmens Bloomberg L.P.

Dabei ist diese großartige Idee den Forschern sogar nur „zweitrangig“ – in erster Linie kommt es ihnen darauf an, die 1 km lange Teststrecke mit Sensoren auszustatten, die den Verkehrsfluss kontrollieren. Über diesen Abschnitt in der Stadt Jinan (济南市) fahren etwa 45.000 Autos am Tag. Eingelassene Solarzellen erzeugen aber auch Strom, der auf der Strecke zur Straßenbeleuchtung genutzt werden kann und zugleich 800 Häuser versorgt. Besonders interessant: Mit der integrierten Technik sollen sogar Elektrofahrzeuge geladen werden können – während der Fahrt.

Wir finden diese Idee in doppelter Hinsicht bemerkenswert. Denn wenn es um regenerative Energien geht, ist Strom – erzeugt durch Solarenergie oder Windkraft – der zukunftsweisende Träger. Aber mit der Windkraft ist das so eine Sache: Windräder "verschandeln" nicht nur optisch die Landschaft, sondern sind zugleich Todesfallen für viele Vögel, so dass sie inzwischen etwas zynisch auch als "Vogelschredder" bezeichnet werden.

Nun sind zwar Straßen und Autobahnen ebenfalls keine Freunde der Landschaft, aber meist ohnehin schon vorhanden. Warum also sollte man sie nicht zusätzlich für die Stromerzeugung nutzen? Gut, das wird nicht überall möglich sein, das Frankfurter Kreuz und der Kölner Ring eignen sich eher nicht dafür, schon aufgrund ihrer verkehrsmäßigen Überlastung. Denn im Stau dringt kein Sonnenstrahl zu den Solarzellen in der Fahrbahn durch. Aber es gibt Autobahnstrecken, die zu bestimmten Tageszeiten wirklich wie leergefegt sind. Wer je um 11 Uhr von Landshut Richtung Deggendorf unterwegs war, weiß was wir meinen. Und in Bayern scheint die Sonne bekanntlich besonders häufig vom weiß-blauen Himmel …

Außerdem wäre mit einer Solarzellen-Straße das leidige Problem des Solartankens erledigt: kein beschränkter Radius mehr, keine lästigen Wartezeiten beim Aufladen der Batterien. Allerdings: Jede tolle Idee hat meistens einen Haken. In unserem Fall sind das die Kosten. Die Kosten in die Infrastruktur nämlich wären gewaltig. Einerseits. Andererseits: Baustellen auf Autobahnen gibt es ja zur Genüge. Warum also nicht gleich dort auch Solarzellen einbauen?

Jetzt schauen wir mal, wie sich die ganze Sache entwickelt und behalten die Teststrecke in Jinan auf jeden Fall im Auge. Vielleicht markiert sie ja den ersten Schritt in die Zukunft der wirklich nachhaltigen Energiegewinnung. Und vielleicht werden sich künftige Generationen fragen, wenn sie Kraftwerk in den "Oldies but Goldies" hören: Warum denn nicht gleich so?

30. Mai 2018

Spektakulärer Museumsbau in den Dünen
Museum Voorlinden in den Niederlanden

Voorlinden ist ein privates Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in den Dünen von Wassenaar nahe Den Haag. In die 40 ha große Parklandschaft des Landguts haben Kraaijvanger Architekten aus Rotterdam einen langgestreckten einstöckigen Pavillon eingefügt. Der Geschäftsmann und Kunstsammler Joop van Caldenborgh hat ein Museum von internationalem Format geschaffen, das seine private Kunstsammlung beherbergt. Hinzu kommen ständig wechselnde und temporäre Ausstellungen. Beim Schalterprogramm fiel die Wahl auf Gira E2, unseren formstrengen "Klassiker", den Architekten einfach lieben.

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