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Smart Up Your Life – Smart Wohnen im Alter

Beim Smart Home gibt es eine Vielzahl von intelligenten Produkten und Systemen, die die Lebensqualität im Alter steigern. Ihr Ziel ist es, älteren oder bewegungseingeschränkten Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Für viele Senioren ist das selbstständige Leben im vertrauten Zuhause der größte Wunsch. Doch manchen fällt es schwer, den Alltag allein zu meistern. Fremde Hilfe ist zwar ein Angebot – aber immer auch ein Eingriff in die eigene Lebenswelt. Helfen kann hier die moderne Gebäudetechnik, wie wir sie aus dem Smart Home kennen. Intelligente Systeme, aber auch clevere Einzellösungen unterstützen ältere Bewohner bei ganz gewöhnlichen Abläufen.

Wer kennt das nicht: Schlüssel vergessen! Bei älteren Menschen mag das öfter vorkommen, passiert ist es aber schon jedem von uns. An sich nicht schlimm, aber eben auch unnötig. Da müssen die eigenen Kinder informiert werden und den Ersatzschlüssel vorbeibringen. Oder der Schlüsseldienst öffnet die verschlossene Tür, was bekanntlich mit Kosten verbunden ist. Die Alternative ist ein schlüsselloses Türschließsystem, wie es Gira mit dem Keyless In Fingerprint anbietet. Hier wird einfach der Finger auf einen Flächenscanner gelegt. Grundlage ist das biometrische System: Modernste Hochfrequenztechnologie erkennt den Fingerabdruck der untersten Hautschichten, so dass der Zugang auch bei der Änderung der Hautstruktur im Alter zuverlässig funktioniert. Und Finger können – anders als Schlüssel – nicht verlorengehen oder verlegt und vergessen werden.

So kommt man schnell und sicher wieder in die eigene Wohnung. Umgekehrt will man dort aber auch nicht jeden hereinlassen. Eine der Hauptängste älterer Menschen ist es, die Haus- oder Wohnungstür dem Falschen  zu öffnen. Ein Türkommunikationssystem mit Video-Funktion sorgt hier verlässlich für mehr Sicherheit. So wie beim Gira System 106, dessen Kameratechnologie auch bei widrigen Sichtverhältnissen und in der Nacht gestochen scharfe Bilder von demjenigen liefert, der draußen vor der Tür steht. Ein Tastendruck auf der Wohnungsstation öffnet diese – oder eben nicht.

Vielen älteren Menschen fällt es schwer, tagein, tagaus die Jalousien emporzuziehen und abends wieder herabzulassen. Mit automatisierten Funktionen lassen sich verschiedene Szenarien im eigenen Zuhause programmieren, auch Jalousien. So lassen sich deren Laufzeiten voreinstellen oder mit einer Astro-Funktion steuern. Mithilfe von Sensoren fahren sie zudem bei starker Sonneneinstrahlung selbstständig herunter. Das Gira System 3000 Jalousiesteuerung bietet hierzu Komfortfunktionen in jedem gewünschten Umfang.

Vergesslichkeit mit zunehmenden Alter ist bei Schlüsseln ärgerlich, bei Fragen der Sicherheit wird sie zu einem echten Problem. Ist das Bügeleisen wirklich ausgeschaltet? Wenn nicht, muss unter Umständen die Feuerwehr anrücken. SCHUKO-Steckdosen mit Zeitschaltuhren sorgen hier für mehr Sicherheit.

Bei einsetzender Dunkelheit müsste das Licht eingeschaltet werden. Der Gang zum Lichtschalter ist aber nicht notwendig, wenn Automatikschalter und Bewegungsmelder das Licht automatisch ein- und wieder ausschalten. Das ist nicht nur komfortabel, sondern mindert auch die Gefahr von Stolperfallen.

Wer alleine in Haus oder Wohnung lebt, ist in einer Notsituation wirklich auf fremde Hilfe angewiesen. Doch wie lässt sich diese aktivieren? Die Gira Rufsysteme 834 und 834 Plus ermöglichen solche Hilferufe. Zur Ausstattung von Sanitärbereichen ist außerdem das Gira Notrufset erhältlich. Besonders einfach für die Nachrüstung ist das Gira Notrufset Funk, da für die Signalübertragung keine Kabel benötigt werden.

Viele der hier vorgestellten Lösungen sind relativ einfach und schnell nachzurüsten – denn was viele nicht wissen: Auch Bestandsgebäude lassen sich smart und zugleich altersgerecht ausstatten. Wer umfangreiche Maßnahmen plant, etwa die Installation eines Bussystems, sollte sich vorab kompetent beraten lassen. Der versierte Elektromeister ist der Fachmann dafür. Gemeinsam mit ihm können Senioren und deren Angehörige herausfinden, welche technischen Assistenzsysteme sinnvoll sind und auch Akzeptanz bei den Nutzern finden.

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