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Smart Up Your Life – Smarte Lichttechnik

Smart Wohnen bedeutet mehr Lebensqualität. Das fängt bei ganz kleinen Dingen an. So lassen sich beispielsweise mehrere Leuchten in einem Raum zu Lichtszenen bündeln, die mit einem einzigen Tastendruck aufgerufen werden – je nach Anlass und Stimmung. Noch schöner ist es, wenn sich die verschiedenen Leuchten zusätzlich dimmen lassen.

Voraussetzung für eine solche Lichtsteuerung ist ein Bussystem. Gira bietet eine kabelgebundene Variante an, das KNX System, und eine funkbasierte Version, eNet SMART HOME. KNX ist der internationale und herstelleroffene Standard, eNet SMART HOME basiert auf einer Allianz namhafter deutscher Hersteller. In beiden Varianten werden Steuerbefehle zu den Leuchten geschickt, die dann entsprechend reagieren.

Wer mehr funktionale Leistung von seinem Bussystem verlangt, muss es über einen Server steuern, etwa über den Gira X1 oder den Gira HomeServer. Dann wird das eigene Haus wirklich zu einem Smart Home. Beim Smart Home wird das gesamte Gebäude mit Sensoren, Steuerungsmodulen und Aktoren ausgestattet. Sensoren erfassen Daten, etwa den  Tageslichteinfall beziehungsweise An- oder Abwesenheit der Bewohner. Der Server verarbeitet die von den Sensoren gesammelten Informationen und passt die Aktoren exakt den Bedürfnissen der Nutzer an.

Der Gira HomeServer kann auch komplexe Informationen verarbeiten. Ist er mit der Schließanlage an der Eingangstür gekoppelt, können beim Nachhausekommen vorher festgelegte Lichtszenen aktiviert werden, sofort und im gesamten Haus. Umgekehrt funktioniert das auch: Beim Verlassen des Gebäudes werden automatisch alle Lichter ausgeschaltet. Im Zusammenspiel mit Bewegungsmeldern schalten sich nachts Orientierungsleuchten ein, damit der Weg zum WC nicht zum Stolperparcours gerät, die anderen Hausbewohner aber nicht unnötig geweckt werden. Hier verbindet sich Wohnkomfort mit Sicherheit, zum Wohle vor allem älterer Menschen.

Apropos Sicherheit: Eine smarte Beleuchtungstechnik kann auch auf einem ganz anderen Gebiet für mehr Schutz sorgen, und zwar in Form einer Anwesenheitssimulation. Sie soll potenzielle Einbrecher von ihren finsteren Absichten abbringen. Mit dem Gira HomeServer lassen sich dazu Lichtszenen aus dem realen Alltagsleben abspeichern und nach einem zufälligen Muster wieder abspielen, wenn die Bewohner fern der Heimat im Urlaub weilen. Sie können sich beruhigt zurücklehnen, denn Ganoven können nicht unterscheiden, ob jemand im Haus ist oder nicht. Auf jeden Fall wirkt das Gebäude so nicht leer und unbewohnt – und für Einbrecher geradezu einladend.

Dass Leuchten Energie verbrauchen, ist klar. Wer Energie einsparen will, sollte also die Beleuchtung im Auge haben. Deshalb sind Energiesparlampen heute ein Muss. Doch auch die smarte Lichttechnik eröffnet Energieeinsparpotenziale. Bewegungsmelder geben darüber Auskunft, ob sich überhaupt eine Person im Raum befindet. Wenn nicht, schaltet sich die Beleuchtung nach einer bestimmten Zeit automatisch aus.

Sensoren können zudem das Tageslicht messen bzw. den Lichteinfall nach Sonnenstand. Hier lässt sich die Beleuchtung ebenfalls anpassen, beispielsweise herunterdimmen. Und auch das funktioniert umgekehrt: Bewegungsmelder und Sensoren sorgen immer dafür, dass ausreichend Licht geschaltet ist, gerade wenn es abends allmählich dunkler wird. Vor allem älteren Menschen garantiert das mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Energie spart auch die Funktion "zentral aus".

Einige dieser Funktionen lassen sich übrigens auch mit einer konventionellen Elektroinstallation, also ohne ein Bussystem realisieren. Gira hat dafür zahlreiche Produkte im Programm. Der Automatikschalter beispielsweise funktioniert wie ein Bewegungsmelder und schaltet selbsttätig das Licht an und nach einer bestimmten Zeit wieder aus, ohne dass ein Lichtschalter betätigt werden muss. Er eignet sich besonders für Durchgänge, Flure, Keller und wenig genutzte Räume.

Auch der Gira Sensotec LED bietet mehr Sicherheit im Dunkeln. Wenn er in der Fernerfassung eine Bewegung registriert, schaltet er automatisch ein Orientierungslicht ein: die integrierte LED-Leuchte. Die Gira SCHUKO-Steckdose mit LED-Orientierungsleuchte besitzt eine eingelassene Lichtleiste, über die mit weiß leuchtender LED ein Lichtkorridor nach unten geworfen wird. So bietet sie eine indirekte Orientierung, die keine Blendung verursacht. Ein integrierter Dämmerungssensor schaltet die Leuchte bei einsetzender Dunkelheit im Raum automatisch ein und bei ausreichender Helligkeit wieder aus.

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