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Smart Up Your Life – Planung einer zukunftssicheren Elektroinstallation

Doch vor jeder Planung sollten sich Bauherren und Renovierer einige grundlegende Fragen beantworten. Zum Beispiel: Was soll mein Smart Home später einmal leisten? Welche Funktionen will ich überhaupt? Smart Home-Anwendungen können vieles in Haus und Wohnung automatisch regeln. Sie lassen sich dabei den Bedürfnissen der Bewohner sehr exakt anpassen. Das gilt für die Steuerung der Beleuchtung ebenso wie für die Regelung der Einzelraumtemperatur oder des Luftaustauschs. Mit diesen Funktionen lässt sich der Wohnkomfort steigern und der Energieverbrauch senken. Außerdem erhöhen sie die Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Und sie ermöglichen es den Bewohnern, im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen möglichst lange zu Hause wohnen zu bleiben und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Welche Funktionen gewünscht werden und welche Bedeutung sie haben, darüber sollte der Nutzer sich im Klaren sein, wenn er sich mit dem Fachmann zum Planungsgespräch zusammensetzt. Dieser Austausch ist die unverzichtbare Basis einer zukunftssicheren Elektroinstallation. Findet er nicht statt, sind nachträgliche Umbauarbeiten oder Nachbesserungen fast unvermeidlich. Und die sind teuer und können auch nicht in jedem Fall nachträglich realisiert werden.

Hersteller für Smart Home-Lösungen gibt es inzwischen mehr als genug. Doch offerieren sie keineswegs dasselbe, nur unterschiedlich in Gestaltung und Preis! So gibt es Anbieter, die Systeme mit vielen Funktionalitäten im Programm haben, die aber nur mit Komponenten dieses Herstellers funktionieren. Andere decken nur einzelne Anwendungen ab wie etwa die Beleuchtung, sind aber nicht erweiterbar. Wer nur eine einzige Funktion nutzen möchte, ist mit einer solchen Insel-Lösung gut bedient. Wer jedoch mehrere Funktionen nutzen will, müsste dann mehrere dieser Insel-Lösungen installieren. Und das ist umständlich.

Besser ist es, sich gleich für eine System-Lösung zu entscheiden. Sie erlaubt eine Vielzahl von Anwendungen, die aufeinander abgestimmt sind, und bei der die Komponenten verschiedener Hersteller problemlos integriert werden können. Eine solches System ist beispielsweise KNX, das auch Gira anbietet.

KNX ist der weltweit anerkannte Standard für die intelligente Vernetzung der Elektroinstallation über ein Bussystem. Es gibt dafür mehr als 7.000 zertifizierte Produkte von über 400 internationalen Herstellern. Alle diese Produkte sind miteinander kompatibel. Dies bietet Bauherren wie Renovierern, aber auch Architekten und Investoren ein Höchstmaß an Zukunftssicherheit. De facto ist KNX ein Kabel, das in der Regel beim Neubau zusammen mit der Stromversorgung verlegt wird. Die Intelligenz des Gebäudes steckt in den Sensoren und den Steuerzentralen. Diese Geräte ersetzen die herkömmlichen Schalter und versenden Steuerbefehle an Leuchten, Jalousien, die Musikanlage und andere KNX-fähige Geräte.

KNX ist ein kabelgebundenes System. Als Alternative gibt es Funk-Lösungen, wie sie Gira mit dem neuen System eNet SMART HOME anbietet, einer Allianz von starken Marken in Deutschland. Kabel und Funk haben Vor- und Nachteile, je nach angestrebter Anwendung. Ein kabelgebundenes System empfiehlt sich generell für den Neubau, Funk eher für die Renovierung. Allerdings nicht in jedem Fall. Wenn bei einer Modernisierung nicht bloß die Tapeten gestrichen, sondern ganze Wände versetzt werden, kommt auch hier eine KNX-Lösung in Frage. Umgekehrt ist nicht an jeder Stelle im Neubau die bauliche Voraussetzung gegeben, grenzenlos Kabel einzuziehen. Hier hilft der Fachmann weiter und berät, welche Lösung die optimale ist.

Doch wo finde ich den Fachmann, der kompetent berät? Bei Gira. Denn auf der der Gira Homepage unter www.gira.de gibt es Suchmaschinen, die Elektrofachbetriebe, KNX Spezialisten und System-Integratoren in der Nähe ermitteln. System-Integratoren sind Spezialisten, die eine ausgewiesene Kompetenz für Beratung, Projektierung und Inbetriebnahme von IP-Produkten der Gebäudesteuerungstechnik besitzen, wie beispielsweise dem Gira HomeServer. Sie bieten technischen Support und schöpfen die funktionalen Möglichkeiten optimal aus, insbesondere bei der Vernetzung mit "Fremdprodukten" wie z.B. Musik per Multiroom und Telefonie.

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