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Gira heute – Türkommunikation

Wer hat’s erfunden? Nein, diesmal waren es nicht die Schweizer. Sondern Gira. Denn Gira war das erste Unternehmen der Elektrobranche, die Türkommunikation in die Schalterwelt geholt hat. Aber zugegeben: Auch gute Ideen haben ihre Wurzeln. Bei Gira waren es zwei. Zum einen die Erkenntnis, dass die Wohnungsstationen von Türkommunikationsanlagen räumlich zwar in der Nähe von Schaltern und Steckdosen angebracht werden, optisch davon aber meist weit entfernt sind. Und zum anderen der Umstand, dass Gira bereits etliche Funktionen der modernen Elektrotechnik in die eigenen Schalterprogramme integriert hatte. Was lag also näher, die Türkommunikation in die Schalterwelt zu integrieren? Zumal Gira ja verschiedene Schalterserien für den Innenraum hat, mit TX_44 aber auch eine Linie für den Außenbereich.

2003 geht es los, das Gira Türkommunikations-System wird in den Markt eingeführt. Zunächst gibt es Audio-Versionen, innen als Freispechanlagen oder mit Höher erhältlich, unterputz und aufputz. Später kommt Video dazu. Türkommunikation und Elektroinstallation können nun optisch stimmig in ein- und derselben Rahmenvariante montiert werden.

Doch Gira will Bauherren, Elektromeister und Architekten mit dieser Gestaltungsidee nicht einengen und entwickelt Alternativen zur Türkommunikation in der Schalterwelt. Über das Gira TKS-IP-Gateway werden die Gira Tür- und Wohnungsstationen in das IP-Netzwerk eingebunden. Damit können verschiedene Bediengeräte – wie der Gira Control Client 9 oder der Gira Control Client 19, aber auch Computer oder IP-fähige Telefone – für die Verständigung mit Besuchern im Eingangsbereich genutzt werden.

Der jüngste und nach unserer Meinung bislang perfekteste Spross der Wohnungsstationsfamilie ist der G1, die intelligente Bedienzentrale für die gesamte Gebäudetechnik. Über dessen brillantes Multitouch-Display lassen sich alle Funktionen komfortabel per Fingertipp oder Geste bedienen. In Verbindung mit dem TKS-IP-Gateway kann der Gira G1 eben auch als Wohnungsstation eingesetzt werden. Klingelt es, wechselt das Gerät automatisch in den Türsprech-Modus. Mit einem Fingertipp startet die Kommunikation, die Tür wird geöffnet oder bei Bedarf das Licht eingeschaltet.

Im Außenbereich wird das Portfolio ergänzt durch die Türstationssäule, die Türstation Edelstahl und die schlüssellose Zutrittskontrolle mit der Gira Keyless In Codetastatur. Auch hier überzeugt der jüngste Familienzuwachs durch Design und Technik: das Gira System 106. Mit Frontplatten aus Metall in puristisch edlem Design basiert es auf einzelnen Modulen mit einem Grundmaß von 106,5 × 106,5 mm, die flexibel kombiniert und ganz nach Wunsch hoch, quer oder quadratisch angeordnet werden können. Derzeit stehen sieben Module zur Verfügung, mit denen Lösungen vom Einfamilienhaus bis hin zu größeren Objekten realisiert werden können.

Der Korpus und die flachen Module des Gira Systems 106 stecken voll innovativer Technik. So verbergen sich hinter den Design- und Glasfronten die hochwertige Sprechanlage mit Hintergrundgeräuschunterdrückung, die Kamera mit Gegenlichtkompensation, der Helligkeitssensor für die Ruftaster oder eine eingebaute Heizung zum Schutz der Anlage.

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