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ArcDate 2016 – Wieviel Trend verträgt modernes Bauen?

Umbrüche sind das einigende Kennzeichen heterogener gesellschaftlicher Strömungen. Die Menschen fühlen sich hin- und hergerissen. Sie wollen einerseits High-Tech – und andererseits zurück zur Natur. Die Veranstaltungsreihe ArcDate 2016 fragt sich deshalb: Wie verändert diese widersprüchliche Gefühlslage das Bauen? Wie sehen innovative Lösungen für das Wohnen von Morgen aus, um ein Leben in Balance zu ermöglichen?

„ArcDate 2016“ ist eine Veranstaltungsreihe der Unternehmen Geberit, Keramag, Knauf und Gira und richtet sich an Architekten, Innenarchitekten sowie Fachplaner, aber auch an Wohnungsbaugesellschaften, Bauträger sowie Investoren. Die Veranstaltung findet an drei Terminen in Düsseldorf (27.09.2016, NRW-Forum), Frankfurt (11.10.2016, Otto-Stern-Zentrum der Universität Frankfurt) und Stuttgart statt (12.10.2016, K-Kultur und Kongresszentrum Kornwestheim). In Frankfurt gibt es 2 Fortbildungspunkte der Architektenkammer Hessen, in Düsseldorf und Stuttgart ist die jeweilige Akkreditierung bei der zuständigen Architektenkammer angefragt. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 17.30 Uhr, ab 20.00 Uhr besteht beim gemeinsamen Abendimbiss und Get-together die Gelegenheit zum Netzwerken und einem Ausstellungsrundgang.

„Die Ambivalenz zwischen Megatrend und Gegentrend beim Wohnen offenbart sich im Wunsch der Kunden nach komfortablen High-Tech-Komponenten und der Sehnsucht nach einer naturorientierten, nachhaltigen Lebensweise“, erklärt Andreas Steinle, Geschäftsführer der Zukunftsinstitut Workshop GmbH. In seinem Impulsvortrag bei der Veranstaltungsreihe „ArcDate 2016“ nimmt er vier Megatrends, die für das Bauen prägend sind, unter die Lupe und stellt dabei die Frage nach dem richtigen Maß.

Anschließend beleuchten Experten von Geberit, Keramag, Knauf und Gira aus eigener Sicht diese Trends sowie die individuellen Anforderungen für die Zukunft des Wohnens, die sich daraus ableiten. Eine begleitende Ausstellung mit Produktlösungen der vier Unternehmen rundet das Veranstaltungsprogramm ab.

Im Anschluss an die Vorträge sind alle Teilnehmer der Veranstaltung eingeladen, sich an einer Podiumsdiskussion zu beteiligen. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Welche Ansprüche haben die Menschen an das Wohnen von morgen? Was bedeutet beispielsweise „gesundes Bauen“ in Zukunft? Welche Erfahrungen aus der Praxis heute liefern Rückschlüsse für morgen? Was wird sich nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis bewähren?

Die Veranstaltung ist kostenfrei, allerdings ist die Teilnehmerzahl begrenzt.

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