Nachhaltigkeit bei Gira

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind heute die großen Themen, wenn es ums Bauen und Sanieren geht. Klimawandel und knappe Ressourcen machen einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und ihren Rohstoffen unumgänglich. Als Anbieter von Lösungen zur Gebäudesystemtechnik, aber auch mit Stand-Alone-Lösungen kann Gira dazu einen erheblichen Teil beitragen.

Gira fühlt sich verpflichtet, „dumme“ Gebäude „intelligenter“ zu machen. Dabei kann die moderne Gebäudeautomation nicht nur den Energieverbrauch unmittelbar beeinflussen und gezielt nach Bedarf lenken, sondern ihn auch visualisieren, um so eine Veränderung im Verbraucherverhalten einzuleiten. Zudem ermöglicht die Systemtechnik eine leichte Umnutzung von Gebäuden, denn sie kann schnell auf neuen Bedarf umprogrammiert werden. Damit werden private und gewerbliche Immobilien nachhaltig über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg – im Hinblick auf Flexibilität, Langlebigkeit und Werterhalt.

Nicht erst seit seiner Mitgliedschaft in der DGNB gehört Nachhaltigkeit zur Unternehmensphilosophie von Gira. In den vergangenen Jahren hat Gira am Unternehmensstandort in Radevormwald die Produktion laufend optimiert. Heute sind die eingesetzten Maschinen besser ausgelastet, die Arbeitswege kürzer, flexible und hochleistungsfähige Fertigungslinien neu eingerichtet und Roboter gestützte Verpackungsanlagen in Betrieb genommen worden. Mit diesen Invesitionen in die Effizienzsteigerung sichert Gira als deutsches mittelständisches Unternehmen den Standort Radevormwald und Arbeitsplätze in der Region.

Auch mit den eigenen Produktions- und Verwaltungsgebäuden leistet Gira einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Das Gira Kunststoffzentrum interpretiert die „Fabrik“ technisch, gestalterisch und auch unter sozialen Gesichtspunkten völlig neu. Der fast durchgehend gläsern gestaltete Baukörper garantiert helle, motivierende Arbeitswelten. Die maximale Nutzung des Tageslichts – selbst die Übergänge zum Dach sind verglast – senkt den Stromverbrauch für künstliche Beleuchtung. Eine natürliche Be- und Entlüftung und ein effizienter Sonnen- und Blendschutz ersparen zudem eine energieintensive Klimaanlage. Überschüssige Energie aus der Kunststoffproduktion wird aktiv genutzt – zum Heizen im Winter und Kühlen im Sommer.

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