Karrieretag Familienunternehmen 2019: Tipps für Bewerber und ein Einblick in die Arbeit bei Gira

Ein Interview mit Gira Mitarbeiter Frederik Schmidt

Sie sind Informatikstudent, Ingenieur oder Wirtschaftswissenschaftler? Ob Absolvent oder Professional mit langjähriger Berufserfahrung: Gira sucht begeisterungsfähige Mitarbeiter mit einer Leidenschaft für smarte Technologien. Um das Wohnen in Einfamilienhäusern und Industriegebäuden mit Smart-Home-Lösungen komfortabler zu gestalten, braucht es Pioniere, die sich in der Elektrobranche wohlfühlen. Gehören Sie dazu?

Dann lernen Sie das Familienunternehmen Gira auf dem diesjährigen Karrieretag in Radevormwald kennen. Auf der Recruiting- und Kontaktmesse kommen potenzielle Bewerber direkt mit den Inhabern und Entscheidern von Gira und anderen Unternehmen der Branche ins Gespräch. Einen ersten Einblick was die Besucher auf der Messe erwartet und wie sie sich am besten bewerben, gibt hier Gira Mitarbeiter Frederik Schmidt. Er hat den Weg in das Unternehmen erfolgreich über den Karrieretag gefunden und arbeitet heute täglich begeistert an der Entwicklung neuer Smart-Home-Produkte.

Redaktion: Hallo Herr Schmidt, Sie sind seit fast zwei Monaten im Projektmanagement bei Gira tätig. Was gehört zu Ihren täglichen Aufgaben dazu?

F. Schmidt: Hallo, ich freue mich für den Karrieretag einen Einblick in meine Arbeit bei Gira geben zu dürfen. Seit August 2019 arbeite ich im Bereich Development Projectmanagement. In meinem Arbeitsalltag organisiere ich deshalb hauptsächlich Projekte, was viel Kommunikation beinhaltet – also Telefonate, Meetings und Mails. Aber es fallen auch teilweise technische Aufgaben an. Das heißt, ich gestalte zum Beispiel die Bedienungsanleitung neuer Produkte mit, indem ich dafür Informationen zu den Funktionen gebe.

Bevor ein neues Produkt auf den Markt kommt, arbeiten einige Gira Mitarbeiter daran.

Redaktion: Wie sind Sie damals auf Gira aufmerksam geworden? Und wie sind Sie letztendlich mit Gira in Kontakt getreten?

F. Schmidt: Als ich auf Jobsuche war, wusste ich noch nicht konkret, was ich beruflich machen wollte. Freunde haben mir dann von Gira erzählt. Von da an, achtete ich verstärkt auf die Schalter und Steckdosen in meiner Umgebung, um festzustellen, ob die Produkte von Gira sind. Mittlerweile befinden sich Gira Produkte auch an vielen öffentlichen Orten, wie zum Beispiel in Hotels. Zu dieser Zeit fand auch zufällig der Karrieretag statt. Ich freute mich über die Gelegenheit, das Unternehmen einmal persönlich kennenzulernen. Ich schickte dann meinen Lebenslauf über das Bewerberformular auf der Webseite zum Karrieretag Familienunternehmen ab und wurde glücklicherweise als Teilnehmer ausgewählt. Ich wusste nämlich, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und freute mich dann umso mehr.

Redaktion: Das war doch schonmal ein guter Start für Sie. Wie lief denn der Karrieretag ab? Wie können sich Absolventen und Berufserfahrene die Recruiting- und Kontaktmesse genau vorstellen?

F. Schmidt: In erster Linie kommen die Besucher mit verschiedenen Familienunternehmen ins Gespräch und haben die Möglichkeit, sich bei Fachkräften und Personalern vorzustellen.

Redaktion: Das gleicht ja schon einem Vorstellungsgespräch – wie sollten sich potenzielle Bewerber denn auf diesen Tag vorbereiten? Wie empfanden Sie die Atmosphäre damals?

F. Schmidt: Die Gespräche erfolgten, ob vorher geplant oder ob spontan, meines Erachtens nach sehr ungezwungen und offen. Eine gewisse Vorstellung dessen, was man selbst eigentlich kann und in Zukunft in einem Unternehmen tun möchte, ist denke ich sehr hilfreich – im Gespräch sollte man diese Punkte dann auch offen ansprechen.

Redaktion: Der Karrieretag ist offensichtlich für Sie sehr gut verlaufen – Sie arbeiten nun bei Gira im Projektmanagement. Nun noch ein abschließendes Thema Herr Schmidt: Wie erleben Sie Ihre tägliche Arbeit? Was macht die Arbeit in einem Familienunternehmen für Sie so besonders?

F. Schmidt: In erster Linie die Arbeitsatmosphäre. Mein Eindruck ist, dass viele Familienunternehmen eine langfristige wirtschaftliche Perspektive einnehmen, da sie weniger gezwungen sind, gute Quartalszahlen zu liefern. Zumindest bei Gira macht sich das in vielen guten Angeboten an die Mitarbeiter bemerkbar. In meiner – gerade noch andauernden – Einarbeitungsphase bekomme ich sehr viel Unterstützung und Hilfestellung. Davon abgesehen wurde mir sehr schnell Verantwortung übertragen. Das ist natürlich einerseits ein Sprung ins kalte Wasser, andererseits auch eine willkommene Herausforderung für mich.

Redaktion: Vielen Dank Herr Schmidt für diesen interessanten Einblick in Ihre Arbeit und dem Gespräch zum Karrieretag.