Service
Presse

„Basis für die Zukunft legen“


Start des Ausbildungsjahrs bei Gira

Radevormwald, 22. August 2018. Nachhaltiges Handeln im Unternehmen, Einweisung in die Grundlagen des betrieblichen Arbeits-, Umwelt- und Brandschutzes, Schulungen rund um die zur Verfügung stehenden IT-Werkzeuge und den Datenschutz, Test zur Einstufung der Englischkenntnisse, Präsentation des Ausbildungskonzepts und des Beurteilungssystems – das Programm der ersten Tage für den Ausbildungsjahrgang 2018 bei der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) hat es in sich. „Die gemeinsame Starterwoche soll unsere neuen Auszubildenden dabei unterstützen, den Einstieg in ihren neuen Lebensabschnitt gut zu bewältigen und sich schnell mit den Grundlagen der Ausbildung und ihrem Arbeitsumfeld vertraut zu machen“, erläutern die Gira Ausbildungsleiter Annabelle Rothe und Guido Zimmermann. Auch aus diesem Grund sind es beim Gebäudetechnikspezialisten aus Radevormwald stets Auszubildende selbst, die die Berufsstarter gemeinsam mit dem Ausbildungsteam in der ersten Woche betreuen und deren Fragen aus „Azubi“-Perspektive beantworten.

Die Digitalisierung verändert die Ausbildung
Sechs junge Frauen und Männer sind es, die am 20. August ihre Ausbildung beim mittelständischen Technologieunternehmen im Bergischen Land begonnen haben. Sie sollen in den kommenden drei Jahren in enger Kooperation mit den Berufsschulen fit gemacht werden für eine Tätigkeit als Mechatroniker, Werkzeugmechaniker und Industriekauffrau bzw. -kaufmann. Dabei werden die Ausbildungsinhalte schrittweise auf die Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung betrieblicher Abläufe ausgerichtet. Dies gilt erst recht für ein Unternehmen wie Gira, das mit seinen Lösungen seit den 1990er Jahren wichtige Beiträge zur digitalen Vernetzung von Gebäuden leistet. „Unsere angehenden Mechatroniker etwa werden ihr Know-how im Bereich speicherprogrammierbarer Steuerungen und ihre Programmierkenntnisse vertiefen“, erklärt Guido Zimmermann, der die gewerblich-technische Ausbildung bei Gira verantwortet. Zukünftig werde es ganz selbstverständlich sein, dass der Techniker-Nachwuchs mit Tablets arbeite. Entsprechende Zusatzqualifikationen ließen sich mit Unterstützung von Gira im Rahmen der Ausbildung erwerben.

„Auch im kaufmännischen Bereich geht ohne IT-Kenntnisse heute nichts mehr“, unterstreicht Annabelle Rothe für ihren Zuständigkeitsbereich. „Auftragsabwicklung, Kundenmanagement, Rechnungsbearbeitung oder Personalbetreuung – nahezu alle Tätigkeiten laufen heute computer- oder webbasiert ab.“ Die Ausbildung könne hier eine solide Basis für die Zukunft legen, damit der Nachwuchs für die kommenden Herausforderungen gut gerüstet ist.

Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“
Aus ebendiesem Grund legt der Mittelständler aus Radevormwald in seinem Ausbildungskonzept auch seit jeher großen Wert darauf, dass die Auszubildenden jenseits ihrer fachlichen Qualifikation lernen, Eigeninitiative zu ergreifen, Verantwortung zu übernehmen und über den Tellerrand des eigenen Berufs hinauszuschauen. Dazu gehört, dass die „Azubis“ Gelegenheit haben, viele verschiedene Bereiche des Familienunternehmens gründlich kennen zu lernen und Projekte eigenverantwortlich durchzuführen. „Unser Mitarbeiter-Magazin etwa verantwortet komplett eine Gruppe von Gira Auszubildenden. Genauso auch den alljährlichen Gira Ausbildungstag“, erzählen die beiden Ausbildungsleiter. Nicht von ungefähr hat Gira 2018 bereits zum sechsten Mal in Folge das Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ erhalten. Dessen Vergabe, initiiert von der „ertragswerkstatt“, beruht auf den Ergebnissen einer anonymen Befragung aller „Azubis“, die derzeit bei Gira ausgebildet werden, und auf der Analyse der Ausbildungskennzahlen.

***

Über Gira
Die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald zählt zu den führenden Komplettanbietern intelligenter Systemlösungen für die elektrotechnische und vernetzte digitale Gebäudesteuerung. Mit seinen zahlreichen Entwicklungen prägt und beeinflusst das Familienunternehmen seit seiner Gründung im Sommer 1905 die Welt der Elektroinstallation und Gebäudesteuerung. Der zukunftsträchtigen Entwicklung zu intelligent vernetzten „Smart Building Systemen“ und zur Digitalisierung von Gebäuden hat Gira mit vielfältigen Innovationen wie etwa dem Gira HomeServer von Beginn an maßgebliche Impulse gegeben. Dabei stehen Gira Produkte und Lösungen für deutsche Ingenieurskunst, für Qualität „Made in Germany“, für nachhaltige Prozesse bei ihrer Herstellung und einen möglichst umwelt- und ressourcenschonenden Betrieb, für Perfektion in Form und Funktion – vor allem aber dafür, dass sie den Menschen das Leben ein Stück einfacher, komfortabler und sicherer machen. Nicht umsonst finden Schalter, Steuerungs-, Kommunikations- und Sicherheitssysteme von Gira heute in rund 40 Ländern Anwendung, etwa in der Hamburger Elbphilharmonie, im Olympia-Stadion in Kiew, im „Design Museum“ in London und im Banyan Tree Hotel in Schanghai. Dank des umfassenden Know-hows im Bereich Kunststofftechnik stellt Gira heute zudem komplexe Systemprodukte aus Kunststoff für die Medizintechnik her. Zur Gira Gruppe gehören darüber hinaus die Tochtergesellschaft Stettler Kunststofftechnik in Untersteinach bei Bamberg sowie die Beteiligungen Insta Elektro in Lüdenscheid, das Softwareunternehmen ISE in Oldenburg und das Start-up-Unternehmen Senic in Berlin. Zusammen erwirtschaften damit ca. 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Jahresumsatz von mehr als 330 Millionen Euro.

Bitte geben Sie bei einem Abdruck die Bildquelle mit "Bild: www.gira.de" an.

Presse

TOP

Gira verwendet Cookies für Websites in der Domain gira.de. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Erfahren Sie mehr zu den von uns oder Dritten eingesetzten Cookies und Ihren Möglichkeiten diese auszustellen in unserer Datenschutzerklärung.

Ok