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7. Jul 2015

Vernetzter Wohnkomfort auf einem neuen Niveau
Wie aus Raum Erlebnis wird

Ein Haus, das mitdenkt und gleichzeitig die Basis für künftige Erweiterungen bietet – dies ermöglicht intelligente Gebäudetechnik von Gira bereits seit vielen Jahren. Klar ist: Eine zeitgemäße und hochwertige Architektur erhöht die Lebensqualität der Bewohner. Der individuelle Wohnkomfort lässt sich dabei mit moderner und intelligent vernetzter Haustechnik noch steigern. Genau diese Voraussetzung erfüllt Connected Comfort. Der neue Wohnstandard für Premium-Immobilien ist die Antwort auf gestiegene Erwartungen anspruchsvoller Bauherren und kommt sowohl für Modernisierung als auch Neubau in Frage. Besonders praktisch: Mit der eigens für Connected Comfort entwickelten Profi-App erhalten Architekten und Planer zusätzliche Unterstützung bei der Planung vernetzter Komfortlösungen. Darin werden die Wünsche des Bauherrn zusammen mit den baulichen und technischen Voraussetzungen des Gebäudes erfasst. Grundlage für die Planung bilden sieben Komfort-Szenarien. Diese umfassen aufeinander abgestimmte Komfort-, Sicherheits- und Entertainmentlösungen im Wohn-, Küchen-, Bad- oder Spa-Bereich sowie viele weitere Systemelemente intelligent vernetzter Gebäudetechnik. Die gewerkeübergreifende Umsetzung erfolgt danach aus einer Hand durch lokale Fachpartner.

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31. Mär 2015

COMpact 4000
Teil des SmartHomes

Gebäudeautomation spielt im Alltag eine immer wichtigere Rolle, sei es nun um Energie einzusparen oder um einen Gewinn an Komfort zu bekommen. Wäre es dann nicht wünschenswert, wenn auch das ITK-System integraler Bestandteil einer solchen Installation werden könnte? Die neue Anlage von Auerswald, die COMpact 4000, ist dafür die perfekte Lösung.

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14. Feb 2015

Zukunftskongress denkt über die Küche von übermorgen nach
All in one

Was haben Intelligenz und Küche miteinander zu tun? Leider wenig – so wird feststellen müssen, wer sich im Alltag einmal genauer umsieht. Doch das ändert sich! Zu diesem Schluss kommt zumindest der universal home Zukunftskongress „Vernetztes Wohnen 2030“, der Ende 2014 in Essen stattfand und der Frage nachging: Wie wohnen wir im Jahr 2030?

Der Grund für diese Zuversicht: Es gibt noch sehr viel Potenzial, das bislang ungenutzt geblieben ist – ein Potenzial, das resultiert aus der Zusammenarbeit von Herstellern unterschiedlicher Branchen, die aber allesamt Produkte für Einrichten und Wohnen entwickeln. Wenn die sich miteinander vernetzen, können wirklich neue Produkte und intelligente Lösungen entstehen.

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