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News und Pressemitteilungen

5. Okt 2018

TKS mobil
Mobil und sicher

Türsprechanlagen mit Video-Funktionen sind eine feine Sache. Denn sie sorgen für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Schon weil man sehen kann, wer vor der Tür steht, bevor man diese öffnet. Ist es wirklich der Postmann, der da eben zweimal geklingelt hat? Tatsächlich – allerdings bringt er nur Schuhe von Zalando. Aber manchmal stehen ja auch ungebetene Gäste draußen vor der Tür. Wer würde denn die White Walkers aus "Game of Thrones" hereinbitten? Eben.

Prima Lösung also. Dumm nur, wenn man selber nicht daheim ist, wenn’s klingelt. Weil: Es könnte ja auch der Geldbriefträger sein – der mit dem Lottogewinn. Doch der muss jetzt nicht mehr unverrichteter Dinge abziehen. Denn mit der neuen Gira TKS mobil App kann jeder jetzt und überall sehen, wer vor der Haustür steht – ob von unterwegs aus oder im heimischen WLAN.

Mit Gira TKS mobil präsentieren wir einen neuen mobilen Zugriff auf die Türkommunikation. Wer sich auskennt weiß, dass es sich dabei um ein Update des bekannten TKS-IP-Gateways handelt. Es erlaubt, Türkommunikation mit der Gira TKS mobil App auf iOS und Android Smartphones zu nutzen. Early Media, Gruppenanrufe und das Gira Interfacedesign sorgen dafür, dass man immer weiß, wer vor der Tür steht.

Dank der Gira TKS-App können dann Türrufe auf mobilen Endgeräten eingesehen werden. Man kann sprechen und die Tür auf Wunsch nach Eingabe eines PIN öffnen. Ist die App nicht aktiv im Hintergrund – etwa nach einem Neustart des mobilen Endgerätes –, erreicht der Türruf dennoch den Nutzer: Über Push Notification erfolgt auch bei "inaktiver"/"geschlossener" Gira TKS-App die Benachrichtigung des aktuellen Türrufs. Das reduziert übrigens auch den Strom- und Speicherbedarf auf dem mobilen Endgerät.

Doch bei Gira TKS mobil wird die Kommunikation nicht nur portabel, sondern auch verschlüsselt – über Secure Data Access (SAD), das auch im Fernzugriffsmodul Gira S1 zum Einsatz kommt. Bilder werden zweimal in der Sekunde aktualisiert.

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3. Okt 2018

Schöne Schalter (15)
Gira Designkonfigurator, mit Augmented Reality

Zwölf Schalterprogramme von Gira, eines schöner als das andere. Finden wir zumindest. Mit über 300 Funktionen für mehr Wohnkomfort, höhere Sicherheit und clevere Energieeinsparmöglichkeiten. Mit über 90 Rahmenvarianten und verschiedenen Einsätzen in unterschiedlichen Farben und Materialien. Da müsste für jeden Geschmack, jeden Einrichtungswunsch und jeden Wohnstil das richtige dabei sein. Die Frage ist nur: welches Programm? In welchen Materialien? Und in welchen Farben?

Um hier Bauherren und Renovierern, aber auch Architekten und Inneneinrichtern eine Hilfestellung anzubieten, haben wir den Gira Designkonfigurator entwickelt. Denn jeder, der im Neubau oder in der Renovierung plant, will wissen, wie es am Ende aussieht und optisch wirkt – das gilt auch für Schalter und Steckdosen. Dazu braucht man viel Phantasie und Erfahrung. Oder eben den Gira Designkonfigurator.

Mit diesem Online-Werkzeug lassen sich die zahlreichen Rahmenvarianten der Gira Schalterprogramme in den verschiedenen Farben und Materialien mit ausgewählten Funktionen kombinieren. Neben Lichtschaltern und Steckdosen können auch intelligente Funktionen wie der Gira Tastsensor 3 und die Gira Wohnungsstation Video AP konfiguriert werden. Die individuell zusammengestellten Produkte lassen sich anschließend vor einem neutralen Hintergrund in unterschiedlichen Perspektiven – im Bereich von 120° – betrachten. So bekommt man neben der Farb- und Oberflächenwirkung auch einen räumlichen Eindruck der Wunschkombination.

Doch nicht nur das: Der Modus "Live View" nutzt die Kamera eines Smartphones oder Tablets und zeigt, wie ausgewählte Designvarianten in der realen Wohnumgebung wirken. So bekommt man ganz einfach einen sehr realistischen Eindruck von der eigenen Wunschkombination. Voraussetzung sind eine Internetverbindung, ein Drucker und die kostenlose Gira Designkonfigurator App für iOS- oder Android-Betriebssysteme.

Ist die App installiert, muss das auf dieser Seite befindliche Trackingmotiv in Originalgröße ausgedruckt, ausgeschnitten und dann an der gewünschten Stelle auf der Wand platziert werden. Mit dem "Live Modus" des Gira Designkonfigurators wird anschließend via Smartphone oder Tablet das Trackingmotiv gescannt.

Danach lassen sich alle Material- und Farbkombinationen der Gira Schalterprogramme samt ausgewählter Funktionen direkt ausprobieren und aus sämtlichen Perspektiven im Kameramodus betrachten. Ein Screenshot der Ansicht mitsamt Angabe der Konfiguration kann anschließend als PDF-Dokument abgespeichert und via E-Mail versendet werden.

So - damit ist unsere kleine Schalterserie hier im Newsroom beendet. Doch keine Bange: Wir haben ja noch andere Produkte im Portfolio als Schalter und Steckdosen. Und zwar viele Neuheiten! Davon bald mehr ...

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1. Okt 2018

Schöne Schalter (14)
Gira Studio, die Designaussage auf der Wand

Wie macht man etwas ganz Ausgefallenes, ohne komplett aus dem Rahmen zu fallen? Das haben wir uns selbst gefragt und darauf auch eine Antwort gefunden. Sie lautet: Gira Studio. So heißt unser neues Schalterprogramm, das ab Oktober auf dem Markt ist.

Gira Studio ist ungewöhnlich, ausgefallen, originell. Das liegt einerseits an der Aufputzinstallation, die bewusst als Sichtinstallation konzipiert ist. Zwar gibt es Gira Studio auch als Unterputzvariante, doch ins Auge sticht ganz eindeutig die Version Aufputz. Sie entfaltet auf offenem Mauerwerk, Sichtbeton und Strukturputz ihre ganze Wirkung.

Andererseits beruht die markante Optik auf der unmittelbaren Kombination von rund und eckig mit erkennbaren Retro-Anleihen. Hier kommt tatsächlich das Eckige ins Runde – und nicht umgekehrt, wie beim Fußball.

Die Aufputzinstallation hat neben dem Aussehen ganz praktische Vorteile bei der Nachrüstung, die im derzeitigen Bauboom vor allem in den Metropolregionen extrem häufig ist. Denn weil hierbei Leitungen und Gehäuse auf der Wand liegen, kann sie schnell und sauber ausgeführt werden.

In der Aufputzvariante gibt es die Gehäuse aus robustem Thermoplast nur 1fach, und zwar in Reinweiß glänzend und Schwarz glänzend. Diese können jedoch mit beliebig vielen Gehäusen aneinander gesetzt werden. Unterputz stehen Abdeckrahmen 1- bis 3fach in Glas Weiß und Glas Schwarz zur Verfügung.

Doch so ungewöhnlich dieses Schalterprogramm auch ist – Gira Studio fällt nicht komplett aus dem Rahmen. Denn trotz seiner optischen Eigenständigkeit ist Gira Studio eine konsequente Weiterentwicklung unseres Gira System 55, dessen mehr als 300 Funktionen der modernen Elektroinstallation sich in das neue Programm integrieren lassen.

Übrigens: Die Einsätze sind jetzt auch in der neuen Trendfarbe Schwarz matt erhältlich, die im optischen Zusammenspiel mit dem Abdeckrahmen Glas Schwarz ein echtes Design-Highlight ist.

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23. Sep 2018

Schöne Schalter (13)
Gira TX_44: robust und schön, für innen und außen

In Sachen Wohndesign ist die moderne Elektrotechnik ein echter Trend-Setter. So sind heute optisch ansprechende Schalterprogramme eine schöne Selbstverständlichkeit in allen Wohnbereichen. Und wir von Gira sind ein bisschen stolz darauf, dazu beigetragen zu haben mit unseren verschiedenen Programmen, die wir hier im Newsroom eines nach dem anderen vorgestellt haben.

Aber es gibt einen Haken. Denn nicht in den Genuss einer solch attraktiven Elektro-Ausstattung kommen oft jene Räume im Haus, bei denen der Nutzen im Vordergrund steht. In Keller, Flur und Hobbyraum, in der Waschküche oder der Garage ist die Elektroinstallation nach wie vor eher funktional als ansehnlich.

Speziell für diese Bereiche haben wir eine Schalterserie entwickelt, die ihren Einsatzzweck nicht verleugnet und trotzdem höchste Ansprüche an ein anspruchsvolles Design erfüllt. Das Schalterprogramm Gira TX_44 fasziniert durch ihre klare, reduzierte Formensprache, die die Robustheit dieses Schalters bewusst zur Geltung bringt. Die technische Anmutung macht die Serie aber auch für den gehobenen Wohnraum interessant, etwa in einem modernen Loft, und zwar im Kontext zu markanten Materialien wie Metall, Sichtmauerwerk, Beton oder Glas.

Aber auch außerhalb des Wohnbereichs setzt Gira TX_44 markante Akzente: in der Werkstatt, im Büro, im Ladengeschäft. Weil es zudem spritzwassergeschützt ist nach IP44, eignet es sich nicht nur für Innenräume, sondern auch draußen: für Terrassen, Balkone, Durchgänge, Hauswände und selbst im Garten. Voraussetzungen dafür sind der verstärkte Rahmen, das robuste Material Thermoplast und die Möglichkeit nicht nur zur wasser-, sondern auch diebstahlgeschützten Montage. Alle diese Komponenten machten Gira TX_44 schlagfest, bruchfest, UV-beständig und witterungsbeständig.

Mit dem Schalterprogramm TX_44 wollten wir einmal mehr beweisen, dass Qualität, Sicherheit und Komfort auch schön sein können. Schon deshalb ist diese Serie nicht nur etwas für Bauherren oder Renovierer, sondern für alle, die sich zwischendurch mehr Design in die eigenen vier Wände holen wollen.

Gira TX_44 ist in den Farben Alu, Anthrazit und Reinweiß erhältlich. Das Schalterprogramm verfügt über eine ausgesprochen große, wassergeschützt installierbare Funktionstiefe, weil die Einsätze des Systems 55 darin integriert werden können – von Schalterwippen und Steckdosen über Automatikschalter und Tastsensoren für das KNX-System bis hin zu zahlreichen Audio- und Video-Modulen für die Türkommunikation. Außerdem lässt sich Gira TX_44 in die Leereinheiten der Gira Energiesäulen montieren.

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21. Sep 2018

Schöne Schalter (12)
Gira ClassiX: der Außergewöhnliche

Manchmal muss man mutig sein. Und auch mal was ganz Ungewöhnliches machen. Zum Beispiel unseren Schalter ClassiX. Denn ClassiX ist wirklich ungewöhnlich – einerseits. Andererseits aber auch einzigartig. Nicht nur in der Schalterwelt von Gira. Und sowas polarisiert bekanntlich.

Eines aber steht fest: Gira ClassiX fällt ins Auge. Statt puristischer Form- und Farbgebung haben wir unsere Kunden überrascht mit harmonisch abgerundeten Ecken, goldglänzenden Oberflächen und kunstvollen Details. Diese Schalterserie aus hochwertigen Materialien ist prädestiniert für exklusive Architektur und ein luxuriöses Wohnambiente.

Zugegeben: Als wir noch mitten in der Gestaltungsphase steckten, haben wir nicht nur den deutschen Markt als Zielgruppe im Auge gehabt. Denn es gibt Kulturen mit durchaus anderen Vorlieben, was Aussehen und Materialität angeht. Aber auch in Deutschland hat Gira ClassiX inzwischen seine Anhänger, wenn nicht sogar Liebhaber gefunden.

Es sind Bauherren und Renovierer, die es schätzen, dass es sie noch gibt – die schönen Dinge im Leben, voll Stil und Eleganz, mit einem Hauch von Luxus. Auch für sie haben wir Gira ClassiX gestaltet: mit vollendeten Oberflächen und Rahmenvarianten in goldglänzendem Messing, gebürsteter Bronze und in silberglänzendem Chrom.

Die Ausstrahlung ist einzigartig – der intensive und warme Goldglanz oder die sichtbaren Schliffstrukturen in Bronzematt machen aus dem massiven Schalter einen echten Hingucker im stilvollen Ambiente. Die Chromvarianten faszinieren dagegen durch ihre eher kühle Anmutung und feine Lichtreflexionen. Sie besitzen eine glanzvolle und zugleich dezente Ästhetik, die auch in modernen Raumkonzepten exzellent zur Geltung kommt.

Die Rahmenvarianten in Messing, Bronze und Chrom gibt es mit inneren Rahmenelementen aus dem jeweils gleichen Metall, aber auch mit elegantem Schwarz oder Cremeweiß. Zusammen mit harmonisch abgerundeten Ecken erzeugt diese doppelte Rahmung optische Komplexität. Eine Stufung des inneren Rahmens verleiht dem Schalter eine edle Raffinesse – weit entfernt von Purismus und Formstrenge.

Neben ClassiX bieten wir auch die Designlinie ClassiX Art an – sie steigert noch einmal die stilvolle Wirkung des Basisprogramms: Filigrane Ornamente zieren die verschiedenen Rahmenvarianten und schaffen sowohl haptische als auch optische Akzente. Je nach Lichteinfall und Rahmenfarbe wirken die kunstvoll eingelaserten Musterungen mal dezent romantisch, dann wieder aufregend verspielt. Wie auch bei der Basislinie ClassiX sind hierfür die Schalter- und Rahmenkombinationen aus Messing, Bronze und Chrom sowie mit Schwarz und Cremeweiß möglich.

Zugegeben: ClassiX ist der Ausreißer unter den Gira Schalterprogrammen. Aber in einem sind wir uns auch bei ClassiX treu geblieben – die Serie passt ins Gira System 55. Damit wird die luxuriöse Anmutung der Schalterserie durch modernste Gebäudetechnik komplettiert. Denn zahlreiche Funktionen für komfortables, wirtschaftliches und sicheres Wohnen können in das Schalterprogramm Gira ClassiX integriert werden und bieten maximale Flexibilität für unterschiedliche Anforderungen der intelligenten Gebäudetechnik – von Steckdosen und Lichtschaltern bis hin zur Automatisierung und Zentralsteuerung der gesamten Elektroinstallation über das KNX System, etwa per Tastsensor 3 Plus.

Mit den insgesamt 18 Designoptionen bieten wir nicht nur dem privaten Bauherren oder Renovierer, sondern auch Planern gehobener Hotelobjekte eine Schalterserie, die ausgefallene Optik und hochwertige Materialien mit intelligenter Funktionalität verbindet. Dabei decken Gira ClassiX und Gira ClassiX Art verschiedene Segmente von klassischen und modernen Einrichtungsstile ab. Für anspruchsvolle Kunden, die kunstvolle Produkte schätzen und Werte bewahren wollen, ist Gira ClassiX genau die richtige Empfehlung.

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11. Jul 2018

Unser neues Produktions-, Logistik- und Entwicklungszentrum wird fertig
Vorbereitungen für den Umzug laufen auf Hochtouren

Wir sind dann mal weg … Nein, nicht wirklich. Wir ziehen nur um. Nein, nicht wegen des Wetters. Der Sommer ist bislang doch recht ordentlich gelaufen. Der wahre Grund ist: Unser neues Produktions-, Logistik- und Entwicklungszentrum nähert sich der Fertigstellung. Und deshalb laufen die Vorbereitungen für den Umzug schon auf Hochtouren.

"Wir befinden uns bereits auf der Zielgeraden", freut sich Dietmar Daszkiewicz, Leiter des Facility Managements bei Gira. Gemeinsam mit Andreas Dürwald, dem Leiter Produktion und Logistik, steuert er das Bauprojekt innerhalb des Unternehmens. "Ende Juli, Anfang August erfolgen die Bauabnahmen in Logistik und Produktion. Wenn sich dabei keine Notwendigkeit zu umfangreichen Nacharbeiten ergibt, werden wir diese Bereiche zur Nutzung übergeben."

Dementsprechend laufen die Vorbereitungen für den Umzug schon seit einigen Wochen. Alle Arbeitsplätze und Produktionsanlagen in der Fertigung und Logistik werden von unserem Stammsitz in der Dahlienstraße in Radevormwald an den knapp einen Kilometer entfernten neuen Standort in der Röntgenstraße übersiedeln. "Im Prinzip verlegen wir hier eine komplette Fabrik samt Lager mit Wareneingang und Versand", erklärt Andreas Dürwald. "Und das mehr oder weniger im laufenden Betrieb."

Damit das klappt, erfolgt der Umzug von Maschinen, Material sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in genau aufeinander abgestimmten Etappen. Die ersten Gira Produkte sollen unser neues Werk bereits im Oktober verlassen. Offiziell eingeweiht wird das neue Gira Produktions-, Logistik- und Entwicklungszentrum am 6. Oktober – mit der Belegschaft und geladenen Gästen. Wir freuen uns drauf! Wobei: Der alte Stammsitz in der Dahlienstraße bleibt uns ja erhalten. Ist doch auch schön. Denn der ist uns richtig ans Herz gewachsen.

4. Jul 2018

"Sehr gut" für Gira
30 Smart Home-Anbieter im Kundenzufriedenheitstest

Das Smart Home ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Dabei kommen unterschiedliche Techniken und Systeme zum Einsatz. Sie reichen von der einfachen Jalousiesteuerung per App bis hin zum vollvernetzten Haus, das über leistungsstarke Server gesteuert wird. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Konkret: Wie zufrieden sind Kunden mit Technik, Sicherheit und Kundenservice? Antworten darauf gibt eine aktuelle Untersuchung der Analyse- und Beratungsgesellschaft ServiceValue in Kooperation mit Focus-Money. Dabei erhielt Gira die Höchstnote "sehr gut".

Die Befragung basiert auf 1.834 Urteilen von 1.216 Kunden. Sie sollten bis zu zwei Anbieter bewerten, mit denen sie innerhalb der letzten zwölf Monate zusammengearbeitet haben. Abgefragt wurden 25 branchenspezifische Service- und Leistungsmerkmale, die in der Studie unter dem Oberbegriff "Fairness" zusammengefasst sind. Konkret ging es um Produktqualität, Einrichtung und Handhabung, Sicherheit, Kundenkommunikation, Kundenservice sowie um das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Höchstwertung ging insgesamt an zehn Anbieter von Smart Home-Komponenten. Neben Gira sind das Abus, Bosch, Buderus, Busch-Jaeger, Fritz! (AVM), Homematic, Netatmo, Philips Hue und Somfy. Weitere neun Anbieter erhielten das zweithöchste Gütesiegel "gut".

Hier geht es zur Studie von ServiceValue

2. Jul 2018

Autofahrer wollen Solarstrom tanken
Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft

Knapp ¾ der deutschen Autofahrer sind dafür, Solarenergie auszubauen, damit Elektroautos klimafreundlich mit Ökostrom fahren können. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) in Auftrag gegeben hatte. Die Umfrage zeigt zudem, dass 90 Prozent der Autofahrer, die für eine Anschaffung eines Elektroautos grundsätzlich bereit sind, ihr E-Mobil am liebsten mit Solarstrom tanken würden. Lediglich acht Prozent ist es egal, aus welcher Quelle der Strom zum Laden des Elektrofahrzeuges stammt.

"Sinn und Erfolg der Elektromobilität hängen entscheidend von einem stärkeren Ausbau der Solarenergie und der Ladeinfrastruktur ab", so kommentiert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW, die Umfrage. Die u.a. auch belegt, dass für vier von zehn Autofahrern die Anschaffung eines Elektroautos eine Perspektive darstellt.

Aber natürlich gibt es auch Skeptiker, was die E-Mobilität angeht. Die entscheidenden Gegenargumente für sie sind die zu geringe Reichweite, ein fehlendes flächendeckendes Netz an Ladesäulen und der hohe Anschaffungspreis. Für ⅔ der befragten Autofahrer sind Förderprogramme für ein flächendeckendes Netz an Ladestationen das richtige Mittel, um Elektromobilität zu unterstützen. Mehr als jeder zweite Autofahrer spricht sich für höhere Kaufprämien und Steuerrabatte für Elektroautos aus und befürwortet eine schnelle Umstellung von öffentlichen Fahrzeugen auf Elektrobetrieb.

Hier geht es zur Pressemitteilung des Bundesverbands Solarwirtschaft

30. Jun 2018

Hidden Champions des Stromsparens
Automatikschalter, Bewegungs- und Präsenzmelder

Energiesparen ist angesagt. Allerdings wissen viele nicht, dass sich ein sparsamer Umgang mit Energie auch in den eigenen vier Wänden realisieren lässt – und zwar mit ganz einfachen Mitteln. Zum Beispiel beim Stromverbrauch.

Rund 10% des gesamten Stromverbrauchs in einem Haushalt entfallen auf die Beleuchtung. Ein nicht unerheblicher Teil davon wird jedoch unnötig verbraucht, weil das Licht Räume erhellt, die gar nicht oder nur zeitweise genutzt werden. Treppenhäuser und Kellerräume sind die heißesten Kandidaten für eine solche Stromverschwendung.

Abhilfe verschaffen Automatikschalter und Bewegungs- bzw. Präsenzmelder. Sie schalten das Licht nur dann ein, wenn es wirklich genötigt wird, wenn also eine Person den Kellerraum tatsächlich betritt oder sich darin aufhält. Und diese Geräte schalten das Licht entweder nach einer festgelegten Dauer wieder ab oder dann, wenn sie keine Bewegung mehr registrieren. Ganz zuverlässig – so dass das vertrackte "Lichtausschaltenvergessen" nicht mehr passiert.

Werden Bewegungsmelder mit Dämmerungssensoren gekoppelt, ist garantiert, dass das Licht erst dann angeht, wenn die Umgebungshelligkeit gering ist – wenn also Licht wirklich benötigt wird. Sowohl der Dämmerungswert als auch die Einschaltdauer lassen sich je nach Bedarf stufenlos regeln.

Natürlich haben auch wir von Gira zahlreiche Produkte im Programm, die von der Online-Plattform baulinks.de als "Hidden Champions des Stromsparens" bezeichnet werden. Die Palette reicht von verschiedenen Automatikschaltern für Wand und Decke über Präsenzmelder – die sich auch in Funkbussysteme oder ins KNX System einbinden lassen – bis hin zum Gira Sensotec und Sensotec LED.

Beide Geräte helfen nicht nur, Strom einzusparen, sondern sorgen auch für mehr Sicherheit, weil sie im Dunkeln bei einer registrierten Bewegung automatisch ein Orientierungslicht einschalten. Dabei nutzt der Gira Sensotec das gedimmte Raumlicht. Der Gira Sensotec LED besitzt dagegen eine im Gerät integrierte LED-Leuchte.

Hier geht es zur Automatischen Lichtsteuerung bei Gira

13. Jun 2018

Fünf Mythen zum Smart Home
Und warum sie nicht mehr stimmen

Ein Pilot sollte immer wissen, wo es langgeht. Was das Netz angeht, wissen die Netzpiloten auf jeden Fall Bescheid. Die "Digitalen Aufklärer" haben sich aktuell fünf Vorbehalte vorgeknöpft, die fast immer gegen das Smart Home ins Feld geführt werden. Ihr Urteil: überholte Vorurteile, die man getrost ins Reich der Mythen verweisen kann. Im Einzelnen:

1. In der Installation ist Smart Home so aufwendig, dass es sich nur für Neubauten lohnt.

Stimmt nicht, so die Netzpiloten. Seitdem ausgereifte funkbasierte Systeme auf dem Markt sind, ist die kabelgebundene Variante nicht mehr die einzige Lösung. Wir von Gira bieten für Funk eNet SMART HOME an, mit dem sich smarte Techniken auch in Bestandsgebäuden und selbst in Mietimmobilien sehr einfach nachrüsten und auch wieder leicht entfernen lassen. Richtig ist, dass verkabelte Systeme einen größeren Planungsaufwand erfordern. Richtig ist aber auch, dass eine genaue Planung bei einem Smart Home nicht schaden kann.

2. Ein Smart Home ist in der Bedienung zu kompliziert, weil die Produkte nicht miteinander harmonieren.

Stimmt auch nicht, so die Netzpiloten. Tatsache ist, dass früher viele Hersteller ihr eigenes Süppchen gekocht und keine wirklich zukunftsfähigen Produkte auf den Markt gebracht haben. Doch mittlerweile sind solche Zweifel an der Zukunftssicherheit unbegründet – die meisten Smart Home-Anbieter haben verstanden, dass das Smart Home sich nur dann etablieren kann, wenn Software-Schnittstellen diese Beschränkungen eliminieren.

KNX ist heute der weltweit gültige Standard für ein kabelbasiertes Bussystem, dem sich über 400 Hersteller angeschlossen haben, jüngst erst Australien und Neuseeland. Gira ist Gründungsmitglied der European Installation Bus-Association EIBA, die später EIB und heute KNX-Association genannt wird. eNet SMART HOME, die funkbasierte Alernative zu KNX, basiert auf einer Allianz führender Anbieter. Sie haben einen herstellerübergreifenden Branchenstandard entwickelt, der sich bereits in vielen Haushalten bewährt.

3. Ein Smart Home bringt seinen Bewohnern nichts, weil die mehr unterwegs als zuhause sind.

Stimmt auch nicht mehr, so die Netzpiloten. Einer der vielen Vorteile vom Smart Home ist, dass es viele Funktionen automatisiert ausführen kann, gerade wenn die Bewohner nicht daheim sind. Zum Beispiel fahren bei Sonnenschein die Jalousien herab, damit sich die eigenen vier Wände nicht zu stark aufheizen und die Zimmerpflanzen verdorren. Umgekehrt lässt sich smarte Technik auch outdoor einsetzen – wer je einen Mähroboter auf dem Rasen im Garten ausgesetzt hat, möchte ihn nicht mehr missen. Schon weil er –  oder sie – nicht zuhause sein müssen, damit der der fleißige Gartengehilfe sein Werk verrichtet.

Die Netzpiloten weisen darauf hin, dass der Begriff Smart Home offenbar von vielen Nutzern als zu eng verstanden wird. Denn er legt nahe, dass sich mit smarter Technik nur das eigene Heim aufwerten lässt. Smart Living sei daher der bessere, weil weiter gefasste Begriff.

4. Ein Smart Home ist (noch) zu teuer

Auch das inzwischen ein Mythos, so die Netzpiloten. Mittlerweile gibt es immer mehr erschwingliche Produkte, die teilweise aber bloß Insellösungen zulassen. Doch auch Bussysteme sind inzwischen keine Kostenfalle mehr, da die Produkte verschiedener Hersteller darin eingebunden werden können. Mit unserem Gira X1 haben wir einen kompakten Server auf den Markt gebracht, mit dem sich alle sinnvollen KNX Lösungen verwirklichen lassen – für ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung. So wirtschaftlich wie nie zuvor.

5. Die Steuerung des Smart Homes per App oder Sprachsteuerung ist zwar leicht, die Automatisierung selbst ist aber kompliziert.

Auch das ist mittlerweile ein Vorurteil, das in die Rumpelkammer der Geschichte gehört. Denn Heimautomation lässt sich in den allermeisten Fällen schnell, unkompliziert und daher auch kostengünstig realisieren. Unser kompakter Server Gira X1 beispielsweise zeichnet sich durch eine Infrastruktur aus, die bereits im Werk implementiert wird. Sie erleichtert dem Elektromeister die Parametrierung des Systems erheblich – ebenso wie die von uns eigens dafür entwickelte Installationssoftware (Gira Projekt Assistent).

Ähnliches gilt für das eNet SMART HOME System, bei dem der Nutzer sogar verschiedene Einstellungen selbst programmieren und später wieder ändern kann. Doch auch hier gilt wie bei KNX: Installieren und in Betrieb nehmen muss der Elektromeister. Damit haben Smart Home-Bewohner die Garantie, dass ihr System reibungslos funktioniert – genau nach ihren Bedürfnissen.

Hier geht es zu den fünf Mythen und den Netzpiloten

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