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Sprachsteuerung

28. Nov 2018

Wehe, wer zum Zahnarzt muss
Sprachsteuerung im Smart Home hat so seine Tücken

Das Smart Home ist eine feine Sache. Wenn intelligente Gebäudetechnik zu aufeinander abgestimmten Systemen führt, entstehen sinnvolle Lösungen. Sie garantieren mehr Wohnkomfort, höhere Sicherheit und mehr Energieeffizienz. Wer diese smarte Technik dann noch per Sprachsteuerung dirigieren kann, ist im Smart Living unserer Zeit angekommen.

Allein: jede Technik hat ihre Tücken. Natürlich auch die Sprachsteuerung. Obwohl sie heute schon sehr leistungsfähig ist und selbst Dialekt und Akzente verkraftet, kommt sie manchmal doch an ihre Grenzen. Beispielsweise wenn ein Zahnarztbesuch ansteht, der von einer kräftigen Wurzelbehandlung gekrönt wird – mit entsprechenden Werkzeugen und Spritzen inklusive.

Was dann passieren kann, hat ein norwegischer Lebensmitteldiscounter augenzwinkernd in ein Video gepackt. Mehr wird hier nicht verraten – das muss man gesehen haben. Dass hier Norwegisch gesprochen wird, ist kein Hindernis, denn es gibt englische Untertitel. Manchmal. Der Rest ist selbsterklärend.

Achtung: Es gibt Menschen, die davon überzeugt sind, dass ihr Leben von der einen auf die andere Sekunde komplett aus den Fugen geraten kann. Sie sollten dieses Video nicht anschauen. Und alle, die Angst vor dem Zahnarzt haben, auch nicht.

16. Aug 2018

Jeder Vierte ist auf dem Weg zum intelligenten Zuhause
Riesige Chance für die moderne Gebäudetechnik

Das Marktforschungsinstitut Bitkom Research ist immer am Puls der Zeit. Auch was das Smart Home betrifft. Ganz aktuell hat Bitkom ermittelt, dass bereits jeder Vierte "auf dem Weg zum intelligenten Zuhause" ist. Die Zahl hinter der Schlagzeile: 26% der Bundesbürger besitzt mindestens eine Smart Home-Anwendung. Die Spitzenreiter sind intelligente Beleuchtungssysteme, Video-Überwachung und Sprachassistenten. Bitkom-Präsident Achim Berg kommentiert diese Studienergebnisse im Vorfeld der IFA: "Wir erleben gerade den Durchbruch des Smart Home."

Und ein Ende der Rallye ist nicht abzusehen: Mehr als ein Drittel der Bundesbürger plant, sich in den nächsten zwölf Monaten mindestens eine smarte Anwendung für die eigenen vier Wände anzuschaffen. Die am meisten eingesetzte Steuerungszentrale im Smart Home ist derzeit das Smartphone (76%), 44% greifen auf ihr Tablet zurück, 38% auf eine Fernbedienung. Doch eine Wachablösung ist schon in Sicht: Bereits jetzt steuern 37% per Sprachassistent – noch vor zwei Jahren waren es erst 2%!

Diese Zahlen und Perspektiven eröffnen natürlich auch Herstellern wie Gira und dem Elektrohandwerk riesige Chancen. Und das ist die zweite gute Nachricht: Knapp die Hälfte aller Smart Homer haben sich bei der Installation ihrer Haustechnik professionelle Hilfe von einem Techniker, Handwerker oder Installateur geholt (48%). Das lässt uns vermuten, dass in diesen Fällen System-Lösungen realisiert wurden – also ein kabelgebundenes KNX System zum Einsatz kam oder eine Funkbus-Lösung wie etwa eNet SMART HOME. Eigentlich überflüssig zu ergänzen, dass Gira für beide Systeme zahlreiche Produkte und Lösungen im Portfolio hat. Und klar ist auch, dass sich unsere Lösungen ebenfalls über Sprachassistenten steuern lassen, in diesem Fall ist es Alexa in Kombination mit unserem kompakten Server Gira X1.

Und noch eine frohe Botschaft lässt sich den Bitkom-Studienergebnissen entnehmen: Zum smarten Zuhause würde sich gerne ein Drittel der Bundesbürger eine Beratung von einem Experten holen. Knapp zwei Drittel dieser Gruppe wäre sogar bereit, für eine solche Beratung zu bezahlen.

Wir fragen uns: Worauf warten Sie denn? Wer hier Hilfe sucht, sollte auf unserer Internetseite www.gira.de "Service" anklicken. Unter "Bauherren und Modernisierer" gibt es die Rubrik "Fachhändler in Ihrer Nähe suchen". Hier sind Smart Home-Spezialisten und System-Integratoren aufgelistet, geordnet nach Regionen und Postleitzahlen. Von da ab ist eine kompetente Beratung nur noch einen Mausklick entfernt …

7. Aug 2018

Sprachassistenz im Auto
Alexa fährt auf Mini Clubman ab

Auch die Kleinen wollen hin und wieder groß rauskommen. Dachte sich selbst BMW, pumpte den schnuckeligen Mini auf und stellte ihn als Clubman auf die Räder: garantierter Fahrspaß für vier Personen samt Gepäck ohne Platzangstgefahr.

Doch jetzt wird der Mini noch ein Stück größer. Denn er wird zum "ganz großen Netzwerker", wie die BMW Group offiziell verlauten lässt. Im Originalton klingt das so: "Innovative Online Only Kampagne mit neuem MINI Connected Feature «Amazon Alexa Car Integration»". Im Klartext heißt das: BMW wird "in wenigen Wochen" das Modell Mini Clubman mit dem Cloud-basierten Sprachdienst Amazon Alexa ausrüsten – allerdings nur in Deutschland und natürlich nur, wenn gewünscht. Einen Amazon Echo Spot gibt es geschenkt dazu.

Ulrike von Mirbach aus dem Mini-Marketing erklärt diesen Schritt: "Die Funktionalitäten von MINI Connected sind dafür geschaffen, unseren MINI Fahrern den Alltag zu erleichtern und bieten die optimale Vernetzung von Fahrzeug und Smartphone. Mit der Integration von Alexa im Fahrzeug und dem Echo Spot für Zuhause gehen wir noch einen Schritt weiter."

Und dann wird's wichtig: "Sprachassistenten sind der nächste Meilenstein in der digitalen Welt und MINI ist hier ganz vorne mit dabei." Das ist des Pudels Kern: Das Auto wird neben dem Gebäude zum wichtigsten Treiber dessen, was wir als Smart Living bezeichnen. Die Konnektivität per mobilem Endgerät ist dabei Schlüssel und Zugang in einem. Weitere Hersteller haben bereits ähnliche Wege, aber andere Lösungen angekündigt. Etwa chinesische Sprachassistenzsysteme. Die leider den klitzekleinen Nachteil haben, dass man Chinesisch sprechen und verstehen können muss … (Newsroom-Beitrag vom 27. April). Schön, dass der kleine Mini jetzt so manch Großem etwas vormacht!

4. Apr 2018

Alleskönner im Härtetest
Stiftung Warentest bewertet Sprachassistenten

Auf der Light+Building haben wir Alexa ja noch als Neuheit präsentiert – natürlich nicht als 'unsere' Neuheit, neu ist die Verknüpfung von Alexa mit unserem Server Gira X1. Nun hat sich die Stiftung Warentest in der April-Ausgabe mit den smarten Sprachassistenten von Google, Amazon oder Apple befasst, also mit jenen kleinen "Alleskönnern", die inzwischen für viele Menschen zum Alltag gehören. Getestet wurde unter anderem in den Bereichen "Technik", "Sicherheit" und "Datenschutz". Natürlich dürfen wir hier die Testergebnisse nicht vorstellen und damit verraten – zumal das Lesen vom Magazin "Stiftung Warentest" sich ja ohnehin immer lohnt. Nur so viel vorweg: Im Test belegt Amazon bei den Lautsprechern Platz 1. Das war zu erwarten, ist aber trotzdem schön.

19. Mär 2018

Liaison mit Alexa und Sonos
Gira X1

Weiter geht's mit unseren Messeneuheiten. Wobei nicht immer alles unbedingt ganz neu sein muss. Denn teilweise haben wir unsere bestehenden Systeme und Lösungen auch um clevere Funktionen ergänzt und erweitert. Wie beispielsweise unseren kompakten Server X1. Der ist auf der Light+Building gleich eine doppelte Liaison eingegangen: mit Alexa und Sonos.

 

 

14. Feb 2018

Sprachassistenten lügen nicht
Oder etwa doch?

Die digitale Sprachsteuerung hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. Im Smart Home haben sich Alexa, Echo und Co. längst breit gemacht. Und sie helfen uns dabei, komfortabler, sicherer und energiebewusster zu leben. Alles in Butter, sollte man meinen. Oder etwa doch nicht? Joel Wille, Kolumnist der "Welt", hinterfragt die Zusammenhänge und kommt zu einigen ziemlich lustigen Erkenntnissen – die aber auch ein bisschen beunruhigend sind.

Seine Ausgangsfrage: Sagen digitale Assistenten immer die Wahrheit, wenn sie mit uns sprechen? Oder lügen sie vielleicht hin und wieder? Gegenfrage: Warum sollten sie? Aber so einfach ist das nicht. Denn dahinter steckt die Erkenntnis, dass Lügen im menschlichen Kommunikationsverhalten tief verankert ist, dass sie gewissermaßen mit zum guten Ton gehören. Damit sind gar nicht fundamentale Bösartigkeiten gemeint, sondern vielmehr die kleinen Flunkereien so quasi nebenbei. Warum machen wir das? Sweet little Lies lassen uns sympathischer und kompetenter erscheinen – in den Augen unserer Mitmenschen. Also flunkern wir, was das Zeug hält. Durchschnittlich 12 mal in der Stunde! Das sind alle fünf Minuten!! Zum Glück gehört die Geschichte mit Pinocchio und seiner Nase ins Reich der Fabeln, wäre ja gar nicht auszudenken …

Doch Joel Willi denkt in eine andere Richtung. Und fragt sich, warum unsere digitalen Sprachassistenten unsere ach so menschlichen Eigenheiten nicht einfach übernehmen sollten. Denn dann wäre Alexa dir und mir schlicht sympathischer. Die Folge: "Die Verkaufszahlen stiegen, wenn sich herumspräche, Alexa muntere dich auf, indem es deine Gesangskünste lobt, obwohl sich deine Stimme anhört wie Fingernägel über die Tafel gezogen."

Nun wäre es ja am einfachsten, die Assistenten selbst zu fragen, ob sie es tun oder nicht. Doch schon scheitern wir. Alexa verkündet tiefgründig: "Ich versuche immer, die Wahrheit zu sagen." OK, aber ein Versuch ist eben noch kein Beweis, dass es wirklich so ist. Fragt man dagegen die Hersteller, wird es keinen Deut klarer. Schließlich würden die niemals zugeben, dass sie Lügen programmieren. Wenn sie das also abstreiten – dann lügen sie uns an.

Teufel aber auch. Zum Glück kommt uns die Philosophie zur Hilfe. Und erklärt: Wer lügt, muss ein selbstständiges Bewusstsein besitzen, muss Absichten entwickeln und Interessen haben. Kurz: muss bewusst lügen können. Das kann Künstliche Intelligenz aber nicht. Zumindest noch nicht. Wenn überhaupt, dann müssten die Programmierer die Fähigkeit zur Lüge technisch implementieren. Womit sich aber die Katze in den Schwanz beißt. Denn die würden uns das gegenüber ja nie zugeben. Uns also anlügen … siehe oben.

Da steh ich nun, ich armer Tor / Und bin so klug als wie zuvor. Plötzlich kann man den armen Faust aus Goethes Drama voll verstehen. Ungelogen! Wer aber wissen will, wie Joel Wille dann doch noch aus dieser (Lügen-)Geschichte herauskommt und sogar den Supercomputer HAL 9000 aus der "Odyssee im Weltraum" austrickst, muss das selbst lesen. Unterhaltung garantiert. Erkenntnis auch. Bloß: welche?

26. Nov 2017

Feiern bis die Polizei anrückt
Alexa macht Party in Pinneberg

Ha! Kaum machen wir uns mal ein bisschen lustig über Amazons Sprachassistentin Alexa – ehrlich: nur ein ganz kleines bisschen (siehe Newsroom Beitrag vom 29. Oktober) –, da zeigt sie uns, wo der Hammer hängt. Alexa hat zurückgeschlagen. Sogar mit Hilfe der Polizei! Unfassbar. Was war geschehen?

Zunächst einmal eigentlich nichts. Oder zumindest kaum was. Im Schleswig-Holsteinischen Pinneberg gab es eine nächtliche Party, die ging zu lang und war zu laut. Sowas kommt vor, nicht nur in Pinneberg. Dort hatte die entnervte Nachbarschaft in den frühen Morgenstunden dann doch die Polizei gerufen. Die kam, sah und brach die Wohnungstür auf, weil niemand öffnete. Was einerseits erstaunlich, andererseits logisch war, denn es war niemand zu Hause. Und die Party? Die hat Alexa mit sich alleine gefeiert.

Die Schadenfreude im Netz war gewaltig, die Spekulationen schossen munter ins Kraut. Ist Alexa inzwischen so intelligent, dass sie Partys veranstalten kann? Oder war sie einfach durchgeknallt? Hatte sie gar übersinnliche Kräfte? Doch die Mütter aller Fragen lauten: Würde sie beim nächsten Mal auch den Pizza-Service aktivieren? Alle Freunde und Bekannte von der Kontaktdatenliste und natürlich auch die nervengeschädigten Nachbarn einladen? Und am Ende selber die Polizei rufen?

Nichts von alledem, das Rätsel ist gelöst. Der eigentliche Missetäter ist ein smarter Echo-Lautsprecher. Alexa hatte zwar Musik abgespielt und die beiden verbauten Lautsprecher auf höchste Lautstärke aufgedreht. Aber nicht mutwillig. Denn der Bewohner, ein junger Mann, hatte kurz vorher das Haus verlassen und unterwegs via Smartphone-App die Musikwiedergabe eines Streaming-Anbieters aktiviert. Was er nicht wusste: Amazon Echo spielte dieselbe Musik zuhause ebenfalls ab, weil das Smartphone noch an den Home-Assistenten gekoppelt war. Parallel zur App wurde die Lautstärke des Smart Home-Lautsprechers auf die maximale Lautstärke hochgefahren. Was der junge Mann nicht mehr hören konnte und Alexa offenbar unbeeindruckt ließ. Und damit ging die Party eben richtig los …

Das Ganze ging aber glimpflich aus. Den Nachbarn dürfte die Ruhestörung als spaßige Anekdote im Gedächtnis bleiben, auch für den jungen Mann bedeutet der kuriose Polizeieinsatz keinen finanziellen Schaden, denn Amazon will sämtliche Kosten für Sachschäden übernehmen. Bleibt die Frage, ob er künftig Alexa allein zu Hause (agieren) lässt. Uns aber ist Alexa durch diese Geschichte ungemein sympathisch geworden. Hat sie doch zutiefst menschliche Züge gezeigt: unberechenbar, unkontrollierbar, eigensinnig, aber immer volle Pulle und mal so richtig die Sau rausgelassen. Go, Alexa, go! It’s Partytime!!

29. Okt 2017

Islands Fußballfans und das Smart Home
Anregung für die Sprachsteuerung

Huh! – Huh! – Huh! Wie Donnerschläge hallt es von den Rängen. Die Isländer feuern. Und zwar ihre Mannschaft an. Unvergesslich bei der Fußball EM in Frankreich: die sympathischen, wenngleich etwas sprachreduzierten Fans von der rauen Insel im hohen Norden. Und jetzt wieder dieser Wikingerschlachtruf. Huh! Gerade haben sich die Isländer für die WM 2018 qualifiziert. Zum allerersten Mal überhaupt. Islands Fußballer sind auf dem Vormarsch. Huh! – Russland, wir kommen!! Huh!!

Was uns zur Sprachsteuerung im Smart Home bringt. Die ist dort nämlich auf dem Vormarsch. Weil sie inzwischen technisch ausgereift ist. Das größte Hindernis bislang ist ausgerechnet der menschliche Faktor. Statt klarer Befehle sorgen bei Alexa & Co. dahingenuschelte Brocken oder durch Gähnen verzerrte Wortfetzen für Verwirrung. Temporäre Anfälle lokaler Amnesie garantieren im entscheidenden Moment Sprachlosigkeit oder ein Gebrabbel à la wieheißtdasverdammteding-gleichnochmal. Dialekte oder ein starker Akzent dürften ebenfalls hinderlich sein. OK – nobody is perfect. Aber im sprachgesteuerten Smart Home funktioniert dann nichts mehr.

Was uns zu den isländischen Fans zurückbringt. Bekanntlich setzen sich technische Neuerung immer dann schnell im Markt durch, wenn sie einfach und vor allem einfach zu bedienen sind. Das lässt sich auf die Sprachsteuerung übertragen. Huh! Einmal gebrüllt heißt das: Licht aus. Zweimal: Jalousie herunter. Dreimal: Fernseher an. Und dann: Huh! – Huh! – Huh! Die Isländer spielen. Und wie. Hoffentlich werden sie Weltmeister. Oder zumindest Vizeweltmeister. Gegen Kimmich & Co. Weltmeister in der extrem reduzierten Kommunikation sind sie schon. Alexa: Schneid' Dir davon bitte eine Scheibe ab!

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