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Smart Home

7. Okt 2018

So einfach geht Smart Home
Gira by FEELSMART.

Das Smart Home ist in aller Munde, und die Nachfrage steigt und steigt. Das ist großartig, vor allem wenn smarte Technik zu echten Lösungen führt, die das Wohnen komfortabler, sicherer und energieeffizienter machen. Und die auch dabei helfen können, im Alter möglichst lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu leben. Davon profitieren Bauherren, Renovierer und Nachrüster – und natürlich auch das Elektrofachhandwerk, das diese Systemlösungen plant, parametriert und installiert.

Das Problem dabei: Die steigende Nachfrage trifft bereits heute im Handwerk auf komplett ausgelastete Kapazitäten. Und Besserung ist nicht in Sicht. Oder doch? Doch! Denn nun kann jeder am Smart Home interessierte Bauherr sein Projekt vorplanen und diese Planung dann dem Profi im Handwerk übergeben. Und zwar mit dem neuen kostenlosen Konfigurator Gira by FEELSMART. Das ist einfach und geht schnell.

In nur drei Schritten wird die Ausstattung für das smarte Zuhause festgelegt. Im ersten Schritt lassen sich mit wenigen Angaben die Räume anlegen. Danach kann der Bauherr Design und Materialität für Schalter, Steckdosen sowie weitere Bedienelemente auswählen. Auf Basis dieser Angaben schlägt der Konfigurator dann Ausstattungspakete in verschiedenen Komfortstufen vor – und zwar mit Preisangaben.

Darüber hinaus können zusätzliche Anforderungen ergänzt werden, zum Beispiel für weitere Sicherheitsfunktionen. Wenn die Pakete ausgewählt sind, bekommt der Nutzer eine PDF-Datei mit allen relevanten Angaben und einem Code, mit dem er seine Planung immer wieder aufrufen, verändern und verfeinern kann.

Den Code seiner angelegten Planung kann der Bauherr anschließend an einen kompetenten Elektro-Fachbetrieb in seiner Nähe weiterleiten. Kennt er keinen, macht der Konfigurator Vorschläge. Der Fachmann überträgt dann die Daten aus der Vorplanung in ein Profi-Tool, mit dem abschließend die genaue Umsetzungsplanung angelegt werden kann.

Davon profitiert in erster Linie der Bauherr, denn die Planung für ein Einfamilienhaus dauert mit Gira by FEELSMART. im Durchschnitt weniger als 45 Minuten. Das spart enorm viel Zeit und eben auch Kosten. Doch auch das Elektrohandwerk profitiert von unserem Konfigurator. Denn mit Gira by FEELSMART. eröffnen wir ihm einen breiteren Zugang zum Wachstumsmarkt Smart Home, bauen Verständnisbarrieren beim Endkunden ab und generieren qualifizierte Anfragen für unsere Partner im Handwerk.

Das ist eine klassische Win-Win-Situation. Fest steht: Gira by FEELSMART. macht die Planung des Smart Home einfacher, schneller und komfortabler als jemals zuvor.

Den Gira by FEELSMART. Konfigurator erreichen Endkunden über www.feelsmart.gira.de.

Fachbetriebe können sich selbst unter www.feelsmart.de registrieren.

16. Aug 2018

Jeder Vierte ist auf dem Weg zum intelligenten Zuhause
Riesige Chance für die moderne Gebäudetechnik

Das Marktforschungsinstitut Bitkom Research ist immer am Puls der Zeit. Auch was das Smart Home betrifft. Ganz aktuell hat Bitkom ermittelt, dass bereits jeder Vierte "auf dem Weg zum intelligenten Zuhause" ist. Die Zahl hinter der Schlagzeile: 26% der Bundesbürger besitzt mindestens eine Smart Home-Anwendung. Die Spitzenreiter sind intelligente Beleuchtungssysteme, Video-Überwachung und Sprachassistenten. Bitkom-Präsident Achim Berg kommentiert diese Studienergebnisse im Vorfeld der IFA: "Wir erleben gerade den Durchbruch des Smart Home."

Und ein Ende der Rallye ist nicht abzusehen: Mehr als ein Drittel der Bundesbürger plant, sich in den nächsten zwölf Monaten mindestens eine smarte Anwendung für die eigenen vier Wände anzuschaffen. Die am meisten eingesetzte Steuerungszentrale im Smart Home ist derzeit das Smartphone (76%), 44% greifen auf ihr Tablet zurück, 38% auf eine Fernbedienung. Doch eine Wachablösung ist schon in Sicht: Bereits jetzt steuern 37% per Sprachassistent – noch vor zwei Jahren waren es erst 2%!

Diese Zahlen und Perspektiven eröffnen natürlich auch Herstellern wie Gira und dem Elektrohandwerk riesige Chancen. Und das ist die zweite gute Nachricht: Knapp die Hälfte aller Smart Homer haben sich bei der Installation ihrer Haustechnik professionelle Hilfe von einem Techniker, Handwerker oder Installateur geholt (48%). Das lässt uns vermuten, dass in diesen Fällen System-Lösungen realisiert wurden – also ein kabelgebundenes KNX System zum Einsatz kam oder eine Funkbus-Lösung wie etwa eNet SMART HOME. Eigentlich überflüssig zu ergänzen, dass Gira für beide Systeme zahlreiche Produkte und Lösungen im Portfolio hat. Und klar ist auch, dass sich unsere Lösungen ebenfalls über Sprachassistenten steuern lassen, in diesem Fall ist es Alexa in Kombination mit unserem kompakten Server Gira X1.

Und noch eine frohe Botschaft lässt sich den Bitkom-Studienergebnissen entnehmen: Zum smarten Zuhause würde sich gerne ein Drittel der Bundesbürger eine Beratung von einem Experten holen. Knapp zwei Drittel dieser Gruppe wäre sogar bereit, für eine solche Beratung zu bezahlen.

Wir fragen uns: Worauf warten Sie denn? Wer hier Hilfe sucht, sollte auf unserer Internetseite www.gira.de "Service" anklicken. Unter "Bauherren und Modernisierer" gibt es die Rubrik "Fachhändler in Ihrer Nähe suchen". Hier sind Smart Home-Spezialisten und System-Integratoren aufgelistet, geordnet nach Regionen und Postleitzahlen. Von da ab ist eine kompetente Beratung nur noch einen Mausklick entfernt …

5. Aug 2018

Im Fall der Fälle muss es schnell gehen
Intelligente Rettungsmaßnahmen im Smart Home

Das Smart Home hat viele Facetten: Es garantiert einen höheren Wohnkomfort, sorgt für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden, senkt den Energieverbrauch durch ein cleveres Energiemanagement und hilft älteren Menschen dabei, möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in der vertrauten Umgebung zu führen. Auf einen ganz anderen Aspekt hat jetzt das Nachrichtenmagazin Focus in seiner Online-Ausgabe hingewiesen: Es geht um intelligente Rettungsmaßnahmen im Smart Home.

Konkret berichtet wird über die Universität Paderborn, die die Nutzung von moderner Technik bei der Rettung von Menschen in Wohnhäusern untersucht. Das Forschungsprojekt "Intelligente Rettung im Smart Home" (IRiS) stellt sich die Frage, ob Smart Homes helfen, Leben zu retten. Die Antwort ist eindeutig: ja! So können Daten, die durch vernetze Geräte und moderne Gebäudetechnik generiert werden, die Einsatzkräfte dabei unterstützen, frühzeitig ein detailliertes Lagebild des Hauses zu erhalten. Und dann lassen sich Rettungsmaßnahmen schneller und effizienter einleiten.

Denn im Fall der Fälle muss es schnell gehen. Das Zeitfenster zur Reanimation eines Menschen im Brandrauch liegt bei maximal 15 Minuten – vom Ausbruch des Brandes über die Alarmierung der Feuerwehr, die Anfahrt und die Personensuche bis zum Auffinden des Betroffenen. Hier können tatsächlich Augenblicke über Leben und Tod entscheiden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 800.000 Euro. Mit IRiS sollen verschiedene vernetzte Geräte, etwa Rauch- und Bewegungsmelder, dahingehend untersucht werden, ob sie positive Einflüsse auf die Einsatztaktik haben können. Außerdem werden automatisierte Funktionen eines Smart Homes getestet auf ihren Schutz für Bewohner und Bausubstanz – beispielsweise die gezielte Lenkung von Rauch im Brandfall, indem Fenster und Türen geöffnet oder geschlossen werden.

IRiS ist bereits im Oktober 2017 gestartet und hat eine Laufzeit von drei Jahre. Dieses Geld ist mehr als gut investiert, dient es letztlich doch einem Plus an Sicherheit im Smart Home. Uns bleibt nur anzumerken, dass sich mehr Sicherheit schon heute installieren lässt. Die Möglichkeiten reichen von vernetzten Rauchmeldern über eine automatisierte Licht- und Jalousiesteuerung – im Brandfall gehen im Haus alle Lichter an und die Rollläden fahren hoch, um Fluchtwege zu öffnen – bis hin zur Benachrichtigung an die Feuerwehr oder private Sicherheitsdienste.

Voraussetzung dafür sind leistungsfähige Bussysteme, wie Gira sie kabelgebunden mit KNX oder funkbasiert mit eNet SMART HOME zur Verfügung stellt. Und eine umfassende Beratung durch den fachkundigen Elektromeister vor Ort. Denn er kennt alle Optionen, die die moderne Gebäudetechnik bereits jetzt bietet.

30. Jul 2018

"Mach mich smart!"
Große Upgrade-Aktion für mehr Wohnkomfort

eNet SMART HOME ist das herstellerübergreifende Funk-System für die smarte Vernetzung und Steuerung der Haustechnik in Eigenheimen oder Mietwohnungen. Es bietet seinen Nutzern deutlich mehr Wohnkomfort als eine konventionelle Elektroinstallation. Allerdings wissen viele Nutzer einer konventionellen Installation nicht, dass ihre Gira Unterputz-Einsätze zu Hause mit eNet SMART HOME upgradefähig sind.

Die Frage lautet also: Sind die Gira Schalter in den eigenen vier Wänden intelligent und lassen sich auf eNet SMART HOME umrüsten? Das lässt sich jetzt mit dem Gira Foto-Schnelltest herausfinden – mit nur wenigen Klicks! Mitmachen und herausfinden, ob sich die Gira Dimmer und Jalousien zu Hause künftig noch komfortabler steuern lassen, das ist die Devise der Aktion "Mach mich smart!". Der Foto-Schnelltest mit innovativer Bilderkennung liefert das Testergebnis in nur wenigen Sekunden.

Und mitmachen lohnt sich, denn es winken attraktive Preise aus einem Gewinnspiel: Verlost werden zehn eNet SMART HOME Pakete im Wert von je 3.000 Euro plus einem Installationszuschuss in Höhe von bis zu 2.000 Euro. Die Upgrade-Aktion läuft noch bis zum 31. Oktober 2018.

6. Jul 2018

Smart Home unter freiem Himmel
Smarte Produkte für Garten und Terrasse

Was vor gar nicht so langer Zeit noch völlig verpönt war, ist inzwischen wieder in: Gardening, wie es so schön auf Neudeutsch heißt. Gemeint ist das gute alte Gärtnern oder ganz einfach die Gartenarbeit. Kleingartenvereine – früher oft als "Spießer's Paradise" verunglimpft – können sich vor Anfragen kaum noch retten. Und es sind junge Familien, die diesen Trend befeuern: Selbst in Großstädten mit ihrem notorischen Platzmangel entstehen Gärten an allen Ecken und Enden. Und wenn's gar nicht anders geht, auch auf den Flachdächern von Hochhäusern.

Doch auch der Garten vor und hinter dem eigenen Häuschen erlebt eine Renaissance. Mit dazu beitragen dürfte, dass intelligente Technik, die wir aus dem Smart Home kennen, inzwischen ins Grüne vorgedrungen ist. Und so werden der geliebte Garten oder die Terrasse schnell zum verlängerten Wohnzimmer, zur Outdoor-Küche oder zum Festsaal unter freiem Himmel.

Dabei lässt sich beobachten, dass Produkte und Lösungen, die Sicherheit und Zeitersparnis versprechen, besonders nachgefragt werden. In diesem Zusammenhang spielt das Thema "Strom im Garten" eine große Rolle. Denn der wird oft benötigt: zum Rasenmähen und Heckenschneiden und manchmal auch zum Grillen und Kühlen der Getränke. Oder zum Musikgenuss und – gerade jetzt zur WM – für den Fernseher. Wer allerdings Kabel quer durch den Garten zieht, lebt gefährlich. Denn ein Stromschlag aus einer zerfetzten Leitung kann tödlich sein. Aber auch herumliegende Kabel werden leicht zur Stolperfalle und können zu Stürzen und Brüchen führen.

Doch das muss nicht sein. Es gibt Produkte für die Außeninstallation, die Sicherheit garantieren. Bei Gira sind das die Energiesäulen, die fest montiert sind und die Elektroinstallation im Außenbereich erweitern. Der Vorteil für den Gartenfreund: Die Gira Energiesäulen können genau dort installiert werden, wo Anschlüsse benötigt werden.

Zum Thema "Sicherheit" gehört zudem die Beleuchtung. Denn auch die laueste Sommernacht endet früher oder später im Dunkeln. Aber wer lässt sich schon davon stören, vor allem wenn die Gartenparty so richtig in Fahrt gekommen ist? Hier empfehlen sich beispielsweise die Gira Lichtsäulen, etwa an Gartenwegen und in Eingangsbereichen, auf Terrassen, an Beeten oder auf Grünflächen. Wird die Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern gekoppelt, dient sie zudem der wirksamen Abschreckung von ungebetenen Besuchern – wenn die Party längst vorbei ist.

Doch so schön Gärtnern auch sein mag – jeder Hobbygärtner wird zugeben, dass es auch monotone Arbeiten gibt, die niemand wirklich gerne erledigt. Rasenmähen gehört dazu. Doch hier gibt es inzwischen Mähroboter, die sich ebenso gründlich wie stur durchs Gras fressen wie einst das Schaf. Auch das Gartenwässern ist nicht jedermanns oder jedefraus Sache. Wer aber ein leistungsfähiges KNX System sein Eigen nennt, das im Smart Home viele Funktionen halb- oder sogar vollautomatisch steuert, dem kann diese Arbeit abgenommen werden. Denn der fachkundige System-Integrator installiert eine automatische Gartenbewässerung, die übers Internet mit der Wettervorhersage verbunden ist. Aufgrund deren Informationen entscheidet dann der Gira HomeServer, ob der Garten bewässert werden soll – oder ob man nicht lieber das nächtliche Gewitter abwarten sollte. Wer allerdings noch vor der Party den Rasen mähen lassen und dann wässern will – per App ist das natürlich möglich.

All diese Produkte und Lösungen sorgen für Sicherheit, Zeitersparnis und damit mehr Komfort im Grünen. Doch von einer Illusion sollten wir uns schnell verabschieden: "Smart Gardening" wird uns keineswegs alle Gartenarbeit abnehmen. Wäre ja auch schade – denn Gärtnern ist ein tolles Hobby, bei dem man entspannen und gestalten kann. Und was gibt es Schöneres, als nach einem erfüllten Tag im eigenen Garten das wohlverdiente Feierabendbier oder ein Gläschen guten Wein zu genießen. Selbstverständlich ordentlich gekühlt …

4. Jul 2018

"Sehr gut" für Gira
30 Smart Home-Anbieter im Kundenzufriedenheitstest

Das Smart Home ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Dabei kommen unterschiedliche Techniken und Systeme zum Einsatz. Sie reichen von der einfachen Jalousiesteuerung per App bis hin zum vollvernetzten Haus, das über leistungsstarke Server gesteuert wird. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Konkret: Wie zufrieden sind Kunden mit Technik, Sicherheit und Kundenservice? Antworten darauf gibt eine aktuelle Untersuchung der Analyse- und Beratungsgesellschaft ServiceValue in Kooperation mit Focus-Money. Dabei erhielt Gira die Höchstnote "sehr gut".

Die Befragung basiert auf 1.834 Urteilen von 1.216 Kunden. Sie sollten bis zu zwei Anbieter bewerten, mit denen sie innerhalb der letzten zwölf Monate zusammengearbeitet haben. Abgefragt wurden 25 branchenspezifische Service- und Leistungsmerkmale, die in der Studie unter dem Oberbegriff "Fairness" zusammengefasst sind. Konkret ging es um Produktqualität, Einrichtung und Handhabung, Sicherheit, Kundenkommunikation, Kundenservice sowie um das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Höchstwertung ging insgesamt an zehn Anbieter von Smart Home-Komponenten. Neben Gira sind das Abus, Bosch, Buderus, Busch-Jaeger, Fritz! (AVM), Homematic, Netatmo, Philips Hue und Somfy. Weitere neun Anbieter erhielten das zweithöchste Gütesiegel "gut".

22. Jun 2018

Google gegen Amazon
Kampf der Giganten ums Smart Home (3)

The race goes on: Im Kampf um die Vorherrschaft im Smart Home rüstet Google auf – und zwar kräftig. Denn jetzt hat Alphabet, der Tech-Konzern hinter Google, Investitionen angekündigt von sage und schreibe über einer halben Milliarde Dollar. Wie die Online-Plattform Smarthome Assistent berichtet, möchte sich Alphabet mit 550 Mio. am chinesischen Online-Händler JD.com (京东) beteiligen. Der wiederum ist der zweitgrößte seiner Art in China – hinter Alibaba. Und damit einer der größten Player überhaupt.

Ziel der Investition ist letztlich ein verbesserter Zugang für Online-Händler ins Smart Home. Hierbei bildet der Lebensmittelmarkt die Speerspitze: Es geht um die Lieferung bis ins Haus, womöglich direkt in den Kühlschrank – auch wenn die Bewohner nicht daheim sind.

Insofern passt es ins Bild, dass Google auch mit Carrefour kooperieren will, einer französischen Supermarkt-Kette – immerhin das zweitgrößte Einzelhandelsunternehmen Europas. Was unseren Blick auf der Stelle von China nach Frankreich lenkt. Was wiederum sofort unsere Fantasie beflügelt: backfrisches Baguette zum Frühstück, ein Croissant à la française, dazu vielleicht ein Gläschen Pol Roger? Schampus am Morgen verheißt ja einen Tag ohne Sorgen …

Doch zurück zu den Tatsachen: Google rückt Amazon auf die Pelle und hat dazu – um es martialisch auszudrücken – eine zweite Front eröffnet. Neben der Sprachsteuerung ist der wortwörtlichen Zugang zum Smart Home ein Schlüsselfaktor im Kampf um selbiges. Und Google greift Amazon hier auf dessen ureigenem Terrain an. Wenn das so weitergeht, laufen die beiden der Fernseh-Soap "Game of Thrones" glatt den Rang ab. Hallo HBO: Hier ist Stoff für eine neue Serie! Spannend, trickreich, voller Überraschungen und vom Ausgang her völlig offen. Wenn nur die Handelspolitik des amerikanischen Präsidenten den Beteiligten keinen Strich durch sämtliche Rechnungen macht! Denn das würde auch hier bedeuten: Winter is coming …

15. Jun 2018

Sommer, Sonne, Smart Home
Beruhigt in den Urlaub fahren

"In the summertime when the weather is high …" Der Sommerhit von Mungo Jerry ist zwar fast fünfzig Jahre alt, hat aber nichts von seinem mitreißenden Drive verloren – die Mixtur aus Honky Tonk, Blues und Skiffle versetzt auch heute noch fast jeden automatisch in rhythmische Schwingungen.

Genau der richtige Groove für schönsten Wochen des Jahres. Denn die beginnen jetzt, und zwar mit Macht. Das Fernweh ruft, die Reisetaschen sind gepackt, es geht der Sonne entgegen. Entspannung pur. Wenn einem nur nicht immer dieser eine Gedanke im Kopf herumgeistern würde: Ist zu Hause alles in Ordnung, während ich fort bin?

Mit der Smart Home-Technologie, wie Gira sie anbietet, stellt sich diese Frage erst gar nicht. Und wenn doch, lässt sie sich jederzeit mit Blick aufs Smartphone oder Tablet beantworten. Sogar von der Hängematte aus.

Wer sein Smart Home mit einem KNX-System ausgestattet hat, kann jederzeit und überall auf der Welt die Haustechnik daheim steuern und einsehen. Mobile Endgeräte genügen, sie kommunizieren per App mit dem Gira HomeServer, dem leistungsstarken "Gehirn" hinter der intelligenten Gebäudetechnik. Oder mit dem Gira X1, unserem kompakten Server für das Einfamilienhaus.

So können Jalousien auch aus der Ferne herauf- und herabgefahren werden, Fenster lassen sich per Fingertipp kippen und wieder schließen, selbst die Gartenbewässerung regelt der HomeServer, auf Wunsch nach vorheriger Rücksprache mit der hauseigenen Zisterne und der Wettervorhersage aus dem Internet.

Vor allem aber sorgt die intelligente Gebäudetechnik für mehr Sicherheit und damit für ein beruhigendes Gefühl im Urlaub. So lässt sich schon auf der Fahrt prüfen, ob wirklich alle Geräte ausgeschaltet sind und nicht die Kaffeemaschine doch noch läuft. Per Tastendruck lässt sich die entsprechende Steckdose einfach abschalten.

Am meisten Angst aber machen Einbrecher. Auch hierzu liefert die Smart Home-Technologie eine Lösung. Der Gira HomeServer kann über mehrere Wochen die Vorgänge im Haus aufzeichnen. Diese Aufzeichnung wird während des Urlaubs abgespielt – dann gehen Lichter an und wieder aus, die Jalousien fahren automatisch herauf und herunter. Von außen wirkt es so, als ob das Haus durchgehend bewohnt ist.

Diesen Wohnkomfort mit eingebauter Sicherheit gibt es natürlich auch funkbasiert. Hierzu ist das eNet SMART HOME System die richtige Lösung. Für den perfekten Urlaub – aber natürlich auch für all die anderen Wochen im Jahr, die man zu Hause verbringt …

Doch bevor die uns wieder einholen, jetzt lieber schnell Urlaubsfeeling tanken und In the summertime auf YouTube anschauen. Unbedingt! Diese Koteletten!! Groovy!!! Immer nach dem Motto: "Sing along with us, dee-dee dee-dee dee – Life's for living, yeah, that's our philosophy".

13. Jun 2018

Fünf Mythen zum Smart Home
Und warum sie nicht mehr stimmen

Ein Pilot sollte immer wissen, wo es langgeht. Was das Netz angeht, wissen die Netzpiloten auf jeden Fall Bescheid. Die "Digitalen Aufklärer" haben sich aktuell fünf Vorbehalte vorgeknöpft, die fast immer gegen das Smart Home ins Feld geführt werden. Ihr Urteil: überholte Vorurteile, die man getrost ins Reich der Mythen verweisen kann. Im Einzelnen:

1. In der Installation ist Smart Home so aufwendig, dass es sich nur für Neubauten lohnt.

Stimmt nicht, so die Netzpiloten. Seitdem ausgereifte funkbasierte Systeme auf dem Markt sind, ist die kabelgebundene Variante nicht mehr die einzige Lösung. Wir von Gira bieten für Funk eNet SMART HOME an, mit dem sich smarte Techniken auch in Bestandsgebäuden und selbst in Mietimmobilien sehr einfach nachrüsten und auch wieder leicht entfernen lassen. Richtig ist, dass verkabelte Systeme einen größeren Planungsaufwand erfordern. Richtig ist aber auch, dass eine genaue Planung bei einem Smart Home nicht schaden kann.

2. Ein Smart Home ist in der Bedienung zu kompliziert, weil die Produkte nicht miteinander harmonieren.

Stimmt auch nicht, so die Netzpiloten. Tatsache ist, dass früher viele Hersteller ihr eigenes Süppchen gekocht und keine wirklich zukunftsfähigen Produkte auf den Markt gebracht haben. Doch mittlerweile sind solche Zweifel an der Zukunftssicherheit unbegründet – die meisten Smart Home-Anbieter haben verstanden, dass das Smart Home sich nur dann etablieren kann, wenn Software-Schnittstellen diese Beschränkungen eliminieren.

KNX ist heute der weltweit gültige Standard für ein kabelbasiertes Bussystem, dem sich über 400 Hersteller angeschlossen haben, jüngst erst Australien und Neuseeland. Gira ist Gründungsmitglied der European Installation Bus-Association EIBA, die später EIB und heute KNX-Association genannt wird. eNet SMART HOME, die funkbasierte Alernative zu KNX, basiert auf einer Allianz führender Anbieter. Sie haben einen herstellerübergreifenden Branchenstandard entwickelt, der sich bereits in vielen Haushalten bewährt.

3. Ein Smart Home bringt seinen Bewohnern nichts, weil die mehr unterwegs als zuhause sind.

Stimmt auch nicht mehr, so die Netzpiloten. Einer der vielen Vorteile vom Smart Home ist, dass es viele Funktionen automatisiert ausführen kann, gerade wenn die Bewohner nicht daheim sind. Zum Beispiel fahren bei Sonnenschein die Jalousien herab, damit sich die eigenen vier Wände nicht zu stark aufheizen und die Zimmerpflanzen verdorren. Umgekehrt lässt sich smarte Technik auch outdoor einsetzen – wer je einen Mähroboter auf dem Rasen im Garten ausgesetzt hat, möchte ihn nicht mehr missen. Schon weil er –  oder sie – nicht zuhause sein müssen, damit der der fleißige Gartengehilfe sein Werk verrichtet.

Die Netzpiloten weisen darauf hin, dass der Begriff Smart Home offenbar von vielen Nutzern als zu eng verstanden wird. Denn er legt nahe, dass sich mit smarter Technik nur das eigene Heim aufwerten lässt. Smart Living sei daher der bessere, weil weiter gefasste Begriff.

4. Ein Smart Home ist (noch) zu teuer

Auch das inzwischen ein Mythos, so die Netzpiloten. Mittlerweile gibt es immer mehr erschwingliche Produkte, die teilweise aber bloß Insellösungen zulassen. Doch auch Bussysteme sind inzwischen keine Kostenfalle mehr, da die Produkte verschiedener Hersteller darin eingebunden werden können. Mit unserem Gira X1 haben wir einen kompakten Server auf den Markt gebracht, mit dem sich alle sinnvollen KNX Lösungen verwirklichen lassen – für ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung. So wirtschaftlich wie nie zuvor.

5. Die Steuerung des Smart Homes per App oder Sprachsteuerung ist zwar leicht, die Automatisierung selbst ist aber kompliziert.

Auch das ist mittlerweile ein Vorurteil, das in die Rumpelkammer der Geschichte gehört. Denn Heimautomation lässt sich in den allermeisten Fällen schnell, unkompliziert und daher auch kostengünstig realisieren. Unser kompakter Server Gira X1 beispielsweise zeichnet sich durch eine Infrastruktur aus, die bereits im Werk implementiert wird. Sie erleichtert dem Elektromeister die Parametrierung des Systems erheblich – ebenso wie die von uns eigens dafür entwickelte Installationssoftware (Gira Projekt Assistent).

Ähnliches gilt für das eNet SMART HOME System, bei dem der Nutzer sogar verschiedene Einstellungen selbst programmieren und später wieder ändern kann. Doch auch hier gilt wie bei KNX: Installieren und in Betrieb nehmen muss der Elektromeister. Damit haben Smart Home-Bewohner die Garantie, dass ihr System reibungslos funktioniert – genau nach ihren Bedürfnissen.

11. Jun 2018

Vernetzte und intelligente Gebäudetechnik
Smart Living im Video

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Und ein ganzer Film noch viel mehr. Sagte sich auch der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Und stellt in einem Kurzfilm nicht nur die Leistungen der verschiedenen E-Handwerke vor, sondern vor allem die Vorteile des Smart Home.

Die E-Handwerke wenden sich nämlich nicht nur an die Handwerkskollegen, sondern auch an private Bauherren und Renovierer. Sie zeigen ihnen, was die Elektrotechnik heute leistet: von der intelligenten Gebäudesteuerung und -vernetzung über Energieeffizienz durch Energiemanagement bis hin zur hochwertigen Gebäudeausstattung mit allem Komfort.

Das Video geht aber der ganz konkreten Frage nach, welche Funktionalitäten ein Smart Home – im Film "E-Haus" genannt – bietet. Es geht darin keineswegs nur um intelligente Spiegel, die mit dem Internet verbunden sind, oder Beleuchtungssysteme, die sich nach dem Biorhythmus richten. Zentrale Themen sind ein cleveres Energiemanagement zur Steigerung der Energieeffizienz, Wohnkomfort und Sicherheit sowie ein möglichst langes altersgerechtes Wohnen in den eigenen vier Wänden.

Wer sich als Neueinsteiger für das Smart Home interessiert, erhält mit diesem Video einen kompakten informativen Überblick zum Thema.

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