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Smart Home

20. Feb 2018

"Grünes Wohnzimmer"
Der Trend zum Smart Home setzt sich in den Garten fort

Noch ist es draußen vielfach grau in grau. Nur die Schnee-Junkies wedeln sich noch einmal begeistert durch den letzten Tiefschnee im Gebirge. Doch der Frühling kündigt sich schon an: mit blühendem Winterjasmin und der ersten Krokusblüte. Und bald geht es dann richtig los in Wald und Flur – und auch im Garten. Gerade im heimischen Grün lassen sich spannende Veränderungen beobachten, wie der Industrieverband Garten (IVG) während seines Medientags in die Kölner Messe bekannt gab, einer Vorschau auf die Gartenfachmesse spoga+gafa.

Danach gehört Smart Gardening zu den Top-Themen in der Branche, die Messe wird diesen Bereich deshalb deutlich ausbauen. Mit von der Partie sind natürlich Roboter-Rasenmäher, die per App programmiert und überwacht werden, aber auch die intelligente, wetterabhängige Bewässerungssteuerung im Garten. Tatsache ist, dass der Marktanteil von Gartengeräten und Gartenmaschinen zwar im Jahr 2017 leicht gesunken ist, der Umsatz mit Smart Gardening-Lösungen jedoch gegen den Trend wächst.

Dafür gibt es verschiedene Gründe, allen voran die Steigerung von Ergonomie und Komfort durch clevere Helfer. In den Fokus des IVG rückt inzwischen aber eine spezielle Zielgruppe: Bei jungen Leuten ist das lange Zeit verrufene Gärtnern wieder attraktiv. Und die jüngere Generation will zwar einen schönen Garten, möchte ihn aber ohne größeren Aufwand pflegen und hegen können. Gerade diese Zielgruppe setzt überproportional auf Automatisierung. Was hinzukommt: Der Trend hin zum Smart Home setzt sich in den Garten fort – Fachleute sprechen bereits vom "grünen Wohnzimmer".

Auch im Garten, so lässt sich resümieren, gewinnt die IT an Bedeutung. Zahlreiche Insellösungen wie den selbstfahrenden Mähroboter gibt es schon. Der IVG stellt aber auch klar, dass Smart Gardening für Nutzer vor allem dann interessant wird, wenn es sich in die bestehende Smart-Home-Vernetzung integrieren lässt. Solche Lösungen kann Gira teilweise schon anbieten, beispielsweise die automatische Gartenbewässerung auf Grundlage einer aktuellen Abfrage der Wettervorhersage.

Aber auch hier gilt wie bei allen anspruchsvollen Systemlösungen für das Smart Home: Der Fachmann, der diese Systeme funktionsfähig einrichten kann, ist der Elektromeister vor Ort. Oder, bei komplexen Lösungen, der System-Integrator in Ihrer Nähe. Bei ihnen vorbeizuschauen und sich beraten zu lassen lohnt sich! Denn Fachleute haben jede Menge Erfahrungswissen und kennen Lösungen, auf die wir selbst in unseren kühnsten Gartenträumen nicht kommen würden.

18. Feb 2018

Jetzt also auch in Deutschland
Edeka will direkt in den Kühlschrank liefern

Kommt uns das bekannt vor? Die Online-Ausgabe des Handelsblatts kündigt an: "Edeka will direkt in den Kühlschrank liefern". Hintergrund ist, dass der Marktführer bei Lebensmitteln, im Online-Geschäft bislang eher zurückhaltend, seine Strategie geändert hat. Und zwar seit Edeka im vergangenen Jahr den noch von Kaiser's Tengelmann gegründeten Dienst Bringmeister übernommen hat. Der wiederum kooperiert mit dem Haushaltsservice Cary. Und deshalb können Bringmeister & Cary Kunden künftig Waren bis in den Kühlschrank liefern.

Der Clou kommt aber jetzt: Geliefert werden kann immer – auch wenn die Kunden gar nicht zuhause sind. Der Bote des Lieferservices erhält Einlass über ein elektronisches Schließsystem, dann stellt er die georderten Waren auf Wunsch in den Flur, räumt sie in die Vorratskammer oder verfrachtet sie eben direkt in den Kühlschrank.

Doch, das kommt uns bekannt vor. Das gleiche oder zumindest ein sehr ähnliches Modell testet gerade der US-amerikanische Einzelhandelskonzern Wal-Mart. Er arbeitet dabei mit der Sicherheitsfirma August Home zusammen – wir hatten darüber im Newsroom-Beitrag vom 14.12.2017 berichtet und gemutmaßt, dass Wal-Mart nur ein Teil eines sehr viel größeren Tests ist, an dem viele Firmen beteiligt sind. Sie alle wollen herausfinden, wie weit sie in die Privatsphäre von Konsumenten eindringen können.

Nun also auch Edeka. Mal abgesehen davon, dass uns einige Sicherheitsaspekte hierbei noch nicht hinreichend gelöst scheinen – woher weiß der Eigentümer, dass der Bote die Wohnung auch wieder verlassen hat? –, geben wir zu bedenken, was schon Wal-Mart feststellen musste: Die Leute lassen sich nicht gerne in den Kühlschrank gucken. Hightech und Lieferservice stranden spätestens hier. Und alle, die solche Technologien planen, sollten sich bewusst sein, dass am Kühlschrank offenbar der privateste Teil unserer Privatsphäre beginnt. Das wiederum könnte erheblichen Einfluss auf dieses Geschäftsmodell haben.

Aber sei's drum. Wirklich interessant fanden wir, dass Cary ein Service von VC/O ist, der digitalen Unternehmenssparte des Heizungsbauers Viessmann. "Cary powered by Viessmann" heißt es denn auch auf der Homepage des Dienstleisters. Viessmann kann also nicht nur Wärme, sondern künftig auch Logistik. Die Wege ins Smart Home sind vielfältig …

16. Feb 2018

Studie von BauInfoConsult
Smart Home wird zum Standard im Wohnungsbau

BauInfoConsult ist ein auf die Bau-, Installations- und Immobilienbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Es führt jedes Jahr eine Bau- und Baumarketingstudie durch. Auf der Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern ermittelt diese Studie aktuelle Daten und Trends zu verschiedenen Themen rund um das Bauen – etwa zu Prognosen für die Baukonjunktur oder zu Produkttrends, aber auch zum Smart Home und zur intelligenten Gebäudetechnik.

Und gerade hier berichtet die aktuelle Jahresanalyse 2017/2018 durchaus Erfreuliches: Nach Einschätzung der Bau-Profis wird das Smart Home auch künftig als Trend am Markt spürbar sein. Ob komplexe und kostspielige Lösungen oder kompakte und einfache Systeme: das Smart Home wird in den unterschiedlichsten Facetten in den nächsten drei Jahren verstärkt im Wohnungsbau präsent sein. Zumindest prognostiziert dies 72 Prozent der befragten Bauakteure.

Die Studie vergleicht dabei das Jahr 2016, in dem Architekten und Planer bereits bei jedem fünften eigenen Bauprojekt Smart Home-Komponenten mit in die Gebäudeplanung aufgenommen haben. Zukünftig dürfte der Anteil von Bauvorhaben, in denen Smart Home-Komponenten eine Rolle spielen, also noch stärker sein.

14. Feb 2018

Sprachassistenten lügen nicht
Oder etwa doch?

Die digitale Sprachsteuerung hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. Im Smart Home haben sich Alexa, Echo und Co. längst breit gemacht. Und sie helfen uns dabei, komfortabler, sicherer und energiebewusster zu leben. Alles in Butter, sollte man meinen. Oder etwa doch nicht? Joel Wille, Kolumnist der "Welt", hinterfragt die Zusammenhänge und kommt zu einigen ziemlich lustigen Erkenntnissen – die aber auch ein bisschen beunruhigend sind.

Seine Ausgangsfrage: Sagen digitale Assistenten immer die Wahrheit, wenn sie mit uns sprechen? Oder lügen sie vielleicht hin und wieder? Gegenfrage: Warum sollten sie? Aber so einfach ist das nicht. Denn dahinter steckt die Erkenntnis, dass Lügen im menschlichen Kommunikationsverhalten tief verankert ist, dass sie gewissermaßen mit zum guten Ton gehören. Damit sind gar nicht fundamentale Bösartigkeiten gemeint, sondern vielmehr die kleinen Flunkereien so quasi nebenbei. Warum machen wir das? Sweet little Lies lassen uns sympathischer und kompetenter erscheinen – in den Augen unserer Mitmenschen. Also flunkern wir, was das Zeug hält. Durchschnittlich 12 mal in der Stunde! Das sind alle fünf Minuten!! Zum Glück gehört die Geschichte mit Pinocchio und seiner Nase ins Reich der Fabeln, wäre ja gar nicht auszudenken …

Doch Joel Willi denkt in eine andere Richtung. Und fragt sich, warum unsere digitalen Sprachassistenten unsere ach so menschlichen Eigenheiten nicht einfach übernehmen sollten. Denn dann wäre Alexa dir und mir schlicht sympathischer. Die Folge: "Die Verkaufszahlen stiegen, wenn sich herumspräche, Alexa muntere dich auf, indem es deine Gesangskünste lobt, obwohl sich deine Stimme anhört wie Fingernägel über die Tafel gezogen."

Nun wäre es ja am einfachsten, die Assistenten selbst zu fragen, ob sie es tun oder nicht. Doch schon scheitern wir. Alexa verkündet tiefgründig: "Ich versuche immer, die Wahrheit zu sagen." OK, aber ein Versuch ist eben noch kein Beweis, dass es wirklich so ist. Fragt man dagegen die Hersteller, wird es keinen Deut klarer. Schließlich würden die niemals zugeben, dass sie Lügen programmieren. Wenn sie das also abstreiten – dann lügen sie uns an.

Teufel aber auch. Zum Glück kommt uns die Philosophie zur Hilfe. Und erklärt: Wer lügt, muss ein selbstständiges Bewusstsein besitzen, muss Absichten entwickeln und Interessen haben. Kurz: muss bewusst lügen können. Das kann Künstliche Intelligenz aber nicht. Zumindest noch nicht. Wenn überhaupt, dann müssten die Programmierer die Fähigkeit zur Lüge technisch implementieren. Womit sich aber die Katze in den Schwanz beißt. Denn die würden uns das gegenüber ja nie zugeben. Uns also anlügen … siehe oben.

Da steh ich nun, ich armer Tor / Und bin so klug als wie zuvor. Plötzlich kann man den armen Faust aus Goethes Drama voll verstehen. Ungelogen! Wer aber wissen will, wie Joel Wille dann doch noch aus dieser (Lügen-)Geschichte herauskommt und sogar den Supercomputer HAL 9000 aus der "Odyssee im Weltraum" austrickst, muss das selbst lesen. Unterhaltung garantiert. Erkenntnis auch. Bloß: welche?

8. Feb 2018

Sicherheit garantiert
Fernzugriffsmodul Gira S1 sorgt für Datenschutz im KNX Smart Home

Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein menschliches Grundbedürfnis. Das gilt für Einbruch und Überfall, aber auch für den Schutz der Daten im Smart Home. Zumal Datenunsicherheit nach wie vor Bauherren und Modernisierer zögern lässt, sich für intelligente Gebäudetechnik zu entscheiden. Umgekehrt heißt das: Garantierter Datenschutz ist einer der wichtigsten Schlüssel zum Smart Home. Den liefert jetzt das neue Fernzugriffsmodul Gira S1. Es garantiert Nutzern, sich von unterwegs einfach und absolut sicher mit ihrem KNX Smart Home zu verbinden. Der Grund: Die Kommunikation wird zuverlässig verschlüsselt.

Mit dem Gira S1 ist erstmals eine optimal geschützte Fernwartung und Fernbedienung des gesamten KNX Smart Homes möglich. Zudem erlaubt das Modul den sicheren Fernzugriff auf webbasierte Visualisierungen. Umgekehrt lassen sich Vorgänge im Gebäude direkt aufs Smartphone übertragen, wenn etwa der Rauchmelder auslöst.

4. Feb 2018

Smartes Schlafzimmer
Nüchterne Technik?

Smarte Technik ist auf dem Vormarsch. In Haus und Wohnung erobert sie ein Zimmer nach dem anderen: Küche, Bad, Flur, Wohn- und Kinderzimmer. Und macht natürlich vor dem Schlafgemach nicht Halt. Schön, dass die Plattform LANline schon mal hineingeblickt hat. Wir sind gespannt und gucken mit. Und sind … nun ja … ein wenig ernüchtert. Denn es ist weit weniger aufregend als erwartet. Es geht darum, wie smarte Technik einen erholsamen Schlaf fördern kann. Weil ein gesunder Schlaf wichtig für die körperliche, geistige und psychische Erholung ist. Hatten wir es doch geahnt. Nicht gewusst hatten wir, dass das Schlafbedürfnis individuell verschieden ist und nicht immer sieben bis acht Stunden betragen muss. Eigentlich schade. Aber auch hier gilt: Nicht auf die Menge kommt es an, sondern auf die Qualität. Zur Schlafqualität beitragen kann etwa die richtige Luftfeuchtigkeit – 50 bis 60 Prozent –, die richtige Dunkelheit und eine Zimmertemperatur von 16 bis 18 C°.

Für einen Smart Home-Spezialisten wie uns ist das wahrlich kein Hexenwerk. Die Produkte dafür haben wir im Portfolio, vom Raumtemperatur-Regler und Hygrostat über den Raumluft-Sensor CO₂ bis zur Jalousiesteuerung – jetzt ganz neu im Gira System 3000. Und wer will, kann diese verschiedenen Lösungen zu einem intelligenten System verbinden, sei es kabelgebunden über KNX oder funkbasiert wie bei eNet SMART HOME. Wobei wir nicht vergessen wollen, welche Möglichkeiten die Lichttechnik hinsichtlich der atmosphärischen Gestaltung gerade des Schlafzimmers in petto hat … Aber damit wären wir … nun ja … dann doch bei dem anderen Thema. Dazu an anderer Stelle mehr. Später mal. Vielleicht.

27. Jan 2018

Sich jetzt über Funklösungen informieren
Broschüre zu eNet SMART HOME

eNet SMART HOME ist die aktuelle Ausbaustufe von Gira eNet, dem bewährten Funk-System für die smarte Vernetzung und Steuerung der Haustechnik. Vorteil für die Nutzer: eNet SMART HOME bietet die Möglichkeit, Haustechnik komfortabel per Smartphone zu steuern und zu überwachen – zuhause, unterwegs und absolut datensicher. Dazu ist jetzt eine reich bebilderte Broschüre erschienen, die das flexible und leistungsfähige Funk-System vorstellt.

17. Jan 2018

Prognose für 2018
Mehrheit der Bauherren investiert ins Smart Home

Kaum hat das neue Jahr begonnen, sind die guten Vorsätze schon wieder vergessen. Oder zumindest in der persönlichen Werteskala weit nach unten gerutscht. Wie gut, dass es trotzdem ein paar Unbeugsame gibt, die ihre guten Vorsätze hoch halten: die Bauherren. Wie das Internetportal meistertipp.de berichtet – nach eigener Aussage die Informationsplattform "für den erfolgreichen Unternehmer im Bauhandwerk" –, sind immer mehr Bauherren unverdrossen bereit, in die digitale Haustechnik zu investieren. Das Portal beruft sich dabei auf eine aktuelle Umfrage der Bauherren-Beratung "Almondia".

Das Ergebnis: Unter 1.046 befragten Bauherren gaben 57 Prozent an, dass sie "sehr großen Wert auf diese neue Technik legen". Rund ein Viertel würde für eine Heizungssteuerung per App oder die Automatisierung der Haustechnik mehr als 5.000 Euro ausgeben, sieben Prozent sogar mehr als 10.000 Euro – zusätzlich zu den Kosten für eine konventionelle Elektroinstallation.

Auch die Gegner des Smart Homes machen uns Mut für die Zukunft: Nur sieben Prozent "sind vollkommen gegen diese neue Technologie". Und immer mehr Bauherren, die noch unentschlossen sind, was das Smart Home angeht, lassen zumindest schon mal Leerrohre verlegen – für eine mögliche spätere Verkabelung.

Für die Bauherren-Beratung "Almondia" ist das wichtigste Argument für eine Smart Home-Installation, dass ältere Menschen länger in ihren eigenen vier Wänden leben können. Wir möchten hinzufügen, dass smarte Technologien zudem mehr Wohnkomfort garantieren, für höhere Sicherheit sorgen und einen bewussten, sparsamen Umgang mit Energie ermöglichen. Und dass sie den Werterhalt einer Immobilie steigern, ist sicherlich ein positiver Nebeneffekt.

Einen schönen Nebeneffekt hat die unverdrossene Investition der Bauherren auch für das Bauhandwerk. Denn immer mehr Handwerksbetriebe spezialisieren sich auf das Smart Home. Sie kennen sich aus mit der Technik und können Bauherren kompetent beraten, auch und gerade was die Datensicherheit angeht und den Schutz vor Cyberkriminalität. Dass wir von Gira uns als Anbieter von smarten Produkten und Lösungen über solche Bauherren freuen, wollen wir nicht unerwähnt lassen.

7. Jan 2018

Neues Trends beim Smart Home
Fitnesstracker für Mensch und Haustier

Uff, Weihnachten ist geschafft! Die Gans ist gegessen, die lieben Verwandten sind wieder abgezogen und es bleibt endlich Zeit, sich den Geschenken zu widmen. Dass sich smarte Technik unter dem Weihnachtsbaum tummeln wird, hatten wir ja vorausgesagt (Newsroom-Beitrag vom 22. Dezember 2017). Und dabei gar nicht gewusst, dass in den gewünschten oder geschenkten Wearables vor allem gute Vorsätze fürs neue Jahr stecken! Denn wie wir erst jetzt erfahren haben, wollte jeder vierte Bundesbürger einen Fitnesstracker verschenken oder für sich selbst anschaffen, jeder sechste eine Smartwatch – als Ansporn für einen gesünderen Lebensstil im neuen Jahr. Schließlich lassen sich diese intelligenten Helfer mit dem Smartphone verbinden und zeichnen etwa Herzfrequenzen, Schritte, Schlafrhythmen oder den Kalorienverbrauch auf.

Und dann hatten wir uns, ganz unabhängig davon, ein bisschen lustig gemacht über das Haustier im Smart Home (Newsroom-Beitrag vom 8. Dezember 2017). Nicht ahnend, dass smarte Technologien, Fitness und Haustiere unmittelbar miteinander zu tun haben (können). Wir schauen einmal mehr auf das Internetportal Mobile Geeks. Das berichtet nämlich über die erste intelligente Haustiermatte mit Smart Home-Anbindung. "Petrics" aus den USA ist ein Bett für den geliebten Vierbeiner, das mit einer App verbunden ist und mit einem Aktivitätentracker arbeitet: "Zusammen messen die Geräte die Gesundheitswerte eines Hundes und können darauf basierend angemessene Pflege- und Futterempfehlungen geben."

Schöne neue Welt – nichts ist unmöglich. Allerdings: Wenn's dem Hund hilft … Denn Mobile Geeks weist auch darauf hin, dass in den USA etwa 53 Prozent der Haustiere übergewichtig sind. "Das kann die Lebenserwartung deutlich verringern, doch die meisten Besitzer merken nichts von der Fettleibigkeit ihres Tieres." Deshalb habe sich das besagte Unternehmen zur Aufgabe gemacht, Hunden zu einem längeren Leben zu verhelfen. Wir dagegen steigen, ganz old school, auf die Waage und machen es uns zur Aufgabe, unsere weihnachtlichen Sünden schleunigst zu büßen. Vielleicht beim Spaziergang mit unserem geliebten Vierbeiner …

22. Dez 2017

Smarte Technik
Auf dem Wunschzettel ganz oben

Morgen, Kinder, wird's was geben … In keinem anderen Weihnachtslied wird die Vorfreude auf die Weihnachtsgeschenke so schön besungen: Räderpferdchen, Jettchens Küche mit dem Herdchen, Heinrichs bunter Harlekin – kaum zu glauben, aber das waren die Weihnachtswünsche von einst. Heute ist das ein bisschen anders, wie der Digitalverband Bitkom in einer Umfrage herausgefunden hat. Demnach steht smarte Technik auf der Wunschliste vieler Bundesbürger ganz oben: 71 % wollen diese ver- oder sich selbst damit beschenken. Die Renner zum Fest sind Tablets und Smartphones, gefolgt von Wearables und Spielkonsolen.

Aber auch immer mehr Smart-Home-Produkte finden sich auf dem Gabentisch. Allen voran Sicherheitskameras, die über eine App auf dem Smartphone oder Tablet gesteuert werden können. Unter einigen Weihnachtsbäumen landen in diesem Jahr auch Haushaltsroboter, die Aufgaben rund um Haus und Garten übernehmen können, etwa Staubsaugen, Wischen oder Rasenmähen. Auch intelligente Beleuchtung und digitale Sprachassistenten wie Amazon Echo oder Google Home sind gefragt. Eines ist sicher: Die Kinder von einst würden heute noch größere Augen machen …

Doch das größte Geschenk, das wir zu Weihnachten bekommen, ist Zeit. Mehr Zeit – für unsere Lieben und für uns selbst. So lassen sich die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr prima nutzen, um sich intensiv mit smarter Technik auseinanderzusetzen. Smarte Insellösungen als Weihnachtsgeschenke sind ja ganz nett – durchgängige Systemlösungen, die wirklich mehr Intelligenz in die eigenen vier Wände bringen, ersetzen sie jedoch nicht. Wer ernsthaft über ein Smart Home nachdenkt, sollte sich informieren über kabelgebundene Systeme wie KNX oder funkbasierte Systeme wie eNet SMART HOME. Beide werden von Gira angeboten, zu beiden gibt es ausführliche Informationen auf unserer Homepage. Sie zeigen, welche Möglichkeiten es gibt für mehr Wohnkomfort, höhere Sicherheit und Energieeinsparungen. Und hier im Newsroom finden sich das ganze Jahr über Beiträge, die das Smart Home aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchten. Damit frohe Weihnachten – und viel Spaß beim Lesen, Schmökern und Stöbern.

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