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Smart Home

16. Nov 2017

Große Zufriedenheit mit Smart Home-Produkten
Umfrage von Bitkom Research

Die Akzeptanz von intelligenter Gebäudetechnik wächst bei privaten Bauherren und Renovierern. Das liegt nicht zuletzt an der Zufriedenheit von Kunden mit Smart Home-Produkten. Und die ist ziemlich hoch, wie eine repräsentative Umfrage ergab, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Demnach sind drei von vier Verbrauchern mit Smart Home-Produkten zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Auf der Beliebtheitsskala ganz oben finden sich Smart-TVs, automatische Rollläden, Stromzähler, smarte Musikanlagen, die Möglichkeit der Heizungssteuerung, Alarmanlagen und Beleuchtung. Kein Wunder, dass jeder zweite Besitzer weitere Anschaffungen fürs Smart Home plant.

Kritik ernten dagegen eine zu komplizierte Einrichtung und schlechter Service. Doch das muss nicht sein. Wer sich seine Smart Home-Anlagen vom Fachmann einrichten lässt, hat damit erfahrungsgemäß kaum Ärger – und weiß im Fall der Fälle den Elektromeister an seiner Seite. Und ganz unkompliziert einrichten lässt sich ein kabelgebundenes KNX Bussystem mit unserem neuen kompakten Server Gira X1. Er kann alles, was für ein Einfamilienhaus nötig und sinnvoll ist – und keinen Schnick und keinen Schnack. Wer auf eine Funklösung setzt, hat vergleichbare Funktionen mit dem neuen System eNet SMART HOME.

14. Nov 2017

Cyberkriminalität vorprogrammiert?
Bad Sodener Erklärung zu Sicherheit im Smart Home

Die Smart Home Initiative Deutschland e.V. hat auf der Smart Home Security Conference am 10. Oktober 2017 eine Erklärung zur Sicherheit im Smart Home abgegeben. Die nach dem Veranstaltungsort benannte "Bad Sodener Erklärung" präsentiert Bauherren und Renovierern, aber auch den Medien und der Politik Fakten zum Thema und will damit verlässliche Grundlagen für künftige Entscheidungen vermitteln. Einige dieser Informationen sind schon deshalb interessant, weil sie manch gängigem Klischee widersprechen.

So sind smarte Häuser und Wohnungen – wenn die Produkte und Systeme fachgerecht installiert wurden – grundsätzlich sicherer als konventionelle. Die im Smart Home eingesetzten Techniken verstehen sich dabei als eine Ergänzung zu mechanischer Sicherungstechnik, die nach wie vor beim Einbruchschutz oberste Priorität hat. Ganz wichtig ist hier der Hinweis auf die fachgerechte Installation und Inbetriebnahme. Sie muss grundsätzlich durch den geschulten Elektromeister erfolgen.

Über einige Medien wurde der Verdacht erweckt, dass sich Einbrecher per Smartphone einen Zugang zu Haus und Wohnung verschaffen können, und zwar sehr leicht, schnell und ohne Spuren zu hinterlassen. Dem hält die "Bad Sodener Erklärung" entgegen, dass in Deutschland bisher kein einziger nicht für das Fernsehen inszenierter Fall bekannt ist, bei dem Einbrecher sich smarter Technik bedient hätten, um so Zugang zu Wohnungen und Häusern zu erlangen.

Bei Angriffen auf Smart Home-Produkte steht zudem nicht das Eigenheim im Fokus. Derzeit wirklich eine Bedrohung sind dagegen Cyber-Angriffe von Botnets, also von einer Gruppe automatisierter Schadprogramme, die sich gegen Industrie- und Regierungs-Netzwerke richten. Im privaten Smart Home spielt die Internetkriminalität bisher eine untergeordnete Rolle.

Dies könnte sich jedoch ändern. Denkbar ist nicht nur das Eindringen in Smart Home-Systeme, sondern auch deren Verschlüsselung. Eine Entschlüsselung erfolgt nur gegen die Zahlung eines Lösegeldes. Allerdings weist die Smart Home Initiative Deutschland darauf hin, dass ein sicher konfigurierter, also fachmännisch installierter Router und regelmäßige Sicherheitsupdates die Wahrscheinlichkeit hierfür verringern.

10. Nov 2017

Hilfreicher Überblick
"Berliner Morgenpost" zum Thema Smart Home

Das Thema "Smart Home" ist angesagt. Und das ist gut so. Problematisch ist, dass jeder, der sich für ein Smart Home interessiert, darunter etwas anderes versteht. Deshalb sind auch die Erwartungen und Wünsche an Smart Home-Technologien sehr unterschiedlich. Genauso unterschiedlich wie das Vorwissen, welche Produkte, Systeme und Lösungen auf dem Markt erhältlich sind.

Umfassende Zusammenstellungen über die Möglichkeiten im Smart Home sind dagegen rar. Jetzt hat die Online-Ausgabe der Berliner Morgenpost eine sehr hilfreiche Gesamtschau ins Netz gestellt. Grundlage sind Recherchen bei der Smart Home Initiative Deutschland. Anschaulich und mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis werden die Kernthemen rund ums Smart Home vorgestellt – es geht darum, Gebäude durch smarte Techniken komfortabler, sicherer und energieeffizienter zu machen und es älteren Menschen zu ermöglichen, möglichst lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen zu können.

Einen tollen Vergleich zieht übrigens Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender der Smart Home Initiative Deutschland: "Ein richtiges Smarthome soll sich im Prinzip wie ein Butler verhalten. Smart ist ein intelligent vernetztes Gebäude, wenn sich die Technik selbstständig und automatisch darum kümmert, die gewünschten Dienste zu erfüllen. Und das unauffällig und ohne zu belästigen." Dieser hilfreiche Überblick ist eine ideale Grundlage für ein anschließendes Beratungsgespräch mit dem Fachmann – dem Elektromeister vor Ort.

8. Nov 2017

Zukunft Smart Home
FAZ berichtet von neuen Gefahren

Im Smart Home warten auf die Nutzer nicht nur Annehmlichkeiten, dort lauern auch Gefahren. Datensicherheit ist ein Thema, über das sich jeder, der ein intelligentes Zuhause plant oder baut, ernsthaft Gedanken machen sollte. Auch was mit den Daten passiert, die Alexa & Co. so ganz nebenbei sammeln, ist eine Überlegung wert.

Auf eine ganz andere Gefahrenquelle hat nun die Online-Ausgabe der FAZ aufmerksam gemacht – wenn auch mit einem Augenzwinkern. Es geht um das Heizen und das Heizverhalten im vernetzten Gebäude. Bekanntlich sind Männer und Frauen verschieden, auch und gerade in der Frage der Wohlfühltemperatur. Ohne gleich geschlechtertypische Klischees breittreten zu wollen, kann man behaupten, dass männliche Wesen 22 Grad als die optimale Betriebstemperatur empfinden. Frauen mögen's wärmer, und zwar um durchschnittlich 2,5 Grad.

Was wir alle ahnten, hat jetzt eine niederländische Studie wissenschaftlich belegt. Und den Grund dafür herausgefunden: die unterschiedliche Hauttemperatur von Mann und Frau. Die Folge: Streitereien sind vorprogrammiert, rein biologisch sozusagen. Und auch das hat jetzt jemand in einer Studie untersucht. Die Erkenntnis: Der Kampf der Geschlechter wird am Thermostat ausgetragen. Und zwar hinterrücks: Fast die Hälfte aller Frauen, die mit ihrem Partner zusammenleben, dreht heimlich die Heizung hoch.

Mit dem Smart Home tritt dieser Rosenkrieg in eine neue Phase. Es droht ein Cyberwar um die Wohlfühltemperatur im Wohnzimmer. Denn wenn er das Monopol über die Programmierung hat, ist sie seinem Heizverhalten hilflos ausgeliefert. Sollte man meinen … Die FAZ kommt zu einer ganz anderen Schlussfolgerung. Und skizziert, was wir in ein paar Jahren in neuen Studien lesen werden.

4. Nov 2017

Smart Home
Architekten sehen Nachbesserungsbedarf

Wenn es ums Smart Home geht, sind Architekten wichtige Multiplikatoren. Zwar haben sich noch längst nicht alle von den Vorteilen einer intelligenten Gebäudesteuerung überzeugen lassen. Doch es werden immer mehr, die sich zumindest mit dem Thema auseinandersetzen. Durchaus auch kritisch.

Das Marktforschungsunternehmen BauInfoConsult hat Architekten und Planer zum Thema Smart Home befragt. Ihr Hauptkritikpunkt ist der hohe Preis. Dazu eine Anmerkung in eigener Sache. Der Preis einer Smart Home Installation ist immer abhängig von den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer. Diese sollte der Architekt im Vorfeld genau abfragen, eventuell im Zusammenspiel mit dem beauftragten Elektroplaner.

Und siehe da: Sehr oft stehen lediglich smarte Grundfunktionen auf der Wunschliste, etwa Licht ein- und ausschalten, Lichtszenen abrufen, Jalousien herauf- bzw. herunterfahren, Wohlfühltemperatur einstellen und die verschiedenen Funktionen visualisieren. Speziell dafür hat Gira den Server X1 entwickelt. Er kann alles steuern und regeln, was für ein Einfamilienhaus wichtig und sinnvoll ist – auf der Grundlage eines kabelgebundenen KNX Systems.

Die Bedienung funktioniert nicht nur überall im Gebäude, sondern auch aus der Ferne – per entsprechender App. Mit ihr werden mobile Geräte zu komfortablen Bedienelementen der intelligenten Gebäudetechnik. Der Gira X1 ist aber auch eine wirtschaftlich attraktive Lösung für mehr Intelligenz in den eigenen vier Wänden: Er ist deutlich kostengünstiger als "große" Server, lässt sich schnell und einfach auf der Hutschiene montieren und vom Elektromeister rasch parametrieren. Damit können Architekten ihren Bauherren nun also Lösungen empfehlen, die nicht mehr an zu hohen Preisen scheitern sollten.

Die Umfrage hat übrigens noch etwas – durchaus Positives – ans Licht gebracht: Die anfänglichen Kinderkrankheiten von Bussystemen sind nach Meinung der befragten Architekten größtenteils überwunden. Kaum bemängelt wurden fehlende Datensicherheit, schwer verständliche Bedienungsanleitungen, mangelnde Verarbeitungsqualität oder lückenhafte Informationen seitens der Hersteller. Das verbuchen wir von Gira, Hersteller von Smart Home Technologien, durchaus als Kompliment. Offenbar haben wir und unsere Marktpartner hier einen guten Job gemacht. Und was den Preis angeht: siehe oben.

 

2. Nov 2017

Modern, intelligent und energieeffizient
Das etwas andere Holzhaus

Im Oberbergischen Land steht ein Holzhaus der modernen Art: architekten-like in Schwarz, schnörkellos mit klarer Geometrie, energieeffizient und smart bis ins Detail. Obwohl kostenbewusst gebaut, fällt es nicht nur optisch ins Auge, sondern ist auch technisch herausragend: Ein KNX System vernetzt die Gebäudetechnik, die mit ihren Automatikfunktionen für jede Menge Komfort sorgt, die Sicherheit für Haus und Grund erhöht und dabei hilft, Energie clever und sparsam einzusetzen. In Summe ist ein wohngesundes, energetisch vorbildliches KfW-Effizienzhaus 55 entstanden.

26. Okt 2017

Förderung für Start-up-Unternehmen
„Universal Home“ gründet mit Beteiligung von Gira „Innovations-Beschleuniger“

Gemeinsam mit dem Netzwerk "Universal Home" gründet Gira "Innovations-Beschleuniger" in Dortmund, eine Förderung für Start-Up-Unternehmen aus dem Bereich Smart Home und intelligentes Wohnen.

„Gustav und Richard Giersiepen gründeten Gira Anfang des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage eines Patents für eine von ihnen entwickelte innovative Produktidee“, sagt Christian Feltgen, in der Geschäftsführung der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG unter anderem für Forschung und Entwicklung zuständig. „Ihre Gründung war – so würde man heute sagen – ein Start-up in der damals noch jungen Elektrotechnik-Industrie.“ Nur dass diese vor 112 Jahren ganz ohne Unterstützung von außen durch staatliche Förderprogramme oder durch bereits etablierte Branchenunternehmen geschehen sei. Solch ein Unterstützungsprogramm für Start-up-Firmen ruft Gira jetzt gemeinsam mit Partnerunternehmen im Rahmen des Netzwerks „Universal Home“ ins Leben.

25. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smart Wohnen im Alter

Beim Smart Home gibt es eine Vielzahl von intelligenten Produkten und Systemen, die die Lebensqualität im Alter steigern. Ihr Ziel ist es, älteren oder bewegungseingeschränkten Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

23. Okt 2017

Smart Up Your Life
Datensicherheit im Smart Home

Datensicherheit ist für viele Bauherren und Renovierer ein echtes Hemmnis, wenn es darum geht, die eigenen vier Wände intelligent zu machen. Medienberichte haben in jüngster Vergangenheit dazu beigetragen, diese Unsicherheit noch zu steigern. Was also ist dran an der Datensicherheit im Smart Home? Oder vielmehr: an der fehlenden Datensicherheit?

19. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Küche

Der wahre Lebensmittelpunkt ist die Küche. Das lässt sich gleich mehrfach belegen. So ist die Küchen-Ausstattung meist die hochwertigste Investition, die Bauherren in Sachen Einrichtung tätigen. Heute sind Küchen oftmals in den Essbereich integriert, manchmal gehen sie nahtlos in die Wohnlandschaft über. Und bei den Hausarbeiten – die ja weniger gern gemacht werden – belegen Einkaufen und Kochen hierzulande unangefochten den ersten Platz auf der Beliebtheitsskala. Kein Wunder, denn smarte Geräte und Systeme haben inzwischen die Küche erobert.

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