Service
Newsroom

Herzlich Willkommen im Gira Newsroom. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Unternehmen auf einen Blick – von Produktneuheiten über Pressemitteilungen bis hin zu den neuesten Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Alle Pressemitteilungen und Kontakt

Smart Home

10. Apr 2018

Smarte Haustechnik
Eine durchaus kritische Übersicht

Es kann ja nie schaden, über den Tellerrand zu blicken. Und zu erfahren, was die Kollegen aus anderen Branchen über das Smart Home denken – und schreiben. Beispielsweise aus dem SHK-Handwerk. Das sind die Spezialisten aus den Bereichen Sanitär, Heizung und Klima. Die uns seit unserem Release zum Gira G1 zu Heizung, Lüftung und Klima noch ein bisschen vertrauter geworden sind. Die aber trotzdem einen etwas anderen Blickwinkel haben. Auf das Smart Home zum Beispiel.

Auf der Online Plattform von Haustechnik Dialog beleuchten sie das Thema in einer dreizehnteiligen (!) Serie, die gerade eben erst gestartet ist. Zeigen wollen sie, "was an einem Haus alles smart, also intelligent, sein kann, wie diese Einzelkomponenten miteinander verbunden werden und welchen Nutzen das Ganze bringt – oder auch nicht." Damit ist klar, dass den Leser hier eine informative und durchaus auch kritische Übersicht erwartet – und keine unreflektierte Lobhudelei.

Schon in der Übersicht zum Start der Serie heißt es: "Auch wenn es technisch möglich wäre, gibt es eine ganze Reihe von Gründen, warum das Smart Home noch ein Zukunftstraum ist und es wohl auch eine ganze Weile bleiben wird." Die Gründe sind, so Haustechnik Dialog, nach wie vor zu hohe Kosten, Skepsis aufgrund der Daten(un)sicherheit und das noch nicht ganz ausgereifte Thema Energieeinsparung.

Obwohl wir hier schon einige Gegenargumente parat hätten, empfehlen wir doch lieber, die Serie erst ganz zu lesen. Und, wenn möglich, auch daraus zu lernen. Erschienen ist bereits die (1) einführende Übersicht, es folgen die Themen (2) Sicherheit, (3) Smart Meter Rollout, (4) Eigenversorgung mit Strom, (5) Smart Metering bei Wärme und Wasser, (6) Digitalisierte Heizung, (7) Verschattungslösungen, (8) Beleuchtung, (9) Brandschutzsysteme, (10) AAL, (11) Smarte Hausgeräte, (12) Einbindung externer Komponenten und (13) Praxisbeispiele. Wir finden es klasse, dass sich jemand so ausführlich dem Smart Home widmet! Und sind gespannt auf das, was da (noch) kommt.

8. Apr 2018

Studie von BauInfoConsult (2)
Smart Home gehört für Elektriker zum Alltag

Kaum hatten wir über BauInfoConsult berichtet und uns über die Einschätzung des auf die Bau-, Installations- und Immobilienbranche spezialisierten Marktforschungsinstituts gefreut (Newsroom-Beitrag vom 16.02.2018), da legen die Bauprofis mit einer neuen Umfrage nach. Ging es in der Jahresanalyse 2017/2018 noch allgemein um das Smart Home als Markttrend, so zeigt eine aktuelle Umfrage speziell bei Elektrikern, dass das Smart Home auch aus Sicht des verarbeitenden Handwerks längst seiner Nische entwachsen und inzwischen europaweit verbreitet ist.

Für die internationale Studie zu europäischen Trends bei Elektroinstallationsfirmen hat BauInfoConsult 200 Handwerker in Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, den Beneluxstaaten und Polen zu smarten Produkten und deren Relevanz für den Installationsalltag befragt. Das Ergebnis: Überall installiert eine Mehrheit der Elektrohandwerker bereits heute regelmäßig smarte Lösungen bei Kunden.

Allerdings gibt es nationale Unterschiede. In Deutschland und den Niederlanden profitieren bereits mehr als drei Viertel der Elektroinstallateure vom Interesse privater Bauherren und Renovierer an smarten Lösungen. Spanien und Frankreich dagegen bilden das europäische Schlusslicht, hier gehört smarte Technik 'lediglich' bei gut der Hälfte der Elektroinstallateure zum Arbeitsalltag.

Speziell in Deutschland berichten die befragten Elektriker von einem besonders starken Kundenandrang. Ihre Kunden sind aber nicht nur an praktischen Lösungen interessiert, sondern auch an Zukunftsvisionen vom "intelligenten Haus" – der Markt scheint also noch viel Potenzial zu besitzen …

4. Apr 2018

Smart Home mal ganz anders
Von digitalen Wänden und Klang-Kacheln

Das Smart Home ist am Puls der Zeit. Die Online-Plattform der Zeitschrift MacLife ist es auch. Und zeigt uns das Smart Home, wie wir es noch nie gesehen haben. Im Fokus des zukunftsgewandten Blicks: die Wände in der Wohnung. Denn klar ist, dass im Zeitalter von sprechenden Alltagshilfen wie Alexa und staubsaugenden Robotern auch die eigenen vier Wände nach und nach von der Technik erobert werden. Das mag einerseits erschrecken – wer mag schon blinkende und fiepende Wände? –, ist andererseits aber auch spannend. Oder zumindest unterhaltsam.

Unausweichlich sind wohl digitale Bilderrahmen. Inzwischen lassen sich beispielsweise tonnenweise Gemälde von bekannten als auch von unbekannten Künstlern in digitale Bilderrahmen laden. Auch großformatige Fotos können dem Wandschmuck dienlich sein. Wer also einen echten Picasso sein Eigen nennt, muss sich künftig nicht mehr langweilen. Denn nun kann durchgewechselt werden. Ein Picasso? Ach was – dutzende! Ein anderes Gadget sind Licht-Paneele im Stecksystem. Der ein oder die andere hat sich sicherlich an den herkömmlichen Lichtlösungen schon mal stattgesehen. Die smarte Lösung jetzt: Jeder macht sich seine Lichtmuster selbst – ganz wie es ihm oder ihr gefällt.

Wer sie an Flughäfen oder Bahnhöfen kennt und schätzt, möchte sie vielleicht auch im trauten Heim nicht missen: die mechanischen Anzeigetafeln, die uns Informationen von Flugausfällen oder Zugverspätungen vermitteln. Warum nicht auch im Wohnzimmer? "Schatzi, heute bleibt die Küche kalt." Oder der Klassiker: "Bin mal eben Zigaretten holen …" Kein Witz! Diese Lösungen und Produkte gibt es wirklich. Und so geht es weiter mit digitalen Spiegeln, Klang-Kacheln und Plattentellern an der Wand. Wer das alles braucht? Keine Ahnung. Aber unterhaltsam ist die Auflistung allemal. Wenngleich sie uns ein bisschen an den intelligenten Kühlschrank erinnert, der selbsttätig die abgelaufene Milch nachbestellt. War auch mal ein Gadget. Ist aber nie was Vernünftiges geworden.

24. Mär 2018

Mobil, flexibel und datensicher
eNet SMART HOME App

Uff! Die Messe ist geschafft!! Das waren sechs wirklich intensive Tage, die wir in Frankfurt erleben durften. Doch dazu an anderer Stelle mehr. Eigentlich hätten wir noch einen siebten Tag gebraucht, um hier im Newsroom alle unsere Neuheiten vorzustellen. Deshalb wollen wir am siebten Tag nicht ruhen, sondern kurz über die eNet SMART HOME App berichten und über die neue Heizungssteuerung mit tado°.

8. Mär 2018

Gira startet Gründerinitiative „GNERATOR“ in Berlin
Nachhaltige Partnerschaften mit Technologie Start-ups

Nnch rund einjähriger Vorbereitungszeit hat Gira Anfang 2018 die Gründerinitiative „GNERATOR“ in Berlin gestartet. „Berlin ist außerhalb des Silicon Valleys einer der Standorte, an denen die Gründerszene im Bereich digitaler Informationstechnologien kräftig boomt“, so Gira Technologie-Geschäftsführer Christian Feltgen. „Mit ‚GNERATOR’ bieten wir dort jungen Technologiefirmen, die inhaltlich gut zu Gira passen, eine eigene Plattform. Unser Ziel ist es, innovative Start-ups und Gira miteinander zu vernetzen. Dazu streben wir dauerhafte Technologie- und Geschäftspartnerschaften an.“ Leiter des „GNERATOR“-Programms mit Niederlassung in der Coworking-Community „WeWork“ ist Matthias Nawrocki, Senior Technologiemanager bei Gira. Eine erste Kooperationspartnerschaft hat das mittelständische Industrieunternehmen aus dem Bergischen Land bereits vereinbart: Gira ist eine Minderheitsbeteiligung an dem 2013 gegründeten Berliner Hard- und Softwarespezialisten Senic eingegangen.

Aufgabe des Gira Start-up-Programms ist es, spannende Gründerprojekte aus den Bereichen Smart Home und Smart Building ausfindig zu machen, diese in der meist schwierigen Entstehungsphase und darüber hinaus durch gezieltes Coaching und Mentoring zu unterstützen. Neben der Beratung durch ausgewiesene Experten und Branchenkenner umfasst das Angebot für die Existenzgründer zudem die Bereitstellung von Betriebsmitteln und Räumlichkeiten in Berlin, den Zugriff auf die Gira Technologiearchitektur und Designkompetenz, kostenlose Schulungen und den Zugang zu einem umfassenden Netzwerk. Parallel zur konkreten Unterstützung gilt es, Felder einer möglichen Zusammenarbeit abzustecken und im Idealfall gemeinsame Projekte zu initiieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Arbeitsfelder „Internet der Dinge“, „Künstliche Intelligenz“, „Machine Learning“, „Smart Data & Analytics“ sowie „nutzerzentriertes Design“. „Wir suchen nach jungen Firmen, die mit Technologien aus diesen Bereichen arbeiten, um ein Produkt, einen Service oder eine Plattform zu entwickeln“, erläutert „GNERATOR“-Leiter Nawrocki. „Wichtig ist uns, dass diese Start-ups bereits ein Geschäftsmodell erarbeitet haben und ihre konkrete Idee idealerweise anhand eines Prototyps darstellen können.“

 

Kontakt

„GNERATOR“

c/o Matthias Nawrocki

WeWork

10785 Berlin

Tel.: +49 (0) 173 729 3922

matthias@gnerator.com

 

20. Feb 2018

"Grünes Wohnzimmer"
Der Trend zum Smart Home setzt sich in den Garten fort

Noch ist es draußen vielfach grau in grau. Nur die Schnee-Junkies wedeln sich noch einmal begeistert durch den letzten Tiefschnee im Gebirge. Doch der Frühling kündigt sich schon an: mit blühendem Winterjasmin und der ersten Krokusblüte. Und bald geht es dann richtig los in Wald und Flur – und auch im Garten. Gerade im heimischen Grün lassen sich spannende Veränderungen beobachten, wie der Industrieverband Garten (IVG) während seines Medientags in die Kölner Messe bekannt gab, einer Vorschau auf die Gartenfachmesse spoga+gafa.

Danach gehört Smart Gardening zu den Top-Themen in der Branche, die Messe wird diesen Bereich deshalb deutlich ausbauen. Mit von der Partie sind natürlich Roboter-Rasenmäher, die per App programmiert und überwacht werden, aber auch die intelligente, wetterabhängige Bewässerungssteuerung im Garten. Tatsache ist, dass der Marktanteil von Gartengeräten und Gartenmaschinen zwar im Jahr 2017 leicht gesunken ist, der Umsatz mit Smart Gardening-Lösungen jedoch gegen den Trend wächst.

Dafür gibt es verschiedene Gründe, allen voran die Steigerung von Ergonomie und Komfort durch clevere Helfer. In den Fokus des IVG rückt inzwischen aber eine spezielle Zielgruppe: Bei jungen Leuten ist das lange Zeit verrufene Gärtnern wieder attraktiv. Und die jüngere Generation will zwar einen schönen Garten, möchte ihn aber ohne größeren Aufwand pflegen und hegen können. Gerade diese Zielgruppe setzt überproportional auf Automatisierung. Was hinzukommt: Der Trend hin zum Smart Home setzt sich in den Garten fort – Fachleute sprechen bereits vom "grünen Wohnzimmer".

Auch im Garten, so lässt sich resümieren, gewinnt die IT an Bedeutung. Zahlreiche Insellösungen wie den selbstfahrenden Mähroboter gibt es schon. Der IVG stellt aber auch klar, dass Smart Gardening für Nutzer vor allem dann interessant wird, wenn es sich in die bestehende Smart-Home-Vernetzung integrieren lässt. Solche Lösungen kann Gira teilweise schon anbieten, beispielsweise die automatische Gartenbewässerung auf Grundlage einer aktuellen Abfrage der Wettervorhersage.

Aber auch hier gilt wie bei allen anspruchsvollen Systemlösungen für das Smart Home: Der Fachmann, der diese Systeme funktionsfähig einrichten kann, ist der Elektromeister vor Ort. Oder, bei komplexen Lösungen, der System-Integrator in Ihrer Nähe. Bei ihnen vorbeizuschauen und sich beraten zu lassen lohnt sich! Denn Fachleute haben jede Menge Erfahrungswissen und kennen Lösungen, auf die wir selbst in unseren kühnsten Gartenträumen nicht kommen würden.

18. Feb 2018

Jetzt also auch in Deutschland
Edeka will direkt in den Kühlschrank liefern

Kommt uns das bekannt vor? Die Online-Ausgabe des Handelsblatts kündigt an: "Edeka will direkt in den Kühlschrank liefern". Hintergrund ist, dass der Marktführer bei Lebensmitteln, im Online-Geschäft bislang eher zurückhaltend, seine Strategie geändert hat. Und zwar seit Edeka im vergangenen Jahr den noch von Kaiser's Tengelmann gegründeten Dienst Bringmeister übernommen hat. Der wiederum kooperiert mit dem Haushaltsservice Cary. Und deshalb können Bringmeister & Cary Kunden künftig Waren bis in den Kühlschrank liefern.

Der Clou kommt aber jetzt: Geliefert werden kann immer – auch wenn die Kunden gar nicht zuhause sind. Der Bote des Lieferservices erhält Einlass über ein elektronisches Schließsystem, dann stellt er die georderten Waren auf Wunsch in den Flur, räumt sie in die Vorratskammer oder verfrachtet sie eben direkt in den Kühlschrank.

Doch, das kommt uns bekannt vor. Das gleiche oder zumindest ein sehr ähnliches Modell testet gerade der US-amerikanische Einzelhandelskonzern Wal-Mart. Er arbeitet dabei mit der Sicherheitsfirma August Home zusammen – wir hatten darüber im Newsroom-Beitrag vom 14.12.2017 berichtet und gemutmaßt, dass Wal-Mart nur ein Teil eines sehr viel größeren Tests ist, an dem viele Firmen beteiligt sind. Sie alle wollen herausfinden, wie weit sie in die Privatsphäre von Konsumenten eindringen können.

Nun also auch Edeka. Mal abgesehen davon, dass uns einige Sicherheitsaspekte hierbei noch nicht hinreichend gelöst scheinen – woher weiß der Eigentümer, dass der Bote die Wohnung auch wieder verlassen hat? –, geben wir zu bedenken, was schon Wal-Mart feststellen musste: Die Leute lassen sich nicht gerne in den Kühlschrank gucken. Hightech und Lieferservice stranden spätestens hier. Und alle, die solche Technologien planen, sollten sich bewusst sein, dass am Kühlschrank offenbar der privateste Teil unserer Privatsphäre beginnt. Das wiederum könnte erheblichen Einfluss auf dieses Geschäftsmodell haben.

Aber sei's drum. Wirklich interessant fanden wir, dass Cary ein Service von VC/O ist, der digitalen Unternehmenssparte des Heizungsbauers Viessmann. "Cary powered by Viessmann" heißt es denn auch auf der Homepage des Dienstleisters. Viessmann kann also nicht nur Wärme, sondern künftig auch Logistik. Die Wege ins Smart Home sind vielfältig …

16. Feb 2018

Studie von BauInfoConsult
Smart Home wird zum Standard im Wohnungsbau

BauInfoConsult ist ein auf die Bau-, Installations- und Immobilienbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Es führt jedes Jahr eine Bau- und Baumarketingstudie durch. Auf der Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern ermittelt diese Studie aktuelle Daten und Trends zu verschiedenen Themen rund um das Bauen – etwa zu Prognosen für die Baukonjunktur oder zu Produkttrends, aber auch zum Smart Home und zur intelligenten Gebäudetechnik.

Und gerade hier berichtet die aktuelle Jahresanalyse 2017/2018 durchaus Erfreuliches: Nach Einschätzung der Bau-Profis wird das Smart Home auch künftig als Trend am Markt spürbar sein. Ob komplexe und kostspielige Lösungen oder kompakte und einfache Systeme: das Smart Home wird in den unterschiedlichsten Facetten in den nächsten drei Jahren verstärkt im Wohnungsbau präsent sein. Zumindest prognostiziert dies 72 Prozent der befragten Bauakteure.

Die Studie vergleicht dabei das Jahr 2016, in dem Architekten und Planer bereits bei jedem fünften eigenen Bauprojekt Smart Home-Komponenten mit in die Gebäudeplanung aufgenommen haben. Zukünftig dürfte der Anteil von Bauvorhaben, in denen Smart Home-Komponenten eine Rolle spielen, also noch stärker sein.

14. Feb 2018

Sprachassistenten lügen nicht
Oder etwa doch?

Die digitale Sprachsteuerung hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. Im Smart Home haben sich Alexa, Echo und Co. längst breit gemacht. Und sie helfen uns dabei, komfortabler, sicherer und energiebewusster zu leben. Alles in Butter, sollte man meinen. Oder etwa doch nicht? Joel Wille, Kolumnist der "Welt", hinterfragt die Zusammenhänge und kommt zu einigen ziemlich lustigen Erkenntnissen – die aber auch ein bisschen beunruhigend sind.

Seine Ausgangsfrage: Sagen digitale Assistenten immer die Wahrheit, wenn sie mit uns sprechen? Oder lügen sie vielleicht hin und wieder? Gegenfrage: Warum sollten sie? Aber so einfach ist das nicht. Denn dahinter steckt die Erkenntnis, dass Lügen im menschlichen Kommunikationsverhalten tief verankert ist, dass sie gewissermaßen mit zum guten Ton gehören. Damit sind gar nicht fundamentale Bösartigkeiten gemeint, sondern vielmehr die kleinen Flunkereien so quasi nebenbei. Warum machen wir das? Sweet little Lies lassen uns sympathischer und kompetenter erscheinen – in den Augen unserer Mitmenschen. Also flunkern wir, was das Zeug hält. Durchschnittlich 12 mal in der Stunde! Das sind alle fünf Minuten!! Zum Glück gehört die Geschichte mit Pinocchio und seiner Nase ins Reich der Fabeln, wäre ja gar nicht auszudenken …

Doch Joel Willi denkt in eine andere Richtung. Und fragt sich, warum unsere digitalen Sprachassistenten unsere ach so menschlichen Eigenheiten nicht einfach übernehmen sollten. Denn dann wäre Alexa dir und mir schlicht sympathischer. Die Folge: "Die Verkaufszahlen stiegen, wenn sich herumspräche, Alexa muntere dich auf, indem es deine Gesangskünste lobt, obwohl sich deine Stimme anhört wie Fingernägel über die Tafel gezogen."

Nun wäre es ja am einfachsten, die Assistenten selbst zu fragen, ob sie es tun oder nicht. Doch schon scheitern wir. Alexa verkündet tiefgründig: "Ich versuche immer, die Wahrheit zu sagen." OK, aber ein Versuch ist eben noch kein Beweis, dass es wirklich so ist. Fragt man dagegen die Hersteller, wird es keinen Deut klarer. Schließlich würden die niemals zugeben, dass sie Lügen programmieren. Wenn sie das also abstreiten – dann lügen sie uns an.

Teufel aber auch. Zum Glück kommt uns die Philosophie zur Hilfe. Und erklärt: Wer lügt, muss ein selbstständiges Bewusstsein besitzen, muss Absichten entwickeln und Interessen haben. Kurz: muss bewusst lügen können. Das kann Künstliche Intelligenz aber nicht. Zumindest noch nicht. Wenn überhaupt, dann müssten die Programmierer die Fähigkeit zur Lüge technisch implementieren. Womit sich aber die Katze in den Schwanz beißt. Denn die würden uns das gegenüber ja nie zugeben. Uns also anlügen … siehe oben.

Da steh ich nun, ich armer Tor / Und bin so klug als wie zuvor. Plötzlich kann man den armen Faust aus Goethes Drama voll verstehen. Ungelogen! Wer aber wissen will, wie Joel Wille dann doch noch aus dieser (Lügen-)Geschichte herauskommt und sogar den Supercomputer HAL 9000 aus der "Odyssee im Weltraum" austrickst, muss das selbst lesen. Unterhaltung garantiert. Erkenntnis auch. Bloß: welche?

8. Feb 2018

Sicherheit garantiert
Fernzugriffsmodul Gira S1 sorgt für Datenschutz im KNX Smart Home

Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein menschliches Grundbedürfnis. Das gilt für Einbruch und Überfall, aber auch für den Schutz der Daten im Smart Home. Zumal Datenunsicherheit nach wie vor Bauherren und Modernisierer zögern lässt, sich für intelligente Gebäudetechnik zu entscheiden. Umgekehrt heißt das: Garantierter Datenschutz ist einer der wichtigsten Schlüssel zum Smart Home. Den liefert jetzt das neue Fernzugriffsmodul Gira S1. Es garantiert Nutzern, sich von unterwegs einfach und absolut sicher mit ihrem KNX Smart Home zu verbinden. Der Grund: Die Kommunikation wird zuverlässig verschlüsselt.

Mit dem Gira S1 ist erstmals eine optimal geschützte Fernwartung und Fernbedienung des gesamten KNX Smart Homes möglich. Zudem erlaubt das Modul den sicheren Fernzugriff auf webbasierte Visualisierungen. Umgekehrt lassen sich Vorgänge im Gebäude direkt aufs Smartphone übertragen, wenn etwa der Rauchmelder auslöst.

ältere News

Populäre Tags

Facebook

23. April
Bald ist es wieder so weit! In gut einem Monat beginnt die La Biennale di Venezi...
Mehr
20. April
Wer braucht so eine Tasche? ...
Mehr
20. April
Die Ukraine war noch nie Gastgeber von Olympischen Spielen und dennoch steht in ...
Mehr
1 „Gefällt mir” Angaben

Twitter

Youtube

Filme zu Lösungen und Produkten von Gira

Der Gira Türsprechanlagen-Konfigurator: Audio und Video, flexibel und einfach.
Der Gira Türsprechanlagen-Konfigurator: Audio und Video, flexibel und einfach. Das smarte Holzhaus: Klassischer Look, moderne Ausstattung ZigBee® Light Link: Licht schalten, dimmen, Lichtszenen wählen und programmieren Das Multitalent für die Gebäudetechnik - Der Gira G1 Intelligentes Hotel im Grünen: Seminar- und Freizeithotel-Anlage Große Ledder Der neue Gira G1 - Vielfalt in der Gebäudetechnik Klare Formensprache, natürliche Materialien Natürlichkeit entdecken und begreifen Formvollendung in Perfektion Intelligente Lösungen von Gira Intelligente Gebäudetechnik von Gira G1 - Das Multitalent für die Gebäudetechnik KNX per iPhone und iPad steuern - Kinderleicht, mit intelligenter Gebäudetechnik Intelligente Gebäudtetechnik von Gira Sehen wer vor der Tür steht Der neue Gira Rauchwarnmelder Dual Q schützt doppelt Intelligente Gebäudetechnik steuern, von zuhause und unterwegs Keyless In für schlüssellosen Zugang zum Haus Gira Unterputz-Radio Gira Touchdimmer Connected Comfort - Wie ein perfekter Tag beginnt Connected Comfort - Wie sich nach Hause kommen anfühlt Connected Comfort - Wie kleine Entdecker zu Hause sicher sind Connected Comfort - Wie schon das Kochen zum Genuss wird Connected Comfort - Wie das Haus verlassen ein sicheres Gefühl gibt Connected Comfort - Wie Wellness pur neue Energie bringt Connected Comfort - Wie der Alltag Pause macht The smart wooden house

Newsletter

Einmal monatlich die aktuellsten Meldungen über Gira lesen

Bauherren und Endkunden
Architekten
Elektro-Handwerk
Elektroplaner
Fachgroßhandel
Ich habe die Informationen zum Datenschutz gelesen und bin damit einverstanden.
Newsletter abonnieren

Neueste Downloads

PDF 334 Kb

KNX IP-Router
Gebrauchsanleitung.

PDF 898 Kb

KNX IP-Router
Technische Dokumentation.

ZIP 116 Kb

KNX IP-Router, KNX IP-Router Datenlogger
ab ETS4.2

weitere Downloads

Stellenangebote

weitere Stellenangebote

Messetermine

Maimarkt, Mannheim
28.04-08.05.18

belektro, Berlin
06.11-08.11.18

ARCHITECT@WORK, Berlin
07.11-08.11.18

weitere Messetermine

RSS-Feeds

Service

TOP