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Sicherheit

5. Aug 2018

Im Fall der Fälle muss es schnell gehen
Intelligente Rettungsmaßnahmen im Smart Home

Das Smart Home hat viele Facetten: Es garantiert einen höheren Wohnkomfort, sorgt für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden, senkt den Energieverbrauch durch ein cleveres Energiemanagement und hilft älteren Menschen dabei, möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in der vertrauten Umgebung zu führen. Auf einen ganz anderen Aspekt hat jetzt das Nachrichtenmagazin Focus in seiner Online-Ausgabe hingewiesen: Es geht um intelligente Rettungsmaßnahmen im Smart Home.

Konkret berichtet wird über die Universität Paderborn, die die Nutzung von moderner Technik bei der Rettung von Menschen in Wohnhäusern untersucht. Das Forschungsprojekt "Intelligente Rettung im Smart Home" (IRiS) stellt sich die Frage, ob Smart Homes helfen, Leben zu retten. Die Antwort ist eindeutig: ja! So können Daten, die durch vernetze Geräte und moderne Gebäudetechnik generiert werden, die Einsatzkräfte dabei unterstützen, frühzeitig ein detailliertes Lagebild des Hauses zu erhalten. Und dann lassen sich Rettungsmaßnahmen schneller und effizienter einleiten.

Denn im Fall der Fälle muss es schnell gehen. Das Zeitfenster zur Reanimation eines Menschen im Brandrauch liegt bei maximal 15 Minuten – vom Ausbruch des Brandes über die Alarmierung der Feuerwehr, die Anfahrt und die Personensuche bis zum Auffinden des Betroffenen. Hier können tatsächlich Augenblicke über Leben und Tod entscheiden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 800.000 Euro. Mit IRiS sollen verschiedene vernetzte Geräte, etwa Rauch- und Bewegungsmelder, dahingehend untersucht werden, ob sie positive Einflüsse auf die Einsatztaktik haben können. Außerdem werden automatisierte Funktionen eines Smart Homes getestet auf ihren Schutz für Bewohner und Bausubstanz – beispielsweise die gezielte Lenkung von Rauch im Brandfall, indem Fenster und Türen geöffnet oder geschlossen werden.

IRiS ist bereits im Oktober 2017 gestartet und hat eine Laufzeit von drei Jahre. Dieses Geld ist mehr als gut investiert, dient es letztlich doch einem Plus an Sicherheit im Smart Home. Uns bleibt nur anzumerken, dass sich mehr Sicherheit schon heute installieren lässt. Die Möglichkeiten reichen von vernetzten Rauchmeldern über eine automatisierte Licht- und Jalousiesteuerung – im Brandfall gehen im Haus alle Lichter an und die Rollläden fahren hoch, um Fluchtwege zu öffnen – bis hin zur Benachrichtigung an die Feuerwehr oder private Sicherheitsdienste.

Voraussetzung dafür sind leistungsfähige Bussysteme, wie Gira sie kabelgebunden mit KNX oder funkbasiert mit eNet SMART HOME zur Verfügung stellt. Und eine umfassende Beratung durch den fachkundigen Elektromeister vor Ort. Denn er kennt alle Optionen, die die moderne Gebäudetechnik bereits jetzt bietet.

13. Apr 2018

Schon wieder Freitag der 13te!
Wir haben was gegen Unglücke

"Seven Hells", wie der Brite zu sagen pflegt. Schon wieder naht er, Freitag der 13te. Klar, ein bisschen Aberglaube gehört dazu – aber sind wir nicht alle etwas abergläubisch? Nur ein klein wenig, denn an Hexen und Geister glaubt niemand mehr wirklich. Aber schwarze Katzen von links nach rechts? Die magische Zahl Sieben? Und, natürlich, Freitag der Dreizehnte! Da geht man lieber erst gar nicht aus dem Haus. Was eigentlich nichts nützt, denn auch drinnen kann allerlei Missliches passieren. Und bekanntlich kommt ein Unglück selten allein …

Rein statistisch betrachtet passieren an einem Freitag, der zufällig auf den dreizehnten Tag eines Kalendermonats fällt, nicht mehr Unglücke als an anderen Tagen. Weniger allerdings auch nicht. Deshalb ist es gut zu wissen, dass es viele kleine Helfer in Haus und Wohnung gibt, die dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden. Wir haben davon einige im Portfolio.

Den Gira Sensotec beispielsweise sorgt für mehr Sicherheit im Dunkeln: Hochfrequenzsensoren schalten automatisch das Licht ein, wenn sie im Fernerfassungsbereich Bewegungen erkennen. Oder der Gira Automatikschalter – aufgrund seiner Erfassungsoptik mit Doppelsensorik garantiert er noch mehr Komfort und Sicherheit im und rund um das Gebäude. Oder der Gira Rauchwarnmelder Dual Q: Er ist doppelt sicher, weil er mit zwei Erkennungsverfahren arbeitet. Oder … oder … oder …

Wer wissen will, was Gira rund um das Thema "Sicherheit" alles anbietet, stöbert einfach im Gira Katalog. Aber Vorsicht! Der ist 850 Seiten stark. Wer Angst hat, dass ihm diese auf die Füße fallen könnten, schaut ihn sich lieber online an. Denn wer weiß – vielleicht ist am Freitag, dem 13ten, ja doch was dran …

8. Feb 2018

Sicherheit garantiert
Fernzugriffsmodul Gira S1 sorgt für Datenschutz im KNX Smart Home

Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein menschliches Grundbedürfnis. Das gilt für Einbruch und Überfall, aber auch für den Schutz der Daten im Smart Home. Zumal Datenunsicherheit nach wie vor Bauherren und Modernisierer zögern lässt, sich für intelligente Gebäudetechnik zu entscheiden. Umgekehrt heißt das: Garantierter Datenschutz ist einer der wichtigsten Schlüssel zum Smart Home. Den liefert jetzt das neue Fernzugriffsmodul Gira S1. Es garantiert Nutzern, sich von unterwegs einfach und absolut sicher mit ihrem KNX Smart Home zu verbinden. Der Grund: Die Kommunikation wird zuverlässig verschlüsselt.

Mit dem Gira S1 ist erstmals eine optimal geschützte Fernwartung und Fernbedienung des gesamten KNX Smart Homes möglich. Zudem erlaubt das Modul den sicheren Fernzugriff auf webbasierte Visualisierungen. Umgekehrt lassen sich Vorgänge im Gebäude direkt aufs Smartphone übertragen, wenn etwa der Rauchmelder auslöst.

12. Dez 2017

Zukunft für Ambient Assisted Living
Intelligent Wohnen im Alter

Wer das Smart Home im Sinn hat, denkt dabei meist an junge, technikaffine Nutzer. Das ist richtig – doch das wird sich ändern. Das zumindest prognostiziert das Internetportal www.elektroboerse-handel.de. Zwar sei das Thema Ambient Assisted Living – also altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben – bei älteren Zielgruppen im Moment noch eine Nische. Doch verschiedene Quellen sagen voraus: das Smart-Home-Segment "Gesundheit und betreutes Wohnen" wird bis 2022 um 57,8 Prozent wachsen – angetrieben vom demografischen Wandel und dem daraus resultierenden immer älteren Bevölkerungsdurchschnitt.

14. Nov 2017

Cyberkriminalität vorprogrammiert?
Bad Sodener Erklärung zu Sicherheit im Smart Home

Die Smart Home Initiative Deutschland e.V. hat auf der Smart Home Security Conference am 10. Oktober 2017 eine Erklärung zur Sicherheit im Smart Home abgegeben. Die nach dem Veranstaltungsort benannte "Bad Sodener Erklärung" präsentiert Bauherren und Renovierern, aber auch den Medien und der Politik Fakten zum Thema und will damit verlässliche Grundlagen für künftige Entscheidungen vermitteln. Einige dieser Informationen sind schon deshalb interessant, weil sie manch gängigem Klischee widersprechen.

So sind smarte Häuser und Wohnungen – wenn die Produkte und Systeme fachgerecht installiert wurden – grundsätzlich sicherer als konventionelle. Die im Smart Home eingesetzten Techniken verstehen sich dabei als eine Ergänzung zu mechanischer Sicherungstechnik, die nach wie vor beim Einbruchschutz oberste Priorität hat. Ganz wichtig ist hier der Hinweis auf die fachgerechte Installation und Inbetriebnahme. Sie muss grundsätzlich durch den geschulten Elektromeister erfolgen.

Über einige Medien wurde der Verdacht erweckt, dass sich Einbrecher per Smartphone einen Zugang zu Haus und Wohnung verschaffen können, und zwar sehr leicht, schnell und ohne Spuren zu hinterlassen. Dem hält die "Bad Sodener Erklärung" entgegen, dass in Deutschland bisher kein einziger nicht für das Fernsehen inszenierter Fall bekannt ist, bei dem Einbrecher sich smarter Technik bedient hätten, um so Zugang zu Wohnungen und Häusern zu erlangen.

Bei Angriffen auf Smart Home-Produkte steht zudem nicht das Eigenheim im Fokus. Derzeit wirklich eine Bedrohung sind dagegen Cyber-Angriffe von Botnets, also von einer Gruppe automatisierter Schadprogramme, die sich gegen Industrie- und Regierungs-Netzwerke richten. Im privaten Smart Home spielt die Internetkriminalität bisher eine untergeordnete Rolle.

Dies könnte sich jedoch ändern. Denkbar ist nicht nur das Eindringen in Smart Home-Systeme, sondern auch deren Verschlüsselung. Eine Entschlüsselung erfolgt nur gegen die Zahlung eines Lösegeldes. Allerdings weist die Smart Home Initiative Deutschland darauf hin, dass ein sicher konfigurierter, also fachmännisch installierter Router und regelmäßige Sicherheitsupdates die Wahrscheinlichkeit hierfür verringern.

23. Okt 2017

Smart Up Your Life
Datensicherheit im Smart Home

Datensicherheit ist für viele Bauherren und Renovierer ein echtes Hemmnis, wenn es darum geht, die eigenen vier Wände intelligent zu machen. Medienberichte haben in jüngster Vergangenheit dazu beigetragen, diese Unsicherheit noch zu steigern. Was also ist dran an der Datensicherheit im Smart Home? Oder vielmehr: an der fehlenden Datensicherheit?

21. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Sicherheitssysteme

Manchmal sind Wahrnehmung und Wirklichkeit nicht deckungsgleich. Das gilt auch für das Thema Einbruch und Einbruchschutz. Einerseits versorgen uns die Medien mit Schreckensmeldungen, dass in Deutschland alle drei Minuten in eine Wohnung oder ein Eigenheim eingebrochen wird. Andererseits verzeichnete die Kriminalstatistik 2016 erstmals wieder einen Rückgang bei Einbruchsdelikten. Die Kehrseite: Es sind immer noch über 150.000 im Jahr. Und die Zahl der Einbruchsversuche hat sogar zugenommen.

17. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Lichttechnik

Für viele ist ein Smart Home einfach cool. Dabei wird oft übersehen, dass ein intelligentes Gebäude ganz praktische Nutzanwendungen bietet. So erhöht die Technik den Wohnkomfort, sorgt für mehr Sicherheit, einen sparsamen Energieverbrauch und bietet älteren und bewegungseingeschränkten Menschen die Möglichkeit, lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Eine smarte Lichtsteuerung trägt zu allen diesen Aspekten etwas bei.

11. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Sanierungen

Wer über das Smart Home spricht oder schreibt, meint damit oft Neubauten. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn auch Bestandsgebäude können "smart" gemacht, also mit intelligenten Gebäudefunktionen nachgerüstet werden. Sie garantieren den Bewohnern mehr Wohnkomfort, höhere Sicherheit und einen bewussten Umgang mit Energieressourcen. Und wer weit vorausschaut, kann smarte Technik auch dazu einsetzen, im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

9. Okt 2017

Smart Up Your Life
Kabelgebundene oder funkbasierte Bussysteme?

In unserem vorherigen Beitrag "Smart Up Your Life" hatten wir die Bedeutung der Planung der Gebäudeautomation durch den Elektrofachmann betont und dabei auch schon den Unterschied zwischen einem kabelgebundenen und einem funkbasierten Bussystem angesprochen. Kabel und Funk haben Vor- und Nachteile, je nach angestrebter Lösung. Ein kabelgebundenes System empfiehlt sich generell für den Neubau, Funk eher für die Renovierung. Allerdings gibt es noch eine Reihe weiterer Unterscheidungen.

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