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Herzlich Willkommen im Gira Newsroom. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Unternehmen auf einen Blick – von Produktneuheiten über Pressemitteilungen bis hin zu den neuesten Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Alle Pressemitteilungen und Kontakt

Gebäudetechnik

8. Okt 2018

4.000 Tonnen Stahl verbaut, 240 Kilometer Kabel verlegt
Neuer Gira Standort eingeweiht

Knapp zwei Jahre nach der Grundsteinlegung hat die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG am 6. Oktober 2018 ihr neues Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum am Standort in Radevormwald feierlich eingeweiht. Aus diesem Anlass präsentieren wir hier ein paar ausgewählte Daten und Fakten zum Gira "Campus Röntgenstraße".

 

8. Okt 2018

„Wichtiger Meilenstein für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit“
Interview mit Dirk Giersiepen

Knapp zwei Jahre nach der Grundsteinlegung für das neue Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum derGira Giersiepen GmbH & Co. KG hat das Technologieunternehmen am 6. Oktober 2018 den 30.000 Quadratmeter großen Gebäudekomplex im Osten Radevormwalds offiziell eingeweiht. Dirk Giersiepen, Geschäftsführender Gesellschafter des Bergischen Mittelständlers, erläutert im Gespräch Hintergründe zum größten Investitionsvorhaben in der Geschichte des 1905 gegründeten Familienunternehmens.

16. Aug 2018

Jeder Vierte ist auf dem Weg zum intelligenten Zuhause
Riesige Chance für die moderne Gebäudetechnik

Das Marktforschungsinstitut Bitkom Research ist immer am Puls der Zeit. Auch was das Smart Home betrifft. Ganz aktuell hat Bitkom ermittelt, dass bereits jeder Vierte "auf dem Weg zum intelligenten Zuhause" ist. Die Zahl hinter der Schlagzeile: 26% der Bundesbürger besitzt mindestens eine Smart Home-Anwendung. Die Spitzenreiter sind intelligente Beleuchtungssysteme, Video-Überwachung und Sprachassistenten. Bitkom-Präsident Achim Berg kommentiert diese Studienergebnisse im Vorfeld der IFA: "Wir erleben gerade den Durchbruch des Smart Home."

Und ein Ende der Rallye ist nicht abzusehen: Mehr als ein Drittel der Bundesbürger plant, sich in den nächsten zwölf Monaten mindestens eine smarte Anwendung für die eigenen vier Wände anzuschaffen. Die am meisten eingesetzte Steuerungszentrale im Smart Home ist derzeit das Smartphone (76%), 44% greifen auf ihr Tablet zurück, 38% auf eine Fernbedienung. Doch eine Wachablösung ist schon in Sicht: Bereits jetzt steuern 37% per Sprachassistent – noch vor zwei Jahren waren es erst 2%!

Diese Zahlen und Perspektiven eröffnen natürlich auch Herstellern wie Gira und dem Elektrohandwerk riesige Chancen. Und das ist die zweite gute Nachricht: Knapp die Hälfte aller Smart Homer haben sich bei der Installation ihrer Haustechnik professionelle Hilfe von einem Techniker, Handwerker oder Installateur geholt (48%). Das lässt uns vermuten, dass in diesen Fällen System-Lösungen realisiert wurden – also ein kabelgebundenes KNX System zum Einsatz kam oder eine Funkbus-Lösung wie etwa eNet SMART HOME. Eigentlich überflüssig zu ergänzen, dass Gira für beide Systeme zahlreiche Produkte und Lösungen im Portfolio hat. Und klar ist auch, dass sich unsere Lösungen ebenfalls über Sprachassistenten steuern lassen, in diesem Fall ist es Alexa in Kombination mit unserem kompakten Server Gira X1.

Und noch eine frohe Botschaft lässt sich den Bitkom-Studienergebnissen entnehmen: Zum smarten Zuhause würde sich gerne ein Drittel der Bundesbürger eine Beratung von einem Experten holen. Knapp zwei Drittel dieser Gruppe wäre sogar bereit, für eine solche Beratung zu bezahlen.

Wir fragen uns: Worauf warten Sie denn? Wer hier Hilfe sucht, sollte auf unserer Internetseite www.gira.de "Service" anklicken. Unter "Bauherren und Modernisierer" gibt es die Rubrik "Fachhändler in Ihrer Nähe suchen". Hier sind Smart Home-Spezialisten und System-Integratoren aufgelistet, geordnet nach Regionen und Postleitzahlen. Von da ab ist eine kompetente Beratung nur noch einen Mausklick entfernt …

13. Jul 2018

Doch kein Deckel für das Baukindergeld
Koalition einigt sich, Kritik ebbt nicht ab

Man kann es ja auch mal so sehen: Die Regierungsparteien liefern uns ein Sommertheater, wie es sich spektakulärer kaum inszenieren lässt. Das erinnert nicht zufällig an Shakespeare, in dessen Dramen es oft gewaltsam, meist blutrünstig, aber nie zimperlich zugeht. Beispiel gefällig? Macbeth. Horst S. in der Rolle des Tyrannen, der Angela M., die Widerspenstige, zähmen will. Was nicht gelingt, so die Meinung der einen, aber doch zu großen Teilen, so die der anderen. Noch Fragen? Fakt ist: Die Koalition steht. Noch. Aber wenn die jetzt Richtung Hamlet abdriftet, dann ist was faul im Staate Deutschland. Und damit ist nicht das Ausscheiden der Nationalmannschaft schon in der Vorrunde gemeint. Dann geht es tatsächlich auch hierzulande um Sein oder Nichtsein.

Bei dem ganzen Theaterdonner ist das "Baukindergeld" etwas in den Hintergrund geraten. Aber hier hat es, bevor das Koalitionsdrama so richtig in Fahrt kam, tatsächlich eine Einigung gegeben. Die Deckelung – eine Obergrenze bei der Wohnfläche – kommt nun doch nicht: Am 27. Juni wurde beschlossen, die geplante Begrenzung wieder aufzuheben. Dafür aber wird der Zuschuss zeitlich begrenzt: Er kann jetzt nur bis Ende 2020 beantragt werden. Kostenpunkt: 2,7 Milliarden Euro. In dieser Legislaturperiode.

Doch die Kritik ebbt nicht ab. Nicht nur weil der Koalitionsbeschluss das Grundübel dieser Subventionsmaßnahme unberührt lässt – letztlich ist und bleibt sie ein teures Gegensteuern einer verfehlten Steuerpolitik, die Familien bei Wohnungskauf und -unterhalt immer mehr belastet. Sondern auch, weil die zeitliche Beschränkung dazu führen dürfte, dass die Preise auf den ohnehin überhitzten Immobilienmärkten noch einmal deutlich anziehen werden – weil sich viele Familien die Förderung sichern wollen, bevor sie ausläuft. Die Zeit spricht in diesem Zusammenhang Klartext und bezeichnet den Kompromiss als "die unsinnigste aller Einsparvarianten".

So weit, so schlecht. Hauptsache, es wird gebaut. Möglichst mit intelligenter Gebäudetechnik. Und wir schauen mal, ob es das Baukindergeld in dieser Saison noch einmal auf die große Bühne schafft. Vielleicht als episches Drama, wie es Bertold Brecht vorschwebte. Wenn nicht, dann "stehen wir selbst enttäuscht und seh'n betroffen / den Vorhang zu und alle Fragen offen". Der Rest, um es wieder mit Shakespeare zu sagen, ist Schweigen.

9. Jun 2018

Unterstützung fürs Smart Home
1 Million Euro für ein virtuelles Kompetenzzentrum in Baden Württemberg

Zugegeben – im Südwesten unseres Landes lebt es sich sehr angenehm: Über Baden lacht die Sonne, die Schwaben sind fleißige Häuslebauer und das Wirtschaftsministerium von Baden-Württemberg verfolgt die Digitalisierungsstrategie digital@bw. Innerhalb dieser Strategie stellt das Ministerium nun 1 Million Euro zur Verfügung – für die Errichtung eines virtuellen Kompetenzzentrums "Markt- und Geschäftsprozesse Smart Home and Living Baden-Württemberg". Und ruft ab sofort zur Einreichung von Konzeptionen auf.

Das Wirtschaftsministerium in Stuttgart hat erkannt, dass im Themenfeld Smart Home & Smart Living große Potenziale für die baden-württembergische Wirtschaft schlummern. Als zentrale Akteure bei der Umsetzung wurden auf der Anbieterseite Handwerksbetriebe, Planer und Architekten sowie Bau-Unternehmen ausgemacht, auf der Nachfrageseite sind es Wohnungsbauunternehmen, Pflegeeinrichtungen sowie private Bauherren und Renovierer.

Die wichtigste Erkenntnis des Ministeriums aber ist: Trotz der enormen Potenziale legen Anbieter, das Handwerk und auch Endkunden große Zurückhaltung an den Tag, wenn es um die Realisierung von Smart Home & Smart Living geht. Fest steht, "dass die vielfältigen Möglichkeiten, die smarte Anwendungen in den Bereichen Sicherheit, Energie, Entertainment, Pflege und unterstützende Hilfen ermöglichen, bei Weitem noch nicht den Markt durchdrungen haben. Fast alles ist verfügbar, vieles findet jedoch nicht in den Markt. Qualifizierungen und Informationen werden angeboten, aber oftmals nicht wahrgenommen."

Bei Handwerkern, Architekten und Planern, bei Wohnungsunternehmen, der Sozialwirtschaft und bei Endverbrauchern besteht ein erheblicher Informationsbedarf, so das Ministerium. Um diesen zu decken, wurde nun das Modellvorhaben "Kompetenzzentrum Markt- und Geschäftsprozesse Smart Home & Living" gestartet. Leider bleibt die ministeriale Verlautbarung im Weiteren etwas vage: "Gefördert werden sollen u.a. zielgruppen- und gruppenübergreifende Veranstaltungsreihen, Trendscouting, Aufbereitung und Transfer von Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung, Initiierung von Kooperationsprojekten, Unterstützung regionaler Aktivitäten, Entwicklung und Verbreitung von Geschäftsprozessen sowie intelligente Vernetzung der Akteure."

Gedacht ist das virtuelle Kompetenzzentrum für das Handwerk, für Hersteller und Endverbraucher – Einzelkunden, Wohnungsgesellschaften, Pflegeeinrichtungen, Wohngenossenschaften und Forschungseinrichtungen. Für uns steht fest: Auch wenn die Idee noch nicht in jedem Detail erkennbar scheint – insgesamt sie ist gut. Denn sie setzt genau am wunden Punkt an. Produkte, Konzepte und Lösungen gibt es in großer Zahl, auch der Begriff "Smart Home" ist ja weit verbreitet. Doch wirklich erreicht hat die intelligente Gebäudetechnik den Breitenmarkt noch nicht. Stattdessen ziehen Gadgets und Insellösungen die Aufmerksamkeit auf sich – und lenken von sinnvollen Systemlösungen ab. Gerade sie aber müssen gefördert und kommuniziert werden. Das Wirtschaftsministerium von Baden-Württemberg macht es vor. Bleibt zu hoffen, dass andere dem Vorbild aus dem Südwesten folgen werden.

7. Jun 2018

Bundesregierung plant 1,5 Mio. neue Wohnungen und Eigenheime
Schub für die intelligente Gebäudetechnik?

Mit der Bildung der GroKo hat es ja ein bisschen gedauert – aber jetzt will die Regierung Worten dann doch Taten folgen lassen. Was im Koalitionsvertrag noch als Absichtserklärung formuliert war, sagt die Kanzlerin nun verbindlich zu: Die Bundesregierung wird auf den eklatanten Mangel an bezahlbarem Wohnraum mit einer Wohnraumoffensive reagieren. Angela Merkel kündigte an, dass innerhalb der nächsten vier Jahre 1,5 Mio. neue Wohnungen und Eigenheime entstehen sollen. Dafür will die Regierung Mittel in Höhe von mehr als 6 Milliarden Euro bereitstellen.

Besonders der soziale Wohnungsbau wird davon profitieren: Die Länder erhalten dafür vom Bund 2 Milliarden Euro – zusätzlich zu den Anstrengungen, die sie ohnehin in diesem Sektor unternehmen. Aber auch "normaler" bezahlbarer Wohnraum soll gefördert werden, vor allem in den Ballungsgebieten. Familien, so die Kanzlerin, sollen sich nicht zwischen Wohneigentum oder Kindern entscheiden müssen. Sie bringt dabei das – nicht unproblematische – Baukindergeld ins Spiel (Newsroom-Beitrag vom 18. April) und nennt außerdem verbilligtes Bauland für Kommunen sowie ein vereinfachtes Baurecht.

Für alle, die Wohneigentum erwerben wollen oder bezahlbaren Wohnraum suchen, sind das gute, sehr gute Nachrichten. Für alle am Bau Beteiligten – und dazu gehört selbstverständlich auch Gira – ebenso. Zumal sich hier die Chance eröffnet, modern und zukunftsfähig zu bauen und damit die angestrebte Energiewende zu unterstützen. Tatsache ist, dass nach wie vor etwa 40% des Energieverbrauchs auf Gebäude entfallen. Wer die Ziele der Energiewende erreichen will, muss diesen Ausstoß senken, und zwar möglichst schnell. Dazu steht eine Reihe von Maßnahmen zur Verfügung, von der effizienten Dämmung bis zur modernen Heiztechnik. Nicht vergessen werden sollte in diesem Zusammenhang, dass auch die intelligente Verteilung der Wärme (oder Kälte) einen erheblichen Beitrag zur Energieeffizienz eines Gebäudes leistet. Denn so wird Energie nur dann und dort eingesetzt, wann und wo sie tatsächlich benötigt wird.

Intelligente Gebäudetechnik ermöglicht dieses Zusammenspiel verschiedener Komponenten, teilweise sogar in Form gewerkeübergreifender Lösungen. Grundlage dessen sind Bussysteme – seien es kabelgebundene wie KNX oder funkbasierte wie eNet SMART HOME. Beide bieten bewährte und bezahlbare Systemlösungen, die individuell auf Anforderungen für Eigentums- oder Mietwohnungen zugeschnitten werden können. Dann werden nur die gewünschten Systemkomponenten installiert, was wiederum die Kosten senkt. Beide Lösungen leisten einen Beitrag zur Energetik im Gebäude – und garantieren den Bewohnern zudem einen hohen Wohnkomfort und mehr Sicherheit.

Die Bundesregierung hat die Chance, mit der Wohnraumoffensive auch für einen Schub der intelligenten Gebäudetechnik zu sorgen. Bezahlbarer Wohnraum für viele Menschen ist tatsächlich eines der brennenden Themen unserer Zeit. Energetisch sinnvoll gestalteter Wohnraum mit geringem Energieverbrauch und entsprechend niedrigen Heizkosten ist aber ebenso wichtig. Denn nach wie vor gilt der Satz: Wer heute einen Neubau ohne moderne Gebäudetechnik plant, errichtet im Grunde einen Altbau. Und das ist teuer – im Betrieb und bei der Miete.

8. Mär 2018

Gira startet Gründerinitiative „GNERATOR“ in Berlin
Nachhaltige Partnerschaften mit Technologie Start-ups

Nach rund einjähriger Vorbereitungszeit hat Gira Anfang 2018 die Gründerinitiative „GNERATOR“ in Berlin gestartet. „Berlin ist außerhalb des Silicon Valleys einer der Standorte, an denen die Gründerszene im Bereich digitaler Informationstechnologien kräftig boomt“, so Gira Technologie-Geschäftsführer Christian Feltgen. „Mit ‚GNERATOR’ bieten wir dort jungen Technologiefirmen, die inhaltlich gut zu Gira passen, eine eigene Plattform. Unser Ziel ist es, innovative Start-ups und Gira miteinander zu vernetzen. Dazu streben wir dauerhafte Technologie- und Geschäftspartnerschaften an.“ Leiter des „GNERATOR“-Programms mit Niederlassung in der Coworking-Community „WeWork“ ist Matthias Nawrocki, Senior Technologiemanager bei Gira. Eine erste Kooperationspartnerschaft hat das mittelständische Industrieunternehmen aus dem Bergischen Land bereits vereinbart: Gira ist eine Minderheitsbeteiligung an dem 2013 gegründeten Berliner Hard- und Softwarespezialisten Senic eingegangen.

Aufgabe des Gira Start-up-Programms ist es, spannende Gründerprojekte aus den Bereichen Smart Home und Smart Building ausfindig zu machen, diese in der meist schwierigen Entstehungsphase und darüber hinaus durch gezieltes Coaching und Mentoring zu unterstützen. Neben der Beratung durch ausgewiesene Experten und Branchenkenner umfasst das Angebot für die Existenzgründer zudem die Bereitstellung von Betriebsmitteln und Räumlichkeiten in Berlin, den Zugriff auf die Gira Technologiearchitektur und Designkompetenz, kostenlose Schulungen und den Zugang zu einem umfassenden Netzwerk. Parallel zur konkreten Unterstützung gilt es, Felder einer möglichen Zusammenarbeit abzustecken und im Idealfall gemeinsame Projekte zu initiieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Arbeitsfelder „Internet der Dinge“, „Künstliche Intelligenz“, „Machine Learning“, „Smart Data & Analytics“ sowie „nutzerzentriertes Design“. „Wir suchen nach jungen Firmen, die mit Technologien aus diesen Bereichen arbeiten, um ein Produkt, einen Service oder eine Plattform zu entwickeln“, erläutert „GNERATOR“-Leiter Nawrocki. „Wichtig ist uns, dass diese Start-ups bereits ein Geschäftsmodell erarbeitet haben und ihre konkrete Idee idealerweise anhand eines Prototyps darstellen können.“

 

Kontakt

„GNERATOR“

c/o Matthias Nawrocki

WeWork

10785 Berlin

Tel.: +49 (0) 173 729 3922

matthias@gnerator.com

 

16. Feb 2018

Leuchtende Logos
Neues Gira Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum ans Stromnetz angeschlossen

Wer sich im Dunklen Radevormwald über die Bundesstraße 229 nähert, kann die vier leuchtenden Buchstaben des Gira Logos gar nicht übersehen. Sie erstrahlen hoch oben in über 20 Metern Höhe an allen vier Seiten des neuen Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrums, das die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG im Industriegebiet Mermbach im Osten von Radevormwald errichtet. Die leuchtenden LED-Logos des Gebäudetechnikspezialisten sind sichtbares Zeichen dafür, dass das hier entstehende, 30.000 Quadratmeter große Industriegebäude an das Stromnetz angeschlossen worden ist. Die Energieversorgung für den Gebäudekomplex, in dem zukünftig über 500 Mitarbeiter arbeiten werden, erfolgt durch zwei eigene gasbetriebene Blockheizkraftwerke, die gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen. Zusätzlich erfolgt die Energieversorgung über eine eigene Leitung, die vom örtlichen Umspannwerk zum zusätzlichen Gira Standort in der Gewerbestraße führt.

 

Wer Lust darauf hat, einmal virtuell über die nächtliche Großbaustelle zu fliegen und die leuchtenden Logos aus der Vogelperspektive zu bestaunen, ist herzlich dazu eingeladen, sich unser jüngstes Drohnen-Video anzuschauen.

12. Dez 2017

Zukunft für Ambient Assisted Living
Intelligent Wohnen im Alter

Wer das Smart Home im Sinn hat, denkt dabei meist an junge, technikaffine Nutzer. Das ist richtig – doch das wird sich ändern. Das zumindest prognostiziert das Internetportal www.elektroboerse-handel.de. Zwar sei das Thema Ambient Assisted Living – also altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben – bei älteren Zielgruppen im Moment noch eine Nische. Doch verschiedene Quellen sagen voraus: das Smart-Home-Segment "Gesundheit und betreutes Wohnen" wird bis 2022 um 57,8 Prozent wachsen – angetrieben vom demografischen Wandel und dem daraus resultierenden immer älteren Bevölkerungsdurchschnitt.

24. Nov 2017

Potzblitz
Die Hilton-Hotelkette testet smarte Hotelzimmer

Als Spezialisten für die intelligente Gebäudetechnik kann uns so schnell nichts mehr in Erstaunen versetzen. Aber manchmal eben doch. Da lesen wir im Internetportal Mobile Geeks, dass die amerikanische Hotelkette Hilton den Prototyp eines smarten Hotelzimmers testet. Es soll so ausgestattet werden, dass es die Präferenzen des jeweiligen Hotelgastes kennt und sich entsprechend anpasst, wenn der Gast zu Besuch ist. Hiltons CEO Christopher J. Nassetta lässt sich mit den Worten zitieren: "Imagine a world where the room knows you and you know your room."

Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor? Klar, solche smarten Hotelzimmer realisieren die Gira System-Integratoren nämlich schon seit Jahren. Liebe Hilton Manager, schaut doch mal rüber nach Good Old Germany, zum Hotelpark Große Ledder, um nur ein Beispiel zu nennen. Dort haben  Elektromeister Thomas Hering und System-Integrator Willian Vent genau diese smarten Zimmer realisiert, und zwar in 11 ganz individuell gestalteten Häusern, die inmitten eines großen Waldgebiets im Herzen des Bergischen Landes liegen.

Die smarten Hilton-Hotelzimmer sollen, so die stolze Ankündigung aus Amerika, bereits im nächsten Jahr für Besucher bereit stehen. In der Großen Ledder genießen die Gäste diesen Komfort allerdings schon seit 2014 – in diesem Jahr wurde die Seminar- und Freizeithotel-Anlage im Zuge einer umfassenden Sanierung fertiggestellt. Dafür haben die cleveren Köpfe hinter der intelligenten Technik übrigens den Gira System-Integratoren Award sowie den Energieeffizienz-Preis des ZVEH gewonnen.

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