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Smart Up Your Life – Smarte Sanierungen

Wir hatten im vorherigen Beitrag schon die Frage erörtert, ob bei Bestandsgebäuden eher ein Funk-Bussystem zum Einsatz kommen sollte oder auch eine kabelgebundene Lösung wie KNX geeignet ist. Antwort: Beide Systeme sind möglich, KNX kommt immer dann in Frage, wenn sehr aufwendig renoviert und umgebaut wird. Wer jedoch keine Wände aufstemmen und Kabel verlegen möchte, ist mit einem Funk-System bestens bedient, wie es Gira und andere namhafte Hersteller mit eNet SMART HOME zur Verfügung stellen. Es bietet alle wesentlichen Funktionalitäten eines Bussystems für ein Einfamilienhaus.

Ein Smart Home eröffnet seinen Bewohnern viele Vorteile, der erhöhte Wohnkomfort ist einer davon. So lässt sich beispielsweise das Licht ganz einfach zu ganzen Szenen bündeln, die wiederum für die richtige Lichtstimmung sorgen – zu jedem Anlass. Das kann das gemeinsame Abendessen am großen Tisch sein oder der gemütliche Fernsehabend auf dem Sofa. Wo früher zahlreiche Lichtschalter bedient werden mussten, sorgt heute ein sanfter Druck für die gewünschte Lichtszene – auf einem der Bedienpanels wie dem Gira Control 9 oder 19 oder dem neuen Gira G1, das schicke Bedientableau für das KNX System. Wer es noch bequemer liebt, greift zum SmartPhone. Gira hat für KNX und eNet SMART HOME Apps entwickelt, die optisch übersichtlich und intuitiv zu bedienen sind. Wer dann noch seine Lichtszenen dimmen oder farblich steuern kann, ist dem eigenen Elysium schon ganz nah.

Mit Smart Home-Technologie zieht aber auch mehr Sicherheit ins Haus oder die Wohnung ein – für Renovierer oftmals der entscheidende Aspekt. Ob Feuerwarnung oder Einbruchschutz: die Systeme sind dafür gerüstet. Ein ganz einfaches Beispiel: Zahlreiche im Haus angebrachte Rauchmelder lassen sich miteinander vernetzen. Schlägt einer von ihnen Alarm, aktiviert er die anderen Geräte gleich mit. Das weckt selbst den tiefsten Tiefschläfer sofort auf – so wird wertvolle Zeit gewonnen, das Gebäude rasch zu verlassen. Der Feueralarm lässt sich aber auch mit weiteren sinnvollen, vielleicht lebensrettenden Funktionen koppeln. So geht im ganzen Haus das Licht an, um in der Nacht ganz schnell Orientierung zu geben. Zugleich fahren die Jalousien nach oben, um eventuelle Fluchttüren freizugeben.

Das Thema Sicherheit beinhaltet aber noch einen anderen Aspekt: Datensicherheit. Im Smart Home müssen ständig Daten ausgetauscht werden, damit Sensoren und Aktoren miteinander kommunizieren können. Wie sicher sind diese Daten? Diese Frage stellen sich viele Bewohner – spätestens dann, wenn im Smart Home Daten aus dem Internet miteinbezogen oder über WLAN ausgetauscht werden. Neben aktuellen Verschlüsselungstechnologien sowohl für KNX als auch für eNet SMART HOME, wie sie Gira anbietet, ist es immer ratsam, hier den geschulten Elektromeister um Rat zu fragen. Weil er kabel- und funkgebundene Bussysteme plant, installiert und in Betrieb nimmt, ist er mit der jeweiligen Lösung vor Ort vertraut. Zudem klärt er mit den Nutzern einige grundlegende Fragen, etwa zu Passwörtern und Zugriffsrechten, die für sich schon eine sehr solide Basis für einen hohen Datenschutz im Smart Home sind. Zu einem zweiten Fort Knox wird das eigene Smart Home damit nicht – aber zu einem sehr viel sichereren Ort, als es uns manche Medienberichte glauben machen wollen.

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