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Was leistet eigentlich die moderne Gebäudetechnik? Zum Beispiel einen Werterhalt einer Immobilie!

Wer seine Immobilie liebt, der tut etwas dafür. Nicht nur weil es um das eigene Zuhause geht, sondern auch aus praktischen und wirtschaftlichen Gründen. Um eine Immobilie dauerhaft in ihrem Wert zu erhalten, ist die nachträgliche Installation moderner Gebäudetechnik eine durchaus lohnende Investition.

Zumal ein leistungsfähiges Bussystem dem Wunsch fast aller Renovierer nach höherem Wohnkomfort und mehr Sicherheit entgegenkommt. Und weil sich damit auch ein effizienteres Energiemanagement des Gebäudes realisieren lässt. Was allerdings nur wenige wissen: Auch ein Altbau lässt sich relativ leicht mit Intelligenz nachrüsten. Die Frage ist, ob das auf Funk-Basis geschehen soll oder über ein leitungsgebundenes System wie KNX.

Die Gelegenheit dazu bietet sich, wenn ohnehin eine Renovierung ins Auge gefasst wird. Ganz wichtig ist hierbei die Frage, ob das eigene Heim nur verschönert oder aber grundlegend umgebaut und komplett neu gestaltet werden soll. Bei Schönheitsreparaturen kommt die Installation eines Funksystems in Betracht, wie Gira es mit eNet anbietet.

Werden dagegen Wände versetzt, herausgenommen und außerdem ein neues Heizsystem installiert, empfiehlt sich ohnehin die Erneuerung der bestehenden Elektroinstallation. Und dann kann auch gleich ein KNX System mit verlegt werden.

Hierbei wird eine Steuerleitung zusammen mit der Stromversorgung unter Putz verlegt. Dieses auf den ersten Blick unscheinbare grüne Kabel bildet das elektronische Netzwerk, über das die Steuerbefehle verschickt werden. Dazu müssen die herkömmlichen Schalter durch Gira Tastsensoren ersetzt werden. Sie sind es, die ein Gebäude „intelligent“ machen, denn von ihnen gehen die Befehle aus – an Leuchten, Jalousien und an vieles andere, was im Haus elektrisch betrieben wird.

So lassen sich beispielsweise verschiedene Leuchten zu Lichtszenen bündeln, die mit nur einem Fingertipp aktiviert werden und sich zentral ausschalten lassen. Oder die Jalousiesteuerung erfolgt automatisch nach einem hinterlegten Zeitplan, der auch Wochenenden und Ferienzeiten berücksichtigt.

Für den Besitzer einer Immobilie ist es außerdem wichtig zu wissen, ob ihm die Grundlagen einer Businstallation reichen oder er mehr Funktionen integrieren und nutzen will. Beides ist möglich, denn ein KNX System lässt sich in seiner Funktionalität ausbauen und auch von extern einsehen und steuern – etwa vom Smartphone aus. Dann benötigt es aber weitere Komponenten, etwa den Gira HomeServer. Mit diesem "Gehirn" hinter dem KNX System lassen sich komplexe Lösungen realisieren.

Nur ein Beispiel: Für jeden Raum in Haus und Wohnung kann dann ein eigenes Heiz-Profil erstellt werden. In ihm ist festgelegt, wann geheizt werden soll – im Badezimmer beispielsweise nur morgens und abends, im Wohnzimmer ab dem späten Nachmittag. Dadurch ist die Heizung nicht unnötig in Betrieb und es können bis zu 25% Energie eingespart werden. Wird ein Fenster geöffnet, schalten die Heizkörper automatisch herunter, wird es wieder geschlossen, selbsttätig wieder herauf.

Mit einem KNX System lassen sich Wohnkomfort, Sicherheit und Energieeffizienz im Gebäude deutlich steigern und so der Werterhalt einer Immobilie sichern oder sogar noch erhöhen. Selbst ein Altbau kann so fit für die Zukunft gemacht werden. Und das Schönste dabei: Ein KNX System ist herstellerunabhängig und offen für Lösungen, die noch gar nicht auf dem Markt sind, weil sie erst noch entwickelt werden müssen. Mehr Zukunft in den eigenen vier Wänden geht wirklich nicht!

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