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Zukunftskongress denkt über die Küche von übermorgen nach: All in one

Was haben Intelligenz und Küche miteinander zu tun? Leider wenig – so wird feststellen müssen, wer sich im Alltag einmal genauer umsieht. Doch das ändert sich! Zu diesem Schluss kommt zumindest der universal home Zukunftskongress „Vernetztes Wohnen 2030“, der Ende 2014 in Essen stattfand und der Frage nachging: Wie wohnen wir im Jahr 2030?

Der Grund für diese Zuversicht: Es gibt noch sehr viel Potenzial, das bislang ungenutzt geblieben ist – ein Potenzial, das resultiert aus der Zusammenarbeit von Herstellern unterschiedlicher Branchen, die aber allesamt Produkte für Einrichten und Wohnen entwickeln. Wenn die sich miteinander vernetzen, können wirklich neue Produkte und intelligente Lösungen entstehen.

Ein Beispiel: Zum Zukunftskongress im vergangenen November haben WMF (Kochtöpfe), Poggenpohl (Küchenmöbel), Miele (Küchengeräte), Schott (Spezialglas), 3M (Befestigungssysteme) und Gira einen multifunktionalen Kochtisch kreiert. Ein Möbel, das gleichzeitig als Kochfeld und Esstisch genutzt werden kann und außerdem als multimediale Informations- und Kommunikationszone dient. Entsprechende Schnittstellen erlauben zudem die Verknüpfung mit der intelligenten Gebäudetechnik und regulieren beispielsweise die Lüftung beim Kochen.

Zukunftsmusik? Der Essener Zukunftskongress ist da anderer Meinung: Weil diese Erfindung dem Zeitgeist entspricht – dem offenen Wohnen, bei dem die einst separaten Bereiche wie Kochen, Essen und Wohnen fließend ineinander übergehen –, dürfte es eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, wann dieser Kochtisch in die Regale kommt. Wir sind gespannt und halten die Augen offen!

 

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