Service
Elektro-Handwerk

News und Pressemitteilungen

2. Nov 2017

Modern, intelligent und energieeffizient
Das etwas andere Holzhaus

Im Oberbergischen Land steht ein Holzhaus der modernen Art: architekten-like in Schwarz, schnörkellos mit klarer Geometrie, energieeffizient und smart bis ins Detail. Obwohl kostenbewusst gebaut, fällt es nicht nur optisch ins Auge, sondern ist auch technisch herausragend: Ein KNX System vernetzt die Gebäudetechnik, die mit ihren Automatikfunktionen für jede Menge Komfort sorgt, die Sicherheit für Haus und Grund erhöht und dabei hilft, Energie clever und sparsam einzusetzen. In Summe ist ein wohngesundes, energetisch vorbildliches KfW-Effizienzhaus 55 entstanden.

Mehr zu dem etwas anderen Holzhaus

31. Okt 2017

Zum Blättern und Schmökern
Broschüre Gira System 3000 Jalousiesteuerung

Wir leben in merkwürdigen Zeiten: Die Digitalisierung rast voran im Sauseschritt. Wir rasen mit, denn ein Ende ist nicht in Sicht. Für Kommunikation und Information ist das Netz inzwischen unverzichtbar. Doch der Tod des Mediums Print – seit Jahrzehnten hartnäckig vorausgesagt – ist noch immer nicht eingetreten. Und wird wohl auch in Zukunft ausbleiben. Pech für die Propheten, aber kein Problem für uns: Wir informieren und kommunizieren einfach auf beiden Kanälen.

Wie jetzt beispielsweise zur neuen Gira System 3000 Jalousiesteuerung.

Informationen dazu gibt es natürlich im Internet

Für alle Leseratten und Augenmenschen, die lieber schmökern und blättern, haben wir aber auch eine Broschüre herausgebracht. Sie lässt sich ganz einfach über unsere Homepage bestellen oder als PDF downloaden.

Hier geht’s zum Download der Broschüre zum Gira System 3000 Jalousiesteuerung

29. Okt 2017

Islands Fußballfans und das Smart Home
Anregung für die Sprachsteuerung

Huh! – Huh! – Huh! Wie Donnerschläge hallt es von den Rängen. Die Isländer feuern. Und zwar ihre Mannschaft an. Unvergesslich bei der Fußball EM in Frankreich: die sympathischen, wenngleich etwas sprachreduzierten Fans von der rauen Insel im hohen Norden. Und jetzt wieder dieser Wikingerschlachtruf. Huh! Gerade haben sich die Isländer für die WM 2018 qualifiziert. Zum allerersten Mal überhaupt. Islands Fußballer sind auf dem Vormarsch. Huh! – Russland, wir kommen!! Huh!!

Was uns zur Sprachsteuerung im Smart Home bringt. Die ist dort nämlich auf dem Vormarsch. Weil sie inzwischen technisch ausgereift ist. Das größte Hindernis bislang ist ausgerechnet der menschliche Faktor. Statt klarer Befehle sorgen bei Alexa & Co. dahingenuschelte Brocken oder durch Gähnen verzerrte Wortfetzen für Verwirrung. Temporäre Anfälle lokaler Amnesie garantieren im entscheidenden Moment Sprachlosigkeit oder ein Gebrabbel à la wieheißtdasverdammteding-gleichnochmal. Dialekte oder ein starker Akzent dürften ebenfalls hinderlich sein. OK – nobody is perfect. Aber im sprachgesteuerten Smart Home funktioniert dann nichts mehr.

Was uns zu den isländischen Fans zurückbringt. Bekanntlich setzen sich technische Neuerung immer dann schnell im Markt durch, wenn sie einfach und vor allem einfach zu bedienen sind. Das lässt sich auf die Sprachsteuerung übertragen. Huh! Einmal gebrüllt heißt das: Licht aus. Zweimal: Jalousie herunter. Dreimal: Fernseher an. Und dann: Huh! – Huh! – Huh! Die Isländer spielen. Und wie. Hoffentlich werden sie Weltmeister. Oder zumindest Vizeweltmeister. Gegen Kimmich & Co. Weltmeister in der extrem reduzierten Kommunikation sind sie schon. Alexa: Schneid' Dir davon bitte eine Scheibe ab!

27. Okt 2017

Vom Smart Home zum Smart Office
Die Zukunft des Büros

Die Online-Plattform Techtag.de hat sich von den Innovationen inspirieren lassen, die auf der IFA in Berlin vorgestellt wurden. Dort spielte das Thema Smart Home und seine Möglichkeiten eine riesige Rolle. Davon ausgehend wagt Techtag einen Blick in die Zukunft und fragt sich: Kommt nun auch das Smart Office?

Im ersten Moment sind wir etwas verblüfft. Wissen wir doch, dass die System-Integratoren smarte Lösungen mit Techniken von Gira schon seit Jahren in Büros und Bürogebäuden realisieren. Dabei geht es um eine automatische, teilweise tageslichtabhängige Lichtsteuerung, um Verschattung sowie um clevere Heizkonzepte unter Nutzung der Abwärme von benachbarten Produktionsanlagen.

Doch Techtag geht es um etwas anderes. Und zwar um die digitale Vernetzung im Büro und wer diese in welcher Form nutzt. Dazu gehört neben dem klassischen Datenaustausch auch der Café-Vollautomat, der sich per App auf dem Weg zum Büro ansteuern lässt. Ein wirklicher Treiber der Vernetzung jedoch ist die Verknüpfung von betrieblichen mit privaten Endgeräten. Mit ihnen lassen sich Termine schon am Morgen festmachen oder komplett vom Home Office beiwohnen. Die Cloud stellt dafür Daten und Software zur Verfügung, die EDV Server, Netzwerkzubehör und Laptops.

Doch die Technik ist nur der eine Teil des Smart Office. Der andere sind die Mitarbeiter. Und hier macht Techtag zwei Gruppen aus, die im smarten Büroalltag aufeinanderprallen – aber zueinander finden müssen. Auf der einen Seite die "Digital Natives", die mit der Digitalisierung aufgewachsen sind, auf der anderen die "Digital Immigrants", die diese erst im Erwachsenenalter kennengelernt haben. Sie trauen der Cloud nicht so recht über den Weg und archivieren lieber Ausgedrucktes, halten nichts von Facebook – und Social Media generell für überbewertet.

Wie finden diese beiden Gruppen zueinander? Techtag hat einen Effekt beobachtet, den wir aus dem Alltag kennen: "Der Enkel ist der erste Ansprechpartner, wenn die ältere Generation technisch aufrüstet und Oma plötzlich ein Smartphone bekommt." Exakt das muss auch im Büro passieren, wenn dort – trotz aller Modernisierung – Personal beschäftigt ist, das zu den Digital Immigrants zählt.

Deshalb kommt Techtag zu dem Fazit: Nur um der Neuerung willen sollten keine eingeführt werden. Taktgeber sind die spezifischen Voraussetzungen im Unternehmen und eine sensible Kommunikation mit der Belegschaft – vor allem ein Austausch zwischen den ungeduldigen Natives und den zögerlichen Immigrants. Der große Vorteil, der sich hieraus ergibt: "Auf diese Weise wird niemand schlagartig vor gänzlich neue Herausforderungen gestellt oder muss völlig umlernen." Auch wenn die Natives manchmal die Augen verdrehen.

Und auf eine weitere Veränderung unserer Arbeitswelt im Smart Office weist Techtag hin: Die scharfe Trennung zwischen Beruflichem und Privatem wird zunehmend verwischen. "Man wird Arbeiten quasi unbewusst mit nach Hause nehmen und am Abend noch schnell erledigen und private Interessen ebenso am Arbeitsplatz bedienen können." Im Smart Office ist das Büro längst nicht mehr nur reiner Arbeitsplatz, sondern zu einem sehr viel umfassenderen sozialen Raum geworden.

 

Hier geht es zum Beitrag auf Techtag.de

26. Okt 2017

Förderung für Start-up-Unternehmen
„Universal Home“ gründet mit Beteiligung von Gira „Innovations-Beschleuniger“

Gemeinsam mit dem Netzwerk "Universal Home" gründet Gira "Innovations-Beschleuniger" in Dortmund, eine Förderung für Start-Up-Unternehmen aus dem Bereich Smart Home und intelligentes Wohnen.

„Gustav und Richard Giersiepen gründeten Gira Anfang des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage eines Patents für eine von ihnen entwickelte innovative Produktidee“, sagt Christian Feltgen, in der Geschäftsführung der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG unter anderem für Forschung und Entwicklung zuständig. „Ihre Gründung war – so würde man heute sagen – ein Start-up in der damals noch jungen Elektrotechnik-Industrie.“ Nur dass diese vor 112 Jahren ganz ohne Unterstützung von außen durch staatliche Förderprogramme oder durch bereits etablierte Branchenunternehmen geschehen sei. Solch ein Unterstützungsprogramm für Start-up-Firmen ruft Gira jetzt gemeinsam mit Partnerunternehmen im Rahmen des Netzwerks „Universal Home“ ins Leben.

Mehr

25. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smart Wohnen im Alter

Beim Smart Home gibt es eine Vielzahl von intelligenten Produkten und Systemen, die die Lebensqualität im Alter steigern. Ihr Ziel ist es, älteren oder bewegungseingeschränkten Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Mehr zum Thema Smart Wohnen im Alter

23. Okt 2017

Smart Up Your Life
Datensicherheit im Smart Home

Datensicherheit ist für viele Bauherren und Renovierer ein echtes Hemmnis, wenn es darum geht, die eigenen vier Wände intelligent zu machen. Medienberichte haben in jüngster Vergangenheit dazu beigetragen, diese Unsicherheit noch zu steigern. Was also ist dran an der Datensicherheit im Smart Home? Oder vielmehr: an der fehlenden Datensicherheit?

Mehr zum Thema Datensicherheit im Smart Home

21. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Sicherheitssysteme

Manchmal sind Wahrnehmung und Wirklichkeit nicht deckungsgleich. Das gilt auch für das Thema Einbruch und Einbruchschutz. Einerseits versorgen uns die Medien mit Schreckensmeldungen, dass in Deutschland alle drei Minuten in eine Wohnung oder ein Eigenheim eingebrochen wird. Andererseits verzeichnete die Kriminalstatistik 2016 erstmals wieder einen Rückgang bei Einbruchsdelikten. Die Kehrseite: Es sind immer noch über 150.000 im Jahr. Und die Zahl der Einbruchsversuche hat sogar zugenommen.

Mehr zum Thema Smarte Sicherheitssysteme

13. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Heiztechniken

Einer der ausschlaggebenden Gründe, weshalb sich Bauherren und Renovierer für smarte Gebäudetechnik entscheiden, ist die Senkung des Energieverbrauchs – und damit eine Reduzierung der Energiekosten in den eigenen vier Wänden. Den größten Anteil frisst nach wie vor der Verbrauch für Heizung und Warmwasser. Wer hier den Hebel ansetzt, spart am meisten. Neben einer effektiven Dämmung, die Energieverluste minimieren soll, hilft dabei die intelligente Gebäudetechnik.

Mehr zum Thema Smarte Heiztechniken

7. Okt 2017

Smart Up Your Life
Planung einer zukunftssicheren Elektroinstallation

Smart-Home-Anwendungen sind nicht nur "in", sondern inzwischen beim Verbraucher angekommen. Es geht nicht mehr bloß um Gadgets. Vielmehr hält die Digitalisierung und Vernetzung der Gebäudetechnik Einzug in die eigenen vier Wände. Wer sich ein Smart Home bauen oder sein Zuhause "smart" renovieren will, sollte deshalb unbedingt eine zukunftssichere Elektroinstallation planen. Voraussetzung dafür ist ein Gespräch mit dem dafür zuständigen Planer: dem Elektrofachmann.

Mehr zum Thema Planung

Elektro-Handwerk

TOP