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Bauherren und Endkunden

News und Pressemitteilungen

15. Jan 2018

Günstige Baufinanzierung
Die Zinsen bleiben niedrig

Gute Nachrichten für alle, die 2018 bauen oder renovieren wollen: Die Zinsen rund um die Immobilie bleiben günstig. Die Interhyp AG, einer von Deutschlands größten Vermittlern privater Baufinanzierungen, hat dazu aktuell 10 Kreditinstitute befragt. Demnach sind die Zinsen für private Baufinanzierungen zu Jahresbeginn nach wie vor sehr günstig. Im Jahresverlauf prognostiziert Interhyp zwar einen Zinsanstieg, der jedoch moderat ausfallen wird.

Gründe dafür sind die insgesamt positive Entwicklung und die Stabilität der Weltwirtschaft. Speziell für Deutschland prophezeit das ifo Institut für Wirtschaftsforschung das stärkste Wirtschaftswachstum seit 2011. Ihre Prognose für eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts haben die Münchner Experten inzwischen deutlich angehoben – von 2,0 auf 2,6 Prozent. Alles deute auf einen anhaltenden Aufschwung hin. Auch in Europa und in den USA stünden die Zeichen auf Wachstum.

Interhyp weist darauf hin, dass sich die derzeitigen Konditionen durch lange Zinsbindungen problemlos und ohne allzu große Preisaufschläge für 10, 15 oder gar 20 Jahre festschreiben ließen. Wer also den Bau oder die Renovierung einer Immobilie plant: 2018 scheint das richtige Jahr dafür zu sein.

Mehr Informationen zum Thema gibt es auf dem Internetportal von Interhyp

28. Nov 2017

Preisregen für Gira hält an
Zwei Architects‘ Darling Awards und drei Iconic Awards

November – die Tage werden kürzer, das Wetter trüber, Spaziergänge in the cold november rain. Doch wir singen jetzt nicht lauthals mit den Guns n' Roses, sondern freuen uns ganz still und leise: über den Preisregen, der in diesem Jahr bislang über Gira niedergegangen ist. Dazu gehören der Innovationspreis Architektur + Bauwesen der Architekturfachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur für unsere kompakte und formschöne Bedienzentrale Gira G1, der German Design Award vom Rat für Formgebung und der DDC Wettbewerb Gute Gestaltung vom Deutschen Designer Club für das Schalterprogramm Gira E3 sowie der German Design Award für das eNet Mobile Gate und die eNet Mobile Gate App.

Jetzt kommen weitere Hochkaräter dazu: Bei den Architects' Darling Awards ging der Award in Gold an Gira für den Bereich "Smart Home", einen Award in Bronze gab es für unser Video zum Gira Türkommunikations-System 106.

Der von Heinze ausgeschriebene Wettbewerb geht der Frage nach, mit wem Architekten und Planer am besten zusammenarbeiten können, wer sie durch sein hochqualitatives Angebot überzeugt. Fast 2.000 Architekten und Planer wählten dann ihre Favoriten unter 200 Marken in 24 Produkt-Kategorien.

Und bei den Iconic Awards haben wir sogar drei Preise gewonnen: Als "Best of the Best" für Innovatives Interior wurden prämiert die App zum Server Gira X1 und unser Schalterprogramm Gira E2 Edelstahl. Gira E2 in flacher Bauweise schaffte es zum "Winner". Die Iconic Awards küren innovative Spitzenleistungen von Unternehmen der Einrichtungsbranche sowie deren Partner in der Industrie, im Design und in der Markenkommunikation.

6. Nov 2017

Highlight hoch über dem Hamburger Hafen
Gira G1 in der Musterwohnung der Elbphilharmonie

Dass wir mit Gira Produkten in der Elbphilharmonie vertreten sind, hatten wir schon kundgetan: In den Konzertsälen sowie in den Publikums-, Gastronomie- und Backstage-Bereichen sind wir mit Schaltern, Steckdosen, LED-Signalleuchten und Tastsensoren aus dem Schalterprogramm Gira E2 dabei (Newsroom-Beitrag vom 3. August 2017). Jetzt geht es noch höher hinauf. Denn der ehemalige Speicher im Hamburger Hafen beherbergt nicht nur Konzertsäle und ein Luxus-Hotel, sondern auch einen Appartementblock mit 45 Wohnungen und Penthouses. Einige sind schon verkauft, andere warten noch auf einen Besitzer.

Im 18. Stock befindet sich eine komplett eingerichtete Musterwohnung mit knapp 400 Quadratmetern. Das an sich ist schon spektakulär. Noch besser wird es, weil diese Musterwohnung mit unserem Gira G1 ausgestattet ist. Er ist die intelligente Bedienzentrale für die gesamte KNX Gebäudetechnik. Über das Multitouch-Display lassen sich alle Funktionen komfortabel per Fingertipp oder Geste bedienen. Wer sich den G1 in der Elbphilharmonie einmal anschauen will, ruft den Beitrag "Ratgeber Bauen & Wohnen" vom 26.09.2017 beim Sender n-tv auf. Einen Wow-Effekt können wir Euch garantieren!

 

2. Nov 2017

Modern, intelligent und energieeffizient
Das etwas andere Holzhaus

Im Oberbergischen Land steht ein Holzhaus der modernen Art: architekten-like in Schwarz, schnörkellos mit klarer Geometrie, energieeffizient und smart bis ins Detail. Obwohl kostenbewusst gebaut, fällt es nicht nur optisch ins Auge, sondern ist auch technisch herausragend: Ein KNX System vernetzt die Gebäudetechnik, die mit ihren Automatikfunktionen für jede Menge Komfort sorgt, die Sicherheit für Haus und Grund erhöht und dabei hilft, Energie clever und sparsam einzusetzen. In Summe ist ein wohngesundes, energetisch vorbildliches KfW-Effizienzhaus 55 entstanden.

Mehr zu dem etwas anderen Holzhaus

31. Okt 2017

Zum Blättern und Schmökern
Broschüre Gira System 3000 Jalousiesteuerung

Wir leben in merkwürdigen Zeiten: Die Digitalisierung rast voran im Sauseschritt. Wir rasen mit, denn ein Ende ist nicht in Sicht. Für Kommunikation und Information ist das Netz inzwischen unverzichtbar. Doch der Tod des Mediums Print – seit Jahrzehnten hartnäckig vorausgesagt – ist noch immer nicht eingetreten. Und wird wohl auch in Zukunft ausbleiben. Pech für die Propheten, aber kein Problem für uns: Wir informieren und kommunizieren einfach auf beiden Kanälen.

Wie jetzt beispielsweise zur neuen Gira System 3000 Jalousiesteuerung.

Informationen dazu gibt es natürlich im Internet

Für alle Leseratten und Augenmenschen, die lieber schmökern und blättern, haben wir aber auch eine Broschüre herausgebracht. Sie lässt sich ganz einfach über unsere Homepage bestellen oder als PDF downloaden.

Hier geht’s zum Download der Broschüre zum Gira System 3000 Jalousiesteuerung

29. Okt 2017

Islands Fußballfans und das Smart Home
Anregung für die Sprachsteuerung

Huh! – Huh! – Huh! Wie Donnerschläge hallt es von den Rängen. Die Isländer feuern. Und zwar ihre Mannschaft an. Unvergesslich bei der Fußball EM in Frankreich: die sympathischen, wenngleich etwas sprachreduzierten Fans von der rauen Insel im hohen Norden. Und jetzt wieder dieser Wikingerschlachtruf. Huh! Gerade haben sich die Isländer für die WM 2018 qualifiziert. Zum allerersten Mal überhaupt. Islands Fußballer sind auf dem Vormarsch. Huh! – Russland, wir kommen!! Huh!!

Was uns zur Sprachsteuerung im Smart Home bringt. Die ist dort nämlich auf dem Vormarsch. Weil sie inzwischen technisch ausgereift ist. Das größte Hindernis bislang ist ausgerechnet der menschliche Faktor. Statt klarer Befehle sorgen bei Alexa & Co. dahingenuschelte Brocken oder durch Gähnen verzerrte Wortfetzen für Verwirrung. Temporäre Anfälle lokaler Amnesie garantieren im entscheidenden Moment Sprachlosigkeit oder ein Gebrabbel à la wieheißtdasverdammteding-gleichnochmal. Dialekte oder ein starker Akzent dürften ebenfalls hinderlich sein. OK – nobody is perfect. Aber im sprachgesteuerten Smart Home funktioniert dann nichts mehr.

Was uns zu den isländischen Fans zurückbringt. Bekanntlich setzen sich technische Neuerung immer dann schnell im Markt durch, wenn sie einfach und vor allem einfach zu bedienen sind. Das lässt sich auf die Sprachsteuerung übertragen. Huh! Einmal gebrüllt heißt das: Licht aus. Zweimal: Jalousie herunter. Dreimal: Fernseher an. Und dann: Huh! – Huh! – Huh! Die Isländer spielen. Und wie. Hoffentlich werden sie Weltmeister. Oder zumindest Vizeweltmeister. Gegen Kimmich & Co. Weltmeister in der extrem reduzierten Kommunikation sind sie schon. Alexa: Schneid' Dir davon bitte eine Scheibe ab!

27. Okt 2017

Vom Smart Home zum Smart Office
Die Zukunft des Büros

Die Online-Plattform Techtag.de hat sich von den Innovationen inspirieren lassen, die auf der IFA in Berlin vorgestellt wurden. Dort spielte das Thema Smart Home und seine Möglichkeiten eine riesige Rolle. Davon ausgehend wagt Techtag einen Blick in die Zukunft und fragt sich: Kommt nun auch das Smart Office?

Im ersten Moment sind wir etwas verblüfft. Wissen wir doch, dass die System-Integratoren smarte Lösungen mit Techniken von Gira schon seit Jahren in Büros und Bürogebäuden realisieren. Dabei geht es um eine automatische, teilweise tageslichtabhängige Lichtsteuerung, um Verschattung sowie um clevere Heizkonzepte unter Nutzung der Abwärme von benachbarten Produktionsanlagen.

Doch Techtag geht es um etwas anderes. Und zwar um die digitale Vernetzung im Büro und wer diese in welcher Form nutzt. Dazu gehört neben dem klassischen Datenaustausch auch der Café-Vollautomat, der sich per App auf dem Weg zum Büro ansteuern lässt. Ein wirklicher Treiber der Vernetzung jedoch ist die Verknüpfung von betrieblichen mit privaten Endgeräten. Mit ihnen lassen sich Termine schon am Morgen festmachen oder komplett vom Home Office beiwohnen. Die Cloud stellt dafür Daten und Software zur Verfügung, die EDV Server, Netzwerkzubehör und Laptops.

Doch die Technik ist nur der eine Teil des Smart Office. Der andere sind die Mitarbeiter. Und hier macht Techtag zwei Gruppen aus, die im smarten Büroalltag aufeinanderprallen – aber zueinander finden müssen. Auf der einen Seite die "Digital Natives", die mit der Digitalisierung aufgewachsen sind, auf der anderen die "Digital Immigrants", die diese erst im Erwachsenenalter kennengelernt haben. Sie trauen der Cloud nicht so recht über den Weg und archivieren lieber Ausgedrucktes, halten nichts von Facebook – und Social Media generell für überbewertet.

Wie finden diese beiden Gruppen zueinander? Techtag hat einen Effekt beobachtet, den wir aus dem Alltag kennen: "Der Enkel ist der erste Ansprechpartner, wenn die ältere Generation technisch aufrüstet und Oma plötzlich ein Smartphone bekommt." Exakt das muss auch im Büro passieren, wenn dort – trotz aller Modernisierung – Personal beschäftigt ist, das zu den Digital Immigrants zählt.

Deshalb kommt Techtag zu dem Fazit: Nur um der Neuerung willen sollten keine eingeführt werden. Taktgeber sind die spezifischen Voraussetzungen im Unternehmen und eine sensible Kommunikation mit der Belegschaft – vor allem ein Austausch zwischen den ungeduldigen Natives und den zögerlichen Immigrants. Der große Vorteil, der sich hieraus ergibt: "Auf diese Weise wird niemand schlagartig vor gänzlich neue Herausforderungen gestellt oder muss völlig umlernen." Auch wenn die Natives manchmal die Augen verdrehen.

Und auf eine weitere Veränderung unserer Arbeitswelt im Smart Office weist Techtag hin: Die scharfe Trennung zwischen Beruflichem und Privatem wird zunehmend verwischen. "Man wird Arbeiten quasi unbewusst mit nach Hause nehmen und am Abend noch schnell erledigen und private Interessen ebenso am Arbeitsplatz bedienen können." Im Smart Office ist das Büro längst nicht mehr nur reiner Arbeitsplatz, sondern zu einem sehr viel umfassenderen sozialen Raum geworden.

 

Hier geht es zum Beitrag auf Techtag.de

25. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smart Wohnen im Alter

Beim Smart Home gibt es eine Vielzahl von intelligenten Produkten und Systemen, die die Lebensqualität im Alter steigern. Ihr Ziel ist es, älteren oder bewegungseingeschränkten Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

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23. Okt 2017

Smart Up Your Life
Datensicherheit im Smart Home

Datensicherheit ist für viele Bauherren und Renovierer ein echtes Hemmnis, wenn es darum geht, die eigenen vier Wände intelligent zu machen. Medienberichte haben in jüngster Vergangenheit dazu beigetragen, diese Unsicherheit noch zu steigern. Was also ist dran an der Datensicherheit im Smart Home? Oder vielmehr: an der fehlenden Datensicherheit?

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21. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Sicherheitssysteme

Manchmal sind Wahrnehmung und Wirklichkeit nicht deckungsgleich. Das gilt auch für das Thema Einbruch und Einbruchschutz. Einerseits versorgen uns die Medien mit Schreckensmeldungen, dass in Deutschland alle drei Minuten in eine Wohnung oder ein Eigenheim eingebrochen wird. Andererseits verzeichnete die Kriminalstatistik 2016 erstmals wieder einen Rückgang bei Einbruchsdelikten. Die Kehrseite: Es sind immer noch über 150.000 im Jahr. Und die Zahl der Einbruchsversuche hat sogar zugenommen.

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