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Bauprojekt in Extremlage: Das Edge House

Bauprojekt in Extremlage: Das Edge House

Eine Herausforderung an die Architekten: Das Edge House vereint intelligenten Komfort mit außergewöhnlicher Gestaltung.

Nur vier Kilometer Luftlinie trennen das Zentrum von Krakau von einem ehemaligen Steinbruch, in dem ein exklusives Wohnviertel entstanden ist. Eine Besonderheit dieses Viertels: das Egde House mit einer Wohnfläche von 850 Quadratmetern und einer an die Gegebenheiten angepassten Architektur. Denn die außergewöhnliche Grundstückssituation mit einer acht Meter hohen Steinbruchkante stellte die Architekten des Gebäudes vor eine Herausforderung. Die Bebauungsvorschriften schrieben so nah am Hang eine klassische Satteldach-Konstruktion vor, was den Wünschen der Bauherren widersprach. Platziert an der Felskante des Steinbruchs wurde der Wohnkomplex schlussendlich mit Hilfe einer steil geneigten Fassade dem Hangverlauf angepasst, sodass das Satteldach einen perfekten Abschluss der architektonischen Idee bildet.

Eine architektonisch gelungene Komposition: Die Fassade des Gebäudes wurde dem Hangverlauf des Steinbruchs angepasst. Quelle: Paweł Ulatowski

Die Höhenunterschiede des Anwesens unterstreichen den ungewöhnlichen Charakter dieses Bauprojekts. Von Süden her betrachtet wirkt das Gebäude eingeschossig, während die nördliche Hangseite drei Ebenen offenbart. Damit der Bau das Grundstück nicht zu stark dominiert, ließen die Architekten Teile des Geländes zum Gebäude hin abfallen. So entstand ein blickgeschützter Wohn- und Poolbereich.

Minimalistisch, aber multifunktional: Die smarte Technik ergänzt die Einrichtung

Im Inneren des Hauses setzt sich die Klarheit der Architektur fort, denn durch zahlreiche weiß verputzte Wände wirkt der offene Wohn- und Essbereich im Erdgeschoss großzügig. Das dunkle Parkett und einzelne Holzmöbel setzen in dem sonst minimalistischen Design warme Akzente.

Das Schalterprogramm Gira Esprit mit seiner klaren Formsprache und außergewöhnlichen Materialvielfalt rundet die elegante Inneneinrichtung ab. Mit mehr als 300 flexiblen Funktionen entspricht das Schalterprogramm allen Ansprüchen an moderne Gebäudetechnik.

Komplexes einfach steuern – mit dem Gira FacilityServer und dem ausgezeichneten Gira Interface

Um viele komplexe Funktionen in ihrem Smart Home umsetzen zu können, entschieden sich die Bauherren für ein KNX System von Gira. Herzstück der kabelgebundenen Businstallation ist der Gira HomeServer, über den die Bewohner die gesamte Gebäudetechnik mit unterschiedlichen Endgeräten steuern können. Zusätzlich mit dem Gira FacilityServer vernetzt, verknüpft das KNX System von der Türkommunikation über die Sicherheits- und Alarmanlage, Jalousien, elektronische Fenster und Türen, das Audiosystem, die Beleuchtung sowie die Heiz- und Klimatechnik.

Unabhängig vom Aufenthaltsort genießen die Bewohner über das Gira Interface der Gira HomeServer App alle Vorzüge der mobilen Smart Home-Steuerung. Zu Hause können sie definierte Funktionen und individuelle Szenarien in jedem Raum über die Gira Tastsensoren abrufen. Bei gedimmter Beleuchtung und heruntergefahrenen Jalousien verwandelt sich der Wohnbereich zum Beispiel auf Wunsch beispielsweise in ein Heimkino.

Die KNX-Installation im Edge House bietet nicht nur eine enorme Funktionsvielfalt und Flexibilität, sondern auch Zukunftssicherheit – denn ohne aufwendige Bauarbeiten und zusätzliche Verkabelungen kann der Elektroinstallateur das System jederzeit neu programmieren, um Funktionen zu ergänzen.

  • Außergewöhnliches Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 850 Quadratmetern.
  • Dank zusätzlichem Gira FacilityServer bietet der Gira HomeServer eine noch höhere Vielfalt individueller Steuerungsmöglichkeiten.
  • Das Schalterprogramm Gira Esprit ergänzt die Einrichtung um ein funktionales Designelement.
  • Durch das KNX-System kann ein Systemintegrator leicht weitere Funktionen ergänzen.